72 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wieviel wirklich tolle Mitarbeiter wir weltweit haben und wie Mitarbeiter aus so vielen Ländern und Kulturen so vorbehaltslos und gegenseitig unterstützend zusammenarbeiten. Das macht wirklich Freude.
An sehr vielen Stellen wenig Mitarbeiter für sehr viel Arbeit.
Das "Weltunternehmen Goethe-Institut" sollte personell und auch qualitativ personell besser ausgestattet sein, um seine Aufgaben auch wirklich gut und so wie es erforderlich ist auf allen Ebenen wahrnehmen zu können.
Leider ist das Goethe-Institut in seiner Finanzierung ja nicht frei sondern gebunden. Es wäre schön, wenn seitens finanzieller Träger insbesondere in diesen Zeiten mehr Geld für Verständigung und Frieden ausgegeben würde und nicht weniger.
Dennoch bleibt immer die Frage zu beantworten: "Wieviel Geld muss ich für qualifiziertes Personal innerhalb der Vorgaben mindestens ausgeben, um verschiedentliche notwendige Anforderungen (insbes. in der Verwaltung) zu erfüllen? Wird da wirklich getan, was getan werden muss?" Ich glaube, da geht mehr.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen. Das liegt auch am Chef, dem an einem wertschätzenden Zusammenarbeiten sehr viel gelegen ist.
Das Goethe-Institut steht für Werte hinter denen ich jederzeit stehen kann.
Sehr gut, da sehr hoher Homeofficeanteil und flexible Arbeitszeiten
Wie auch bereits in anderen Bewertungen gelesen: Die Personalabteilung rühmt sich selber, dass sie durch das Herunter-Leveln von Gehältern spart. ABER dadurch leidet die Qualität an neuen Mitarbeitern erheblich oder man bekommt erst gar keine neuen Mitarbeiter für das angebotene Gehalt. Das führt m.E. zu erheblicher Senkung der Qualität und auch zu Verschleiß von Mitarbeitern, die gut und verantwortungsbewusst sind. Und auch dazu, dass gute Mitarbeiter gehen. Ich bin derselben Meinung, dass das Goethe Institut dadurch am Ende nichts gespart hat. Und bitte nicht wieder die TVöD-Argumentation, denn da gibt es durchaus Spielräume und Luft nach oben.
Wir haben super Kollegen auf der ganzen Welt und versuchen uns gegenseitig immer bestmöglich zu unterstützen.
Meine Vorgesetzten bekommen 1*
Bereiche deren Unterstützungsprozesse für die eigene Arbeit notwendig sind, sind genauso sparsam besetzt, wie mir bekannte andere Bereiche. Deshalb kann man oft nicht die Unterstützung aus anderen Bereichen bekommen, die man für gutes und effizientes Arbeiten benötigen würde. Auch wenn die Kollegen hier besser unterstützen wollten. Sie haben auch nur zwei Hände, zwei Füße und einen Kopf.
Insgesamt wird sehr gut kommuniziert, aber machmal könnten Informationen intern schneller von ganz oben nach ganz unten weitergegeben werden
Es gibt vielfältige Themen und Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann
Es gibt eine sehr flexible Homeoffice Regelung, tolle Projekte und Werte für die das Goethe-Institut steht und sehr nette Kolleg*innen.
Man muss sehr intensiv mit der Personalabteilung um seine Eingruppierung diskutieren und es gibt vermehrt befristete Verträge.
Es könnten mehr interne Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten werden. Die Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens sind leider sehr begrenzt. Außerdem gibt es weniger benefits als bspw. bei Startups.
Alles.
Nichts.
Weiter so.
Ich freue mich über die Arbeit und über meine Kollegen, die mich immer unterstützen.
In den Systemen der Organisation ist ein hohes Maß an Bürokratie verankert. Aber das Schlimmste von allem ist, wie bereits gesagt, der unerwünschte Einstellungsprozess - aus der Sicht der Personalabteilung. Während die meisten Unternehmen alle möglichen Anreize schaffen, um gute Mitarbeiter zu halten, ist hier genau das Gegenteil der Fall.
Bitte gestalten Sie Ihr Einstellungsverfahren transparenter und gleichberechtigt für alle, unabhängig von ihrer Nationalität und Branche. Ein kostenloser Deutschunterricht für nicht-deutsche Mitarbeiter wäre ebenfalls eine enorme Verbesserung. Es ist beschämend, dass deutsche Mitarbeiter anderswo für Fremdsprachenunterricht bezahlt werden, während Ihre Mitarbeiter keinen kostenlosen Zugang zu Ihren eigenen Deutschkursen haben.
Unterschiedliche Behandlung im Einstellungsprozess. Ich musste mir das anhören: Sie haben nicht in Deutschland studiert? Sie haben nie im öffentlichen Dienst gearbeitet? Diese Fakten standen in meinem Lebenslauf und wurden nie verschwiegen.
Vielfältige Aufgabenfelder, internationale Projekte
Die interne Kommunikation und die zumeist befristeten Verträge. Außerdem gibt es kaum Aufstiegschancen.
Die interne Kommunikation und die Machtgefälle müssen dringend verbessert werden
Viel Gestaltungsspielraum. Man kann eigene Ideen einbringen.
Alles ok. Vielleicht wird ab und an viel um vorhandene Probleme diskutiert und etwas wenig gehandelt.
Leistungsgerecht vergüten
Meistens entspannt
Etwas grau
Gestaltung möglich und sehr gut
Ohne Studium geht da kaum was.
Nun ja, das wird sicher woanders besser vergütet.
Wird halt das heruntergepredigt was die Regierung sagt.
Prima in Team
Werden geschätzt
Angenehm. Sind da wenn man sie braucht.
Manchmal dauert es bis man seinen PC bekommt.
Ist noch Luft nach oben
Ist so
Hängt viel von einem selber ab wo man sich engagieren möchte.
Freie Gestaltung der Arbeit, wenn man mit guten Projektideen beiträgt.
bedingte Aufstiegschancen, zu viele Projektmitarbeiter, um keine Stellen zu besetzen.
Es gibt sehr gute Führungsleitlinien und Integritätsleitlinien, die aber nicht immer eingehalten werden. Es sollte ein Verfahren geschaffen werden, diese immer wieder mit den Führungskräften zu kommunizieren und mit Fallbeispielen zu arbeiten/ belegen.
Das Institut sehr viel dazu bei, ein gutes und positives Betriebsklima aufzubauen und zu pflegen, jedoch ist es sehr personenabhängig und es gibt bei Führungskräften die sich nicht daran halten keine Konsequenzen, bzw. wenig Möglichkeiten sich zu wehren.
Sehr positiv, auch durch die Möglichkeiten im Homeoffice zu arbeiten und Arbeitszeit individuell einzuteilen
Aufgrund des Stellenmangels nur sehr bedingte Aufstiegschancen
Sehr sehr positiv, viel Unterstützung und sehr positiver Zusammenhalt
Ich habe sehr positive Erfahrungen, weil ich einen sehr guten Vorgesetzten habe. Ziele werden sehr realistisch und nachvollziehbar gesetzt mit transparenten Zwischenevaluationen.
In den Abteilungen/ Bereichen ist die Kommunikation sehr gut, von der Geschäftsführung/ Vorstand weniger.
Leider nach so vielen Jahren nicht mehr viel. Sie zahlen pünktlich. Ich persönliche finde es nur schade, alte Kollegen und Kolleginnen zurückzulassen, aber wir bleiben in Kontakt.
Außen hui, innen pfui. Es wird versucht, Kosten zu drücken, wo man kann. Es geht dabei immer darum, die schwächsten Glieder im System noch weiter zu schwächen, während gewisse Strukturen als heilig angesehen und absolut nicht verändert werden. Auf innere Stimmen und Wünsche wird nicht eingegangen. Transparenz selbst innerhalb der Institution ist eine Illusion.
Außerdem werden ganze Teams gestoppt, wenn eine Führungskraft sich weigert. Daher ist zum Beispiel in manchen Instituten kein Home-Office möglich, obwohl 90% der Belegschaft das wünscht.
Wenn finanzielle Einschneidungen gefordert werden, wird oft mit Kälte der Führungsriege reagiert. Hier wünscht man sich auch mehr Einsatz.
Immer dasselbe: weniger Hierarchie, weniger Bürokratie, mehr Einbezug des Personals. Hier werden Stunden und Kraft verschwendet, Potenziale bleiben ungenutzt. Das gesamte Konstrukt müsste überarbeitet und an die Gegenwart angepasst werden. Sind wir nicht mehr in den 1970ern.
Unter den Kollegen und Kolleginnen herrscht meist eine wundervolle, unterstützende Atmosphäre. Leider nimmt dieses Gefühl ab, je "höher" die Hierarchie geht.
Vor allem im Ausland noch ein gutes Image.
"Flexibilität" wird mittlerweile ausgeweitet auf stundenweises Arbeiten, wie es dem Arbeitgeber passt, ohne auf das Wohl der Mitarbeitenden zu achten.
Kaum Aufstiegsmöglichkeiten, gerade während und nach der Corona-Zeit haben die Weiterbildungen spürbar abgenommen.
Gehalt ist ok - müsste aber wesentlich höher sein für die Anforderungen. Normalerweise werden bei Stellenausschreibungen 1,5 DinA4 Seiten "Anforderungen und Aufgaben" aufgeschrieben, aber kaum von den "Benefits" gesprochen. Da muss nachgebessert werden. Oder - sowie ich - kompetentes Personal geht in die Privatwirtschaft.
München schmückt sich gern mit innovativen und umweltfreundlichen Initiativen, weltweit gesehen aber nicht weitergeführt.
Super. Die meisten Teams halten zusammen, unterstützen und helfen sich.
tlw. wird älteren Kollegen und Kolleginnen verboten weiter zu arbeiten.
Grauenvoll. Wir befinden uns im Jahr 2023 und bald reden wir von einem "Buyers-market". Da muss das bürokratische und hierarchische Verhalten überdacht werden. Vorgesetzte nehmen sich grundsätzlich sehr wichtig und leben in ihrer eigenen Blase. Nicht mehr zeitgemäß.
Technik etc. ist gut.
Innerhalb der Teams superb - innerhalb der Hierarchie eine Katastrophe. Man muss bald schon als Detektiv unterwegs sein, um notwendige Informationen zu extrahieren.
Auf höherer Ebene fehlen noch immer weibliche Stimmen, obwohl das Goethe-Institut mittlerweile sehr gerne die "Diversitätsfahne" schwingt. Nur leider bleiben verkrustete Strukturen weiterhin im Weg.
Ja, die meisten Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Themen, die von vielen leidenschaftlich mit getragen werden
Unterschiede zwischen rotierenden Mitarbeiter*innen und lokal Beschäftigen sind zu groß
Abbau von unnötigen Hierarchien
War bisher immer in Teams, die eine gute Arbeitsatmosphäre hatten - trägt man auch selber zu bei
Bis zu 80% Home-Office in München möglich
hängt viel von einem selber ab, gerade nach Corona
ansprechbar, gute Kommunikation, Selbstverständnis von New Work
Neue Räumlichkeiten, Kantine, leise und laute Zonen, im Zentrum
Kommunikation stark verbessert
sehr vielfältig, immer wieder Neues
Gute kollegiale Arbeitsatmosphäre, Unterstützung wenn man sie braucht, Home Office Fähigkeit, Sozialleistungen, familienfreundlich, angemessenes Gehalt gem. TvöD
Relativ hohe Fluktuation, begrenzte Entwicklungsmöglichkeiten in einigen Bereichen, Selbstgefälligkeit einiger Kolleg*innen und typisch deutsche „Oberlehrer“-Kultur im Ausland (wir wissen es besser, wir haben es immer so gemacht, etc.)
Das Goethe-Institut könnte durchaus etwas mehr Selbstkritik und Bewusstsein für eigene Unzulänglichkeiten vertragen. Das Image des Unternehmens ist (zurecht) sehr gut, doch das muss nicht immer so bleiben. Die Belegschaft ist sehr kollegial und würde dem Vorstand sicherlich auch bei unbequemen aber notwendigen Maßnahmen zur Seite stehen.
Die Karriereperspektiven sind sicherlich nicht für alle attraktiv, allerdings hat hier das Goethe-Institut durch seine (finanzielle) Abhängigkeiten zum Auswärtigen Amt auch nur begrenzten Spielraum.
So verdient kununu Geld.