21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich rate jedem davon ab hier anzufangen, es sei denn man fängt als Führungskraft an. Dann ist man zwar nur eine Marionette.
Und den Kommentar mit wir laden sie herzlich zu einem Gespräch zwecks dieser Bewertung könnt ihr euch sparen, ich damals Monate lang versucht ein Gespräch zu führen.
Seine Arbeitnehmer an der Basis ehrlich ernst nehmen. Die arbeiten schließlich mit dem erst Kunden (behinderten Menschen), ohne diese Menschen gäbe es solche Einrichtungen nicht.
Und diese positiven Bewertungen hier sind entweder gefakt oder von Führungskräften.
Durch zusätzliche Mehrbelastungen (lange geplante/ungeplante Ausfallzeiten von Teammitglieder ohne das eine Vertretung eingestellt wird)
Die Seifenblase wird irgendwann mal platzen. Nach außen hin ein Soziales Unternehmen da ist dieser Arbeitergeber sowas von entfernt.
Interessiert den Arbeitgeber nicht wirklich
Ist okay
Außen hui innen …, das Bild nach außen immer schön halten. Kurz vor Besucher wird alles noch einmal schön gemacht.
Teilweise
Wenn man nicht mehr so funktioniert, wird man so lange schikaniert bis man selbst geht
Hauptsache man funktioniert, wenn man öffentlich Kritik (z.B. das man die Betreuung der Klienten nicht gewährleistet kann) äußert wird vom Vorgesetzten zum Gespräch eingeladen. Wo einem gesagt wird solche Äußerungen in Zukunft zu lassen. Man bekommt dann noch den Satz zu hören „wenn dir das zu anstrengend hast du wahrscheinlich den falschen Beruf gewählt“.
Von den Vorgesetzten null Kommunikation, man bekommt eher Infos über den Flurfunk
Der Nasenfaktor wird hier ganz groß geschrieben Zitat „gleich und gleich ist nicht gleich“
Die Arbeit mit den Menschen mit Beeinträchtigung macht einen Spaß und erfüllt einen
Mehr auf die Ideen und Bedürfnisse der Mitarbeiter an der Basis und der WBS eingehen
Sehr Unterschiedlich
Gute Außendarstellung, Intern eher negativ
Sehr unterschiedlich.
Kollegen untereinander ja, auf verschiedenen Ebenen eher wemiger.
Hier zählt bei einigen Vorgetzten der "Nasenfaktor"
Als Mitarbeiter erfährt man manche Sachen eher von dritten anstatt von seinen Vorgesetzten.
Der Laden ist als Geldquelle ausgewiesen
Gut
Widerspruch im Umgang mit den Bewohnern
Es werden die Folgen der Ausbeutung der Bewohner gemildert
Alles über 40 wird ausgesteuert....-> Altersteilzeit
Angemessen
Die Arbeitszeiten werden zugeteilt
Frauen werden gefördert.
Sehr entspannt
Stimme vollkommen zu
Halten zusammen
Stimmt zu
Jedes Problem wird gelöst
Stimmt zu
Dass auch die Mitarbeiter mitentscheiden dürfen,und das es einen Betroebsrat gibt und auch Werkstattrat und Frauenbeauftragte.
Dass es keine Freizeiten mehr gibt und wenig Freizeitaktivitäten
Mehr Freizeitabgebote und Freizeiten.Manm kann ineine andere Stadt fahren und z,b Museen besuchen.Und mit Werkstatt aus einem anderen Land austauschen z.b Österreich oder Elsass
Viel zu wenig Freizeitaktivitäten.Die Freizeiten finden auch nicht mehr statt.
Viel zu wenig Fortbildungsangebote.
Man könnte mehr interessante Aufgaben anbieten
Ungleiche bezahlung bei gleicher tätigkeit durch verschiedene Tarife
Die Familiäre Situation
Nichts
Alles gut
Tolles Team
Besten Kollegen
Meun Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr
die Art der Kommunikation ,wenn sie denn stattfindet.
ungleiche Bezahlung der Angestellten.
Vorgesetzte sollten nicht nur in ihren Büro sitzen ,sondern sich die Betriebsabläufe vor Ort anschauen und dementsprechend handeln.
Wertschätzung bzw. ein Dankeschön hin und wieder wäre schon mal ein Anfang.
Personalführung eine Katastrophe ,es sein denn man ist Liebling vom Vorgesetzten
nach außen alles schön sozial aussehen lassen ,nach innen eher a sozial,
Beschäftigte bekommen einen Hungerlohn und werden regelrecht ausgebeutet da nicht ausreichend Stammpersonal vorhanden ist.
wer dem Chef nachdem Mund redet ,bekommt die Möglichkeit zur Weiterbildung, ansonsten Pech gehabt.
etwas über Mindestlohn ,Mitarbeiter mit alten Verträgen bekommen 13. Monatsgehalt und Sonderzahlungen (Inflationsprämie) alle neuen AER Verträge gehen leer aus.
Themen die beim Mitarbeitergespräch benannt werden ,werden einfach ignoriert.
hintenherum oder gar nicht
Ich verstehe mich gut mit meinen Kollegen und meiner Führungskraft, daher gehe ich gerne zur Arbeit.
Image und Realität stimmen überein, viele Mitarbeiter fühlen sich hier wohl. Leider gibt es dennoch Bereiche, die hin und wieder mal schlecht geredet werden.
Bei der Urlaubsplanung gibt es nie Probleme, auch wenn es mal spontan sein soll. Auch meine Arbeitszeiten passen gut, Gleitzeit sei Dank und Möglichkeit auf Teilzeit.
Es wird sich um Weiterbildungen und Schulungen gekümmert.
Gute Sozialleistungen und Benefits, Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, dennoch könnte es in den niedrigeren Stufen etwas mehr Geld geben.
Unterstützen, fragen nach, kümmern sich und sind bei Problemen für die Mitarbeiter da.
Arbeitsmaterialien entsprechen den Anforderungen. Je nach Führungskraft wird hier nur teilweise in der Ausstattung gespart.
Wir halten regelmäßige Teambesprechungen, dennoch könnte die Kommunikation mit anderen Bereichen besser und offener sein.
Wiedereinsteiger werden gut aufgenommen und man hat gute Chancen, den Arbeitsplatz intern zu wechseln. Die Führungskräfte wünschen sich selbst mehr Diversität in den Abteilungen, die je nach Branche schwer umzusetzen ist.
Ich kann eigene Ideen einbringen und Entscheidungen selbst fällen, denn die Führungskräfte vertrauen ihren Mitarbeitern. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und man erlebt immer wieder etwas Neues.
So verdient kununu Geld.