23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles mag ich.
Kollegen die schlechtes sagen.
Nix, passt alles. Die zwei Kolleginnen von Chefs haben viel in gutes verändert. Bilder an Wand, sagen immer hallo und erklären uns immer alles sehr einfach
Viel Respekt
Schichten sind sehr gut
Weiß nicht so viel.
Immer wieder neue Prömien. Ist sehr gut
Weis ich nichts.
Viele sind super, manche motzen aber sind wenige
Gut
Viele jung und aber auch alte, viele Frauen in Maschinen und büro. Find ich gut
Gute Atmosphäre.
Facettenreich.
Sicher.
Man hätte (mich) intensiver einarbeiten sollen.
Das ging zu chaotisch und schnell.
Kommunikation erspart manchmal ein angespanntes Verhältnis.
Mit reden hätte man gute Kräfte halten können.
Es gibt immer einen Kompromiss.
Auch bei Stress war immer ein hilfsbereiter Kollege zur Stelle.
Man hört nur gutes.
Top Arbeitszeiten.
Denke da kann man viel erreichen.
Hab zwar nicht viel mitgemacht. Aussichten waren aber da.
War stets alles einwandfrei.
Hier und da wird mal gelästert.
Aber im normalen Maß.
Wo viele unterschiedliche Charaktere, da viele Unstimmigkeiten.
Man merkt den Respekt.
War immer respektvoll.
Sauber. Genug Platz.
War nur 3 Monate da. Aber Kommunikation war einwandfrei.
Es blieben keine Fragen offen.
Sehr abwechslungsreich.
Verschiedenste Teile. Verschiedenste Maschinen.
Da hört das lernen nicht auf!
Nichts
Keine Kommunikation
Ehrliche und klare Kommunikation: Der Chef sollte die Gründe erklären, warum bestimmte Versprechen nicht eingehalten wurden. Eine offene und transparente Kommunikation über die Ursachen zeigt, dass er die Bedenken der Mitarbeiter ernst nimmt und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen
Kontrolle statt Kommunikation – Fertigungsleiter hat keine andere Aufgabe
Das Unternehmen macht viel Werbung, aber das Image ist weit entfernt von der Realität. Die versprochenen Werte stimmen nicht mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen oder der Unternehmenskultur überein. Statt echte Verbesserungen vorzunehmen, wird mehr auf Marketing gesetzt. Sehr enttäuschend
Kein Ausgleich – Arbeit frisst das Privatleben auf.
Karriereentwicklung basiert hauptsächlich auf praktischer Erfahrung.
Das Gehalt ist stark ungleich verteilt. Es gibt klare Unterschiede zwischen den Abteilungen und innerhalb von Teams, obwohl die Arbeit in vielen Fällen gleichwertig ist. Mitarbeiter mit gleicher Qualifikation und Erfahrung erhalten unterschiedliche Gehälter, was zu Unmut und Frustration führt. Es gibt keine transparente Gehaltspolitik, und Gehaltsanpassungen erfolgen nicht immer gerecht
Einzelne Abteilungen haben Zusammenhalt, aber das Petzen wird aktiv unterstützt
Respektloser Umgang mit langjährigen Mitarbeitern – Wer älter wird und öfter krank, soll einfach gehen
Kindisches Verhalten – Vorgesetzter rennt bei jedem Problem gleich zum Chef
Die Frischluftzufuhr ist zu teuer. Die Mitarbeiter beschweren sich öfters wegen Kopfschmerzen
Führung ohne Kommunikation – Entscheidungen werden im Dunkeln getroffen
Keine echte Gleichberechtigung – Bevorzugung und Diskriminierung im Alltag
Interessante Aufgaben werden durch schlechte Kommunikation und Chaos zunichte gemacht
wenn man die chefs oder führungsleute richtig fragt und sich erklärt, sind sie sehr offen und kommen einem auch entgegen.
parkplatz situation etwas blöd aber viieleicht ändert sich da was
noch mehr leute ausbilden / richtig ausbilden
wenn man will - muss man auch zeigen das man will
Bin zufrieden! Gibt sogar so eine ganz besondere betriebliche Rente wo bezuschusst wird und so ein Essensbenefit wo man Belege einreichen kann.
Würde mir wünschen das noch mehr Kollegen zusammenhalten. manche sind einfach ständige Motzer, aber die gibt es ja überall..
Sind schon viele Kollegen weit über 10 oder 20 Jahre da und werden alle geschätzt
Kommen immer neue Projekte und Bauteile, wird nicht langweilig
Ich finde vieles gut und komme sehr gern und das schon seit Jahren. ICh finde das die Chefs auch viel für Familien machen und fragen wie es einem privat geht. Und die Sportveranstaltung bei uns hier in der nöhe, da waren wir als firma auch dabei. Ich zeige Freunden oft die Videos im Internet und freue mich das ich so lustigen Arbeitgeber habe.
Wenig. Wünschte mir mehr Informationen und das man doch mehr auch wieder bei uns in den HAllen nicht nur durchleuft, sondern sieht wieviel wir eigentlich schaffen.
Auf Instagram habe ich Schulungen gesehen, auch wir wollen Schulungen die nicht im Büro arbeiten. Ich würde gerne mehr lernen und das auch mit den Kollegen.
Feedback gibt es oft meist positiv und wenn negativ, dann nur zum Verbessern. Es gibt frisches Obst, guten Kaffee, Raucherecke, saubere Arbeitsumgebung, Arbeitskleidung
ich verstehe manche Bewertung hier nicht. Finde es nicht gut, man kann über die Geschäftsführung vieles sagen, aebr man kann immer mit Ihnen reden. Ja die Videos auf social media sind lustig, und vielleicht sind sie im Büro oben auch so aber wenige aus der Dreherei wollen da auch mitmachen. motzen ohne mitmachen wollen ist doch doof.
Bei der Schichtanpassung wurden wir aber alle miteinbezogen. Es passt aber.
Teamleiter blocken WEiterbildung wirklich ab. Das darf und muss besser werden. Wir wollen auch lernen und in 5 Jahren nicht genau das gleich machen.
es könnte immer mehr sein, Gehaltverhandlung immer schwierig, aber Geschäftsleitung schlißt es nicht aus. Vor allem wenn man Leistung zeigt.
wir haben solar anlage, die aus dem 3D bereich machen viel mit Pulver aus Pflanzen, Geschäftsführung schon sehr modern und macht Mühe an die Zukunft zu denken.
Unterstützung und Freundlichkeit da, manche sind auch befreundet, wenig lästern, jeder grüßt jeden
wir haben viele ältere Kollegen, die werden genauso wichtig gefunden.
der Ton ist manchmal rau in der Produktion, aber es ist nicht persönlich gemeint. eher wegen der Lautstärke. Es gibt wenige, die komisch sind.
saubere halle, jedoch lange wege. die obere Etage ist macnhmal als wäre das ein anderer Arbeitgeber, dabei sind wir alle Götz. Finde das manchmal schade.
Wünscheswert, wenn es häufiger Rückmeldungen über den Umgang mit der aktuelle Wirtschaft geben würde, welchen Beitrag jeder leisten könnte, damit es besser wird, öfter die Vorgesetzten sehen
es gibt nicht so viele Frauen, aber wir haben einige. Alle werden gleich behandelt. ob sie gleich viel verdinen weiss ich nicht.
wir haben gute PRojekte und Aufträge, man lernt dazu. Es wäre schön mehr Abwechslung zu haben in seinem Aufgabenbereich.
Fragwürdige Entscheidungen der GF wirbeln hier Unmut auf, man hat das Gefühl dass die oberste Etage nicht alles weiß, was die zuständigen Führungskräfte hier treiben.
Social Media ist nicht Realität ( weiß ja jeder ), wir können hier in der Produktion nur weniges erkennen was auch wirklich stimmt, Qualität wird umgangen wegen zeitlichen Gründen, was absolut respektlos, gegenüber den Mitarbeitern und natürlich auch den Kunden ist, damit die Führungskraefte, mit reinem Gewissen nach Hause gehen und sagen können « Termine sind eingehalten, der Reste interessiert mich nicht ». Sehr traurig…
Also Hier kann man nicht meckern, jeder der was anderes sagt, lügt, aber das sollte in jedem Unternehmen Groß geschrieben sein, also ist das absolut selbstverständlich.
Es gibt Fachkräfte die als Einleger oder Umspanner keinen geistlichen Fortschritt hier bekommen, wenn man sich darum bemüht weitergebildet zu werden, wird es in weiter Ferne geschoben, außer man sitzt in oberer Etage.
Gehalt ist hier absolutes Tabu Thema, hier wird Abmahnung gedroht wenn man darüber redet, Arbeiter ohne Fachausbildung bekommen mehr Vergütung, weil deren Onkel/Tante/Cousine hier jemand kennt, ist meiner Meinung nach sehr unverschämt.
durch die neue Umwelt Norm wurde einiges besser, aber noch einiges müsste man wieder hinterfragen.
Naja, die Arbeitsatmosphäre und die Unglückliche Stimmung die herrscht, führt natürlich dazu, dass die allgemeine Stimmung und der Zusammenhalt der Kollegen, darunter leiden. Was ich natürlich auch verstehen kann, manch einer versucht sich ein wenig besser dar zu stellen, um hoffentlich etwas im Gegenzug zu bekommen.
ist hier noch etwas ältere Schule, also kann man sagen dass das hier auch gut respektiert wird, auch ein positiver Punkt
Sehr fragwürdig teilweise, man wird in der Krankheit teilweise täglich belästigt, und angebettelt wieder zur Arbeit zu kommen, weil es « hier bisschen eng wird ». Finde ich, und sehr viele andere Mitarbeiter hier unkorrekt. Dazu kommt auch das Mobbing der Mitarbeiter mit schwerwiegenden Beleidigungen, bei denen nichts unternommen wird.
Die Verschmutzung/Ölstaub an den Wänden die man einatmet, die große Hitze im Sommer in der Produktion, mit Temperaturen die Teilweise 35°C erreichen, sind schon abschreckend, aber im Winter hat man es schön Warm
« Es wird erledigt » oder « darüber reden wir nochmal » wird oft ausgesprochen, aber leider gibt es anschließend weder Rückmeldung oder konsequente Aktionen. Oft fallen wichtige Punkte in Vergessenheit, und müssen dann von dem « Fußvolk » sowie einer der jungen Chefs uns genannt hat, repariert werden.
Hängt davon ab um was es geht, aber im großem und ganzen, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das Frauen hier (in der Produktionshalle) diskriminiert werden. Zwar nicht von der GF, aber von einigen Mitarbeitern. Ein Betriebsrat würde dem Unternehmen gut tun.
Eine große Vielfalt an Aufgaben, ein sehr positiver Punkt
Modern, junges Team, ich komme gerne.
Ich mag vieles an meiner Arbeit. Ich würde gern irgendwann mehr machen, auch Teamleitung, weiß nicht ob solche Stellen bei uns zu haben.
Sauberste Produktionshalle in der ich arbeiten konnte bisher
Schichtzeitenänderung wurde mit allen besprochen
Ist gut, freue mich über mehr
Neue Maschinen, bekommen gute Arbeitskleidung
Teamleitung ist immer da, Fragen werden beantwortet
Würde gerne mehr neues lernen
Es gibt nichts was man besser machen kann, zumindest fällt mir auf die schnelle nichts ein.
Es ist dort angenehm warm und die Mitarbeiter vertehen einen und helfen gerne.
Man kann dort nie Auslernen
Die Arbeitsplätze sind sicher und machen Spaß.
Alle sind sehr nett und sind auch sehr hilfsbereit obwohl sie einen doch sehr anspruchsvollen Job haben.
Es arbeiten auch viele Frauen dort und niemand diskriminiert andere. Respekt ist geboten.
Es ist sehr cool wie die Automation funktioniert.
Champions League was die eigene Familie betrifft, ganz klar auf Platz 1!
Respektvoller Umgang der Chefs und Vorgesetzten und dennoch auf Augenhöhe.
Belegschaft wird wenn möglich in verschiedene Entscheidungen mit einbezogen.
"Low Performer" die anstelle von Leistung nur damit glänzen, beim übrigen Personal Stimmung zu machen und jede Entscheidung/Neuerung/Änderung der Geschäftsführung negativ zu plakatieren.
Den Verbesserungs-/Strukturierungsprozess der letzten Monate beibehalten und von Tag zu Tag besser werden.
Erledigt man seine eigenen Aufgaben gewissenhaft und zuverlässig muss man auch nicht mit dem Gefühl leben, von den Vorgesetzten schikaniert zu werden. Stressige Zeiten gehören ehrlicherweise zwar fast zur Tagesordnung, das bringt die Lohnfertigung in der aktuellen Zeit aber einfach mit sich und man wird ja schließlich auch für das Arbeiten bezahlt und nicht für einen möglichst entspannten Tagesablauf.
Es ist ein Geben und ein Nehmen...oder "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus".
Ich persönlich gehe - fast immer :-) - gerne und gut gelaunt zur Arbeit.
Die Firma wirbt modern und witzig in den sozialen Medien, ist auf Messen präsent, stellt sich nach Außen insgesamt gut auf und genießt - so glaube ich - doch ein recht gutes Ansehen.
Madig wird das Ganze meist - wie hier auf dieser Plattform - durch unzufriedene (Ex-)Mitarbeiter gemacht, die mit ihrer eigenen Leistung und Zuverlässigkeit nicht überzeugen können und stattdessen der Meinung sind, man müsse ihnen alles in den Schoß legen anstatt die eigene Arbeitseinstellung mal zu hinterfragen.
Geben und Nehmen ist auch hier wieder der springende Punkt.
Hier gilt wieder: ein Geben und ein Nehmen. Ist man bereit - wenn's mal brennt - auch mal mehr zu machen als es der Vertrag verlangt kann man auch auf die Unterstützung der Firma bauen wenn man mal eigene Sorgen oder Probleme hat - ganz egal um was es geht.
Ich kenne außerdem keinen familienfreundlicheren Geschäftsführer als unsere drei Chefs . Egal wann und egal wie - ich habe immer das Gefühl die volle Unterstützung zu bekommen um meine Arbeit mit der Familie unter einen Hut zu bekommen - auch von den Vorgesetzten. Jedes Problem war lösbar, man muss nur mit den Chefs reden.
Wenn man will kommt man voran. Man muss aber auch selbst etwas dafür tun. Wenn man nicht will und stattdessen darauf wartet dass einem alles zufliegt dann verbringt man seinen Feierabend deprimiert und traurig zu Hause und versucht seiner eigenen Unzufriedenheit mit negativen Arbeitgeberbewertungen Luft zu machen.
Jeder würde natürlich immer gerne etwas mehr verdienen aber grundlegend bin ich zufrieden. Eine angebotene Lohnerhöhung würde ich aber natürlich nicht ausschlagen :-)
Soweit ich das beurteilen kann ist das Bewusstsein für Umwelt und Soziales doch recht ausgeprägt.
Erneuerbare Energien, Spenden für wohltätige Zwecke durch eigenveranstaltete Events, Selbstverpflichtung durch verschiedene Zertifizierungen usw.
Bei der Anzahl der Mitarbeitenden sind immer ein paar "Quertreiber" dabei aber größtenteils kommt man mit den allermeisten Kollegen und Vorgesetzten sehr gut aus und einige sind nicht nur Arbeitskollegen sondern zu Freunden geworden.
Das Alter spielt bei der Einstellung sicher keine Rolle. Im Gegenteil: Langdienende Mitarbeiter, selbst Mitarbeiter im Ruhestand werden geschätzt und man profitiert gerne von deren langjähriger Erfahrung und Expertise.
Deutliche Verbesserung in den letzten 6-12 Monaten aber auch davor war nichts so wirklich katastrophal.
Jeder Vorgesetzte ist auch nur ein Mensch mit Ecken und Kanten und manche muss man einfach zu nehmen wissen.
Genau wie bei den Chefs gilt auch hier: wenn es um die Familie geht und man normal miteinander redet gibt es bei der Firma Götz kein Wenn und Aber.
Natürlich steht man beruflich gegenüber den Vorgesetzten auch mal unter Druck gerade wenn es am Ende um Liefertermine geht. Das hat aber weniger mit den Vorgesetzten zu tun sondern mit der Tatsache, dass man sich in der Lohnfertigung befindet. Die Vorgesetzten stehen gegenüber den Kunden genauso unter Druck und müssen die Firma wettbewerbsfähig halten.
Wir gehen zur Arbeit und nicht zur Wellness. Modernste Arbeitsgeräte sind fast überall vorhanden und hat man Verbesserungsvorschläge/Wünsche, die Sinn ergeben, hat die GF auch ein offenes Ohr dafür.
Das Wachstum der Firma macht die interne Kommunikation sicher zu einer Herausforderung. Vieles funktioniert nicht mehr auf dem "kürzesten Dienstweg" wie zu Zeiten als noch mit einem Bruchteil des Personals gearbeitet wurde aber die Firma ist derzeit stetig in einer Verbesserungsphase und Erfolge/Ergebnisse sind vor allem im letzten halben Jahr klar zu erkennen.
Die internen Abläufe funktionieren - wenn auch nicht immer ganz reibungslos - aber Luft nach oben gibt es immer. Man will sich schließlich immer weiter verbessern.
Aufgrund Geschlecht, Nationalität oder Sonstigem wurde noch keinem die Leistung abgesprochen.
In der Lohnfertigung ist kaum ein Projekt wie das andere. Neben der Abwechslung steht Innovation ganz weit oben. Die Offenheit für neue Technologien hat sicherlich auch zu großen Teilen dafür gesorgt, dass die Firma in den letzten 10-20 Jahren derart wachsen konnte.
Offenheit, ehrliche Kommunikation
Sie machen bereits sehr viel für die Entwicklung der Belegschaft, jetzt braucht es Zeit, damit einige Maßnahmen in der Praxis tiefer gehend greifen
So verdient kununu Geld.