157 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work Life Balance, Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter
Es kommt drauf an, mit wem man arbeitet. Zudem sind die Entwicklungschancen recht schlecht.
Transparenter kommunizieren unter Kollegen aber auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und es besteht auch die Möglichkeit, in andere Bereiche zu wechseln. Es macht Spaß, mit den vielen Kolleginnen und Kollegen weltweit zusammenzuarbeiten.
Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer könnten noch mehr gefördert werden. Durch viele Projektverträge findet eine große Fluktuation statt, was schade ist.
Spannendes Umfeld mit tollen Chancen für internationale Karrieren und vielfältige berufliche Entwicklungen, auch in andere Bereiche
Fortbildungsangebote könnten wahrscheinlich noch besser aufgestellt und kommuniziert werden
Führungskräfte sollten noch besser auf ihre Führungsaufgabe vorbereitet werden, bzw. in der Position immer wieder unterstützt werden
Ich erlebe einen - insbesondere im Vergleich zur Industrie - sehr wertschätzenden Umgang miteinander und über alle Hierarchien hinweg
Telearbeit, bzw. mobiles Arbeiten und regelmässige Skype meetings, an denen man auch von unterwegs teilnehmen kann, sind wirkliche benefits und tragen zur ausgewogenen work-life-balance bei
Moderne Zentrale mit neuesten Büromöbeln, z.B. höhenverstellbaren Schreibtischen, community Räumen, Kaffee- / Teeküchen, Kantine im Haus!
Anspruchsvoll, vielfältig und herausfordernd!
Die Kantine war super, ansonsten ist alles auf nüchternheit angelegt, keine Prozesse durchdacht und viele Entscheider ohne Fachwissen
Viele Vorgesetzte aus anderen bereichen, kein Fachwissen, wenig Knowhow und keine Führungskompetenz. Kollegen faul und hinterhältig. Diskriminierend
Betriebsrat müsste mal ordentlich aufräumen, es müsste Kontrollinstanzen geben, von außerhalb und Vorgesetzte sollten besser gewählt werden
Nüchtern
außenwirkung besser als innen
Was ist das
kaum möglich ohne beziehung
öfentlicher Dienst
Ungedacht
Nicht spürbar
unwirsch
Zurückhaltend
Mies
Unflexibel
Zu der zeit kein Thema
Durchaus
im Ausland kann man sehr gutes Geld verdienen - und natürlich die Welt entdecken
unkommunikative Personalabteilung, antiquierter Führungsstil, Bürokratie-Overload
Gender- und Interkulturalitätstraining verpflichtend für alle Führungskräfte - mit regelmäßigen Auffrischungen!
Im Ausland wird eine Trennung zwischen Ortskräften und Entsandten kultiviert, die an schlimmste Kolonialzeiten erinnert. Entsandte kommen und gehen ca. alle 4 Jahre, die tatsächliche Arbeit, oder wie Führungskräfte zu sagen pflegen, das "operative Klein-Klein" (O-Ton) wird von den unterbezahlten Ortskräften geleistet.
Manche arbeiten bis zum Umfallen, andere nicht. Man ist für den o.g. Aspekt selbst verantwortlich.
Jedes Jahr werden für alle Mitarbeiterinnen Seminare angeboten, für die man sich bei seinem Vorgesetzten bewerben kann.
Als Entsandte/r wird man nach TVÖD bezahlt, was sehr gut sein kann. Ortskräfte verdienen ein Bruchteil davon.
ein Witz. Es wird gedruckt, was das Zeug hält, im Ausland wird noch und nöcher Plastik verschwendet und IL sehen das Thema Umwelt als "Spielerei", v.a. wenn es ihren eigenen Komfort gefährdet.
Da man im selben Boot sitzt, kann in einigen Instituten so etwas wie kollegiale Solidarität entstehen.
Wie in einem anderen Kommentar erwäht: Bundeswehrmentalität. Hierachien werden sichtbar gemacht und durchgesetzt, sexistisch anmutende Kommentare sind an der Tagesordnung. Nach oben (Vorstand) buckeln, nach unten (Sachbearbeiterinnen, Ortskräfte, Referentinnen) treten. Jüngere und diversere Führungskräfte sind gezwungen, das unkooperative, aggressive Verhalten der alten zu imitieren, um "aufsteigen" zu können, was auch in den Auswahlverfahren für die Fachlaufbahnen genau so abgefragt wird.
Die Geräte, Möbel und Ausstattungen sind oft state of the art. "home office", im Institut "Telearbeit" genannt, ist von den meisten Vorgesetzten nicht gerne gesehen
Im Ausland aufgrund von Sprachschwierigkeiten oft nicht möglich, Kommunikation zu Ortskräften wird als nicht nötig erachtet, da diese nach Aussage der RL/IL nichts von strategischen Enscheidungen zu wissen brauchen
Männliche Vorgesetzte solidarisieren sich und schanzen sich gegenseitig Jobs zu, die berühmte "Glasdecke" ist dick.
Es ist verwunderlich, warum für die besser bezahlten Positionen ein relevantes Studium (je nach Laufbahn z.B. Sprach- oder Kultur/Literaturwissenschaften, etc.) verlangt wird, wenn die Führungsaufgaben vor allem aus Verwaltung div. Instrumente, Budgetierung und Personalpolitik bestehen. Ein Excel-Kurs für Fortgeschrittene sowie solide Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft sind für diesen Job viel hilfreicher als das, was man in einem der geisteswissenschaftlichen Fächer lernt.
Gleitzeitmodell, Mitarbeiterveranstaltungen
Personalpolitik, Entwicklungsmöglichkeiten, Kommunikation
Personalpolitik überdenken, Entwicklungsmöglichkeiten bieten
- Gehalt
- Gleitzeit
- überschaubare Anzahl von Mitarbeiter*innen
- laaange Entscheidungswege
- ungenügende Einarbeitung
- hoher Workload
- kürzere Entscheidungswege
- Personalmanagement optimieren
- mehr Mitarbeiter
das gesellschaftliche Engagement
echte Aufstiegsmöglichkeiten für alle im Unternehmen
Obwohl auch Sachbearbeiter die Chance auf Referentenstellen haben sollen, wurde in meiner Zeit keiner befördert trotz entsprechender Ausbildung bzw. Studium. Die Jungen vom Studium haben mehr Chancen. Die alten, die bei Berufsstart nicht diese Chancen hatten, werden leider nicht gleich berücksichtigt.
Das ist der Einführung des TvÖD geschuldet. Neue Sachbearbeiter haben die gleichen Aufgaben, aber Berufsjahre etc. werden nicht anerkannt.
Obwohl auch Sachbearbeiter die Chance auf Referentenstellen haben sollen, wurde in meiner Zeit keiner befördert trotz entsprechender Ausbildung bzw. Studium. Die Jungen vom Studium haben mehr Chancen. Die alten, die bei Berufsstart nicht diese Chancen hatten, werden leider nicht gleich berücksichtigt.
Ein multinationaler Kundenstamm sorgt für Abwechslung .
Das unternehmerische Compliance Management , was eine externe Firma eingeführt hat, um weitere Scheinselbständige zu beauftragen , führt intern zum kühlen Umgang. Die fragwürdige Gestaltung der Stellenbesetzung ist der Zentrale bekannt, wogegen nichts unternommen wird. Der Betriebsrat soll endlich mal dem Arbeitgeber gegenüber härter sein, um etwas durchsetzen zu können.
Es sollten Stellen fair besetzt werden & Karrierechancen angeboten werden. Lehrkräfte sollten besser bezahlt werden & das Personal entfristet werden.
Besonders in Schwäbisch Hall, Mannheim & München wird die Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten der Vorgesetzten negativ beeinträchtigt, was intern für Unstimmigkeiten sorgt.
Von außen scheint die Welt in Ordnung zu sein. Die Institutsleitung hat ständig durch Pressemitteilungen versucht, das Image zu stärken, um mehr Kunden zu bekommen.
Durch die vorgegebene Rotation, gibt die Zentrale auch wenige Möglichkeiten sich an einem Ort festzulegen, um feste Freundschaften zu schließen, eine Familie zu gründen oder sich auch ehrenamtlich zu engagieren .
Lehrkräfte & Verwaltungspersonal sind leider die Letzten , die eine Karriere anstreben können. Höchstens wenn mal eine Führungskraft ausfällt.
Nur in Cliquen gibt es zwischenzeitlich gute Beziehungen. Sobald man auch nur kurz anderer Meinung ist, gilt man als Außenseiter. Der Betriebsrat, hilft da auch niemanden weiter.
Ältere Kollegen gehen frühzeitig in Rente. Sie halten es kaum aus und lassen dem Institut den nötigen Freiraum, damit es sich neu entwickelt .
Vorgesetzte der „neuen Generation“ führen mittlerweile sehr gefühllos. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt. Stattdessen wird hier den Institutsleitern vorgegeben , wie sie handeln sollen. Den Freiraum , den die Zentrale früher mal gab, versuchen Institutsleiter der „älteren Generation“ noch beizubehalten. Doch bald gehen diese auch in den Ruhestand.
Nicht klimatisierte Räume, wo man im Sommer kaum unterrichten kann. Das Gebäude in Schwäbisch Hall muss dringend saniert werden. Die Institute in Mannheim & München sind soweit gut ausgestattet
Durch die unternehmerische Politik in einem Verein , wo es froher flache Hierarchien gab, ist die Kommunikation besonders in dem letzten Kleinstadtinstitut mit den Vorgesetzten miserabel.
Als Teilzeitkraft erhält man ordentlich viel Geld nach TVÖD. Allerdings wird letztens nur Teilzeitbeschäftigung angeboten.
Die meisten Institute beschäftigen hauptsächlich Frauen als DaF Lehrerinnen. Männliche Lehrkräfte bewerben sich kaum. Der Druck durch viele Institute, wo hauptsächlich Frauen oder ggf. Männer arbeiten , ist spürbar .
Die Vielfalt der Aufgaben der Lehrkräfte wird meistens unterschätzt. Die Anerkennung fehlt , weshalb eine vorher interessante Aufgabe oder ein interessantes Projekt, mittlerweile erwartet werden .
Für jede neue intern ausgeschriebene Stelle ,gibt es immer das selbe Bewerbungsverfahren, obwohl man sich bereits bewiesen konnte.
Festes Personal einstellen , ohne zeitlich begrenzte Verträge
So verdient kununu Geld.