30 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr hohes Gehalt für Juniors
Work-Life Balance, mangelnde fachliche Expertise, Vorgesetztenverhalten
Entlastung der Juniors, Ehrlichkeit und ethisches Handeln, verkauft nur Projekte die ihr auch wirklich durchführen könnt
Sehr hierarchische Firma; hoher Druck durch die Vorgesetzten; Einsatzbereitschaft wird kaum gedankt/wertgeschätzt; Facetime-Kultur
Der Abstieg seit 2018 hat sich in der Branche und beim Kunden rumgesprochen, viele Juniors verlassen das Unternehmen oder haben bereits innerlich gekündigt
Beratungstypisch teilweise über Wochen hinweg bis 1-2 Uhr nachts unter hohem Druck; Life wenn überhaupt nur am Wochenende möglich
Ausgeprägtes CSR-Bewusstsein auf der einen Seite, unnötige Flüge und Bahnreisen zwischen den eigenen Offices auf der anderen Seite
Förderung von Master- und Promotionsprogrammen; die Firma eignet sich jedoch nur bedingt als Karrieresprungbrett; keine Weiterbildung abseits von MS Excel und Powerpoint
Zusammenhalt unter Juniors meistens gut, jedoch kaum existent zwischen Juniors und Seniors
Abhängig von der Person; viele Seniors bauen aber hohen Druck auf die Juniors aus und lassen die Hierarchie spüren; kaum fachliche Expertise seitens der Vorgesetzten, Juniors sind Wissensträger durch Google Recherche und Experteninterviews
Laptop & Diensthandy sind in Ordnung; es gibt gratis Obst und Getränke; jedoch mangelhafte Ausstattung der Offices mit Monitoren und Docking-Stations
Regelmäßige Kommunikation erfolgreich abgeschlossener Projekte und Transaktionen
Sehr hohes Gehalt für Juniors (überdurchschnittlich verglichen mit anderen Unternehmensberatungen), Erstattung von Late Night Dinners im Office
Auf Juniorebene fast ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, jedoch kaum Frauen unter den Seniors
Es werden dem Kunden unrealistische Projekte versprochen; mangelnde fachliche Expertise wird versucht mit vielen schick aussehenden Folien zu kaschieren; Inhalte sind zum Teil ausgedacht
Hohes Gehalt, gut für Juniors
Katastrophale Arbeitszeiten mehr als 16 am Tag, wenig Vertrauenswürdig
Seilschaften
Ehrlichkeit, Ethisches handeln, Hört ihre Mitarbeiter - vermutlich ist der Abstieg nicht mehr zu retten, da zu wenig Sales Profis am Board und die Stimmung immer wackligen wird
Gut bei Juniors
Die Firma hat sich über die letzten drei Jahre extrem zum schlechteren über alle Bereiche verändert
Intern will keiner wechseln
Viele sind ziemlich verärgert
Abstieg über die letzten drei Jahre hat sich mittlerweile in der Branche und bei den Kunden rumgesprochen, head Hunter sind fleißig beim abwerben
Es gibt kein life
Kaum Trainings, nur eine rudimentäre Planung
Kann ich nicht empfehlen als Sprungbrett, eher dünnes Eis
Leider wird man ziemlich hinters Licht geführt
Dem Management sind Menschen egal
Gehalt sehr gut, Sozialleistungen keine
Keine Strategie bekannt
Bei Juniors gut
Die Firma ist sehr hierarchisch
Kommt auf die Betriebszugehörigkeit an und Beziehung zu der Geschäftsführung an
Sehr arrogant, glaubt keinem, was erzählt wird
Vertrauen ist nicht da
Hierarchisch und Leadership =0
Nicht gut, kaum Tools (PPT und Excel), keine Zugriffe auf die bekannten Beraterdatenbanken, kein KT Team
Es gibt zwei Streams: offizielle und Schatten, ehrlich sind sie nicht
Nicht bekannt - Schaut euch die Zahlen und Positionen an, sagt alles..
Entweder man ist beliebt beim Vorgesetzten, oder man geht lieber woanders hin
Nur für unerfahrene Juniors, das Rad wird immer wieder neu erfunden,
Teilweise fehlt Grundkenntnisse und es wird einfach fantasiert
Die Folien sehen immer schick aus, Inhalte stimmen oft nicht
Es ist ein ambitioniertes und passioniertes Arbeitsumfeld - jeder will anpacken, jeder wird gehört.
Toll wäre es, in Zeiten von vermehrter Heimarbeit, hier ggf. ein Budget für Gesundheitsmanagement zu erhalten für unterstützende Ausstattung (bspw. eine Zuzahlung zum höhenverstellbaren Tisch).
Sehr freundschaftliches Miteinander; auf dieser Basis ist der Arbeitsanspruch noch anspruchsvoller, denn Meinungen werden gehört und wir hinterfragen regelmäßig aktiv unser Tun.
branchenüblich
Ich habe das Gefühl, dass HR ein offenes Ohr für die Belegschaft hat und wir, unteranderem im Bereich Excel, sehr gute Trainer haben. Dennoch ist es projektseitig nicht immer möglich an allen Trainings teilzunehmen.
Das Gehalt empfinde ich als branchenüblich.
Der Zusammenhalt geht über den Kollegenstatus hinaus. Man merkt, dass während des Auswahlverfahrens neuer Kollegen/ -innen stark auf einen personal fit geachtet wird. Wie goetzpartners den Spagat schafft, dass die Kollegen/ -innen einen hohen Anspruch an sich und an die anderen hat und dabei sich so enge, gute, Freundschaften bilden ist mir ein Rätsel - genieße aber es sehr, da das Arbeitsklima mir persönlich sehr wichtig ist.
Es kommt, wie in vielen Firmen, viel auf den einzelnen Projekt- bzw. Abteilungsleiter an; ich selbst bin sehr zufrieden und fühle mich genügend gefordert, werde "gesehen" und habe die Möglichkeit mich auch bei weiteren Themen proaktiv zu engagieren.
höhenverstellbare Tische wären klasse; sonst sind die Räumlichkeiten wirklich sehr schön. Auch das regelmäßige Obst auf den Stockwerken, sowie der Fitnessraum und die Duschmöglichkeit, empfinde ich ein schönes Benefit.
Gerade in den letzten Monaten des häufigen Arbeitens von daheim, finde ich, gelang es einerseits uns als Team im stetigen Austausch zu bleiben, aber auch der Draht der Geschäftsführung zu uns Belegschaft wurde aktiv und regelmäßig gesucht. Hier wurden und werden wir regelmäßig zu aktuellen Themen abgeholt. Durch zusätzliche Initiativen wie Online-Sport- und Kochangeboten (auch eine Online-Session richtige Sitzhaltung & Bildschirmposition am Home Office Platz) vermittelte mir den Eindruck, dass die Themen "Arbeiten von Zuhause" und "gedanklich eine Firma sein" sehr ernst genommen wurden.
goetzpartners ermöglicht einem eine tolle Plattform viel zu lernen. Eigenständiges arbeiten ist gänzlich normal, sowie erhält man schnell Verantwortung für eigene Themen. Das und der regelmäßige Austausch hat mir während meiner bisherigen Zeit bei goetzpartners eine stetige und schöne Lernkurve ermöglicht.
Vertrauensvolles Verhältnis, das Leistung nicht nur monetär, sondern auch in der Work-Life Balance belohnt
Projektmanagement seitens "Manager" ausbaufähig, vor allem für juniore Kolleg*innen
Stringentere Projektzuweisung & Ausrichtung
Vor 3-4 Jahren war man noch auf einem guten Weg als ernsthafter Wettbewerber von McK, BCG, Bain etc. wahrgenommen zu werden. Davon hat man sich mittlerweile leider wieder deutlich entfernt. Schade!
Das aktuelle Incentive Model für das Management fokussiert ausschließlich die individuelle Zielerreichung, keinen Team Success. Daher versuchen MDs und Partner üblicherweise Projekte im Alleingang zu verkaufen anstelle „im Team zu jagen“, was wenig von Erfolg geprägt ist und zu zeitweise extremer under-utilization auf allen Levels verbunden mit sehr negativer Arbeitsatmosphäre führt(e). Darüber hinaus große Verunsicherung bei den Angestellten durch die seit ca. 2 Jahren im Raum stehenden Gerüchte um die Zukunft von gp.
Das Image hat 2018 und 2019 massiv gelitten. Große Accounts sind reihenweise weg gebrochen, Kultur- und Wissensträger haben das Unternehmen in Scharen verlassen. Eine nicht unwesentliche Zahl an Underperformern (insbes. auf den oberen Leveln) wurde in diesem Zeitraum ebenfalls gekündigt ebenso wie Juniors in der Probezeit. Dies hatte sowohl immens negative Auswirkungen auf die Arbeitgebermarke als auch auf den unmittelbaren Sales Erfolg.
Branchenüblich.
Es werden diverse interne und externe Trainings (hard & soft skills) in unterschiedlicher Qualität angeboten. Eine wirkliche Personalentwicklung im engeren Sinne ist aber absolut nicht vorhanden - ich bin überzeugt davon, dass HR die individuellen Ziele seiner Führungskräfte (Levels Principal, Partner, MD) nicht kennt und daher die jeweiligen Karrieren nicht adäquat und zielorientiert unterstützen kann. Für Juniors gibt es einen sog. „Talent Pool“, der aber nur Kollegen bekannt ist, die selbst Teil dieses ominösen Pools sind - wie ich selbst seit mehreren Jahren. Der Ambition „Talents“ langfristig ans Unternehmen binden zu wollen, folgten allerdings über Jahre hinweg keine Taten, sodass dies letztlich nicht mehr als eine leere Floskel zu sein scheint.
Innerhalb der Branche überdurchschnittlich hoher variabler Vergütungsbestandteil (prozentual - zwischen 30 und 80% auf Fixum). Meines Wissens kein (echtes) Equity unterhalb MD Level. Über vermögenswirksame Leistungen hinaus keine betriebliche Altersvorsorge wie z.B. ein Pensionsfonds.
Starkes und sehr gut formalisiertes Corporate Social Responsibility Programm.
Auf Arbeitsebene nach wie vor gut, allerdings kein Vergleich zu früher als man sich projektunabhängig auch am späten Abend gerne nochmal gegenseitig unterstützte, wenn einmal „Not am Mann“ war.
Keine wahrnehmbar unterschiedliche Behandlung von jung und alt.
Hier muss man ganz klar unterscheiden zwischen dem einen Teil der Vorgesetzten, die sich durch Fachkompetenz, persönliche Integrität und Motivation/Initiative auszeichnen sowie dem anderen Teil der Vorgesetzten, die ihre Partner/MD Rolle als relativ sichere „landing position“ wahrnehmen (mehr street-smart als fachkompetent, wenig motiviert). Die Verteilung würde ich auf ca. 40/60 zwischen Gruppe Eins und Zwei schätzen. Während Erstere ihre Teams fordern und fördern, spielen Zweitere gerne politische Spielchen und auch Kollegen gegeneinander aus. Dagegen helfen weder die von Fr. Krauss in den Kommentaren zu anderen Bewertungen häufig erwähnten Teambarometer noch das 360 Grad Feedback, da diese am Ende des Tages keinerlei negative Konsequenzen für das Project Leadership haben.
Offices in München und Frankfurt sind zum großen Teil state-of-the-art und bieten eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Während das Office in Frankfurt viel zu groß ist, platzte das Münchner Office häufig aus allen Nähten - durch die zuletzt stark dezimierte Workforce hat sich das Problem etwas gebessert. Das Düsseldorfer Office wurde 2019 von der KÖ in einen Co-Working Space in einem Düsseldorfer Randbezirk verlegt. IT-Equipment leider wie so häufig im Consulting den Aufgaben nicht immer gewachsen.
In vielen Fällen erfolgt schlichtweg gar keine Kommunikation zu weitreichenden unternehmerischen Entscheidungen seitens der beiden Managing Partners - vermutlich auch weil diese zu weit vom Geschäft entfernt sind. Auch die operativen Kommunikationsprozesse sind weit vom Idealzustand entfernt - so tappen die Mitarbeiter z.B. vollkommen im Dunkeln was die Unternehmensperformance angeht (welche aber wiederum ein nicht zu vernachlässigender Einflussfaktor auf den Bonus ist).
Wenig zielführende „women@gp“ Initiative, die von der Mehrheit der männlichen Kollegen belächelt wird, was mitunter am Aufsatz und den Inhalten liegt (z.B. Trainings wie man männlichen Kollegen adäquat ins Wort fällt, wie man sich als Frau durch Auswendiglernen von Bundesligatabellen in die abendlichen Bargespräche der männlichen Kollegen involviert etc.). Sicher gab und gibt es auch den „female bonus“ bei Beförderungsentscheidungen. Kein nennenswertes Engagement in Bezug auf LGBTQ+ Toleranz.
Auf Projekten nahezu immer, auch wenn viele MDs/Partner häufig in ein Overdelivery-Schema verfallen, um teilweise die eigene Unsicherheit zu kompensieren. Pitches eher nervig, da in der Regel zu viele Köpfe ohne klare Entscheidungskompetenz involviert sind und Pitch-Unterlagen daher bis zur letzten Minute einem konstanten, aber unstrukturierten Anpassungsprozess unterliegen.
- unternehmerische Freiheit & Möglichkeit
- Kultur & Teamspirit
- Leadership
- Karriereentwicklung/ -begleitung
Zusammenhalt unter den Beratern
Kundenbasis vergrößern, Management professionalisieren, Support-Functions neu aufstellen
Kollegen, Zusammenarbeit und Benefits
Arbeiten von zu Hause und Flexibilität bei den Arbeitszeiten für Mütter
Arbeitszeit an die heutigen Anforderungen anpassen. Homeoffice auch für nicht Berater und Mütter mehr unterstützen
Dass man eigene Ideen einbringen und schnell Verantwortung übernehmen kann
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Das Arbeitsklima, die Offenheit der Führungskräfte, Jeder kann sich so entfalten, wie er es gerade möchte und wie es ihm am besten liegt!
Nach wie vor wird zu wenig auf eine ordentliche Vorsorge geschaut. Teilweise leider eine fehlende Personalführung - klare Anweisungen aber auch mal Lob.
Eine Altersvorsorge gibt es leider nach wie vor nicht. gp ist gerade auf dem richtigen Wet, indem sie immer mehr interne "Arztbesuche" zur Verfügung stellt.
So verdient kununu Geld.