5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Remote-Arbeit und regelmäßige Workations fördern den Teamzusammenhalt und stärken eine positive Unternehmenskultur.
Ich empfand den Offboarding-Prozess als sehr unprofessionell und unkollegial. Meine Probezeit wurde kurz vor dem geplanten Ende ohne vorherige Warnung oder Gespräche plötzlich und ohne klare Begründung beendet.
Es fanden keine Gespräche zur Klärung von Erwartungen, zur Identifikation von Problemen oder zur Festlegung individueller Ziele statt. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass die Gründe für die Beendigung nicht offengelegt werden. Fragen blieben unbeantwortet.
Es wurde weder konstruktives Feedback gegeben, noch um Rückmeldung zur Verbesserung interner Abläufe gebeten.
Während meiner Tätigkeit wurde erwartet, dass die Arbeit in einem starren, vorgegebenen Ablauf erfolgt, mit begrenztem Handlungsspielraum. Dieser Ansatz in Verbindung mit strikten Vorgaben erschwerte eine effiziente und eigenständige Aufgabenerledigung.
Unter Kollegen (Vorgesetzte ausgenommen) herrschte eine positive Arbeitsatmosphäre. Der Fokus liegt größtenteils auf das Unternehmen, das Team und die Arbeit. Mehrere Workations im Jahr stärken die Stimmung zusätzlich. Das Arbeitsverhalten der Vorgesetzten empfand ich jedoch teilweise als unangemessen, was ich an anderer Stelle dieser Bewertung bereits angesprochen habe.
Aufgrund seines jungen Reifegrads und der geringen Unternehmensgröße ist das Unternehmen am Markt bisher nur wenig bekannt.
Das Unternehmen arbeitet vollständig remote, wodurch der Arbeitstag flexibel gestaltet werden kann. Aufgrund der Unternehmensgröße wird jedoch erwartet, mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen, was zu Stress führen kann. Diese Erwartung wird im Bewerbungsverfahren nicht explizit kommuniziert.
Das Unternehmen bietet Weiterbildungskurse über renommierte Plattformen an. Aufgrund meiner kurzen Zugehörigkeit kann ich die langfristigen Karrierechancen schwer einschätzen. Die Hierarchien sind flach, weshalb Beförderungen im Titel eher selten vorkommen.
Es besteht Verhandlungsspielraum beim Gehalt, und mit guter Vorbereitung sind auch Vergütungen am oberen Ende der Bandbreite erreichbar.
Der Umgang mit Kollegen außerhalb meines Teams erfolgte auf Augenhöhe; eine Ellbogenmentalität gab es nicht – das ist sehr positiv. Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren authentisch und offen im Austausch.
Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist relativ jung; ältere Kollegen (50+) sind kaum vertreten.
Kurz vor Ende der Probezeit erhielt ich eine Einladung für einen Call von meinem Vorgesetzten. Ohne jegliche Vorwarnung oder Möglichkeit in den Dialog zu gehen, wurde ich darüber informiert, dass die Firma das Arbeitverhältnis mit mir beendet hat.
Auf Nachfrage erhielt ich keine klare Erklärung und kein konstruktives Feedback für meine persönliche Weiterentwicklung. Stattdessen folgten formale Hinweise zu Urlaubsanspruch und Geräte-Rückgabe. Die Firma hat sich nicht Feedback zur Verbesserung der Prozesse einholen wollen. Direkt nach dem Call wurde ich abrupt aus allen internen Systemen entfernt, ohne mich von meinen Kollegen verabschieden oder eine Übergabe meiner Aufgaben durchführen zu können. Kurz darauf entfolgte mich mein Vorgesetzter auf LinkedIn. Das gesamte Offboarding wirkte auf mich kalt und unprofessionell.
Während meiner Probezeit nahm ich meinen Vorgesetzten als passiv und wenig proaktiv wahr. Es gab zwar fachliche Check-ins, aber keine Gespräche über Erwartungen, individuelle Ziele oder Entwicklungsmöglichkeiten, die man gemeinsam diskutieren und erarbeiten konnte.
Die Firma arbeitet vollständig remote und unterstützt bei der Bereitstellung von Home-Office-Ausstattung wie Monitoren etc. Das mir zur Verfügung gestellte Arbeitsgerät gehörte zu den besten und neuesten, die ich je nutzen durfte.
Da das Team sehr verteilt ist und verschiedene Zeitzonen vorherrschen, kommt es häufig zu Verzögerungen bei Abstimmungen, die die Bearbeitung und Finalisierung von Aufgaben erschweren. Diese fehlende zeitnahe Kommunikation behindert effizientes Arbeiten und deutet auf Defizite in den internen Prozessen des Unternehmens hin.
Trotz Hauptsitz in Deutschland beschäftigt das Unternehmen eine vielfältige Belegschaft mit unterschiedlichen Nationalitäten und ethnischen Hintergründen. Diese Diversität fand ich persönlich bereichernd, da jeder Mitarbeiter seine eigene, einzigartige Geschichte mitbringt.
Die Aufgaben sind sehr positionsabhängig. In meinem Fall wurde Eigeninitiative erwartet, doch strikte Vorgaben und umfassende Qualitätssicherungen schränkten den Handlungsspielraum erheblich ein. Intern wurde dies als hoher Qualitätsstandard bezeichnet – tatsächlich wirkte es jedoch wie Mikromanagement. Viele Aufgaben mussten auf eine genau definierte Weise erledigt werden, obwohl die Rolle eigentlich Freiraum für kreative Problemlösungen bot.
Meist arbeitete ich an bestehenden Systemen oder entwickelte bereits etablierte Lösungen weiter; größere, innovative Projekte mit Raum für neue Ansätze fehlten.
Eigenständiges Arbeiten war theoretisch gewünscht, ließ sich in der Praxis jedoch kaum realisieren.
Ich habe sehr lange überlegt... Nur das remote arbeiten, anders hält man diese religöse, drückende und erstickende Stimmung nicht aus.
Ich kann professionellen, intelligenten Menschen nur abraten hier anzufangen. Ich hoffe meine Warnung, bietet genug Spielraum für Ratsuchende.
Weniger religiöses Verhalten der Gohiring Gruppenbildung(Wiesen tanzen uvm) aufzwingen, weniger Micromanagement, Frauen mehr fördern und vor sexistischen Sprüchen schützen, sich weißer Kontrollmanager entledigen, Lunchkultur einführen & Klüngeln abschaffen
Immer und ständig MUSS die Stimmung gut sein;)
Kennt keiner. UUX wenig intelligent und bietet zu wenig Mehrwert für Kunden. Oft ist es in anderen größeren Lösungen integriert, weil es sonst keiner benötigen würde. Keine Crosssell Möglichkeiten.
Alles geben für Gohiring. Gohiring sein und leben;)
Vom Werkstudenten zu ähm Vollzeit irgendwas...
Wie in einer Gruppe von ausselektierten Menschen zu erwarten ;)
Gibt keine
Micromanagement, keine Lunchkultur, Topdown, Mobbing, Mansplaining. Manager redet, Mitarbeiter hat zu schweigen
Top Technik, jedoch hat mein Bürostuhl 20 Euro bei Amazon gekostet
-Überkommunikation über Slack
- Micromanager fordern bei jeder gelesenen Nachricht ein Häkchen, da kein Vertrauen.
- Head of Sales ist nur zum Überwachen eingestellt. Arbeiten ist ihm ein Fremdwort.
-Sales Meetings: Head (lach) of Sales delegiert seine Aufgaben an Untergebene ab und sein Redeanteil liegt bei 99%. Ein Austausch in der Gruppe darf nicht stattfinden.
Ständig wird durch die GOhiring juristisch gegen meine Bewertung vorgegangen, so dass ich vieles weicher ausdrücken musste, welches in Wahrheit noch viel schlimmer bis traumatisch war. Alles muss bei GOhiring zwanghaft positiv dargestellt werden. Das ist meiner Meinung nach, ein sehr ungesundes Extrem. Kritik hilft Unternehmen sich aus ihrer Bubble rauszuentwickeln.
Schmerzensgeld
Fremdwort. Ich wurde durch einen weißen deutschen Mitarbeiter ausgewechselt. Auch bestand mein Team nur aus deutschen Mitarbeitern und auch nach mir kamen nur weiße, deutsche Mitarbeiter.
Da 60% des Unternehmens aus Werkstudenten besteht, sind die Aufgaben entsprechend
Wie die Überschrift sagt, macht es Spaß bei einem Unternehmen zu arbeiten, das einen ermächtigt selbstständig zu arbeiten in einem flexiblen Umfeld, in dem offen und transparent kommuniziert wird.
Absolut top.
Sehr gut auch mit Familie vereinbar. Zur Flexibilität, die man bekommt, gehört natürlich aber auch der verantwortungsbewusste Umgang damit.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind da und werden auch aktiv angeboten.
Der Urlaubsanspruch ist eher Standard, dafür aber sehr flexibel und das Gehalt voll im Rahmen eines Start Ups und immer pünktlich.
Hier fehlt ggf. noch der letzte Schritt.
Nicht trotz, sondern weil wir remote arbeiten, ist der Zusammenhalt hoch, da sich alle bewusst für diese Art der Zusammenarbeit entschieden haben. Gestärkt durch die gemeinsame Team Time einmal die Woche und die Offsites im Halbjahres-Rhythmus.
Da alle zwischen Anfang 20 und Mitte 40 sind, fällt es mir schwer, das treffsicher einzuschätzen.
Gehen mit gutem Vorbild den remote-Weg voran und leben für die Idee des Unternehmens.
Wer von zuhause oder aus dem Co-Working Space arbeiten möchte, kann das jederzeit tun. Einen aktuellen Laptop bekommt jeder dazu. Das Office ist eher einfach, aber mit Küche und schnellem Internet.
Als remote-Unternehmen ist Kommunikation mit das Wichtigste. Alles läuft in der Regel digital ab, per Slack, Trello und Hangouts mit offenen Kanälen und schnellen Antworten.
Auf jeden Fall.
Einer der Hauptgründe für mich hier zu arbeiten.
- hohe Flexibilität
- keine Meetings vor Ort
- 2 mal pro Jahr kommen alle Arbeitnehmer für 3 Tage zum Teambuilding zusammen
ein sehr freundliches und nettes Miteinander. Man geht respektvoll miteinander um, Hierarchien gibt es nicht und es wird den Mitarbeitern sehr viel Vertrauen entgegengebracht
perfekt. volle flexibiltät wann und von wo man arbeiten möchte. Außerdem heißt Urlaub wirklich Urlaub!
Da das Unternehmen klein ist und es keine Hierarchien gibt, gibt es nicht die Möglichkeit aufzusteigen. Es hat jedoch jeder die Möglichkeit sich in eine Richtung zu entwickeln
sehr nett, freundlich und verständnisvoll. Man hat das Gefühl auf der selben Ebene mit Ihnen zu sein.
Da man von zu Hause aus arbeitet kann jeder selbst entscheiden wann, wie und wo er arbeiten möchte. Technische Ausstattung wie PC und Bildschirm werden gestellt.
sehr freundlich und nett. Sehr effizient durch remote online Kommunikation über slack und google meet.
sehr vielfältig. Man hat die Möglichkeit selbst mit zu entscheiden, welche Aufgaben man übernehmen möchte.
Siehe oben, aber im Wesentlichen: HomeOffice, das Team, Flexibilität, das Team, New Work, Digitalisierung und endlich mal kein gezwungener "Fun", weil's so hip ist; sondern Spaß weil Produkt und Leute Spaß machen.
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Anders machen? Bitte nichts. Brennt weiter. Macht weiter. Und habt weiterhin Spaß daran, den HR Markt mit euren Ideen für uns alle angenehmer zu machen.
Volltreffer! Aus den Bewerbungsgesprächen bin ich jedes Mal raus und dachte "ehrlich, erfrischend anders und wie ein Schnack unter Freunden" und genau so blieb es auch. Der Cultural Fit ist wahnsinnig wichtig, eventuell fehlende Fähigkeiten kann man lernen. Für mich war GoHiring der Beweis, dass Arbeiten Spaß machen kann (und Leute wirklich für eine Sache brennen können)
GoHiring ist ein Hidden Enabler - deshalb kennt man den Namen (noch) nicht so am Markt, sondern eher deren Leistung und die Namen der Kunden. Kommt aber, bin ich absolut überzeugt von. Und freu mich drauf.
Remote Company! Einfach Remote Company! Man kann sich entweder zu den Kollegen ins Berliner Office setzen und man bleibt zuhause (und die Kollegen sind auf dem ganzen Globus verteilt); ich selber war aufgrund der Entfernung zu Berlin auch meistens im HomeOffice. Längere Mittagspause, Sport zwischendurch, private Termine - kann alles so gelegt werden wie man mag. Nicht die Arbeitszeit entscheidet über Erfolg, sondern die Leistung. Und gute Ideen oder Leistungen können einen auch schon mal abends/nachts ereilen ;-) Warum also nicht lieber 2 Stunden Mittagspause und dann abends nochmal dranhängen?
In einem Start-up ist alles möglich. GoHiring weiß um den Wert jedes einzelnen Mitarbeiters und das wird automatisch dazu führen, dass Karriere machbar ist. Was auch immer das für den einzelnen heißt. Und Weiterbildungen - musst oder willst du was lernen, kriegst du Ressourcen dafür (außer du willst Bäcker werden, das bringt Team und Unternehmen eher weniger....obwohl, frische Brötchen für alle...;-))
Für ein Start-up mehr als fair, hier wird auf jeden Fall leistungs- und qualifikationsgerecht bezahlt. Andere Firmen haben vielleicht sowas wie Massagen, gratis Frühstück/Mittag/Weiß der Geier was, Fahrrad für jeden - brauche ich alles nicht. HomeOffice, die maximale (Zeit-)Flexbilität und die Wertschätzung und Einbindung eigener Ideen und Meinungen waren mit Sozialleistung genug :-) (natürlich abgesehen vom Zusammenhalt, guten Lacheinheiten und der Schnüz-Schüssel (Süßigkeiten) im Office und so ;-))
Schwer zu beantworten, ehrlich gesagt. Wir hatten auf jeden Fall viele Fahrradfahrer unter den Kollegen und durch das HomeOffice keine Abgasproduktion durch Pendelei. Freut die Natur ;-) Dem Team würde ich definitiv Umwelt-/Sozialbewusstsein zuschreiben, ob es spezielle "Firmenaktionen" gab - weiß ich ehrlich gesagt nicht.
"Wir halten zusammen und sind (wie) Freunde" wirkt doch oft sehr abgelutscht. Würde ich hier aber zu 100% und ohne schlechtes Gewissen unterschreiben.
Hmm, ich glaube, wir konnten den GF erfolgreich integrieren :-P (Und ich weiß, dass er mir das nicht übel nimmt ;-))
Feedback wird erfragt und erbeten, sehr offener Austausch, man geht viel auf dich ein. Definitiv auf Augenhöhe und Meinungen werden nicht "akzeptiert", sondern erfragt, eingebaut und zur Entwicklung des Unternehmens verwendet.
Volldigitalisiert. Stark Automatisiert. Ich hatte ein cooles MacBook, HomeOffice, Flexible Arbeitszeiten, flexible Urlaubsabsprachen (wo selbst die Anzahl Tage keine Rolle spielt), viel Spaß, war Teil der bunten (HR IT) Start-up-Welt. Es geht definitiv schlimmer!
Digital.Transparent.Offen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Jeden Freitag war online Team Time, in der alle die Möglichkeit haben zu schnacken und einfach gemeinsam abzuhängen (toller Baustein, wenn man die Remote Company auch emotional beieinander halten will), es gibt keine versteckten Kanäle oder öhnliches - wer will kann in jeden Slack Channel um zu sehen, an was die Kollegen und/oder Gründer grade dran sind. Transparenter geht wirklich nicht.
Nach dem was ich bis hierhin geschrieben habe, war ja wohl nichts anderes zu erwarten ;-)
Die Aufgaben sind definitiv interessant und vielfältig, so wie es in einem HR IT Start-up zu erwarten ist :-) Den einen ziehe ich nur ab, weil ich für mich persönlich entschieden habe, das der Schwerpunkt ein andere wird (und entsprechend auch die Aufgabe "interessanter") - was der einzige Grunde war zu wechseln. Langweilig war mir bei GoHiring definitiv nie! Und großer Plus, siehe Vorgesetzenverhalten - Aufgaben können verändert werden, wenn es besser zu dir und du zum Team und zum Unternehmen passt. Es gibt kein starres Stellenprofil für den einzelnen ("That's your job, take it or leave it"), sondern ein Erfolgsprofil für Kollegen und Firma ("Your strength is our strength"). Aufgaben können sich ändern, Menschen, die das Unternehmen zum Erfolg tragen, nicht.