129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit und der Austausch mit den unterschiedlichen Expert*innen.
Die Führung.
Die Führung ist sehr schlecht. Es befinden sich vereinzelt Personen in Führungsrollen, die völlig orientierungslos und unempathisch sind. Die Führung sollte kontinuierlich auf den Prüfstand gestellt werden.
Unter den Kolleg*innen wirklich gut. Die Arbeitsatmosphäre wird letztendlich vergiftet durch stellenweise toxische Führungskräfte.
da Rollen, Verantwortlichkeiten, Entscheidungswege, Meilensteine und Ziele nicht klar geregelt sind, hat dies einen negativen Effekt auf die Work-Life-Balance.
in den Expertenteams und unter den Teams wirklich gut, solange keine toxische und orientierungslose Führungskraft dazwischen funkt.
Katastrophal. Es gibt zwar kontinuierliche Veränderungen im Management - da kann man nur hoffen, dass die VIVAVIS irgendwann mal auf einen grünen Zweig kommt.
Arbeitsbedingungen leiden unter der sehr schlechten Führung.
Eine ziemliche Katastrophe im Fall der VIVAVIS
Sehr spannende Aufgaben.
Azubis mehr beibringen
Interessante Aufagben, wichtige Aufgaben, nette Kollegen
Kommunikation muss besser werden
Ich werde geschätzt, aber es ist viel los
Wir sind zu unbekannt
Home Office macht es möglich
Ich bin zufrieden
Durchaus vorhanden, muss aber besser werden.
Wir helfen uns gegenseitig
Alter spielt keine Rolle
Ich bekomme, was ich brauche
durchaus Luft nach oben, aber wir waren schon schlechter
Da müssen wir besser werden, zu wenig Divers.
Die Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu helfen
Ich habe mich entschieden, die schlechten Bewertungen hier zu ignorieren und das kam mich teuer zu stehen. Nur als Zwischenstopp empfehlenswert, wenn keine andere Alternative vorhanden
Dass ich da bald weg bin
So ziemlich alles
Vorstand komplett neu
40 Stunden Woche, Vorstand
Modernere Firmenkultur, Mehr Benefits, Mehr Wert auf Work-Life Balance
Mit Stunden-Buchungen und anderen Kontrollsystemen werden die Mitarbeiter immer penetranter genervt, jeder möchte nur seine Arbeit in Ruhe erledigen können ohne einen Haufen Zeit für so etwas zu verschwenden.
40 Stunden Woche, Regelmäßig Überstunden an der Tagesordnung
Es wird Müll getrennt. Mitarbeiter haben die Möglichkeit ihr E-Auto zu laden, man könnte jedoch die Preise für das E-Auto laden für Mitarbeiter günstiger gestalten bzw. ein generelles Leasing Angebot von E-Autos für Mitarbeiter anbieten.
Nicht vorhanden.
Innerhalb der Abteilung super
Abteilungsleiter kriegen den Druck von oben ab und leiten es meistens an ihre Mitarbeiter weiter. Die Hierarchien sollten hier komplett abgebaut werden.
WCs und Küchen sind veraltet und nicht mehr im besten Zustand. Kantine zu teuer für die Leistung.
Das einzige was dem Vorstand wichtig ist sind Zahlen, EBIT und anderes Zeug mit denen sich Mitarbeiter nicht beschäftigen sollten. Dabei baut sich das Unternehmen gerade selber ab um mehr Profit rauszuschlagen.
Mitarbeiter oder ganze Abteilungen werden gekündigt ohne jegliche Informationen seitens des Vorstands Kommunikation gleich null.
Unterdurchschnittlich bis Durchschnittlich, keine guten Benefits außer mobiles arbeiten
Im Allgemeinen ein interessanter Aufgabenbereich, jedoch werden viele fehlentscheidungen durch höhere Führungskräfte getroffen.
Die Branche und den Ruf, den VIVAVIS dort hat. Die Vielfalt an Aufgaben und Kunden. Die beinahe familiäre Atmosphäre.
Nichts. Ernsthaft: Nichts.
Für mich passt das so. Vielleicht könntet ihr schonmal eine Planstelle für meinen Nachwuchs parat machen.
Offene Kommunikation im Team; Duz-Kultur über alle Standorte hinweg; Bereitwillige Weitergabe von Wissen; Kritik ist möglich, ohne dass nachtragend reagiert wird; Guter Leumund beim Kunden
Bei so viel Dynamik läuft es überall mal schlechter, mal flüssiger. Und dann ist man aus eigenem Ehrgeiz mal unzufrieden mit irgendeiner Abteilung. Das ist aber keine Dauersituation. Auch wichtig: Die Geschäftsführung phantasiert nicht, sondern redet realistisch über Entwicklungen und Situationen. Und unsere Kunden haben großes Vertrauen in unsere Arbeit. Hab ich so noch nirgends erlebt.
Funktioniert! Wenn kein Termin dagegen spricht, teil ich mir den Tag nach meinen Bedürfnissen ein. Punkt.
Viele Infos zu neuen Produkten oder Funktionen sind im Intranet. Die Entwickler sind direkt ansprechbar. An vielen Stellen ist das mehr Wert als eine Schulung zu einem Produkt, das ich dann erst Monate später wieder verwende. Schulungen gibt es in unserem Schulungszentrum. Wenn noch Plätze frei sind, kann man da mit rein.
Bin zufrieden! Früher musste ich um ausgleichende Gehaltserhöhungen betteln. Bei VIVAVIS hat das mein Vorgesetzter auf dem Schirm.
Bienen ^^ Wo vertretbar, bekommen Mitarbeiter E-Fahrzeuge. Dienstreisen mit der DB sind möglich, noch besser ist eine Remote-Termin. Zu Förderungen von sozialen Projekten oder Unterstützung von Ehrenämtern ist mir im Moment nichts bekannt.
Ob Intranet oder Telefonhörer: Wissen wird bereitwillig geteilt; "Ja, ich hab Feierabend - Und wenn Du nicht in der Klemme stecktest, würdest Du nicht anrufen, weiß ich. Schieß los!" Feierlichkeiten am Standort? Klar, und zwar nicht nur der Pflichtteil...
Die Wertvollsten! Unsere Technik hält so lange, da wären wir ohne die Zwölfender aufgeschmissen!
Der Vorteil mit einem wissenden Vorgesetzten: Es kommen die richtigen Nachfragen. Das hilft und pusht. Er sieht sich sowohl als Betreuer als auch als Schirm. So schnell jagt uns unter seiner Führung keiner ins Bockshorn.
Home Office wird kofinanziert, in der Filiale gibt es Springerplätze. In neue Aufgaben wird man eingewiesen und nicht allein gelassen. Die EDV-Technik ist durchweg über-marktüblich modern.
Von der Geschäftsführung bis zum Team-Kollegen: Transparenz trifft vernünftig gewählten Mail-Verteilerkreis; Wenige regelmäßige Videokonferenzen, während derer weitergearbeitet werden kann; Kalender sind in der Regel freigegeben und aussagekräftig geführt; Bei grünem Haken nimmt einem keiner den spontanen TEAMS-Video-Anruf krumm
Von zwei Geschlechtern ausgehend ist der Anteil der Männer deutlich höher als der der Frauen. Die Frauen, die mit Männern in einer Gruppe arbeiten, sind gleichgestellt. Gleiche Rechte haben die mit gleichen Kompetenzen, egal ob Mann oder Frau.
Von Routinearbeiten, die locker von der Hand gehen, bis zu Kundenwünschen, die nur mit Griffen in die Trickkiste zu bewältigen sind. Unser Software-Pool wächst ständig und die neusten Versionen können schon mal sehr ... interessant werden.
Flexibilität, Anpassungsfähigkeit an neue Anforderungen des Marktes
direkte Kollegen und Vorgesetzte immer auf AUgenhöhe begegenet
Leider durch m.E. falsch Erwartung von neuen und alten Mitarbeitern und durch die turbulenten Zeiten mancher Geschäftsbereiche nicht ganz auf dem Stand wo es sein müsste. Wir sind kein Großkonzern, das wird oft verkannt.
Wurde die letzten Jahre sehr viel Besser, ich bin mit dem Mix aus mobilem Arbeiten, Präsenz und Flexibilität sehr zufrieden.
Kann hier nur für mich sprechen, ich habe meinen Weg gemacht, trotz fehlendem Studium.
Mehr geht immer, das ist klar. Aber über die Jahre hat sich das Gehalt doch immer wieder entwickelt.
Ich hatte immer Glück in den Bereichen in denen ich tätig war, sehr gute und ausgewogene Begegnungen
Werden in meinem Umfeld m.E. sehr geschätzt und akzeptiert, auch wenn die Ansätze und Arbeitsweisen oft zu den jüngeren Kollegen noch stark differiren.
Gegenüber mir nahezu immer Korrekt. Probleme und Anregungen werden aufgenommen und nicht unter den Tisch gekehrt und Lösungen (wenn auch nicht immer zu 100% effektiv) gesucht und umgesetzt.
Moderne Ausstattungen mit den nötigen Arbeitsmaterialien die zur durchführung der Arbeit benötigt werden, Büro´s könnten nach vielen jahren mal ein Makeover vertragen.
Könnte ab und an mal offener sein, gerade bei schwierigen Themen. Aber im Allgemeinen ganz gut
Abwechslung, Entfaltungsmöglichkeiten, freies Arbeiten möglich
Die Bezahlung
- Das man den Mitarbeitern das Gefühl gibt ohne Probleme ersetzbar zu sein und sie einfach verheizt.
-Das Gebäude das aussieht wie ein Gefängnis und ziemlich runter gekommen ist (siehe Sanitäranlagen oder Konferenzräume in der obersten Etage in die es rein regnet)
Versucht mit der Zeit zu gehen. Es wird auf Dauer nicht funktionieren Fortschrittsfeindlich zu sein weil die Kunden "das so wollen". Zudem sollte man sich besser um die Auszubildenden kümmern das irgendjemand qualifiziert wäre die Positionen zu übernehmen welche in den nächsten Jahren in Rente gehen. Stattdessen lässt man die Azubis einfach in einem Zimmer sitzen und weiß nichts mit diesen anzufangen.
Man spürt immernoch das erst vor kurzem zwei Kündigungswellen durch die Firma gerauscht sind und es einen neuen CEO gibt der Entscheidungen trifft die wenige leute verstehen.
Prinzipiell ist das Image nach außen vermutlich ganz gut weil man unbedingt auf jeder Messe stehen und sich präsentieren muss - intern bekommt man davon nichts mit.
War mal gut, aber der neuste CEO meint grade in einem Unternehmen in dem die Mitarbeiter nicht besonders glücklich sind mehr Büro Tage und weniger Flexibilität erzwingen zu wollen - ob das eine gute Idee ist?
Prinzipiell ist es egal wann man im Büro auftaucht, aber mittlerweile muss man an zwei fixen Tagen kommen und noch einen flexibel... Warum? Das weiß keiner so wirklich
Karriere wird man in dieser Firma vermutlich nicht machen, wie denn auch wenn es im Prinzip keine Möglichkeit zur Weiterbildung gibt (Udemy gab es mal wurde dann aber wieder gestrichen) und man sowieso keine Zeit dafür bekommen würde.
Gehalt ist definitiv in Ordnung, aber dafür wird man auch einfach verbrannt
Für ein Unternehmen in Energiesektor ist das Umweltbewusstsein ein Witz. Als Kampagne wurde Bee-Washing betrieben, Honig an die Kunden verschenkt und dann sind alle Bienen auf dem dach gestorben... Man hat für kunden eine E-Ladesäule direkt vor dem Eingang und vier für Mitarbeiter... Das ist einfach zu wenig. Und in der Firmenfahrzeugsflotte gibt es genau ein einziges E-Auto.. und das ist ein VW E-Up
Zwischen den Mitarbeitern in der Abteilung ist der Zusammenhalt eigentlich ziemlich gut. Man hilft sich wenn man kann.
Die meisten Mitarbeiter der Firma sind 50/60+ und auch schon lange dabei. Denen scheint es gut zu gehen.
Vorgesetzte erwarten das man funktioniert und spurt. Man soll nicht zu viel selbst denken und ihre Entscheidung einfach akzeptieren, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht. Funktioniert der Mitarbeiter mal nicht gibt es direkt unangenehme Gespräche in denen man danna auch eventuell bestraft wird indem einem Freiheiten die nie ein Thema waren weggenommen werden.
Zudem wird ziemlich viel lautstark "diskutiert" beziehungsweise Mitarbeiter bon ihren Vorgesetzten so runter gemacht das man am liebsten direkt kündigen würde.
Anfangs ist es in Ordnung, die Kollegen versuchen einen gut abzuholen. Wenn man dann aber mehr und mehr in Projekte eingebunden ist muss man nur noch funktionieren. Da gibt es dann wenig Zeit für etwas anderes. Es wird kein Wert mehr auf Qualität / Wartbarkeit oder die Mitarbeiter Interessen gelegt. Alles was dann zählt ist eine Deadline die sich ein Vorgesetzter wünscht und irgendjemand ohne Absprache an Kunden rausgegeben hat.
Zudem muss man um jede Lizenz für eine Software kämpfen. Lieber die kostenlose Variante benutzen die mehr schlecht als recht funktioniert um ein paar Euro zu sparen...
Es gibt regelmäßig Meetings (Vorträge) mit dem CEO in denen man mit so vielen Zahlen überladen wird das es einfach komplett egal wird. Wer kein BWL studiert hat wird nichts verstehen
Ansonsten gibt es recht wenig Meetings und man wird sich einfach selbst überlassen. Ein guter Informationsfluss existiert nicht und man muss den Leuten hinterherlaufen um Informationen zu bekommen.
In der Entwicklung selbst sind Frauen unterrepräsentiert, dafür muss die Firma aber nichts können. Sonst scheint es prinzipiell wenig unterschied zu machen welches Geschlecht du bist solange du funktionierst
Die Aufgaben sind prinzipiell interessant, aber überhaupt in der VIVAVIS zu verstehen was deine Aufgabe ist, ist schwer.
Nichts
Alles
Hoffnungsloser Fall
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