8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamumgang und offene Kommunikation, auch von schweren Themen
Von einigen Mitarbeitern sich nur auf die persönliche Agenda zu konzentrieren, statt die Kinder im Blick zu haben, um die es gehen sollte. Vor allem um Feiertage nur das eigene Wohl im Blick zu haben.
Mehr Kinder aufnehmen zu können, da der Bedarf steigt
Eine hohe Motivation und Empathie auf allen Ebenen sind zu spüren. Vieles ist möglich, man muss nur miteinander reden. Dafür ist nicht nur eine Seite zuständig.
Die Umgebung ein Traum und für die Kinder und MitarbeiterInnen, ruhig, entschleunigend, in der Natur. Arbeiten am See, wo andere Menschen gern ihre Freizeit verbringen.
Die gesamte Geschäftsführung ist menschlich, verständnisvoll und wünscht stets die ehrliche Kommunikation. Ich finde gut, dass sie bei Mitarbeitenden, die lästern, lügen, betrügen und gegen die Regeln und Belehrungen verstoßen handeln! Die gebissenen.. bellen dann lautstark zurück.
Ein kleiner Verein mit kurzen Kommunikationswegen und herzlicher Atmosphäre. Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz gelebt und gewünscht.
Wer sich für die Jugendhilfe und die Krisenarbeit entscheidet und bewusst im Schichtdienst arbeitet, kann sich dann nicht darüber beschweren. Es wird schon in den ersten Gesprächen auf mögliche Belastungen, Einsätze im Krankheitsfall, Arbeit an Feiertagen, nachts usw. hingewiesen. Die Kinder müssen Rund-um die Uhr betreut werden. Ihr Wohl steht immer an erster Stelle. Man muss sich dieser Verantwortung bewusst sein, eigene Bedürfnisse manchmal zurückstellen, für kleine Kinder, die uns brauchen.
Außerhalb der Probezeit sind Weiterbildung stets möglich und von der Leitung gewünscht. Besonders im Bereich Trauma, Bindung und FASD. Jeder kann das nutzen und auch eigene Vorschläge werden angenommen und bezahlt.
Überdurchschnittliches Gehalt
Hohe Wertschätzung
Eine emphatische, faire Leitung (Geschäftsführung), die Haltung zeigt und sich deutlich bei Mobbing einsetzt, alles beleuchtet und handelt. Nicht viele Geschäftsführer sind so mutig. Verhaltensweisen von Mitarbeitenden, die den Kindern oder dem Team schaden, werden sofort unterbunden. Bei schädigendem Verhalten werden zum Glück Kündigungen ausgesprochen. Manchmal zum Ärger der Täter, die dann hier schlecht bewerten.
Die Leitung bedankt sich stetig, besonders für jede zusätzliche Arbeit, Einsatz und gibt einem das Gefühl, ein Teil zu sein. Kritik wird wohlwollend und wertschätzend formuliert. Raum für Erklärungen und Reflexion gegeben. Eine klare Haltung und vorhandene Regeln werden vorgelebt und eingehalten.
Das ist die Aufgabe einer guten Geschäftsführung.
Neue Ideen und Veränderungsvorschläge werden gehört, geprüft und angenommen.
Alles ist neu und hochwertig. Von der Kinderausstattung bis zur Technik. Kinderwagen, Betten, Hochstühle von sehr guter Qualität und hochpreisigen Firmen, um die Arbeit einfacher zu gestalten. Fehlt was im Haus oder ist es defekt, wird umgehend neu gekauft.
Kommunikation ist immer auf Augenhöhe! Im Geschäftsbereich ist jederzeit Jemand zu erreichen. Es wird sich Zeit für Gespräche genommen, Verständnis gezeigt, alle Seiten beleuchtet und immer gemeinsam nach Lösungen gesucht. Wer hier nicht kommuniziert ist selbst Schuld und möchte dies bewusst nocht. Persönliche Anliegen können besprochen werden und MitarbeiterInnen werden in familären Krisen vom Arbeitgeber unterstützt.
Die Arbeit mit kleinen Kindern und im Kinderschutz ist sehr bereichernd, wertvoll und verantwortungsvoll. Gemeinsam im Team werden neue Wege in Sicherheit für die Kinder erarbeitet.
Alle sind immer freundlich und hilfsbereit. Trotz wechselnder Kollegen, herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Kündigungen beeinträchtigen leider das Image.
Hervorragende Arbeitsatmosphäre, starker Kollegenzusammenhalt und gute Work - Live - Balance. Gewünschte Urlaubszeiten werden immer eingehalten. Man kann sich monatlich 3 freie Tage wünschen.
Ich habe die angebotenen Weiterbildungen aktiv genutzt und als sehr wertvoll empfunden.
Sehr gute Bezahlung. Immer pünktlich!
Findet Beachtung.
Der starke Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung sind wirklich bemerkenswert.
Respektvoll !!!! Ältere Arbeitnehmer werden regelmäßig eingestellt.
Sind und werden immer besser.
Im Schichtdienst ist Kommunikation immer schwieriger. Kollegen sehen sich unregelmäßig und Infos über dritte , sind wie man weiß immer Situationsabhängig. Trotz wechselnder Schichten gelingt es dem Team , eine überwiegend gute und verlässliche Kommunikation aufrecht zuerhalten. Auch bei begrenzter Anwesenheit der Chefin gelingt der Austausch zuverlässig, insbesondere über festgelegte Kanäle.
In meinen Augen werden alle gleich behandelt.
Das Projekt an sich verdient 6 Sterne, da es um schutzbedürftige Kinder im Alter bis 3 Jahren geht.
Als Kriseneinrichtung für Säuglinge und Kleinkinder im Alter von 0-3 Jahren (80% unter einem Jahr) steht dem Arbeitgeber der Schutz und das Wohlergehen der uns anvertrauten Kinder an oberster Stelle. Das wird nicht nur gesagt, sondern auch gelebt.
Goldkind e.V ist im Aufbau und existiert seit einem Jahr. Der Arbeitgeber entwickelt sich stetig positiv weiter.
Ich arbeite seit Anbeginn bei Goldkind e.V. und erlebe die Arbeitsatmosphäre als sehr menschlich und herzlich. Natürlich gibt es wie überall stressige Phasen (gerade einer Neugründung), aber der Umgang miteinander ist wertschätzend und kollegial. Wir haben ein tolles Konzept, mit dem ich mich gut identifizieren kann. Besonders in der Arbeit mit den Kindern spürt man bei der Leitung und dem Großteil der Mitarbeitenden das Herzblut und die Leidenschaft, diesen Kinder für die Zeit, die sie bei uns sind, ein sicheres, liebevolles Zuhause zu geben.
Ein Arbeitgeber mit viel Engagement und einer tollen Vision. Ein Ort, an dem Wärme, Liebe und Professionalität zusammengehören.
Es ist Schichtbetrieb - dies muss einem bewusst sein. Schichtarbeit ist immer eine Herausforderung für die Work-Life-Balance, bietet aber auch Chancen und Vorteile.
Weiterbildungen finden statt und sind an den Bedarf des Mitarbeitenden ausgerichtet.
Es gibt eine eigene Vergütungsordnung. Es wird übertariflich bezahlt. Zusätzlich gibt es das Deutschlandticket als Benefit.
Es ist ein junges Unternehmen. Das Team ist noch im Aufbau, aber es gibt einen festen Personalstamm. Man hilft sich gegenseitig, lacht miteinander und zieht an einem Strang. Neue KollegInnen werden immer freundlich aufgenommen und integriert. Ich arbeite mit KollegInnen, die wirklich für die Kinder da sind - mit Herz, Geduld und einem tiefen Bewusstsein für das, was wir bewirken können.
Wir sind ein altersgemischtes Team. Jeder kann vom anderen profitieren. Wir sind gegenseitig eine Bereicherung.
Die Leitung stellt sich jeder Herausforderung und kämpft für dieses Herzensprojekt. Es wird nicht alles schön geredet, aber es wird ehrlich kommuniziert. Die Leitung gibt einen Rahmen mit großer fachlicher Professionalität vor, der aber in Anbetracht des Schutzauftrages, den diese Einrichtung hat, notwendig ist. Trotzdem ist genug Raum für Mitgestaltung und Entwicklung. Ein großes Plus ist vor allem, dass sie noch nie einen Mitarbeitenden oder das Team in Notfällen hängen gelassen hat. Neben ihren vielen eigentlichen Aufgaben packt sie immer mit an, um die Arbeitsatmosphäre für ihre Mitarbeitenden so schön wie möglich zu gestalten.
Die Einrichtung ist mit hochwertigen Sachen ausgestattet und durchdacht. Sehr positiv ist hier das Owlet-System für Säuglinge zu erwähnen. Die Außenanlagen sind noch im Umbau, aber hierauf hat der Arbeitgeber keinen Einfluss.
Die Kommunikation ist in vielen Bereichen gut. Entsprechend der Gegebenheiten (Schichtbetrieb) wird mit regelmäßige Teamsitzungen, Supervision und anderen Austauschformaten gearbeitet. Natürlich ist hier noch Luft nach oben, aber daran wird stetig gearbeitet.
Ich empfinde Goldkind e.V. als sehr inklusiv und offen.
Dass die Kinder allen am Herzen liegen
Es fällt auf, dass in Teamberatungenhäufig über betroffene Personen gesprochen wird, obwohl diese nicht anwesend sind und sich nicht dazu äußern können. Oftmals wird in diesen Gesprächen eine negative Perspektive eingenommen, was das Vertrauen und den respektvollen Umgang miteinander beeinträchtigt. Ein respektvoller und professioneller Umgang mit solchen Themen, insbesondere in Abwesenheit der betreffenden Personen auch bei Krankschreibung wäre wichtig, um ein gutes Arbeitsklima und ein respektvolles Miteinander zu fördern.
Darüber hinaus wäre es aus meiner Sicht wünschenswert gewesen, verstärkt darum bemüht zu sein, engagierte und zuverlässige Mitarbeitende im Team zu halten
Zudem würde es der Leitungsebene gut tun, mehr Verantwortung abzugeben und eine Teamleitung einzusetzen, die nicht nur die Entscheidungen der Führungsebene mitträgt, sondern auch hinter dem Team steht und eigene, reflektierte Entscheidungen trifft.
Die Kolleginnen und Kollegen vor Ort sind sehr bemüht, zeigen großes Engagement und geben täglich ihr Bestes trotz der schwierigen Rahmenbedingungen.
Leider ist der Führungsstil der Chefin stark kritikwürdig: Sie tritt häufig in Situationen ein, ohne den vollständigen Kontext zu kennen, urteilt vorschnell und übt direkt Kritik vor den Kindern aus. Oft wird nur eine Seite des Problems betrachtet, anstatt offene Gespräche oder Klärungen im persönlichen Austausch zu suchen.
Der Führungsstil ist derzeit eher autoritär geprägt. In Konflikt- oder Problemsituationen wird häufig nur eine Perspektive berücksichtigt, was die Transparenz und Fairness in der Entscheidungsfindung beeinträchtigt.
Es kommt regelmäßig zu Personalwechseln, was unter anderem daran liegt, dass die Leitung wiederholt personelle Entscheidungen trifft, deren Hintergründe für das Team nicht immer nachvollziehbar sind. Einzelne Mitarbeitende scheinen einen überdurchschnittlich hohen Einfluss auf die Führungsebene auszuüben, was im Team regelmäßig zu Spannungen führt und bereits in mehreren Fällen mit dem Weggang von Kolleginnen und Kollegen einherging.
Kritisch zu betrachten ist zudem der Umgang mit Mitarbeitenden während Krankheitsphasen.
Es kommt auch immer wieder vor dass in Teamberatungen über Mitarbeitende gesprochen wird, die nicht anwesend sind, was die Vertraulichkeit und das Vertrauen innerhalb des Teams beeinträchtigt.
Von einer echten Work-Life-Balance kann hier leider keine Rede sein. Die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten zwischen den Diensten von 11 Stunden werden regelmäßig nicht eingehalten oder sogar bewusst unterbrochen.
Bei Krankheitsausfällen wird der Druck schnell an das bestehende Team weitergegeben – die Ausfälle werden fast immer auf dem Rücken der Mitarbeitenden aufgefangen, ohne jeglichen Ausgleich oder Entlastung im Folgemonat.
Es wird erwartet, dass man seine private Zeit der Arbeit unterordnet. Selbst wer überdurchschnittliches Engagement zeigt und private Termine regelmäßig hintenanstellt, erfährt selten Anerkennung, im Gegenteil: Kritik oder Kündigung können selbst dann folgen.
Erste Hilfe Kurse an Säuglingen finden online per Video statt.
überdurchschnittlich, so wie die Zuschüsse. Das liegt daran, dass es an Feiertagen keinen Freizeitausgleich gibt. Kein Urlaubsgeld oder 13. Gehalt.
Es gibt super moderne Computer.
Leider nicht papierfrei Verträge oder andere Dokument werden immer ausgedruckt
Zu Beginn gab es ein starkes, unterstützendes Team, das gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig den Rücken gestärkt hat. Leider hat sich das im Laufe der Zeit stark verändert. Die Fluktuation ist extrem hoch – es ist mittlerweile üblich, dass jeden Monat neue Mitarbeitende kommen und andere das Unternehmen wieder verlassen oder gekündigt werden.
Unter diesen Bedingungen kann sich kein stabiles Team entwickeln, was sich natürlich auch negativ auf die Arbeitsatmosphäre und auf die Kinder auswirkt.
Bei älteren Kollegen heißt es oft, sie wären von der alten Schule und werden oft nicht als vollwertig gesehen. Dabei kann man so viel von ihnen lernen.
Im Vorstellungsgespräch werden individuelle Vereinbarungen getroffen, die sowohl das Arbeitsverhältnis als auch private Belange betreffen. Diese wurden zunächst vom Arbeitgeber bestätigt und unterstützt, was einen positiven und flexiblen Eindruck hinterließ. Leider zeigte sich im weiteren Verlauf dass diese Absprachen nicht dauerhaft eingehalten wurden. So arbeiteten Mitarbeitende beispielsweise entgegen der ursprünglichen Vereinbarung vollständig im Gruppengeschehen mit oder konnten zuvor akzeptierte Freitagsaktivitäten plötzlich nicht mehr wahrnehmen. Dies führte zu einem gewissen Vertrauensverlust, da Regelungen, die über einen längeren Zeitraum tragbar gewesen waren, kurzfristig widerrufen wurden.
Zudem beobachtete der Arbeitgeber bei Krankmeldungen, ob Mitarbeitende online (z. B. über soziale Medien) aktiv waren, was von einigen als Eingriff in die Privatsphäre empfunden wurde.
Insgesamt wäre eine verlässlichere Kommunikation sowie das dauerhafte Einhalten getroffener Vereinbarungen wünschenswert gewesen, um ein stabiles und vertrauensvolles Arbeitsverhältnis zu fördern.
Aktuell werden Personalgespräche in einer sehr ungewöhnlichen und belastenden Form durchgeführt. Diese Gespräche finden oft in einer Runde von vier Personen statt, wobei drei Vorgesetzte (Verwaltung, Geschäftsführung und Vorstand) sowie der betroffene Mitarbeitende anwesend sind. Es ist leicht vorstellbar, wie der Druck in einer solchen Konstellation auf den Mitarbeitenden wirkt. Der Einsatz von gleich mehreren Führungskräften in einem Gespräch erzeugt eine unangemessene Dynamik, die es den Mitarbeitenden schwer macht, sich frei zu äußern oder offen zu kommunizieren.
Ein respektvoller und konstruktiver Dialog, der weniger von dieser hierarchischen Belastung geprägt ist, würde eine bessere Kommunikation und Zusammenarbeit fördern.
Struktur oder Kommunikation? Fehlanzeige. Neue Kinder werden ohne jegliche Informationen übergeben, Mitarbeitende müssen sich dann selbst zurechtfinden. BUCHFUNK wird hier leider großgeschrieben aber nicht im positiven Sinne. Zudem kommuniziert die Chefetage vermehrt über Abmahnungen.
.
Zu Beginn wurden verschiedenste Abmachungen und Wunschvorstellungen besprochen. Es wurde beispielsweise zugesichert, bei wichtigen Terminen, die das Bezugskind betreffen, anwesend sein zu können. Leider wurden diese Zusagen im weiteren Verlauf nicht eingehalten.
Der pädagogische Alltag wurde überwiegend von den Pädagoginnen und Pädagogen gestaltet, wirkte jedoch wenig vielfältig und war nicht ausreichend an die individuellen Bedürfnisse und Lernentwicklungen der Kinder angepasst.