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V.
Bewertungen

157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

157 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es kommt drauf an, mit wem man arbeitet

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work Life Balance, Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es kommt drauf an, mit wem man arbeitet. Zudem sind die Entwicklungschancen recht schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Transparenter kommunizieren unter Kollegen aber auch zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Herausforderung

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Gute Arbeitsatmosphäre und das Gefühl, eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und es besteht auch die Möglichkeit, in andere Bereiche zu wechseln. Es macht Spaß, mit den vielen Kolleginnen und Kollegen weltweit zusammenzuarbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer könnten noch mehr gefördert werden. Durch viele Projektverträge findet eine große Fluktuation statt, was schade ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Moderner Arbeitgeber, der viele Möglichkeiten bietet!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannendes Umfeld mit tollen Chancen für internationale Karrieren und vielfältige berufliche Entwicklungen, auch in andere Bereiche

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fortbildungsangebote könnten wahrscheinlich noch besser aufgestellt und kommuniziert werden

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten noch besser auf ihre Führungsaufgabe vorbereitet werden, bzw. in der Position immer wieder unterstützt werden

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe einen - insbesondere im Vergleich zur Industrie - sehr wertschätzenden Umgang miteinander und über alle Hierarchien hinweg

Work-Life-Balance

Telearbeit, bzw. mobiles Arbeiten und regelmässige Skype meetings, an denen man auch von unterwegs teilnehmen kann, sind wirkliche benefits und tragen zur ausgewogenen work-life-balance bei

Arbeitsbedingungen

Moderne Zentrale mit neuesten Büromöbeln, z.B. höhenverstellbaren Schreibtischen, community Räumen, Kaffee- / Teeküchen, Kantine im Haus!

Interessante Aufgaben

Anspruchsvoll, vielfältig und herausfordernd!


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ein typischer öffentlicher Dienst untergeordneter Teil. Unflexibel, nüchtern und nicht Dialogfähig.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kantine war super, ansonsten ist alles auf nüchternheit angelegt, keine Prozesse durchdacht und viele Entscheider ohne Fachwissen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Vorgesetzte aus anderen bereichen, kein Fachwissen, wenig Knowhow und keine Führungskompetenz. Kollegen faul und hinterhältig. Diskriminierend

Verbesserungsvorschläge

Betriebsrat müsste mal ordentlich aufräumen, es müsste Kontrollinstanzen geben, von außerhalb und Vorgesetzte sollten besser gewählt werden

Arbeitsatmosphäre

Nüchtern

Image

außenwirkung besser als innen

Work-Life-Balance

Was ist das

Karriere/Weiterbildung

kaum möglich ohne beziehung

Gehalt/Benefits

öfentlicher Dienst

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ungedacht

Kollegenzusammenhalt

Nicht spürbar

Umgang mit älteren Kollegen

unwirsch

Vorgesetztenverhalten

Zurückhaltend

Arbeitsbedingungen

Mies

Kommunikation

Unflexibel

Gleichberechtigung

Zu der zeit kein Thema

Interessante Aufgaben

Durchaus

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Antiquierter Führungsstil, undurchsichtige Personalpolitik

2,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

im Ausland kann man sehr gutes Geld verdienen - und natürlich die Welt entdecken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

unkommunikative Personalabteilung, antiquierter Führungsstil, Bürokratie-Overload

Verbesserungsvorschläge

Gender- und Interkulturalitätstraining verpflichtend für alle Führungskräfte - mit regelmäßigen Auffrischungen!

Arbeitsatmosphäre

Im Ausland wird eine Trennung zwischen Ortskräften und Entsandten kultiviert, die an schlimmste Kolonialzeiten erinnert. Entsandte kommen und gehen ca. alle 4 Jahre, die tatsächliche Arbeit, oder wie Führungskräfte zu sagen pflegen, das "operative Klein-Klein" (O-Ton) wird von den unterbezahlten Ortskräften geleistet.

Work-Life-Balance

Manche arbeiten bis zum Umfallen, andere nicht. Man ist für den o.g. Aspekt selbst verantwortlich.

Karriere/Weiterbildung

Jedes Jahr werden für alle Mitarbeiterinnen Seminare angeboten, für die man sich bei seinem Vorgesetzten bewerben kann.

Gehalt/Benefits

Als Entsandte/r wird man nach TVÖD bezahlt, was sehr gut sein kann. Ortskräfte verdienen ein Bruchteil davon.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein Witz. Es wird gedruckt, was das Zeug hält, im Ausland wird noch und nöcher Plastik verschwendet und IL sehen das Thema Umwelt als "Spielerei", v.a. wenn es ihren eigenen Komfort gefährdet.

Kollegenzusammenhalt

Da man im selben Boot sitzt, kann in einigen Instituten so etwas wie kollegiale Solidarität entstehen.

Vorgesetztenverhalten

Wie in einem anderen Kommentar erwäht: Bundeswehrmentalität. Hierachien werden sichtbar gemacht und durchgesetzt, sexistisch anmutende Kommentare sind an der Tagesordnung. Nach oben (Vorstand) buckeln, nach unten (Sachbearbeiterinnen, Ortskräfte, Referentinnen) treten. Jüngere und diversere Führungskräfte sind gezwungen, das unkooperative, aggressive Verhalten der alten zu imitieren, um "aufsteigen" zu können, was auch in den Auswahlverfahren für die Fachlaufbahnen genau so abgefragt wird.

Arbeitsbedingungen

Die Geräte, Möbel und Ausstattungen sind oft state of the art. "home office", im Institut "Telearbeit" genannt, ist von den meisten Vorgesetzten nicht gerne gesehen

Kommunikation

Im Ausland aufgrund von Sprachschwierigkeiten oft nicht möglich, Kommunikation zu Ortskräften wird als nicht nötig erachtet, da diese nach Aussage der RL/IL nichts von strategischen Enscheidungen zu wissen brauchen

Gleichberechtigung

Männliche Vorgesetzte solidarisieren sich und schanzen sich gegenseitig Jobs zu, die berühmte "Glasdecke" ist dick.

Interessante Aufgaben

Es ist verwunderlich, warum für die besser bezahlten Positionen ein relevantes Studium (je nach Laufbahn z.B. Sprach- oder Kultur/Literaturwissenschaften, etc.) verlangt wird, wenn die Führungsaufgaben vor allem aus Verwaltung div. Instrumente, Budgetierung und Personalpolitik bestehen. Ein Excel-Kurs für Fortgeschrittene sowie solide Grundkenntnisse in Betriebswirtschaft sind für diesen Job viel hilfreicher als das, was man in einem der geisteswissenschaftlichen Fächer lernt.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

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Besseres Bild nach außen als es ist

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeitmodell, Mitarbeiterveranstaltungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Personalpolitik, Entwicklungsmöglichkeiten, Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Personalpolitik überdenken, Entwicklungsmöglichkeiten bieten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Internationales Unternehmen mit vielfältigen Herausforderungen

2,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Gehalt
- Gleitzeit
- überschaubare Anzahl von Mitarbeiter*innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- laaange Entscheidungswege
- ungenügende Einarbeitung
- hoher Workload

Verbesserungsvorschläge

- kürzere Entscheidungswege
- Personalmanagement optimieren
- mehr Mitarbeiter


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Familienfreundlicher Arbeitgeber, auf persönliche Belange der Mitarbeiter wird eingegangen

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das gesellschaftliche Engagement

Verbesserungsvorschläge

echte Aufstiegsmöglichkeiten für alle im Unternehmen

Karriere/Weiterbildung

Obwohl auch Sachbearbeiter die Chance auf Referentenstellen haben sollen, wurde in meiner Zeit keiner befördert trotz entsprechender Ausbildung bzw. Studium. Die Jungen vom Studium haben mehr Chancen. Die alten, die bei Berufsstart nicht diese Chancen hatten, werden leider nicht gleich berücksichtigt.

Gehalt/Benefits

Das ist der Einführung des TvÖD geschuldet. Neue Sachbearbeiter haben die gleichen Aufgaben, aber Berufsjahre etc. werden nicht anerkannt.

Gleichberechtigung

Obwohl auch Sachbearbeiter die Chance auf Referentenstellen haben sollen, wurde in meiner Zeit keiner befördert trotz entsprechender Ausbildung bzw. Studium. Die Jungen vom Studium haben mehr Chancen. Die alten, die bei Berufsstart nicht diese Chancen hatten, werden leider nicht gleich berücksichtigt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihren Kommentar hier bei kununu. Wir scannen das Feedback hier auf dieser Plattform regelmäßig. Auf ausgeschriebene Stellen können sich alle Kollegen und Kolleginnen bewerben. Bei Fragen zu Anforderungen der ausgeschriebenen Stellen kommen Sie bitte gern auf uns in der Personalabteilung zu.

Viele Grüße, Ihre Personalabteilung

Einer der schlechtesten Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein multinationaler Kundenstamm sorgt für Abwechslung .

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das unternehmerische Compliance Management , was eine externe Firma eingeführt hat, um weitere Scheinselbständige zu beauftragen , führt intern zum kühlen Umgang. Die fragwürdige Gestaltung der Stellenbesetzung ist der Zentrale bekannt, wogegen nichts unternommen wird. Der Betriebsrat soll endlich mal dem Arbeitgeber gegenüber härter sein, um etwas durchsetzen zu können.

Verbesserungsvorschläge

Es sollten Stellen fair besetzt werden & Karrierechancen angeboten werden. Lehrkräfte sollten besser bezahlt werden & das Personal entfristet werden.

Arbeitsatmosphäre

Besonders in Schwäbisch Hall, Mannheim & München wird die Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten der Vorgesetzten negativ beeinträchtigt, was intern für Unstimmigkeiten sorgt.

Image

Von außen scheint die Welt in Ordnung zu sein. Die Institutsleitung hat ständig durch Pressemitteilungen versucht, das Image zu stärken, um mehr Kunden zu bekommen.

Work-Life-Balance

Durch die vorgegebene Rotation, gibt die Zentrale auch wenige Möglichkeiten sich an einem Ort festzulegen, um feste Freundschaften zu schließen, eine Familie zu gründen oder sich auch ehrenamtlich zu engagieren .

Karriere/Weiterbildung

Lehrkräfte & Verwaltungspersonal sind leider die Letzten , die eine Karriere anstreben können. Höchstens wenn mal eine Führungskraft ausfällt.

Kollegenzusammenhalt

Nur in Cliquen gibt es zwischenzeitlich gute Beziehungen. Sobald man auch nur kurz anderer Meinung ist, gilt man als Außenseiter. Der Betriebsrat, hilft da auch niemanden weiter.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gehen frühzeitig in Rente. Sie halten es kaum aus und lassen dem Institut den nötigen Freiraum, damit es sich neu entwickelt .

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte der „neuen Generation“ führen mittlerweile sehr gefühllos. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt. Stattdessen wird hier den Institutsleitern vorgegeben , wie sie handeln sollen. Den Freiraum , den die Zentrale früher mal gab, versuchen Institutsleiter der „älteren Generation“ noch beizubehalten. Doch bald gehen diese auch in den Ruhestand.

Arbeitsbedingungen

Nicht klimatisierte Räume, wo man im Sommer kaum unterrichten kann. Das Gebäude in Schwäbisch Hall muss dringend saniert werden. Die Institute in Mannheim & München sind soweit gut ausgestattet

Kommunikation

Durch die unternehmerische Politik in einem Verein , wo es froher flache Hierarchien gab, ist die Kommunikation besonders in dem letzten Kleinstadtinstitut mit den Vorgesetzten miserabel.

Gehalt/Benefits

Als Teilzeitkraft erhält man ordentlich viel Geld nach TVÖD. Allerdings wird letztens nur Teilzeitbeschäftigung angeboten.

Gleichberechtigung

Die meisten Institute beschäftigen hauptsächlich Frauen als DaF Lehrerinnen. Männliche Lehrkräfte bewerben sich kaum. Der Druck durch viele Institute, wo hauptsächlich Frauen oder ggf. Männer arbeiten , ist spürbar .

Interessante Aufgaben

Die Vielfalt der Aufgaben der Lehrkräfte wird meistens unterschätzt. Die Anerkennung fehlt , weshalb eine vorher interessante Aufgabe oder ein interessantes Projekt, mittlerweile erwartet werden .

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Von außen hui , von innen pfui

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Goethe-Institut e.V. in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für jede neue intern ausgeschriebene Stelle ,gibt es immer das selbe Bewerbungsverfahren, obwohl man sich bereits bewiesen konnte.

Verbesserungsvorschläge

Festes Personal einstellen , ohne zeitlich begrenzte Verträge


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.