18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin nun seit zwei Jahren bei GOhiring und könnte zufriedener nicht sein.
Was für mich am meisten heraussticht, ist die Unternehmenskultur und vor allem das entgegengebrachte Vertrauen. Vom ersten Tag an wird einem auf Augenhöhe begegnet. Man übernimmt Verantwortung für seine Arbeit und es wird erwartet, diese auch aktiv mitzugestalten.
Es gibt kein Mikromanagement und niemanden, der einem ständig über die Schulter schaut. Gerade dieses Maß an Eigenverantwortung macht einen echten Unterschied darin, wie sehr man sich mit dem identifiziert, was man aufbaut.
Das Remote-First-Modell passt perfekt zu dem bereits erwähnten Kulturverständnis. Aufgrund des starken Vertrauens in die Mitarbeiter gibt es auch sehr viel Flexibilität. Das ermöglicht es, den Arbeitstag so zu gestalten, dass er auch zum Privatleben passt.
Wenn man eine Bürostruktur braucht, um wirklich produktiv zu sein und gute Arbeit zu leisten, ist 100 % Homeoffice wahrscheinlich eher nicht das Richtige. Die Remote-Kultur ist sehr ausgefeilt und funktioniert wirklich gut, setzt jedoch auch voraus, dass man mit diesem Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gut umgehen kann.
Das hohe Maß an Vertrauen und die große Flexibilität sind wirklich besonders. Man kann sehr eigenverantwortlich arbeiten und wird gleichzeitig unterstützt sowie motiviert, dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich, und das Unternehmen ist vor allem im Bereich neuer Technologien wie KI sehr zukunftsorientiert.
Durch die Remote-First-Kultur lässt sich Beruf und Privatleben sehr gut vereinbaren. Gleichzeitig bieten regelmäßige Offsite-Events die Möglichkeit, Kolleg:innen auch persönlich zu treffen und den Zusammenhalt im Unternehmen zu stärken.
Die komplett remote und überwiegend asynchron organisierte Arbeitsweise bietet zwar viel Freiheit, ist aber nicht für jeden geeignet. Wer eine klassische Bürostruktur und tägliche physische Interaktion vor Ort bevorzugt, könnte sich damit schwer tun.
Flexible Remote-Arbeit und regelmäßige Workations fördern den Teamzusammenhalt und stärken eine positive Unternehmenskultur.
Ich empfand den Offboarding-Prozess als sehr unprofessionell und unkollegial. Meine Probezeit wurde kurz vor dem geplanten Ende ohne vorherige Warnung oder Gespräche plötzlich und ohne klare Begründung beendet.
Es fanden keine Gespräche zur Klärung von Erwartungen, zur Identifikation von Problemen oder zur Festlegung individueller Ziele statt. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass die Gründe für die Beendigung nicht offengelegt werden. Fragen blieben unbeantwortet.
Es wurde weder konstruktives Feedback gegeben, noch um Rückmeldung zur Verbesserung interner Abläufe gebeten.
Während meiner Tätigkeit wurde erwartet, dass die Arbeit in einem starren, vorgegebenen Ablauf erfolgt, mit begrenztem Handlungsspielraum. Dieser Ansatz in Verbindung mit strikten Vorgaben erschwerte eine effiziente und eigenständige Aufgabenerledigung.
Unter Kollegen (Vorgesetzte ausgenommen) herrschte eine positive Arbeitsatmosphäre. Der Fokus liegt größtenteils auf das Unternehmen, das Team und die Arbeit. Mehrere Workations im Jahr stärken die Stimmung zusätzlich. Das Arbeitsverhalten der Vorgesetzten empfand ich jedoch teilweise als unangemessen, was ich an anderer Stelle dieser Bewertung bereits angesprochen habe.
Aufgrund seines jungen Reifegrads und der geringen Unternehmensgröße ist das Unternehmen am Markt bisher nur wenig bekannt.
Das Unternehmen arbeitet vollständig remote, wodurch der Arbeitstag flexibel gestaltet werden kann. Aufgrund der Unternehmensgröße wird jedoch erwartet, mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen, was zu Stress führen kann. Diese Erwartung wird im Bewerbungsverfahren nicht explizit kommuniziert.
Das Unternehmen bietet Weiterbildungskurse über renommierte Plattformen an. Aufgrund meiner kurzen Zugehörigkeit kann ich die langfristigen Karrierechancen schwer einschätzen. Die Hierarchien sind flach, weshalb Beförderungen im Titel eher selten vorkommen.
Es besteht Verhandlungsspielraum beim Gehalt, und mit guter Vorbereitung sind auch Vergütungen am oberen Ende der Bandbreite erreichbar.
Der Umgang mit Kollegen außerhalb meines Teams erfolgte auf Augenhöhe; eine Ellbogenmentalität gab es nicht – das ist sehr positiv. Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren authentisch und offen im Austausch.
Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist relativ jung; ältere Kollegen (50+) sind kaum vertreten.
Kurz vor Ende der Probezeit erhielt ich eine Einladung für einen Call von meinem Vorgesetzten. Ohne jegliche Vorwarnung oder Möglichkeit in den Dialog zu gehen, wurde ich darüber informiert, dass die Firma das Arbeitverhältnis mit mir beendet hat.
Auf Nachfrage erhielt ich keine klare Erklärung und kein konstruktives Feedback für meine persönliche Weiterentwicklung. Stattdessen folgten formale Hinweise zu Urlaubsanspruch und Geräte-Rückgabe. Die Firma hat sich nicht Feedback zur Verbesserung der Prozesse einholen wollen. Direkt nach dem Call wurde ich abrupt aus allen internen Systemen entfernt, ohne mich von meinen Kollegen verabschieden oder eine Übergabe meiner Aufgaben durchführen zu können. Kurz darauf entfolgte mich mein Vorgesetzter auf LinkedIn. Das gesamte Offboarding wirkte auf mich kalt und unprofessionell.
Während meiner Probezeit nahm ich meinen Vorgesetzten als passiv und wenig proaktiv wahr. Es gab zwar fachliche Check-ins, aber keine Gespräche über Erwartungen, individuelle Ziele oder Entwicklungsmöglichkeiten, die man gemeinsam diskutieren und erarbeiten konnte.
Die Firma arbeitet vollständig remote und unterstützt bei der Bereitstellung von Home-Office-Ausstattung wie Monitoren etc. Das mir zur Verfügung gestellte Arbeitsgerät gehörte zu den besten und neuesten, die ich je nutzen durfte.
Da das Team sehr verteilt ist und verschiedene Zeitzonen vorherrschen, kommt es häufig zu Verzögerungen bei Abstimmungen, die die Bearbeitung und Finalisierung von Aufgaben erschweren. Diese fehlende zeitnahe Kommunikation behindert effizientes Arbeiten und deutet auf Defizite in den internen Prozessen des Unternehmens hin.
Trotz Hauptsitz in Deutschland beschäftigt das Unternehmen eine vielfältige Belegschaft mit unterschiedlichen Nationalitäten und ethnischen Hintergründen. Diese Diversität fand ich persönlich bereichernd, da jeder Mitarbeiter seine eigene, einzigartige Geschichte mitbringt.
Die Aufgaben sind sehr positionsabhängig. In meinem Fall wurde Eigeninitiative erwartet, doch strikte Vorgaben und umfassende Qualitätssicherungen schränkten den Handlungsspielraum erheblich ein. Intern wurde dies als hoher Qualitätsstandard bezeichnet – tatsächlich wirkte es jedoch wie Mikromanagement. Viele Aufgaben mussten auf eine genau definierte Weise erledigt werden, obwohl die Rolle eigentlich Freiraum für kreative Problemlösungen bot.
Meist arbeitete ich an bestehenden Systemen oder entwickelte bereits etablierte Lösungen weiter; größere, innovative Projekte mit Raum für neue Ansätze fehlten.
Eigenständiges Arbeiten war theoretisch gewünscht, ließ sich in der Praxis jedoch kaum realisieren.
Ich habe sehr lange überlegt... Nur das remote arbeiten, anders hält man diese religöse, drückende und erstickende Stimmung nicht aus.
Ich kann professionellen, intelligenten Menschen nur abraten hier anzufangen. Ich hoffe meine Warnung, bietet genug Spielraum für Ratsuchende.
Weniger religiöses Verhalten der Gohiring Gruppenbildung(Wiesen tanzen uvm) aufzwingen, weniger Micromanagement, Frauen mehr fördern und vor sexistischen Sprüchen schützen, sich weißer Kontrollmanager entledigen, Lunchkultur einführen & Klüngeln abschaffen
Immer und ständig MUSS die Stimmung gut sein;)
Kennt keiner. UUX wenig intelligent und bietet zu wenig Mehrwert für Kunden. Oft ist es in anderen größeren Lösungen integriert, weil es sonst keiner benötigen würde. Keine Crosssell Möglichkeiten.
Alles geben für Gohiring. Gohiring sein und leben;)
Vom Werkstudenten zu ähm Vollzeit irgendwas...
Wie in einer Gruppe von ausselektierten Menschen zu erwarten ;)
Gibt keine
Micromanagement, keine Lunchkultur, Topdown, Mobbing, Mansplaining. Manager redet, Mitarbeiter hat zu schweigen
Top Technik, jedoch hat mein Bürostuhl 20 Euro bei Amazon gekostet
-Überkommunikation über Slack
- Micromanager fordern bei jeder gelesenen Nachricht ein Häkchen, da kein Vertrauen.
- Head of Sales ist nur zum Überwachen eingestellt. Arbeiten ist ihm ein Fremdwort.
-Sales Meetings: Head (lach) of Sales delegiert seine Aufgaben an Untergebene ab und sein Redeanteil liegt bei 99%. Ein Austausch in der Gruppe darf nicht stattfinden.
Ständig wird durch die GOhiring juristisch gegen meine Bewertung vorgegangen, so dass ich vieles weicher ausdrücken musste, welches in Wahrheit noch viel schlimmer bis traumatisch war. Alles muss bei GOhiring zwanghaft positiv dargestellt werden. Das ist meiner Meinung nach, ein sehr ungesundes Extrem. Kritik hilft Unternehmen sich aus ihrer Bubble rauszuentwickeln.
Schmerzensgeld
Fremdwort. Ich wurde durch einen weißen deutschen Mitarbeiter ausgewechselt. Auch bestand mein Team nur aus deutschen Mitarbeitern und auch nach mir kamen nur weiße, deutsche Mitarbeiter.
Da 60% des Unternehmens aus Werkstudenten besteht, sind die Aufgaben entsprechend
- sehr hohe Flexibilität durch remote Arbeit, flexible Arbeitszeiten
- Teamzusammenhalt und Kultur
- Spannende Aufgaben
Die Atmosphäre ist sehr entspannt, offen und hilfsbereit. Gerade am Anfang während des Onboardings ist es sehr hilfreich, dass man jederzeit auf Kollegen zukommen kann.
Durch die komplette remote Organisation ist die Work-Life-Balance sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und man kann selbst entscheiden, ob man mobil (zuhause oder auch auf Reisen) oder im Office in Berlin arbeitet.
Der Zusammenhalt ist super! Wie oben bereits beschrieben, ist es jederzeit möglich, auf Kollegen zuzukommen. Wenn es mehr zu tun gibt, wird geschaut und auch von selbst angeboten, dass geholfen wird. Die wöchentliche virtuelle Team Time sowie die Donut Meets tragen außerdem dazu bei, dass man die Kollegen auch privat kennenlernt und sich locker austauschen kann.
Aktuell gibt es kaum ältere Kollegen, aber ich bin mir sicher, dass hier kein Unterschied gemacht werden würde.
Die Hierarchien sind sehr flach und man kann bei Vorgesetzten jederzeit Fragen, Wünsche etc. ansprechen.
Man bekommt für das mobile Arbeiten einen Laptop und nach Wunsch auch Bildschirm, Tastatur etc. gestellt.
Alles wird digital in Slack, Trello etc. festgehalten, was eine sehr gute remote Kommunikation ermöglicht.
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist sehr gut.
Ich kann hier bisher keinerlei Unterschied feststellen.
Besonders als Werkstudent ist es nicht immer selbstverständlich, dass die Aufgaben spannend sind und man überall mit einbezogen wird. Bei GOhiring ist das 100% der Fall. Auch in der Anfangsphase bekommt man schon sehr viel Vertrauen und Verantwortung, wodurch man auch sehr spannende Aufgaben übernehmen kann.
Wie die Überschrift sagt, macht es Spaß bei einem Unternehmen zu arbeiten, das einen ermächtigt selbstständig zu arbeiten in einem flexiblen Umfeld, in dem offen und transparent kommuniziert wird.
Absolut top.
Sehr gut auch mit Familie vereinbar. Zur Flexibilität, die man bekommt, gehört natürlich aber auch der verantwortungsbewusste Umgang damit.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind da und werden auch aktiv angeboten.
Der Urlaubsanspruch ist eher Standard, dafür aber sehr flexibel und das Gehalt voll im Rahmen eines Start Ups und immer pünktlich.
Hier fehlt ggf. noch der letzte Schritt.
Nicht trotz, sondern weil wir remote arbeiten, ist der Zusammenhalt hoch, da sich alle bewusst für diese Art der Zusammenarbeit entschieden haben. Gestärkt durch die gemeinsame Team Time einmal die Woche und die Offsites im Halbjahres-Rhythmus.
Da alle zwischen Anfang 20 und Mitte 40 sind, fällt es mir schwer, das treffsicher einzuschätzen.
Gehen mit gutem Vorbild den remote-Weg voran und leben für die Idee des Unternehmens.
Wer von zuhause oder aus dem Co-Working Space arbeiten möchte, kann das jederzeit tun. Einen aktuellen Laptop bekommt jeder dazu. Das Office ist eher einfach, aber mit Küche und schnellem Internet.
Als remote-Unternehmen ist Kommunikation mit das Wichtigste. Alles läuft in der Regel digital ab, per Slack, Trello und Hangouts mit offenen Kanälen und schnellen Antworten.
Auf jeden Fall.
Einer der Hauptgründe für mich hier zu arbeiten.
Ich bin froh, dass meine Firma schon so früh auf Digitalisierung und remotes arbeiten gesetzt hat. Dadurch gibt es in der aktuellen Situation kaum Veränderungen für uns.
Toll finde ich, dass wir jetzt kostenlose Webinare aufgesetzt haben und anderen Firmen zeigen, wie sie remote arbeiten können.
GOhriring ist Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Remote Work. Alle Prozesse im Unternehmen laufen digital und so kann jeder selbst entscheiden, ob er/sie lieber im Büro oder von zu Hause aus arbeitet. Die Zusammenarbeit ist dadurch sehr vertrauensvoll und macht einfach Spaß.
Könnte nicht besser sein. Gerade für Familien bietet das remote arbeiten sehr viele Vorteile und im Regelfall lässt sich auch pünktlich Feierabend machen. Ein Gruppenzwang zur längeren Arbeit wie in anderen Firmen gibt es nicht.
Toller Umgang miteinander, jeder ist offen und ehrlich und man unterstützt sich gegenseitig. Dank unser järhrlichen Off-Sites sehen wir uns auch mal abseits vom digitalen Arbeitsalltag.
Wir haben sehr flache Hierarchien, jeder kann seine eigenen Ideen einbringen und man wird immer ernst genommen. Es gibt eine ausgeprägt Feedbackkultur in beide Richtungen und man hat immer ein offenes Ohr für Probleme.
Die Kommunkation im Team ist wirklich fantastisch. Mithilfe unserer digitalen Tools haben wir eine hohe Transparenz, sehen woran jeder momentan arbeitet und können sehr direkt und umkompliziert miteinander kommunizieren.
Das Produkt ist super spannend, gerade weil man mit einer Vielzahl von Akteuren am HR-Markt zu tun hat und immer neue Herausforderungen auftauchen. Wir sind immer noch ein Startup, dadurch hat jeder Einzelne sehr viel Verantwortung und übernimmt eigene Projekte.
Mir gefällt, dass das menschliche Miteinander auch in herausfordernden Situationen stets erhalten bleibt.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, die sehr wertschätzend und motivierend ist.
Das Unternehmen ist komplett remote ausgerichtet und man kann die Arbeitszeiten flexibel gestalten. Als junger Familienvater weiß ich das sehr schätzen.
Sehr außergewöhnlicher Teamspirit auf den viel Wert gelegt wird. Hier steht nicht die Einzelleistung im Vordergrund, sondern das, wir als gesamtes Team auf die Beine stellen.
Kleines Team und flache Hierarchien.
Die Kommunikation ist sehr offen und voll transparent, sodass man auch leicht mitbekommen kann, was in den anderen Abteilungen gerade passiert.
Ein sehr spannendes und hochgradig spezialisiertes Produkt, an dem konstant weiter entwickelt wird.
- hohe Flexibilität
- keine Meetings vor Ort
- 2 mal pro Jahr kommen alle Arbeitnehmer für 3 Tage zum Teambuilding zusammen
ein sehr freundliches und nettes Miteinander. Man geht respektvoll miteinander um, Hierarchien gibt es nicht und es wird den Mitarbeitern sehr viel Vertrauen entgegengebracht
perfekt. volle flexibiltät wann und von wo man arbeiten möchte. Außerdem heißt Urlaub wirklich Urlaub!
Da das Unternehmen klein ist und es keine Hierarchien gibt, gibt es nicht die Möglichkeit aufzusteigen. Es hat jedoch jeder die Möglichkeit sich in eine Richtung zu entwickeln
sehr nett, freundlich und verständnisvoll. Man hat das Gefühl auf der selben Ebene mit Ihnen zu sein.
Da man von zu Hause aus arbeitet kann jeder selbst entscheiden wann, wie und wo er arbeiten möchte. Technische Ausstattung wie PC und Bildschirm werden gestellt.
sehr freundlich und nett. Sehr effizient durch remote online Kommunikation über slack und google meet.
sehr vielfältig. Man hat die Möglichkeit selbst mit zu entscheiden, welche Aufgaben man übernehmen möchte.
Bei GoHiring wird die Remote-Kultur gelebt und dabei sehr auf engen Kontakt zu allen Kollegen geachtet. Obwohl alle Mitarbeiter von überall arbeiten können, wird durch regelmäßige Offsites und Team-Video-Calls versucht, eine freundschaftliche und nahe Beziehung aufzubauen.
Ich kann nur meine Beobachtungen bei anderen Kollegen teilen, da ich selbst nur Werkstudentin bin. Bei Kollegen mit Familien wird meiner Meinung nach jedoch sehr viel Rücksicht genommen auf Pflichten mit Kindern oder Krankheiten. Jeder kann sich eigentlich seine Arbeitszeiten selbst aussuchen, da nur Ergebnisse zählen.
Es gibt keine Streitigkeiten oder keinen Tratsch und alle Kollegen ziehen an einem Strang. Obwohl durch die Internationalität sehr unterschiedliche Charaktere und Kulturen zusammenarbeiten, gibt es klar ein gemeinsames Ziel und man hat immer das Gefühl, dass man zum Team gehört.
Es wird alles über Video-Calls oder Slack schnell und freundlich geregelt. Trotzdem wird von niemandem erwartet, nach der Arbeitszeit erreichbar zu bleiben oder ständig online zu sein.
So verdient kununu Geld.