121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin selbst offen und freundlich und für einen flotten Spruch zu haben und bekomme dies auch zurück.
... ist halt auch ein großer Laden.
Es gibt Zeiten, da muss man rennen und dann gibt es wieder Zeit für einen gepflegten Plausch. Die Zeit kann ich mir aber größtenteils selbst einteilen und die Möglichkeit von Homeoffice gibt es auch.
Grundsätzlich ist bereits das interne Weiterbildungsprogramm sehr umfangreich und kann in Rücksprache mit dem Vorgesetzten jederzeit um externe Angebote erweitert werden.
In meiner Position kann ich mich nicht beklagen; Jobticket/Landesticket kostenfrei - ansonsten halt öffentlicher Dienst.
Ist vorhanden, wird aber nicht immer konsequent umgesetzt (viele Zwänge und Vorschriften)
Ich kann mich da nicht beklagen: wenn jemand Hilfe benötigt, bekommt er sie auch - insbesondere, wenn man auch anderen hilft.
Werden geschätzt und gleichberechtigt behandelt (s. o.).
Mein Vorgesetzter behandelt mich absolut gleichgestellt und schätzt meine Meinung - was will ich mehr?
Ich erhalte alle notwendigen Arbeitsmittel und die Arbeitsumgebung ist auch (fast) ideal. Es sollen demnächst mehr höhenverstellbare Schreibtische angeschafft werden.
Hin und wieder sind die eigentlichen Ziele nicht ganz klar, aber ansonsten bekommt man alle notwendigen Informationen - vor allem, wenn man die üblichen Wege nicht zu streng einhält ;-)
Mit einer institutionalisierten Gleichstellungsbeauftragten kann ich keine Benachteiligungen bei einer Gruppe von Menschen oder einzelnen feststellen.
In meinem Bereich gibt es ständig neue und herausfordernde Aufgaben - da wird es nie langweilig.
Insgesamt ist es sehr gut.
Insgesamt ist es gut.
Es ist sehr gut, man wird dort gut behandelt.
Man kann ziemlich weit kommen.
Insgesamt ist es gut.
Es herrscht allgemein ein hohes Bewusstsein dafür…
Es ist sehr gut.
respektvoll
Es funktioniert im Allgemeinen gut.
Sie sind im Allgemeinen gut.
Es läuft alles reibungslos und man wird gut behandelt.
Insgesamt ist es sehr gut.
Im Allgemeinen gibt es nichts zu sagen.
- Sehr flexible Arbeitszeiten
- Gute Vereinbarkeit von Job und Familie
- Schöner Campus mit viel Grün und mehreren Kantinenmöglichkeiten
- Die Kommunikation mit der Personalabteilung ist sehr schleppend (das Ausstellen eines Zwischenzeugnisses (das Setzen einer Unterschrift) hat mehr als 4 Monate in Anspruch genommen)
- Die Verlängerung des Vertrages war ein ressourcenintensiver Prozess über 1 Jahr hinweg, der nur mit starkem Engagement meiner Vorgesetzten erreicht werden konnte
- Bei Projektmitarbeitenden eine sinnvolle Projektausgestaltung zu schaffen (teilweise schwierig, da sog. Daueraufgaben nicht übernommen werden dürfen)
- Digitalisierung und dynamischere Arbeitsprozesse
- Onboardingsprozess könnte zuvorkommender gestaltet werden (um technische Ausstattung musste ich mich teilweise selbst kümmern)
Wenig Entwicklungsmöglichkeiten (teilweise dem politisch bedingten Hochschulpakt geschuldet), viele befristete Stellen
Technik ist nicht hypermodern, aber alles solide
Umfeld und Ausstattung
Kaum Aufstiegschancen
Etwas mehr Struktur und Konsequenz für nicht mitarbeitende kollegen
Junges Team, tolle Bürogebäude und gut ausgestattete Labore
Sehr gut
Man kann sich Arbeit und Tag selbst gestalten
Möglich
Tarifgebunden
Top
Sehr starker Zusammenhalt, gemeinsame Aktivitäten
Teils okay andere sehr gut
Sehr freundlich und hilfsbereit
Top
Teils gut aber verbesserungsfähig
Ist gegeben
Forschung ….
Interne Kommunikation verbessern
Nicht vorhanden
Extremer Personalabbau bzw. keine Wiederbesetzung von Landestellen (vorwiegend von nicht wissenschaftlichen Stellen) über Jahrzehnte.
Mindestlohn
Die Freiheit, die ich auf meinem Arbeitsplatz genieße. Den Umgang mit jungen Menschen, die Möglichkeit mich zu bilden.
Die Top-Down Kommunikation des Präsidiums. Das ständige ändern und anpassen von Verordnungen und Arbeitsabläufen. Es führt zum aufblähen der Bürokratie durch Berichtspflichten. Wir leben Ineffizienz.
Less Chiefs, more Indians! An Prestigeprojekten sparen und sich auf die Kernaufgabe, LEHRE, besinnen. Stabstellen für Nachhaltigkeit oder Gleichstellung oder Antidiskriminierung sind sinnfreie Aushängeschilder, in denen man hochdotierte Stellen für Leute schafft, die man ansonsten in der Uni nach deren Ausbildung nicht mehr beschäftigen könnte. Das Geld für diese Stellen fehlt aber dort wo es wichtig wäre, in den Lehrstühlen für Dauerstellen.
Ansonsten muss die Lehre wieder Leistungsorientierter werden und, klingt hart, wieder mehr ausgesiebt werden. Verschlanken!
Innerhalb der Lehrstühle herrscht ein angenehmes Arbeitsklima
Uni klingt immer gut
Man muss aufpassen, dass man nicht immer mehr Aufgaben zugeteilt bekommt. Oftmals kommt man hier an die Belastungsgrenze
Wo kein Geld ist......
Das Gehalt ist für den öffentlichen Dienst normal, die Sozialleistungen gut
Zuviel gedrucktes, Bürokratie verschlingt viel zuviel Ressourcen, auch im nicht materiellen Bereich
Das was an Kommunikation von Seiten der Leitung schief läuft, kompensieren wir durch vorbildliche zusammenarbeit
Die Professoren untereinander tadelos, mit den Verwaltungskollegen eine Katastrophe.
Meistens tadelos
Schlechte Ausstattung, umständliche und ineffiziente Arbeitsabläufe
Die Kommunikation von Seiten des Präsidiums ist top down und intransparent
Im Rahmen
Verwaltung bedeutet viel Routineaufgaben
....Bezahlung sehr schlecht!!! Dafür sind die Anforderungen an die Angestellten top!
....vielleicht mal über die Bezahlung der Sachbearbeiter/Angestellten nachdenken!
Für Verwaltungsmitarbeiter leider nicht genug.
In meinem Team super aber das ist leider nicht immer so.
Top down, autoritär
So verdient kununu Geld.