50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das Arbeitsklima ist sehr angenehm. Es herrscht Coolness am Arbeitsplatz. Trotz der nervenaufreibenden Kunden hat man immer Spaß und es läuft der ein oder andere Spruch/Witz.
Wenn du Gleitzeit kurzfristig brauchst, wird es dir in Ausnahmefällen genehmigt. Die Arbeitszeiten sind passend für meinen Arbeitsweg, da ich auf den Bus angewiesen bin und dadurch Verspätungen i.d.R. nicht vorkommen.
Im Team halten alle zusammen- Jeder ist für Jeden da und unterstützt da, wo er/sie kann. Jeder wartet auf Jeden beim Feierabend im Spätdienst. Meine Kollegen habe ich alle so ins Herz geschlossen und gehe mit Freude auf die Arbeit.
sehr lieb, verständnisvoll, haben ein gutes Herz
Die Teammeetings sind sehr informativ, man sitzt in der jeweiligen Abteilung zusammen und quatscht über Sachverhalte. Jedes Meeting ist lehrreich und bringt einen beruflich weiter.
Lehrreich, informativ, Abwechslung durch immer andere Situationen
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Lästereien geprägt. Sowohl Kollegen als auch Vorgesetzte reden hinter dem Rücken anderer, sodass ein ständiges Gefühl der Unsicherheit entsteht. Offenheit oder ehrliche Kommunikation gibt es kaum – stattdessen wird eine scheinheilige Harmonie nach außen gewahrt, während intern ein toxisches Klima herrscht. Wer nicht anwesend ist, wird zum Gesprächsthema, und echter Zusammenhalt existiert nicht.
Inkasso eben
Durch die permanente Kontrolle fühlt sich jeder Arbeitstag wie ein Überwachungsmarathon an. Selbst kurze Pausen sind reglementiert, was zusätzlichen Stress erzeugt.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Jede noch so kleine Tätigkeit muss im System erfasst werden, was zu einem ständigen Druck führt. Selbst kurze Pausen oder der Gang zur Toilette fühlen sich wie überwachte Vorgänge an.
Ehrliche und transparente Kommunikation gibt es kaum. Stattdessen dominieren Flurfunk und Lästereien. Informationen werden nur lückenhaft weitergegeben, und Anliegen der Mitarbeiter stoßen bei Vorgesetzten auf Desinteresse oder Spott. Ein offener Austausch? Fehlanzeige.
Abwechslung gibt es in diesem Job nicht. Jeden Tag die gleichen monotonen Aufgaben ohne jegliche Herausforderung oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich komme gerne zur Arbeit. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Untereinander, sowie mit Vorgesetzten herrscht ein freundlicher Umgang.
Gleitzeitkonto! 30 Tage Urlaub! Überstunden können abgefeiert oder ausbezahlt werden. Wenn möglich wird eine Lösung gefunden, wenn man mal frei braucht. Es besteht die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten ( bis zu 2 Tagen die Woche)
Fair und wertschätzend. Das war mir sehr wichtig.
Ein moderner Arbeitsplatz mit aktueller Technik. Klimatisierte Räume. Voll ausgestattete Küche. Wasser und Kaffee for free. Es gibt einen großen Aufenthaltsraum und die Möglichkeit die Kantine auf dem Gelände zu nutzen (inkl. "Biergarten")
Es wird jederzeit weiter geholfen. Bei der Einarbeitung und auch danach steht man nie alleine da. Ich habe das schon ganz anders erlebt und bin darüber sehr happy.
Gehalt ist fair und immer pünklich. Wir haben eine Inflations Ausgleichsprämie bekommen. Es gibt Weihnachtsgeld. Und ich freue mich schon auf das Event zu Weihnachten.
Es werden alle gleich behandelt. Geschlecht, Nationalität, Alter.... es wir kein Unterschied gemacht. Auch Quereinsteiger bekommen eine Chance.
Es wird nicht langweilig, man kann sich super weiterentwickeln.
Es wird sich um die neuen Mitarbeiter bemüht. Aber mit der Zeit merkt man das es wirklich nur am Anfang so ist. Danach zählen nur die Ergebnisse und zahlen zahlen zahlen. Man kann dem AG da schlecht einen Vorwurf machen, da die auch ihrem Kunden unter Druck stehen.
Aber Ja, es ist und bleibt ein Callcenter.
Home Office wird auch an zwei Tagen in der Woche angeboten, aber PC, Laptop etc muss man von privat selbst stellen.
Das nicht spontan sein. Bsp. Kollege geht zur Abteilungsleitung und fragt ob er am Tag xy frei haben kann weil wichtiger Termin etc. Antwort: hmm ist schlecht bzw ach komm verschwende deine Überstunden nicht, Fang doch einfach später an.
Ja ist OK. Aber zeigt halt das die Arbeit wichtiger ist wie der Termin. Oder auch früher zu gehen. Gerade für die Vollzeitkräfte nicht machbar. Auch wenn Überstunden da sind. Immer rechtfertigen oder am besten 2 Wochen vorher anmelden das man da früher gehen will.
Es wurde suggeriert das man die Überstunden auch für Kind krank nehmen könnte, ist aber nicht so. Man muss sich immer Krankschreiben egal ob auf Kind oder sich selbst.
Kleine Büros. Vielleicht die zwei Abteilungen Energie und Banken irgendwie trennen. Der Geräuschpegel ist echt unzumutbar. Man kann sich nicht konzentrieren.
Mehr vertrauen auf die Mitarbeiter.
Man spürt den Druck und Stress unter den Kollegen. Untereinander kann es nett zugehen, teilweise ist der Ton doch sehr unangenehm. Klatsch und Tratsch sind an der Tagesordnung.
Außen Hui, innen??? Die meisten sind frustriert und lassen dies auch den Anrufern teilweise spüren.
Krankmelden wird nicht gern gesehen und man reagiert genervt am Telefon. Gute Besserung wird nicht gewünscht.
Überstunden darf man aufbauen, aber nicht jederzeit abbauen. Diese spontane fehlt hier komplett. Am besten ist, man tauscht seinen Dienst oder fängt später an.
Spontan Urlaub nehmen geht nicht. Es muss Urlaub für ein Jahr im voraus geplant werden, aber auf Familie mit Kindern wird nicht Rücksicht genommen. Ggf muss man halt seine Kinder mit zur Arbeit nehmen, wenn man in den Sommerferien keine Betreuung hat. Sehr traurig.
Gehalt war gut. Aber die meisten fangen mit weniger an. Überstunden werden bezahlt und es gibt obendrauf noch %. Für jeden Samstag Dienst bekommt man 50 Eur extra plus die Mehrstunden gutgeschrieben.
Untereinander wird sich viel geholfen. Auch Dienste mal getauscht. Dennoch ist der Ton untereinander manchmal sehr grenzwertig und abwertend. Es wird auch viel gelästert und getratscht. Selbst die Abteilungsleiter sind involviert
Man fühlt sich wie im Kasperletheater. Die Abteilungsleitung kann sich nicht in andere hineinversetzen. Tratscht immer mit. Wirkt im ersten Moment zwar professionell, aber naja
Großraumbüro mit ca 40 Kollegen. Kann sehr anstrengend und Laut sein. Die Technik ist einwandfrei und jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz.
Da viele in einem Raum sitzen, kann es dem einem zu kalt sein und dem anderen zu warm.
Es gibt immer mal wieder Team Meetings
Die Arbeit ist ok. Leider kann man sich die Arbeit nicht selbst organisieren. Muss alles immer abstimmen und es wird alles kontrolliert. Jeder Klick und jede Akte
Die Freundlichkeit untereinander und der Zusammenhalt. Die netten Vorgesetzen und Teamleiter. Es wurde wirklich alles getan, damit man sich bei der auch manchmal anstrengenden Arbeit wohlfühlt. Ich kann goldbach financial nur weiterempfehlen.
Mir fällt nichts ein...
Mir fällt nichts ein...
Ich habe mich bei goldbach financial stets wohl gefühlt.
Für ein Inkassounternehmen hat es ein relativ gutes Image.
Mit der Zeit hat sich die Work-Life-Balance immer weiter verbessert. Es wurde viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen.
Wichtige Schulungen, wie Telefontrainings oder Datenschutzschulung wurden regelmäßig durchgeführt.
Ich persönlich war mit meinem Gehalt soweit zufrieden. Staatliche Entlastungen wurden an die Mitarbeiter weitergegeben. Überstunden werden gut bezahlt. Das Gehalt kam immer pünktlich. Beim Gehalt hat sich seit meinem Firmeneintritt sehr viel getan.
Goldbach financial unterstützt soziale Projekte, setzt sich u.a. für Kinder mit Schwerbehinderung ein.
Man hat sich immer gegenseitig unterstützt. Bei Fragen war man füreinander da. Es hat immer Spaß gemacht, mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten.
In meiner Zeit haben auch ältere Personen bei goldbach financial gearbeitet und der Umgang war stets einwandfrei.
Stets einwandfrei. Bei Fragen waren meine Vorgesetzten/Teamleiter immer ansprechbar und man fand bei Bedarf eine gute Lösung.
Die Ausstattung war modern und ergonom gestaltet. Besonders die interne EDV hat mir sehr gut gefallen und war einfach zu bedienen.
Die Kommunikation war immer einwandfrei.
Ich fühlte mich nie benachteiligt und konnte auch bei meinen Kollegen nichts negatives feststellen.
Wenn man gerne im Büro arbeitet, findet man bei goldbach financial vielfältige Aufgaben, die mit der richtigen Einstellung Spaß machen.
Alle Mitarbeiter sind sehr nett untereinander und helfen gerne
es wird kein Unterschied gemacht
Sehr verständnisvoll und geduldig
Es wird viel und gut erklärt
Alle werden gleich behandelt
Kostenloser Kaffe, Kostenloses Wasser, Inflationsausgleich, Weihnachtsgeld, Anwesenheitsbonus.
, Home Office
Trotz der Benefits sollte das Einstiegsgehalt höher sein, dann kommen auch mehr kompetente leute. Man merkt bei einigen schon, dass sie nicht für die Branche geeignet sind oder die Bildung einfach nicht passt. Außerdem sollten die Vorgesetzten kritikfähiger sein.
Ist super. Viele freundliche Kollegen die den neuen auch immer helfen. Es gibt zwar einige die haben eine „null Bock „ Einstellung, zusätzlich auch noch unbelehrbar, aber die bleiben meist nicht lange.
Inkasso halt..
Ist besser geworden, vor Änderung des Schichtsystems war es nicht so gut, da man abends nichts machen konnte in der Spätschicht. Mal sehen ob es so bleibt.
Wenn man will dann wird man gefördert. Es gibt einige die sich beschweren, aber die zeigen auch keine Leistung.
Am Anfang eher unterer Durchschnitt, wenn man sich bewiesen hat kann man sich aber gut „empfehlen“.
Kann ich nicht viel sagen. An Weihnachten wird immer an kranke Kinder gespendet, das ist sehr schön.
Kann ich nicht meckern, es sind immer hilfsbereite Kollegen anwesend, die einen auf Fehler auch ansprechen und helfen, sollte mal keine Vorgesetzte da sein. Sonst 95% sehr freundlich, die restlichen 5% sind teils sehr komisch drauf und nicht Kommunikationsfähig, aber so welche hat man überall.
Jeder wird respektiert.
Überwiegend positiv. Man wird wenn man neu anfängt von den Vorgesetzten überwacht damit Fehler ausbessert werden können, jedoch ist es teils doch zu viel. Ansonsten sehr kompetent.
Arbeitsplatz modern ausgestattet. Ansonsten ist es meistens eher laut weil draußen andauern Lärm ist wegen der vielen Industriefirmen. Der Boden und die Wände vibrieren sehr leicht, selbst wenn jemand nur langläuft der „etwas fülliger“ ist. Muss man sich dran gewöhnen..
Könnte besser sein. Manchmal macht man etwas und am Ende des Tages wird gefragt: „warum hast du das nicht gemacht“, da wünscht man sich vielleicht eher drauf angesprochen zu werden. Ansonsten haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr und oft gibt es gute Einweisungen.
Wir Frauen sind zwar in der Mehrzahl aber die männlichen Kollegen haben damit kein Problem. Hier wird keiner diskriminiert aufgrund von Herkunft oder Geschlecht. Die Führungskräfte sind sogar fast alle weiblich, das finde ich sehr vorbildlich.
Es wird schnell eintönig wenn man das System verstanden hat. Wenn man neue Sachen machen will muss man fragen und es wird geprüft ob man dafür „geeignet“ ist. Man sollte den Menschen mal eine Chance geben wenn man sich verbessern will.
Reagiert zügig auf veränderte Anforderungen. Kurze Entscheidungswege.
Schreibtische die schnell hoch und runter gefahren werden können, damit man auch im Stehen arbeiten kann.
Mir gefällt, dass wir immer im Team arbeiten. Bei der Einarbeitung wird man durch eine/n Mentor:in begleitet und kann recht schnell selbständig arbeiten. Das gibt Sicherheit, weil in der ersten Zeit die Ergebnisse geprüft werden und sich so Flüchtigkeitsfehler gleich ausmerzen lassen. Man kann immer jemanden fragen. Durch viele Telefonate manchmal etwas laut.
Zukunftsorientiert. Die Firma geht als Arbeitgeber immer mehr mit der Zeit. Im letzten Jahr ist da viel passiert.
Da wurde jetzt mal richtig viel getan. Ab Juli brauchen wir z.B. nur noch in der Zeit zwischen 8-18 Uhr arbeiten. Ist für mich kein wirkliches Schichtsystem mehr. Gleitzeit wurde ausgeweitet. Homeoffice gibt es schon seit Covid. Familie und Beruf sind super zu vereinbaren.
Mitarbeiter: innen sind über die Jahre zu Vorgesetzten geworden. Weiterbildungen gibt's jedes Jahr.
Bin zufrieden. Gehalt wie im Mittelstand üblich. Zusätzlich noch Weihnachtsgeld, Inflationsprämie für jeden, Überstundenzuschläge und weitere verschiedene Boni.
Soziale Projekte und Vereine der Region werden unterstützt. Fast papierloses Büro.
Wie überall, versteht man sich nicht mit jedem gleich gut. Aber insgesamt guter Teamspirit. Die Firmenfeiern sind schon besonders und hier lernt man sich gut kennen.
Da werden keine Unterschiede gemacht. Jedes Alter vertreten.
Höflicher Umgang. Bei Problemen sind Vorgesetzte als Ansprechpartner da.
Moderne Ausstattung und Programme immer up-to-date. Bestimmt gibt es da noch weitere Entwicklungen.
Mit mir wird wertschätzend umgegangen. Wenn was ansteht, werde ich informiert. Es gibt regelmäßig Teammeetings.
Da bei uns mehr Frauen als Männer arbeiten, sind diese auch bei den Vorgesetzten stark vertreten.
Wer will, kann sich weiterentwickeln. Man muss sich nur für neue Aufgaben anbieten.
Man wird genau beobachtet wie man arbeitet. Aber Führunsgkräfte quatschen den ganzen Tag
Schichtarbeit, da hilft auch keine Gleitzeit
Mehr versprochen, als eingehalten
Den Kontrollwahn ablegen
Man steht unter ständiger Kontrolle
Gleitzeit wird geboten, allerdings nur im Schichtrahmen, was nix bringt
Wird mehr versprochen als eingehalten
nur unter Kollegen auf dem gleichen Level möglich
Fühlen sich als die Kings
Vorgesetzte kommunizieren viel aber wir erhalten keine Infos
So verdient kununu Geld.