43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Gesundheits-Maßnahmen angeboten und es gibt die Möglichkeit jede Woche an einem Training mit Personaltrainer teilzunehmen.
sehr angenehm
Flexible Arbeitszeiten mit HomeOffice Möglichkeiten
Jährliches Kontingent steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung gestellt. Es wird sehr gefördert.
Sehr gut
stark vorhanden, aber ein wenig abhängig vom Team
wertschätzend, viel vertrauen, fördert Eigenverantwortung
Tolles modernes Büro
offene Kommunikation mit wöchentlichem Termin
Ziele/Aufgaben werden jedes Quartal festgelgt. Eigene Ideen können eingebracht werden.
Infos früher mitteilen
kollegial, offen und flexibel
gutes Teamklima, toller Arbeitgeber der sich auch um Angestellte kümmert
gut und flexibel, in stressigen Phasen mal etwas mehr Belastung
gute Entwicklungsmöglichkeiten, Workshops usw. werden angeboten
sind sehr gut
Ansätze sind vorhanden, aber durch das Geschäft mit fossilen Brennstoffen nicht immer mit oberster Priorität
innerhalb des Teams sehr gut, mit einigen Abtlg. ausbaufähig
unkompliziert, wertschätzend
locker, unterstützend und wertschätzend
sind gut, alles was man braucht ist vorhanden
Direkt und unkompliziert, auch mit Teamlead und GF, immer offen
ist vorhanden
man mitgestalten und sich einbringen
Die Dynamik und hohe Zielstrebigkeit, durch die Unternehmensgröße hat man viele Einblicke in andere Bereiche und arbeitet häufig Themenübergreifend.
Als Tochterunternehmen haben wir viele Vorteile aber auch so einige Nachteile durch die Muttergesellschaft. Einige Vorgaben erfordern entsprechenden Aufwand, den man sicher reduzieren könnte um sich mehr auf das eigene Unternehmen und die Erreichung der Ziele zu konzentrieren.
Viele Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung, auch bei der Urlaubsplanung wird sich eng abgestimmt und bisher hat sich bei uns im Team immer eine Lösung gefunden
Die Mitarbeiter legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und werden bei diversen Projekten unterstützt
Fortbildungsmöglichkeiten für alle Mitarbeiter
Enger Austausch untereinander, gute Feedbackkultur
Hohe Wertschätzung von langjährigen Kolleginnen und Kollegen, gute Mischung durch alle Altersgruppen
Gut ausgestattet für das Homeoffice, kommunikatives und modernes Büro
Offene Kommunikation und regelmäßiger Austausch in verschiedenen Formaten wie All-Hands
Seit Beginn an immer pünktlich, Transparenz ist aber wie bei vielen Unternehmen ausbaufähig
Empfinde ich als sehr angenehm und kollegial.
goldgas ist als Arbeitgeber nicht so bekannt, arbeitet aber daran. Transformations- und Nachhaltigkeitsteam kümmern sich zunehmend auch darum, die gelebte Kultur sowie Initiativen im Bereich "soziales Engagement" aus der Belegschaft (bspw. Baumpflanzaktion) immer mehr auch in die externe Kommunikation einzubauen.
Sehr gut. Durchschnittlich zwei Bürotage machen die Vereinbarkeit des Jobs mit dem Privatleben sehr gut möglich.
Großzügiges jährliches Weiterbildungsbudget für fachliche Fortbildungen sowie ein "Lernticket", das sehr frei für fachliche oder persönliche Entwicklung eingesetzt werden kann (Coachings, Gesundheitsprävention, etc.).
Sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig. Insbesondere regelmäßig stattfindende Team-Coachings helfen bei der Weiterentwicklung der Team-Organisation, auch abseits von fachlichen Zielen und Projekten.
Jederzeit top, kann mich nicht beschweren.
Sehr gut. Selbst steuerbare Arbeitszeiten (wenn es mal intensiver ist, kann das an anderer Stelle ausgeglichen werden). Raum für Feedbacks ist gegeben, entweder in jährlichen Mitarbeitergesprächen oder auch immer zwischendurch. Modernes Büro mit allem Schnickschnack und Arbeitsplätzen für unterschiedliche Aufgaben und Meetingformate.
Offen und wertschätzend. Aufgrund sehr flacher Hierarchie direkter Kontakt zu C-Level möglich, wird auch genutzt.
Insbesondere nach der Energiekrise hat goldgas eine zunehmende Dynamik bei der Verfolgung seiner Ziele im Bereich Digitalisierung, Vertrieb und Kundenerlebnis. Viele crossfunktionale Projekte entstehen und werden immer konsequenter verfolgt.
Initial freundlicher Einstieg. Einige Kollegen zeigten echten Teamgeist. Die Events sind ganz gut, Gehalt pünktlich.
Symbolpolitik statt Substanz. Unprofessionelles mittleres Management. Zeitverschwendung durch erzwungene Selbsterfahrungsrunden und ritualisierte Meetings mit geringem Mehrwert. Entscheidungen wurden oft vertagt, Zuständigkeiten spontan neu verteilt – ohne Rücksprache oder klare Linie. Es fehlte an echter Führungsstärke, Verlässlichkeit und Klarheit.
Besonders irritierend war der Umgang mit ausgeschiedenen Mitarbeitenden: Statt wertschätzender Rückblicke wurde in internen Runden mit abfälligen Kommentaren nachgetreten – das hinterließ einen unangenehmen Beigeschmack. Auch die Tendenz, private Vergleiche oder persönliche Rechtfertigungen (z. B. rund um Statussymbole) in Teammeetings zu platzieren, wirkte auf viele eher peinlich als professionell.
Weniger Energie in Außenwirkung und symbolische Formate investieren – stattdessen den Fokus konsequent auf funktionierende interne Strukturen, klare Verantwortlichkeiten und echte Kommunikation legen. Es braucht nachvollziehbare Prozesse, stabile Zuständigkeiten und Führungskräfte, die nicht nur methodische Schlagworte wiederholen, sondern auch bereit und fähig sind, Verantwortung zu übernehmen – inhaltlich wie menschlich.
Coaching-Ansätze und moderne Führungsinstrumente sind grundsätzlich willkommen, verlieren aber ihren Wert, wenn sie nur zur Selbstinszenierung genutzt werden oder echte Probleme überdecken. Führung bedeutet nicht, Meetings zu moderieren und dann in kritischen Momenten abzutauchen, sondern präsent, verlässlich und belastbar zu sein.
Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten nicht nur angekündigt, sondern auch umgesetzt werden. Wenn Mitarbeitende sich einbringen möchten, sollte das gefördert und nicht durch interne Umverteilungen ohne Rücksprache untergraben werden. Vertrauen entsteht nicht durch Wohlfühlrituale, sondern durch nachvollziehbares, professionelles Handeln.
Die Atmosphäre wirkte zunächst offen und kollegial, kippte aber mit der Zeit. Viele fühlten sich durch übertriebene Kontrollmechanismen, ineffiziente Rituale und fehlende Fokussierung zunehmend demotiviert.
Das Unternehmen bemüht sich stark um ein modernes Außenbild.
Formal in Ordnung. Arbeitszeiten waren meist planbar. Die psychische Belastung durch fehlende Struktur, ständige Umpriorisierungen und Symbolpolitik ist allerdings spürbar.
Viel Rhetorik zu "Coaching und Entwicklung", aber wenig strukturelle Unterstützung. Echte Entwicklungsmöglichkeiten hingen stark vom Zufall oder persönlicher Nähe zu Führungspersonen ab. Wenn es darauf ankommt, braucht man eine Weiterbildung auf einmal nicht mehr.
Leistungsniveau im marktüblichen Bereich.
Man bemüht sich sichtbar um Umwelt- und Sozialthemen. Es gibt entsprechende Initiativen, und viele Kollegen leben diese Werte auch im Arbeitsalltag mit. Das Engagement wirkt grundsätzlich glaubwürdig und wird im Team unterstützt.
Innerhalb der Teams überwiegend solide. Viele Kollegen versuchten, sich gegenseitig zu unterstützen – trotz schwieriger Strukturen und mangelnder Führung in der Abteilung.
Der Umgang mit älteren Kollegen war jederzeit respektvoll und selbstverständlich. Altersunterschiede spielten in der Zusammenarbeit keine Rolle – hier wurde professionell und gleichwertig miteinander gearbeitet. Den Umgang mit Kollegen anderer Abteilungen finde ich immer sehr gut.
Das mittlere Management wirkte häufig überfordert. Persönliche Unsicherheiten wurden durch Detailversessenheit, Mikromanagement oder übertriebene Selbstdarstellung kompensiert. In Meetings dominierten irrelevante Themen, während wichtige Entscheidungen vertagt oder ganz vermieden wurden.
Planungsprozesse wurden zwar eingeführt, führten aber häufig zu Unsicherheit – besonders sichtbar, wenn Führungskräfte selbst in entscheidenden Besprechungen nervös und unvorbereitet auftraten. Es bestand ein ständiger Versuch, sich als Coach zu inszenieren, doch wenn es ernst wurde, ließ man andere im Stich. Unterstützung wurde zugesagt, in der Praxis aber durch Ablenkungsmanöver ersetzt – etwa durch spontane Ausflüchte oder künstlich erzeugte Dringlichkeit in Nebenthemen, um bei kritischen Punkten nicht anwesend sein zu müssen.
Für lockere Aktivitäten wie Dartwerfen war hingegen regelmäßig Zeit – ein auffälliger Kontrast zur fehlenden Präsenz in entscheidenden Momenten.
Positiv hervorzuheben ist allerdings das Top-Management auf C-Level. Hier war sowohl fachlich als auch strategisch ein klarer Kurs erkennbar. Die Zusammenarbeit auf dieser Ebene wirkte durchdacht, professionell und gut abgestim
Die Ausstattung war modern und sehr gut. Die mentale Arbeitsumgebung litt jedoch stark unter inkonsistenten Abläufen, unproduktiven Besprechungen und fehlender Klarheit über Rollen und Prozesse.
Es gab viele Meetings, aber wenig echte Kommunikation. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar vermittelt, Rückmeldungen versickerten häufig. Wichtige Themen wurden oft durch symbolische Formate verdrängt. Offenheit wurde zwar offiziell großgeschrieben, in der Praxis aber unterlaufen – Aufgaben wurden nicht selten hinter dem Rücken anderer verteilt, ohne Transparenz oder Einbindung der Betroffenen.
Gleichbehandlung war abhängig von persönlichen Sympathien einzelner Entscheidungsträger besonders in dieser Abteilung.
Es gab potenziell interessante und sinnvolle Themen – doch diese wurden häufig von ineffizienter Organisation, spontanen Umverteilungen und fehlender Zuständigkeit überlagert.
Weiterbildungen und Entwicklungsmaßnahmen, die zu Beginn noch besprochen oder sogar zugesagt wurden, fanden später nicht mehr statt oder wurden kurzfristig abgesagt. Auch Projekte, an denen man motiviert mitarbeiten wollte, wurden ohne Rücksprache gestrichen – teils sogar hinter dem Rücken der betroffenen Mitarbeiter. Stattdessen wurde man in Aufgaben eingebunden, die man als Vorgesetzter offenbar nicht übernehmen wollte, obwohl es deren Projekt war. Persönliches Interesse und fachliche Stärken spielten dabei kaum eine Rolle.
Ein offenes Umfeld, geprägt von Transparenz und Wertschätzung, schafft hier die Grundlage für eine positive Unternehmenskultur.
Durch gebündelte Expertise in verschiedenen Bereichen werden Transformationsprozesse erfolgreich vorangetrieben.
Gesundheitsvorsorge hat einen hohen Stellenwert. Durch gezielte Programme und Initiativen wird das physische und psychische Wohlbefinden gefördert.
Auch die Balance zwischen Berufs- und Privatleben wird aktiv unterstützt. Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten sind Teil der New Work-Philosophie. Das neue Büro bietet überdies eine angenehme Arbeitsatmosphäre an Bürotagen.
Das Arbeiten in der energiewirtschaftlichen Branche ist an sich schon spannend. Aktiv Transformation, Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen mit tollen Kollegen mitzugestalten sorgt für viel Abwechslung und einen erfüllten Arbeitsalltag. Das Unternehmen fördert regelmäßig Gesundheitsvorsorge, gemeinsame Events, Austausch und Zusammenarbeit. Die tolle Bürogestaltung ist ein zusätzliches Plus für die Vororttage mit den Kollegen.
New Work: ein sehr guter Mix aus hybridem Arbeiten und gemeinsamen Tagen in einem wirklich tollem Büro.
Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben einen hohen Wert für das Unternehmen und sind ein gemeinsames Bestreben von uns als Mannschaft.
Es macht Spaß mit den Kollegen an gemeinsamen Themen zu arbeiten. Die Kollegen sind immer hilfsbereit und ich erlebe ein wertschätzendes Miteinander.
Wöchentliche Teammeetings und All-Hands sorgen für Transparenz und bieten Raum für einen guten Austausch. Und der Austausch mit den Kollegen ist immer toll.
OKR im Einsatz
aufrichtiges Bemühen, die Transformation gemeinsam zu meistern
modernes New Work-Büro, sehr gute Ausstattung
großes Bemühen, faire Preise und guten Service zu bieten. Als Versorgen nicht einfach..
passt.
Mülltrennung/-vermeidung hat durchaus noch Potenzial
sehr offen und interessiert den neuen Kollegen gegenüber
kann gestalten, für Rückfragen / Abstimmung wird sich sehr schnell Zeit genommen
sehr gute Ausstattung
offenes Miteinander
Führungskräfte aktuell nur Männer..
wer will, kann sich über das "Tagesgeschäft" in vielen, von den Kollegen gestarteten Initiativen einbringen.
Super Atmosphäre, sehr freundliches Klima zwischen den Kolleg*innen
Marke von goldgas ist noch nicht so bekannt, wird aber weiter ausgebaut
Neues Büro mit coolen Konzepten für Meetingräume und Arbeitsplätze
Kommunikation mit konstruktivem Feedback
Verschiedenste Themen, die häufig zukunftsorientiert sind (z.B. im Bereich Nachhaltigkeit, Loyalität, etc.)
Die Work-Life-Balance wird durch hybrides Arbeiten gewährleistet. Darüber hinaus werden Konzepte zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit (Entspannung und sportliche Aktivitäten) erprobt und eingeführt.
Das ist super Das Nachhaltigkeitsteam macht sich ständig Gedanken, wie wir alle Nachhaltigkeit in unseren Arbeitsalltag integrieren und (er)leben können.
Sehr locker und respektvoll
Die Geschäftsleitung informiert die Belegschaft wöchentlich über aktuelle Themen aus dem Unternehmen, geht auf die Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen ein und sorgt so für Transparenz.
So verdient kununu Geld.