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GOhiring 
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Bewertungen

4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Großartige Kultur mit einem hohen Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin nun seit zwei Jahren bei GOhiring und könnte zufriedener nicht sein.
Was für mich am meisten heraussticht, ist die Unternehmenskultur und vor allem das entgegengebrachte Vertrauen. Vom ersten Tag an wird einem auf Augenhöhe begegnet. Man übernimmt Verantwortung für seine Arbeit und es wird erwartet, diese auch aktiv mitzugestalten.
Es gibt kein Mikromanagement und niemanden, der einem ständig über die Schulter schaut. Gerade dieses Maß an Eigenverantwortung macht einen echten Unterschied darin, wie sehr man sich mit dem identifiziert, was man aufbaut.
Das Remote-First-Modell passt perfekt zu dem bereits erwähnten Kulturverständnis. Aufgrund des starken Vertrauens in die Mitarbeiter gibt es auch sehr viel Flexibilität. Das ermöglicht es, den Arbeitstag so zu gestalten, dass er auch zum Privatleben passt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man eine Bürostruktur braucht, um wirklich produktiv zu sein und gute Arbeit zu leisten, ist 100 % Homeoffice wahrscheinlich eher nicht das Richtige. Die Remote-Kultur ist sehr ausgefeilt und funktioniert wirklich gut, setzt jedoch auch voraus, dass man mit diesem Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gut umgehen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Uta SommerCo-Founder

Vielen lieben Dank für das tolle Feedback 😊. Schön zu sehen, dass du dich bei GOhiring wohlfühlst und unsere Kultur, das Vertrauen und die Flexibilität schätzt. Das ist uns auch als Team so wichtig.

Dein Feedback zur Kommunikation nehmen wir gerne mit und als Ansporn, noch besser zu werden. Auf viele weitere gemeinsame Jahre 🚀

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Plötzliches Probezeit-Ende ohne Dialog: So geht man nicht mit seinen Mitarbeitern um

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Remote-Arbeit und regelmäßige Workations fördern den Teamzusammenhalt und stärken eine positive Unternehmenskultur.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich empfand den Offboarding-Prozess als sehr unprofessionell und unkollegial. Meine Probezeit wurde kurz vor dem geplanten Ende ohne vorherige Warnung oder Gespräche plötzlich und ohne klare Begründung beendet.

Es fanden keine Gespräche zur Klärung von Erwartungen, zur Identifikation von Problemen oder zur Festlegung individueller Ziele statt. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass die Gründe für die Beendigung nicht offengelegt werden. Fragen blieben unbeantwortet.

Es wurde weder konstruktives Feedback gegeben, noch um Rückmeldung zur Verbesserung interner Abläufe gebeten.

Während meiner Tätigkeit wurde erwartet, dass die Arbeit in einem starren, vorgegebenen Ablauf erfolgt, mit begrenztem Handlungsspielraum. Dieser Ansatz in Verbindung mit strikten Vorgaben erschwerte eine effiziente und eigenständige Aufgabenerledigung.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen (Vorgesetzte ausgenommen) herrschte eine positive Arbeitsatmosphäre. Der Fokus liegt größtenteils auf das Unternehmen, das Team und die Arbeit. Mehrere Workations im Jahr stärken die Stimmung zusätzlich. Das Arbeitsverhalten der Vorgesetzten empfand ich jedoch teilweise als unangemessen, was ich an anderer Stelle dieser Bewertung bereits angesprochen habe.

Image

Aufgrund seines jungen Reifegrads und der geringen Unternehmensgröße ist das Unternehmen am Markt bisher nur wenig bekannt.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen arbeitet vollständig remote, wodurch der Arbeitstag flexibel gestaltet werden kann. Aufgrund der Unternehmensgröße wird jedoch erwartet, mehrere Rollen gleichzeitig zu übernehmen, was zu Stress führen kann. Diese Erwartung wird im Bewerbungsverfahren nicht explizit kommuniziert.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet Weiterbildungskurse über renommierte Plattformen an. Aufgrund meiner kurzen Zugehörigkeit kann ich die langfristigen Karrierechancen schwer einschätzen. Die Hierarchien sind flach, weshalb Beförderungen im Titel eher selten vorkommen.

Gehalt/Benefits

Es besteht Verhandlungsspielraum beim Gehalt, und mit guter Vorbereitung sind auch Vergütungen am oberen Ende der Bandbreite erreichbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang mit Kollegen außerhalb meines Teams erfolgte auf Augenhöhe; eine Ellbogenmentalität gab es nicht – das ist sehr positiv. Die Kollegen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, waren authentisch und offen im Austausch.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist relativ jung; ältere Kollegen (50+) sind kaum vertreten.

Vorgesetztenverhalten

Kurz vor Ende der Probezeit erhielt ich eine Einladung für einen Call von meinem Vorgesetzten. Ohne jegliche Vorwarnung oder Möglichkeit in den Dialog zu gehen, wurde ich darüber informiert, dass die Firma das Arbeitverhältnis mit mir beendet hat.

Auf Nachfrage erhielt ich keine klare Erklärung und kein konstruktives Feedback für meine persönliche Weiterentwicklung. Stattdessen folgten formale Hinweise zu Urlaubsanspruch und Geräte-Rückgabe. Die Firma hat sich nicht Feedback zur Verbesserung der Prozesse einholen wollen. Direkt nach dem Call wurde ich abrupt aus allen internen Systemen entfernt, ohne mich von meinen Kollegen verabschieden oder eine Übergabe meiner Aufgaben durchführen zu können. Kurz darauf entfolgte mich mein Vorgesetzter auf LinkedIn. Das gesamte Offboarding wirkte auf mich kalt und unprofessionell.

Während meiner Probezeit nahm ich meinen Vorgesetzten als passiv und wenig proaktiv wahr. Es gab zwar fachliche Check-ins, aber keine Gespräche über Erwartungen, individuelle Ziele oder Entwicklungsmöglichkeiten, die man gemeinsam diskutieren und erarbeiten konnte.

Arbeitsbedingungen

Die Firma arbeitet vollständig remote und unterstützt bei der Bereitstellung von Home-Office-Ausstattung wie Monitoren etc. Das mir zur Verfügung gestellte Arbeitsgerät gehörte zu den besten und neuesten, die ich je nutzen durfte.

Kommunikation

Da das Team sehr verteilt ist und verschiedene Zeitzonen vorherrschen, kommt es häufig zu Verzögerungen bei Abstimmungen, die die Bearbeitung und Finalisierung von Aufgaben erschweren. Diese fehlende zeitnahe Kommunikation behindert effizientes Arbeiten und deutet auf Defizite in den internen Prozessen des Unternehmens hin.

Gleichberechtigung

Trotz Hauptsitz in Deutschland beschäftigt das Unternehmen eine vielfältige Belegschaft mit unterschiedlichen Nationalitäten und ethnischen Hintergründen. Diese Diversität fand ich persönlich bereichernd, da jeder Mitarbeiter seine eigene, einzigartige Geschichte mitbringt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr positionsabhängig. In meinem Fall wurde Eigeninitiative erwartet, doch strikte Vorgaben und umfassende Qualitätssicherungen schränkten den Handlungsspielraum erheblich ein. Intern wurde dies als hoher Qualitätsstandard bezeichnet – tatsächlich wirkte es jedoch wie Mikromanagement. Viele Aufgaben mussten auf eine genau definierte Weise erledigt werden, obwohl die Rolle eigentlich Freiraum für kreative Problemlösungen bot.

Meist arbeitete ich an bestehenden Systemen oder entwickelte bereits etablierte Lösungen weiter; größere, innovative Projekte mit Raum für neue Ansätze fehlten.

Eigenständiges Arbeiten war theoretisch gewünscht, ließ sich in der Praxis jedoch kaum realisieren.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Katja KühneCo-Founder

Vielen Dank für dein Feedback – und auch dafür, dass du einige Aspekte wie unsere Remote-Struktur, den Teamspirit, unsere Offsites und unsere Vielfalt im Unternehmen als positiv hervorgehoben hast. Genau solche Elemente sind für uns wichtige Bestandteile unserer Kultur. Es ist schön zu sehen, dass das an vielen Stellen auch für dich spürbar war.

Unsere Zusammenarbeit basiert auf Offenheit, Vertrauen und gegenseitiger Entwicklung. Feedback – sowohl zu geben als auch anzunehmen – ist dabei ein zentraler Bestandteil. Wir glauben fest daran, dass persönliches Wachstum nur im ehrlichen, konstruktiven Austausch möglich ist, auch wenn dieser manchmal herausfordernd sein kann.

Eigenverantwortung und Ownership sind für uns Kernwerte. Innerhalb der ersten Wochen kann eine engere Abstimmung sinnvoll sein. Nicht nur, um Vertrauen aufzubauen, sich kennenzulernen und Erwartungen zu klären, sondern schlichtweg, um den Einstieg ins Produkt und die relevanten Tools zu erleichtern. Das klare Leitbild ist jedoch immer, dass jede und jeder Einzelne möglichst viel Verantwortung sowie Freiheit hat, um eigenständig an den Team - und Unternehmenszielen zu arbeiten.

Insbesondere in der Probezeit achten wir darauf, ein beiderseitiges Verständnis bezüglich der der Erwartungshaltung zu schaffen – unter anderem durch regelmäßige Check-ins und 1on1s, die Raum für offenen Austausch eröffnen. Wenn wir während der ersten 6 Monate den sicheren Eindruck gewinnen, dass wir nicht zueinander finden, treffen wir auch früh eine Entscheidung. Das ist Teil unserer Verantwortung – sowohl gegenüber dem Team als auch gegenüber dem Mitarbeitenden selbst. Diese Entscheidung ist nie leichtfertig – sie ist Ausdruck dessen, wie wichtig uns unsere Kultur und Werte sind.

Danke für dein Feedback zum Offboarding, insbesondere zu den offenen Fragen rund um die Übergabe. Wir nehmen das zum Anlass, unsere Prozesse weiter nachzuschärfen und zu verbessern. Danke auch, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Perspektive zu teilen. Wir wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

GOFIRING with Gohiring

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe sehr lange überlegt... Nur das remote arbeiten, anders hält man diese religöse, drückende und erstickende Stimmung nicht aus.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann professionellen, intelligenten Menschen nur abraten hier anzufangen. Ich hoffe meine Warnung, bietet genug Spielraum für Ratsuchende.

Verbesserungsvorschläge

Weniger religiöses Verhalten der Gohiring Gruppenbildung(Wiesen tanzen uvm) aufzwingen, weniger Micromanagement, Frauen mehr fördern und vor sexistischen Sprüchen schützen, sich weißer Kontrollmanager entledigen, Lunchkultur einführen & Klüngeln abschaffen

Arbeitsatmosphäre

Immer und ständig MUSS die Stimmung gut sein;)

Image

Kennt keiner. UUX wenig intelligent und bietet zu wenig Mehrwert für Kunden. Oft ist es in anderen größeren Lösungen integriert, weil es sonst keiner benötigen würde. Keine Crosssell Möglichkeiten.

Work-Life-Balance

Alles geben für Gohiring. Gohiring sein und leben;)

Karriere/Weiterbildung

Vom Werkstudenten zu ähm Vollzeit irgendwas...

Kollegenzusammenhalt

Wie in einer Gruppe von ausselektierten Menschen zu erwarten ;)

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement, keine Lunchkultur, Topdown, Mobbing, Mansplaining. Manager redet, Mitarbeiter hat zu schweigen

Arbeitsbedingungen

Top Technik, jedoch hat mein Bürostuhl 20 Euro bei Amazon gekostet

Kommunikation

-Überkommunikation über Slack
- Micromanager fordern bei jeder gelesenen Nachricht ein Häkchen, da kein Vertrauen.
- Head of Sales ist nur zum Überwachen eingestellt. Arbeiten ist ihm ein Fremdwort.
-Sales Meetings: Head (lach) of Sales delegiert seine Aufgaben an Untergebene ab und sein Redeanteil liegt bei 99%. Ein Austausch in der Gruppe darf nicht stattfinden.

Ständig wird durch die GOhiring juristisch gegen meine Bewertung vorgegangen, so dass ich vieles weicher ausdrücken musste, welches in Wahrheit noch viel schlimmer bis traumatisch war. Alles muss bei GOhiring zwanghaft positiv dargestellt werden. Das ist meiner Meinung nach, ein sehr ungesundes Extrem. Kritik hilft Unternehmen sich aus ihrer Bubble rauszuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Schmerzensgeld

Gleichberechtigung

Fremdwort. Ich wurde durch einen weißen deutschen Mitarbeiter ausgewechselt. Auch bestand mein Team nur aus deutschen Mitarbeitern und auch nach mir kamen nur weiße, deutsche Mitarbeiter.

Interessante Aufgaben

Da 60% des Unternehmens aus Werkstudenten besteht, sind die Aufgaben entsprechend

2Hilfreichfinden das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Uta SommerCo-Founder

Hallo, vielen Dank für deine ausführliche Bewertung. Es tut uns leid zu hören, dass deine Zeit bei GOhiring nicht so war, wie du es dir vorgestellt hast. Deine Kritikpunkte nehmen wir sehr ernst.

Deine Erfahrungen mit unserer Arbeitsweise, Zusammenarbeit sowie kultureller und sozialer Vielfalt sind für uns ein Anlass zu schauen, wo wir noch besser werden können.

Seit Gründung unseres Unternehmens ist es uns wichtig, eine Unternehmenskultur und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und ihre Stärken einbringen können. Wir wissen, dass die Gestaltung einer erfolgreichen Zusammenarbeit ein kontinuierlicher Prozess ist. Deshalb arbeiten wir fortlaufend daran, unsere Prozesse zu verbessern. Ziel dabei ist immer, das Bewusstsein für Vielfalt und gegenseitigen Respekt zu festigen.

Gerne möchte ich auf einige der von dir erwähnten Punkte eingehen:

Zum einen ist es uns wichtig, unsere Führungskräfte und unser gesamtes Team in Bezug auf respektvolle Kommunikation regelmäßig zu schulen. Außerdem tragen unsere regelmäßigen Offsites und Team Gatherings dazu bei, uns regelmäßig über Dinge auszutauschen, die gut funktionieren - aber auch z.B. Prozesse, bei denen wir uns noch verbessern können.
Es ist uns enorm wichtig, dass sich alle unsere Mitarbeitenden in unserem Remote-Setup wohlfühlen und keine Informationen verloren gehen. Dazu nutzen wir Slack als Hauptkommunikationskanal mit offenen Kanälen und damit der Möglichkeit für Alle sich frei auszutauschen und den Informationen zu folgen, die für dich wichtig sind. Außerdem kann jede:r an sogenannten Donut Meets teilnehmen – das sind wöchentliche Online-Treffen mit einem oder mehreren Teammitgliedern. Selbstverständlich kann man sich hierbei auch zu einem Lunch-Date verabreden.

Eine erfolgreiche Remote-First-Arbeitsumgebung bedeutet für uns, dass sich alle Teammitglieder sicher und unterstützt in ihrer Arbeit fühlen. Dazu zählen offene Kommunikation, volle Transparenz, ein bestmögliches technisches Setup und ein detailliertes Onboarding mit offener Feedbackkultur. Niemand soll sich alleingelassen fühlen – insbesondere neue Teammitglieder wollen wir hier gut betreuen und befähigen, ihre tägliche Arbeit bestmöglich auszuführen.

Einige Aussagen in deinem Beitrag widersprechen unserem Verständnis von respektvoller Kommunikation. Ich lade dich gerne ein, dich mit unserem HR-Team in Verbindung zu setzen, um deine Perspektive besser zu verstehen.

Viele Grüße
Uta

Bin echt kein Freund von 5-Star-Ratings: Aber wenn eine Firma Culture first und New Work lebt - dann GoHiring!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben, aber im Wesentlichen: HomeOffice, das Team, Flexibilität, das Team, New Work, Digitalisierung und endlich mal kein gezwungener "Fun", weil's so hip ist; sondern Spaß weil Produkt und Leute Spaß machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Anders machen? Bitte nichts. Brennt weiter. Macht weiter. Und habt weiterhin Spaß daran, den HR Markt mit euren Ideen für uns alle angenehmer zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Volltreffer! Aus den Bewerbungsgesprächen bin ich jedes Mal raus und dachte "ehrlich, erfrischend anders und wie ein Schnack unter Freunden" und genau so blieb es auch. Der Cultural Fit ist wahnsinnig wichtig, eventuell fehlende Fähigkeiten kann man lernen. Für mich war GoHiring der Beweis, dass Arbeiten Spaß machen kann (und Leute wirklich für eine Sache brennen können)

Image

GoHiring ist ein Hidden Enabler - deshalb kennt man den Namen (noch) nicht so am Markt, sondern eher deren Leistung und die Namen der Kunden. Kommt aber, bin ich absolut überzeugt von. Und freu mich drauf.

Work-Life-Balance

Remote Company! Einfach Remote Company! Man kann sich entweder zu den Kollegen ins Berliner Office setzen und man bleibt zuhause (und die Kollegen sind auf dem ganzen Globus verteilt); ich selber war aufgrund der Entfernung zu Berlin auch meistens im HomeOffice. Längere Mittagspause, Sport zwischendurch, private Termine - kann alles so gelegt werden wie man mag. Nicht die Arbeitszeit entscheidet über Erfolg, sondern die Leistung. Und gute Ideen oder Leistungen können einen auch schon mal abends/nachts ereilen ;-) Warum also nicht lieber 2 Stunden Mittagspause und dann abends nochmal dranhängen?

Karriere/Weiterbildung

In einem Start-up ist alles möglich. GoHiring weiß um den Wert jedes einzelnen Mitarbeiters und das wird automatisch dazu führen, dass Karriere machbar ist. Was auch immer das für den einzelnen heißt. Und Weiterbildungen - musst oder willst du was lernen, kriegst du Ressourcen dafür (außer du willst Bäcker werden, das bringt Team und Unternehmen eher weniger....obwohl, frische Brötchen für alle...;-))

Gehalt/Benefits

Für ein Start-up mehr als fair, hier wird auf jeden Fall leistungs- und qualifikationsgerecht bezahlt. Andere Firmen haben vielleicht sowas wie Massagen, gratis Frühstück/Mittag/Weiß der Geier was, Fahrrad für jeden - brauche ich alles nicht. HomeOffice, die maximale (Zeit-)Flexbilität und die Wertschätzung und Einbindung eigener Ideen und Meinungen waren mit Sozialleistung genug :-) (natürlich abgesehen vom Zusammenhalt, guten Lacheinheiten und der Schnüz-Schüssel (Süßigkeiten) im Office und so ;-))

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwer zu beantworten, ehrlich gesagt. Wir hatten auf jeden Fall viele Fahrradfahrer unter den Kollegen und durch das HomeOffice keine Abgasproduktion durch Pendelei. Freut die Natur ;-) Dem Team würde ich definitiv Umwelt-/Sozialbewusstsein zuschreiben, ob es spezielle "Firmenaktionen" gab - weiß ich ehrlich gesagt nicht.

Kollegenzusammenhalt

"Wir halten zusammen und sind (wie) Freunde" wirkt doch oft sehr abgelutscht. Würde ich hier aber zu 100% und ohne schlechtes Gewissen unterschreiben.

Umgang mit älteren Kollegen

Hmm, ich glaube, wir konnten den GF erfolgreich integrieren :-P (Und ich weiß, dass er mir das nicht übel nimmt ;-))

Vorgesetztenverhalten

Feedback wird erfragt und erbeten, sehr offener Austausch, man geht viel auf dich ein. Definitiv auf Augenhöhe und Meinungen werden nicht "akzeptiert", sondern erfragt, eingebaut und zur Entwicklung des Unternehmens verwendet.

Arbeitsbedingungen

Volldigitalisiert. Stark Automatisiert. Ich hatte ein cooles MacBook, HomeOffice, Flexible Arbeitszeiten, flexible Urlaubsabsprachen (wo selbst die Anzahl Tage keine Rolle spielt), viel Spaß, war Teil der bunten (HR IT) Start-up-Welt. Es geht definitiv schlimmer!

Kommunikation

Digital.Transparent.Offen. Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen. Jeden Freitag war online Team Time, in der alle die Möglichkeit haben zu schnacken und einfach gemeinsam abzuhängen (toller Baustein, wenn man die Remote Company auch emotional beieinander halten will), es gibt keine versteckten Kanäle oder öhnliches - wer will kann in jeden Slack Channel um zu sehen, an was die Kollegen und/oder Gründer grade dran sind. Transparenter geht wirklich nicht.

Gleichberechtigung

Nach dem was ich bis hierhin geschrieben habe, war ja wohl nichts anderes zu erwarten ;-)

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind definitiv interessant und vielfältig, so wie es in einem HR IT Start-up zu erwarten ist :-) Den einen ziehe ich nur ab, weil ich für mich persönlich entschieden habe, das der Schwerpunkt ein andere wird (und entsprechend auch die Aufgabe "interessanter") - was der einzige Grunde war zu wechseln. Langweilig war mir bei GoHiring definitiv nie! Und großer Plus, siehe Vorgesetzenverhalten - Aufgaben können verändert werden, wenn es besser zu dir und du zum Team und zum Unternehmen passt. Es gibt kein starres Stellenprofil für den einzelnen ("That's your job, take it or leave it"), sondern ein Erfolgsprofil für Kollegen und Firma ("Your strength is our strength"). Aufgaben können sich ändern, Menschen, die das Unternehmen zum Erfolg tragen, nicht.

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