4 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Görgens Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Görgens Gruppe haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten bewertet.
Es wird viel geschrien und das vor den Kunden.
Die Vorgesetzten schieben jeden Fehler auf die Mitarbeiter, sodass die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt ist.
Es wird nichts von den Mitarbeitern erwartet und vorausgesetzt.
Die Kunden werden nicht beraten.
Es herrscht keine Umsicht im Laden, was zu erhöhten Diebstählen führen kann.
Die Vollzeitkräfte leben sozusagen auf der Arbeit.
Fehler werden untereinander weitergeschoben, anstatt einen Fehler einzusehen und ihn wieder gut zu machen.
Man darf keine Fragen stellen.
Man darf nicht reden.
Ich durfte am ersten Tag nicht mal die Hosengrößen anschauen, damit ich die Kunden gut beraten kann, da ich falten sollte.
Dieses Vorgehen leuchtete mir ein, als ich merkte, dass der Kunde in diesem Unternehmen ganz unten steht.
Anstatt einen Fehler bei den Mitarbeitern anzusprechen, wird gelästert.
Die Arbeitszeiten werden meist eingehalten.
Es gibt keine.
Wenn die Vorgesetzten einen Fehler machen, werden die Mitarbeiter dafür verantwortlich gemacht.
Mitarbeitergespräche gibt es nicht. Es wird nur untereinander geredet, was für Fehler die anderen doch machen.
Eine Lösung wäre, es gegenüber dem Mitarbeiter anzusprechen.
Klare Hierarchie.
Es wird 8 Stunden auf den Falttisch gestarrt.
Sobald die Chefs kommen, wird natürlich ab und zu mal beraten und es wird ihnen nach dem Mund gesprochen.
Dafür, dass sie das Wort social distancing auf ein anderes Level gebracht haben. Alle in der Probezeit wurden ohne vorherige Info gekündigt und nie wieder kontaktiert. Das haben sie echt gut hinbekommen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Alles und noch viel mehr.
Indem man nicht nach einem Kurzarbeitsvertrag gekündigt wird, weil der Laden einen Monat zu hat.
Unter den Mitarbeitern könnte sie besser sein, wenn man bloß reden dürfte, aber leider herrscht eine "Schweigepflicht" im Sinne von, dass man obwohl die meiste Zeit im Laden nichts los ist, nicht untereinander reden darf. Man wird hier leider nicht für seine Arbeit belohnt, stattdessen wird versucht ein Keil zwischen die Mitarbeiter zu treiben, damit man sich umso mehr Mühe gibt und Angst vor einer Kündigung hat.
Wenige brauchbare Marken, dafür umso mehr noname Stuff zu unrealistischen Preisen. Die Qualität der Ware spricht leider nicht für ihren Preis.
Als Teilzeitkraft machbar, aber meine Vollzeitkollegen haben kein Leben. Sehen weder Sonnenlicht, noch ihre Familien und das für so wenig Geld. Die versprochenen freien Samstage wurden auch nicht eingehalten. Man sitzt quasi jeden Tag mit den selben Leuten in einem Raum fest und da die Atmosphäre auch unerträglich war, wurde das zusätzlich dadurch gereizt.
Man ist und bleibt ne Verkäuferin, ich als Quereinsteigerin/Studentin habe alles gemacht, wie die mit ner abgeschlossenen Berufsausbildung. Da ist kein Unterschied und es ist keine Quantenphysik, die man da lernen muss.
Als Werkstudent gibts hier einen Mindestlohn und sonst gilt der zweite Stern dem großzügigen Mitarbeiterrabatt, der wahrscheinlich für den eigentlichen Preis der Ware immer noch zu wenig ist.
Kult ist so unfassbar umweltschädlich, die Ware ist immer doppelt und dreifach foliert eingepackt, selbst die Reißverschlüsse und die Etiketts sind foliert gewesen. An einem Tag erinnere ich mich über 80 kg Müll weggebracht zu haben. Da kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen, der Laden ist die reinste Müllfabrik.
Wir haben definitiv bis zum eisernen Schluss zusammen gehalten, weil wir uns von der Leitung und der Vertretung missachtet gefühlt haben. Dieser Zusammenhalt ist vor allem durch die im Laden herrschende Hierarchie entstanden. Wir sind trotz der Kündigungen (Corona) noch in Kontakt und können nicht fassen, was passiert ist.
Ältere wurden belächelt und respektlos behandelt, wenn sie etwas nicht sofort verstanden oder falsch gemacht haben.
Ich mochte die Leitung, bis ich in Extremsituationen ein unmögliches Benehmen beobachten konnte. Nach den abrupten Kündigungen wurde kein Wort gewechselt und man wurde wie Luft behandelt, als hätte es einen nie gegeben. In Konfliktsituationen traf man auf ein offenes Ohr, mehr aber auch nicht, unternommen wurde absolut gar nichts. Meine Vorgesetzte machte Pause wann sie wollte und saß sonst den ganzen Tag hinter der Kasse auf einem Stuhl und aß genüsslich ihr Essen und telefonierte fröhlich, so laut, dass einige Kunden sich offensichtlich gestört fühlten. Gelobt hat sie einen auch nie oder ein Lächeln geschenkt, stattdessen wurde man immer mit einer eisernen Miene beobachtet und vollkommen ignoriert.
Die Belüftung löste bei uns immer Kopf- und Nackenschmerzen aus, generell war es immer viel zu kalt im Laden, vor allem wenns wie immer nichts zutun gab und man rumstehen musste. Im Verkauf ist es ja bekannt, dass man viel steht und läuft, aber bei einem Vollzeitjob sollte es einem erlaubt werden bei der Sicherung und Etikettierung der Ware einen Stuhl heranzuziehen, wenn man denn schon 8 Std. durchgehend das Gleiche macht und sowieso keine Kunden beraten kann, da man sich konzentrieren muss, um nichts falsch zu machen. Mal abgesehen davon saß unsere Vorgesetzte die meiste Zeit.
Man wird über gar nichts informiert, schließlich sind wir Mitarbeiter ja nur dafür da unsere Arbeit zu verrichten. Jede kleine Anmerkung wird seitens der Filialleitung mimisch beendet, mal abgesehen davon, dass ich mich als Studentin total unverstanden gefühlt habe, weil meine Kollegen bildungstechnisch auf dem Niveau eines Grundschulkindes waren und nur Umgangssprache verstanden haben.
Die einzige Gleichberechtigung die ich erfahren habe bestand darin, dass ich als Werkstudentin ALLES und noch viel mehr als meine Kollegen machen durfte, wenn ich vor Ort war, obwohl das als Aushilfe nicht meine Aufgabe war. Ich habe selten Männer in den Kult Stores arbeiten sehen.
Das 'Aufbauen' war ganz in Ordnung, da die Zeit schnell verging. Aber sobald alles an Ware da war und nichts mehr zutun war, stand man wirklich nur dumm rum. Da man das nicht durfte, haben wir Kollegen uns immer dazu gezwungen gefühlt bereits gefaltete Ware immer und immer wieder zu falten, jede Ecke mehrmals zu putzen und Löcher in die Wände zu starren. Selbst in solchen Momenten durften wir nicht miteinander reden. Bei Vorschlägen, wie eine Wand umzustellen wurde man belächelt. Wenn neue Ware reinkam, durften wir wie Fabrikarbeiter schuften bis uns fast die Hände abfielen.
Ab und zu gute Marken
Vorgesetzte (in einigen Filialen) arbeiten nichts und stehen nur hinter der Kasse
Kommunikationsstruktur verbessern-
Zeiteinteilungssystem für Studenten seltsam
-Azubis wirken total unterfordert werden kaum eingebunden - viel zu viel Ware
So viel Müll es ist unfassbar