72 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umfeld für nettes Klientel
s.o.
Mehr transparente Kommunikation wagen! Ausdruck von Wertschätzung !
Mehr Planungssicherheit!
Als Honorarlehrkraft hast du kaum Rechte
Sinkendes Qualitätsniveau, bezeugt durch viele Kursteilnehmer
Wenig
Regelmentierend, absurdes neues Bewerbungsverfahren - trotz langjähriger Beschäftigung, keine Begründung für die Absage an Weiterbeschäftigung
fehleranfällige Technik im Kursraum, Toiletten der Festangestellten dürfen von Honorarkräften nicht genutzt werden, Aufenthaltsraum für Honorarlehrkräfte erst nach mühseligen Interventionen,
Auf Bitten um ein Gespräch wird nicht geantwortet.
Nette Kursteilnehmer
Sehr großzügige Homeoffice-Regelung, ganz tolles Team, 30 Tage Urlaub, relativ flexibler Überstundenabbau.
Befristete Verträge und teilweise die Kommunikation der Führungskräfte.
Bei der Übertragung neuer Verantwortlichkeiten vorher ein kurzes Gespräch mit dem jeweiligen Mitarbeiter führen.
Bitte ermöglicht es auch vom Ausland remote zu arbeiten.
Leider sehr viele befristete Verträge, was Unsicherheit bezüglich der beruflichen Zukunft mit sich bringt
Top! Jeder hilft jedem
Bei der Art und Weise der Kommunikation ist Luft nach oben
Gehalt ist in Ordnung, jedoch wurde meine Vorerfahrung leider nicht bei der Einstufung berücksichtigt und ich wurde in die unterste Stufe gesteckt.
Mir macht meine Arbeit Spaß, aber ich habe nicht sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Work-Life-Balance, viele tolle Kolleg*innen und ein gutes miteinander, gut ausgestattete Arbeitsplätze
Hoher Zeitdruck und viele gleichzeitig zu erledigende Aufgaben lassen wenig Raum, sich in Ruhe mit Themen auseinanderzusetzen. Einige Prozesse sind zudem sehr kleinteilig und administrativ.
Mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten für interne Mitarbeiter*innen, weniger Zeitdruck, ausgeglichenere Arbeitsbelastung, klarere Priorisierungen, Besprechungen und Termine reduzieren oder kompakter gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Ein großer Pluspunkt ist die Möglichkeit zur mobilen Arbeit. In vielen Bereichen kann man flexibel von zu Hause arbeiten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich verbessert.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind eingeschränkt möglich. Ich denke jedoch, dass den Mitarbeitenden noch mehr Verantwortung und Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung zugetraut werden könnten. Sonst besteht die Gefahr, dass Potenzial ungenutzt bleibt und sehr gute Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durch den TVöD geregelt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dadurch eingeschränkt.
Das Arbeitsklima im Team ist sehr gut. Es herrscht ein wertschätzendes Miteinander, und die Kolleg*innen unterstützen sich gegenseitig.
Das Verhältnis zur direkten Führungskraft habe ich als sehr positiv erlebt. Es gab einen regelmäßigen Austausch und eine offene Gesprächskultur, sodass auch kritische Punkte angesprochen werden konnten. Bei Problemen hat mich meine Führungskraft unterstützt und gemeinsam haben wir nach Lösungen gesucht.
Die Arbeitsumgebung ist sehr modern gestaltet und bietet eine gute Ausstattung.
In manchen Bereichen funktioniert die Kommunikation ganz gut, in anderen könnte sie noch verbessert werden. Was ich gut finde, ist die Möglichkeit eines regelmäßigen Austauschs.
Im Goethe-Institut gibt es viele Frauen in Führungspositionen. Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte sowie ein eigenes Diversitätsteam.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und manchmal auch herausfordernd. Es gibt immer wieder neue Gegebenheiten, auf die man sich einstellen muss, sodass es nie langweilig wird.
"Wir haben im Moment keine freien Stelle, würden aber gerne mit dir arbeiten. Wir können dir jetzt eine Stelle mit niedrigem Gehalt anbieten und dich ausbilden, damit du in einem Jahr bei uns prüfen kannst"
- ein Jahr später, nachdem ich für wenig Geld ein Jahr lang gearbeitet habe und die Schulung fast perfekt abgeschlossen habe, wurde die Zusammenarbeit beendet.
Am ersten oder zweiten Meeting nach meiner Beschäftigung war die Rede von Strategien von Schummeln - da hat mir meine Vorgesetzte vor allen gesagt, "du kommst aus (Land), du weißt wie es ist." Als würden wir alle in dem Land schummeln.
Das Team am Institut in Berlin ist geprägt von einem starken Zusammenhalt, was auch über das berufliche Feld hinaus geht. Es wird stets eine angenehme Arbeitsatmosphäre geschaffen und das Verhältnis zur Leitungsebene ist ein sehr positives. Fehler werden akzeptiert und es wird ermutigt, diese das nächste Mal zu vermeiden. So kann man eigene Fehler besser kommunizieren, ohne die Angst, es könnten sich negative Konsequenzen daraus entwickeln. Zudem wird analysiert, weshalb es vielleicht zu dem Fehler kam, um zukünftig dies mit im Blick zu haben.
Die Personalpolitik. Hat man es einmal auf eine unbefristete Stelle geschafft, kann man sich glücklich schätzen. Vielen bleibt dieser Zeitpunkt jedoch verwehrt, was an der generellen Personalpolitik des Goethe-Instituts liegt.
Wie bereits erwähnt werden in der Regionalleitung die Anliegen der Mitarbeitenden nicht gesehen, sondern es werden Entscheidungen entschieden, welche teilweise Arbeitsprozesse ineffizient gestalten und den Mitarbeitenden das Gefühl vermitteln, als Arbeitskraft nutzlos zu werden. Jedoch überwiegt die angenehme Arbeit am Institut in Berlin dieses Gefühl, sodass man sich auch gegen diese Entscheidungen stark macht.
Die Personalpolitik ist definitiv verbesserungswürdig. Zudem fanden in den letzten 1 1/2 Jahren gravierende Änderungen in den Arbeitsfeldern der Verwaltung statt, welche von vielen nicht positiv aufgenommen wurden sind. Leider stellt sich die Regionalleitung in solchen Belangen stumm und agiert nicht im Interesse der Mitarbeitenden. Es könnte mehr auf die Belange der Mitarbeitenden eingegangen werden, wenn es um eine Prozessumgestaltung derer Arbeitsfelder geht, in welchen die Regionalleitung sichtlich wenig involviert ist.
Die Studis waren super!
Wie hinter geschlossener Türe mit Mitarbeitern umgegangen werden kann, ohne Konsequenzen für Vorgesetzen
Vorgesetzte sollten persönliche Befindlichkeiten lernen hinten anzustellen um Fachkräfte zu halten
Mobiles Arbeiten zwar möglich, aber wird von Vorgesetzten vorgeschrieben wie und wann
Alle müssen alles können, Schulung über Schulung aber keine spezifische Einarbeitung
Jeder gegen jeden - Flüsterpost
Haben alle Freiheiten die sie brauchen für ihre Bedürfnisse im mobilen arbeiten
Ließ sich durch Flüsterpost aufbringen und ist persönlich schnell angegriffen und reagiert dann unangemessen. Man wird jede Woche im Feedback Gespräch verhört
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Viele Meetings, auch außerhalb der Arbeitszeit.
Eingruppierung war ungerecht, obwohl man den TVÖD kennt und zitieren kann, wurden Berufsjahre nicht anerkannt
Neuro diversity wurde nicht akzeptiert sondern darauf gehackt
Theoretisch umfangreiche Tätigkeit aber ohne Einarbeitung nicht möglich umzusetzen
Das Goethe-Institut Bonn ist relativ jung, offen für neue Ideen im Institut selber und bietet eine super tolle Zusammenarbeit mit dem Kollegium.
Nicht so gut, sind manche Arbeitsabläufe im Computersystem, was aber durch die Zentrale bedingt ist.
Mehr Bonusse und benefits für Arbeitgeber wären wirksam, um die Arbeitsmoral noch weiter zu steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Offenheit, gegenseitigem Respekt und auch Eigenverantwortung geprägt.
Das Institut erfordert vollen Zeitaufwand, jedoch wird darauf geachtet, dass Eltern Zeit für die Familie haben und ggf. das Team für eine*n Kolleg*in den Rücken frei halten.
Es gibt viele Angebote für Weiterbildungen, jedoch entsteht das Gefühl, dass es eher für die Mitarbeitenden der Zentrale angedacht sind.
Es ist nicht aufgezwungen, aber man verbringt auch gerne Zeit mit den Kollegen außerhalb der Arbeit.
Die Institutsleitung ist immer bereit für ein Gespräch und gibt ehrliches Feedback. Sie ist ansprechbar und nahbar.
Es wird auf offene Kommunikation wert gelegt, jedoch wie in glaube ich jedem Unternehmen brodelt auch manchmal die Gerüchteküche.
Es gibt nicht "den" Arbeitstag im Institut. Es gibt natürlich bestimmt Aufgaben, die täglich gemacht werden müssen, aber bedingt durch die wechselhafte Natur von Deutschkursen und Prüfungen ergibt sich kein monotoner Tagesablauf.
hohe Flexibilität, wertschätzender Umgang
Starke Reglementierung durch das Auswärtige Amt, was zu unnötigem Bürokratiewust führt.
Großzügige Homeoffice-Regelung (> 20 % Anwesenheitspflicht)
Bezahlung nach TVöD
persönliche Arbeitsausstattung, modernes Gebäude, Top-Kantine
Der Name strahlt nach außen. Die Umgebung ist idyllisch. Einige ältere Festangestellte wirken in Ihrer Mitte zu sein.
Das spare ich im Moment aus.
Vermutlich gibt es hier zu wenig festangestelltes Personal, welches sind genug Zeit nehmen kann, eine richtige Einweisung zu tätigen. Erwachsene Leute, Teilnehmer, sollten vom Institutsleiter animiert werden, den Dozenten direkt mit Wünschen zu konfrontieren als hinterrücks Absprachen zu treffen.
Viele Punkte ein Allrounder Paket
Nichts.
Die Einarbeitung besser gestalten aber eher nur Kleinigkeiten
Sehr angenehm der Wechsel von Home-Office und Vorort ist ein guter Ausgleich aber wenn man zusammen mal in der Kantine essen gehen kann oder in der Pause spazieren geht ist sehr angenehm und schön
Das Image zu vertreten ist nicht aufgezwungen sondern eher man identifiziert sich damit!
Mega Home-Office Möglichkeit oder Vorort viele Räumlichkeiten frei bewegbar
Es wird viel gefördert man bekommt öfters gehört, dass das Lernkosmos für alle ist und man es in Anspruch nehmen sollte
Sehr zu Frieden gutes Gehalt ab 17 Euro die Stunde und für eine Arbeit die wirklich Spaß macht
Sehr oft kommt es zum sprechen oder essen gehen. Jeder hilft jeden wo er/sie kann.
Alles wird respektiert und viele Persönlichkeiten mit hohem Alter sind seit einigen Jahren schon hier und macht auch Sinn bei dieser Unternehmenskultur
Meine Chefin ist top und gibt immer Zeit für mich, sodass wir uns besser kennenlernen und vorankommen im beruflichen Kontext
Top sauber sogar Pflanzendienst für jeden Raum gibt es. Laptop bzw. von Tag eins gestellt.
Genaue Arbeitsaufteilung und Weitergabe. Jede 2'te Woche persönliches Gespräch mit meiner Chefin, um Feedback zu geben und ebenso zu erhalten einfach mega! Man fühlt sich direkt aufgenommen und nicht nur eine Nummer
Zeugnisbearbeitung ist ein Tool und interessante Erfahrung für sich
So verdient kununu Geld.