20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Gesundheits-Maßnahmen angeboten und es gibt die Möglichkeit jede Woche an einem Training mit Personaltrainer teilzunehmen.
sehr angenehm
Flexible Arbeitszeiten mit HomeOffice Möglichkeiten
Jährliches Kontingent steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Es wird sehr gefördert.
Sehr gut
stark vorhanden, aber ein wenig abhängig vom Team
wertschätzend, viel vertrauen, fördert Eigenverantwortung
Tolles modernes Büro
offene Kommunikation mit wöchentlichem Termin
Ziele/Aufgaben werden jedes Quartal festgelgt. Eigene Ideen können eingebracht werden.
Die Dynamik und hohe Zielstrebigkeit, durch die Unternehmensgröße hat man viele Einblicke in andere Bereiche und arbeitet häufig Themenübergreifend.
Als Tochterunternehmen haben wir viele Vorteile aber auch so einige Nachteile durch die Muttergesellschaft. Einige Vorgaben erfordern entsprechenden Aufwand, den man sicher reduzieren könnte um sich mehr auf das eigene Unternehmen und die Erreichung der Ziele zu konzentrieren.
Viele Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung, auch bei der Urlaubsplanung wird sich eng abgestimmt und bisher hat sich bei uns im Team immer eine Lösung gefunden
Die Mitarbeiter legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und werden bei diversen Projekten unterstützt
Fortbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter
Enger Austausch untereinander, gute Feedbackkultur
Hohe Wertschätzung von langjährigen Kolleginnen und Kollegen, gute Mischung durch alle Altersgruppen
Gut ausgestattet für das Homeoffice, kommunikatives und modernes Büro
Offene Kommunikation und regelmäßiger Austausch in verschiedenen Formaten wie All-Hands
Seit Beginn an immer pünktlich, Transparenz ist aber wie bei vielen Unternehmen ausbaufähig
Initial freundlicher Einstieg. Einige Kollegen zeigten echten Teamgeist. Die Events sind ganz gut, Gehalt pünktlich.
Symbolpolitik statt Substanz. Unprofessionelles mittleres Management. Zeitverschwendung durch erzwungene Selbsterfahrungsrunden und ritualisierte Meetings mit geringem Mehrwert. Entscheidungen wurden oft vertagt, Zuständigkeiten spontan neu verteilt – ohne Rücksprache oder klare Linie. Es fehlte an echter Führungsstärke, Verlässlichkeit und Klarheit.
Besonders irritierend war der Umgang mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden: Statt wertschätzender Rückblicke wurde in internen Runden mit abfälligen Kommentaren nachgetreten – das hinterließ einen unangenehmen Beigeschmack. Auch die Tendenz, private Vergleiche oder persönliche Rechtfertigungen (z. B. rund um Statussymbole) in Teammeetings zu platzieren, wirkte auf viele eher peinlich als professionell.
Weniger Energie in Außenwirkung und symbolische Formate investieren – stattdessen den Fokus konsequent auf funktionierende interne Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und echte Kommunikation legen. Es braucht nachvollziehbare Prozesse, stabile Zuständigkeiten und Führungskräfte, die nicht nur methodische Schlagworte wiederholen, sondern auch bereit und fähig sind, Verantwortung zu übernehmen – inhaltlich wie menschlich.
Coaching-Ansätze und moderne Führungsinstrumente sind grundsätzlich willkommen, verlieren aber ihren Wert, wenn sie nur zur Selbstinszenierung genutzt werden oder echte Probleme überdecken. Führung bedeutet nicht, Meetings zu moderieren und dann in kritischen Momenten abzutauchen, sondern präsent, verlässlich und belastbar zu sein.
Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden. Wenn Mitarbeitende sich einbringen möchten, sollte das gefördert und nicht durch interne Umverteilungen ohne Rücksprache untergraben werden. Vertrauen entsteht nicht durch Wohlfühlrituale, sondern durch nachvollziehbares, professionelles Handeln.
Die Atmosphäre wirkte zunächst offen und kollegial, kippte aber mit der Zeit. Viele fühlten sich durch übertriebene Kontrollmechanismen, ineffiziente Rituale und fehlende Fokussierung zunehmend demotiviert.
Das Unternehmen bemüht sich stark um ein modernes Außenbild.
Formal in Ordnung. Arbeitszeiten waren meist planbar. Die psychische Belastung durch fehlende Struktur, ständige Umpriorisierungen und Symbolpolitik ist allerdings spürbar.
Viel Rhetorik zu "Coaching und Entwicklung", aber wenig strukturelle Unterstützung. Echte Entwicklungsmöglichkeiten hingen stark vom Zufall oder persönlicher Nähe zu Führungspersonen ab. Wenn es darauf ankommt, braucht man eine Weiterbildung auf einmal nicht mehr.
Leistungsniveau im marktüblichen Bereich.
Man bemüht sich sichtbar um Umwelt- und Sozialthemen. Es gibt entsprechende Initiativen, und viele Kollegen leben diese Werte auch im Arbeitsalltag mit. Das Engagement wirkt grundsätzlich glaubwürdig und wird im Team unterstützt.
Innerhalb der Teams überwiegend solide. Viele Kollegen versuchten, sich gegenseitig zu unterstützen – trotz schwieriger Strukturen und mangelnder Führung in der Abteilung.
Der Umgang mit älteren Kollegen war jederzeit respektvoll und selbstverständlich. Altersunterschiede spielten in der Zusammenarbeit keine Rolle – hier wurde professionell und gleichwertig miteinander gearbeitet. Den Umgang mit Kollegen anderer Abteilungen finde ich immer sehr gut.
Das mittlere Management wirkte häufig überfordert. Persönliche Unsicherheiten wurden durch Detailversessenheit, Mikromanagement oder übertriebene Selbstdarstellung kompensiert. In Meetings dominierten irrelevante Themen, während wichtige Entscheidungen vertagt oder ganz vermieden wurden.
Planungsprozesse wurden zwar eingeführt, führten aber häufig zu Unsicherheit – besonders sichtbar, wenn Führungskräfte selbst in entscheidenden Besprechungen nervös und unvorbereitet auftraten. Es bestand ein ständiger Versuch, sich als Coach zu inszenieren, doch wenn es ernst wurde, ließ man andere im Stich. Unterstützung wurde zugesagt, in der Praxis aber durch Ablenkungsmanöver ersetzt – etwa durch spontane Ausflüchte oder künstlich erzeugte Dringlichkeit in Nebenthemen, um bei kritischen Punkten nicht anwesend sein zu müssen.
Für lockere Aktivitäten wie Dartwerfen war hingegen regelmäßig Zeit – ein auffälliger Kontrast zur fehlenden Präsenz in entscheidenden Momenten.
Positiv hervorzuheben ist allerdings das Top-Management auf C-Level. Hier war sowohl fachlich als auch strategisch ein klarer Kurs erkennbar. Die Zusammenarbeit auf dieser Ebene wirkte durchdacht, professionell und gut abgestim
Die Ausstattung war modern und sehr gut. Die mentale Arbeitsumgebung litt jedoch stark unter inkonsistenten Abläufen, unproduktiven Besprechungen und fehlender Klarheit über Rollen und Prozesse.
Es gab viele Meetings, aber wenig echte Kommunikation. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar vermittelt, Rückmeldungen versickerten häufig. Wichtige Themen wurden oft durch symbolische Formate verdrängt. Offenheit wurde zwar offiziell großgeschrieben, in der Praxis aber unterlaufen – Aufgaben wurden nicht selten hinter dem Rücken anderer verteilt, ohne Transparenz oder Einbindung der Betroffenen.
Gleichbehandlung war abhängig von persönlichen Sympathien einzelner Entscheidungsträger besonders in dieser Abteilung.
Es gab potenziell interessante und sinnvolle Themen – doch diese wurden häufig von ineffizienter Organisation, spontanen Umverteilungen und fehlender Zuständigkeit überlagert.
Weiterbildungen und Entwicklungsmaßnahmen, die zu Beginn noch besprochen oder sogar zugesagt wurden, fanden später nicht mehr statt oder wurden kurzfristig abgesagt. Auch Projekte, an denen man motiviert mitarbeiten wollte, wurden ohne Rücksprache gestrichen – teils sogar hinter dem Rücken der betroffenen Mitarbeiter. Stattdessen wurde man in Aufgaben eingebunden, die man als Vorgesetzter offenbar nicht übernehmen wollte, obwohl es deren Projekt war. Persönliches Interesse und fachliche Stärken spielten dabei kaum eine Rolle.
Ein offenes Umfeld, geprägt von Transparenz und Wertschätzung, schafft hier die Grundlage für eine positive Unternehmenskultur.
Durch gebündelte Expertise in verschiedenen Bereichen werden Transformationsprozesse erfolgreich vorangetrieben.
Gesundheitsvorsorge hat einen hohen Stellenwert. Durch gezielte Programme und Initiativen wird das physische und psychische Wohlbefinden gefördert.
Auch die Balance zwischen Berufs- und Privatleben wird aktiv unterstützt. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten sind Teil der New Work-Philosophie. Das neue Büro bietet überdies eine angenehme Arbeitsatmosphäre an Bürotagen.
Das Arbeiten in der energiewirtschaftlichen Branche ist an sich schon spannend. Aktiv Transformation, Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen mit tollen Kollegen mitzugestalten sorgt für viel Abwechslung und einen erfüllten Arbeitsalltag. Das Unternehmen fördert regelmäßig Gesundheitsvorsorge, gemeinsame Events, Austausch und Zusammenarbeit. Die tolle Bürogestaltung ist ein zusätzliches Plus für die Vororttage mit den Kollegen.
New Work: ein sehr guter Mix aus hybridem Arbeiten und gemeinsamen Tagen in einem wirklich tollem Büro.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben einen hohen Wert für das Unternehmen und sind ein gemeinsames Bestreben von uns als Mannschaft.
Es macht Spaß mit den Kollegen an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Die Kollegen sind immer hilfsbereit und ich erlebe ein wertschätzendes Miteinander.
Wöchentliche Teammeetings und All-Hands sorgen für Transparenz und bieten Raum für einen guten Austausch. Und der Austausch mit den Kollegen ist immer toll.
OKR im Einsatz
aufrichtiges Bemühen, die Transformation gemeinsam zu meistern
modernes New Work-Büro, sehr gute Ausstattung
großes Bemühen, faire Preise und guten Service zu bieten. Als Versorgen nicht einfach..
passt.
Mülltrennung/-vermeidung hat durchaus noch Potenzial
sehr offen und interessiert den neuen Kollegen gegenüber
kann gestalten, für Rückfragen / Abstimmung wird sich sehr schnell Zeit genommen
sehr gute Ausstattung
offenes Miteinander
Führungskräfte aktuell nur Männer..
wer will, kann sich über das "Tagesgeschäft" in vielen, von den Kollegen gestarteten Initiativen einbringen.
Wertschätzung und offener Umgang, New-Work (mobiles Arbeiten, sehr modernes Büro uvm.), mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur, Möglichkeit des lebenslangen Lernens durch Förderung von Fortbildungen
Mehr Angebot an gängigen Sozialleistungen z. B. Beteiligung an Gesundheits- und Fitnesskursen, Jobticket/-fahrrad
Faire Vorgesetzte, tolle Arbeitskollegen, ein angenehmes Arbeitsklima mit wichtigen Benefits in einer modernen Arbeitsumgebung.
Besonders hervorzuheben ist die Bereitschaft der Führungsebene, nach Prüfung auf die wünsche der Belegschaft einzugehen.
Verlangsamung durch Konzernstruktur.
Viele wichtige Projekte gleichzeitig, parallel zu den alltäglichen Arbeiten.
Auf aktuelle Marktgeschehnisse sollte schneller reagiert werden.
Mitarbeiter sind oft in zu vielen Projekten gleichzeitig involviert, das erschwert die täglichen doings.
Die Einführung einer Projektmanagement-Software wäre wünschenswert.
Im Bereich herrscht ein tolles Arbeitsklima, Bereichsübergreifend funktioniert es zwar auch, es gibt jedoch Verbesserungspotential.
Durch eine Kernarbeitszeitregelung sowie einer Regelung für Homeoffice wird hier schon viel geboten. Auch mit den Team- und Bereichsleitern können im Einzelfall noch entgegenkommende, individuelle Absprachen getroffen werden.
Die Bereichs-, und Geschäftsleitung achtet darauf, dass die maximale gesetzlich erlaubten Arbeitszeit eingehalten wird.
Jeder Mitarbeiter wird hier durch individuelle Zielerreichungs-Gespräche jedes Jahr aufs neue gefördert und in die Verantwortung genommen. Auch werden jährlich mehrere Schulungen für jeden Mitarbeiter angeboten, intern sowie extern.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan und es wird auch fortlaufend daran weitergearbeitet.
Die goldgas hat ein eigenes Team, welches sich um das Thema Nachhhaltigkeit kümmert.
Auch hier gibt es Bereichsübergreifend wieder Verbesserungspotential, im Bereich klappt das ausgezeichnet.
Ziele werden klar definiert, leider jedoch manchmal im Nachhinein wieder verworfen.
Meine Vorgesetzten verhalten sich stets fair mir gegenüber. Auch trifft man immer auf ein offenes Ohr für neue Ideen, welche jedoch aufgrund der Konzernstruktur auf riesige Hürden stoßen. Dies bremst die Geschäftsentwicklung enorm aus.
Die Hardwareausstattung ist mehr als solide. Hier wurde nicht gekleckert. Nach dem Umzug in das neue Firmengebäude wurden bspw. parallel sämtliche Schreibtische, Stühle, fußauflagen und Monitore erneuert.
Die reichlich vorhandenen Meetingräume sind mit Beamern und Telefonspinnen und Flipboards ausgestattet.
Die Geschäftsleitung informiert gemeinsam mit den Bereichsleitern die Belegschaft in regelmäßigen Abständen zur Geschäftsentwicklung im Rahmen einer Mitarbeiterverastaltung, auch Außendienstmitarbeiter haben die Chance via Videokonferenz / Telefonschaltung daran teilzunehmen.
Nochmals verbessert per wöchentlichem "All Hands" mit abwechslungsreichen Themen aus allen Bereichen.
Die Arbeiten sind gerecht verteilt, die Arbeitskolleginnen und Kollegen unterstützen sich und rufen nach Arbeit, sollten diese einmal Leerlauf haben.
Flexible Arbeitszeiten, Inflationsausgleiche, moderne IT-Einrichtung, Respektvoller Umgang der Geschäftsführung mit den Angestellten.
In den letzten 2 Jahren hat sich viel getan. Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Sachbearbeitern ist mehr auf Augenhöhe. Man erfährt mehr Resprekt und bekommt Anerkennung.
Google-Bewertungen, die durch Web-Trolle erzeugt wurden, werden auch nach mehrmaligen Hinweis von Kollegen nicht gelöscht oder beantwortet. Wir könnten durch gezielteres Web-Marketing und Web-Präsentation mehr für unser Image tun.
Die Urlaubstage wurden erhöht und das flexible Arbeiten durch z. B. Homeoffice wurde ermöglicht.
Es wird hier viel getan, dass Teams sich besser zusammenfinden. In Zeiten von Pandemie und Home-Office sicherlich eine große Herausforderungen. Aber durch IT und Teambuilding-Maßnahmen, wird hier viel getan. Das Verhalten des Einzelnen ist schlecht beeinflussbar.
Ich habe das Glück, einen sehr loyalen und offenen Vorgesetzten zu haben. Die Erreichbarkeit könnte manchmal besser sein, was aber sicherlich auch an der extremen Terminfülle des Kalenders liegt.
Jeder Mitarbeiter wurde nun für das flexible Arbeiten mit einem Laptop ausgestattet. Die IT und Arbeitsmittel sind modern. Einziges Manko: Die Räumlichkeiten im aktuellen Büro sind bei voller Besetzung zu laut und unruhig.
Durch wöchentliche Meetings wird man auf dem laufenden gehalten.
Change wird sowohl von Mitarbeitern als auch von dem Management gestatlet, dadurch bieten sich Freiräume für die Gestaltung und Weiterentwicklung der goldgas. Innovative Ausrichtung durch die Einführung von OKRs mit neuen Spirit, der getragen wird durch den neuen Geschäftsführer und gelebt durch die Mitarbeiter.
Mehr Sichtbarkeit der Marke goldgas und Präsenz für Kunden und neue Mitarbeiter.
Generell empfinde ich eine vertrauensvolle und angenehme Arbeitsatmosphäre, auch in streßigen Phasen. Im Team ist die Atmosphäre fair und auf Augenhöhe mit den Vorgesetzten und den Mitarbeitern.
Meine persönlich Arbeitszeit ist meist höher als der Durchschnitt. Allerdings kann ich flexibel und in Absprache mit meinem Vorgesetzten meine Arbeitszeit bestimmen.
Bisher wurde mir immer verständnisvoll und kooperativ weitergeholfen.
Mein Vorgetzter ist fordern daber auch gleichzeitig fördernd. Feedback und Meinungsäußerungen sehr erwünscht, werden ernst genommen und konstruktiv bearbeitet. Lob und Motivation kommen im Alltag.
Hohe Transparenz in der Kommunikation, durch All-Hands-Meetings und in Regelterminen im Führungs- und Team-Ebene sowie in Einzelgesprächen zw. Mitarbeiter und Führungskräfte.
Hochinteressant. Grade im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Unternehmens ergeben sich Interessante Aufgaben und der Impact des eigenen Handelns ist spürbar
So verdient kununu Geld.