60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Gleitzeitsystem und die Möglichkeit auf 2 Tage Home-Office in der Woche sorgen für eine sehr gute Work-Life-Balance. Natürlich fallen in gewissen Phasen innerhalb einer Saison auch mal Überstunden an, diese können aber durch die Gleitzeit wieder abgebaut werden.
Wer sich einbringt, mitdenkt und sich persönlich und fachlich weiterentwickeln möchte, hat bei GOLDNER auf jeden Fall Karrierechancen.
Sowohl innerhalb der Abteilung, als auch abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt und das Betriebsklima meiner Meinung nach super!
Offene Kommunikation, die auf Augenhöhe stattfindet. Man kann bei Gesprächen/Diskussionen jederzeit seine eigene Meinung und eigene Ideen vorbringen. Bei Problemen haben unsere Führungskräfte immer ein offenes Ohr für uns und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Wertschätzung der Arbeit durch den Vorgesetzten.
Die Sanierung des Gebäudes wird die Arbeitsbedingungen auf jeden Fall steigern! Ein modern gestaltetes Büro wirkt sich mit Sicherheit positiv auf den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz aus.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind sehr abwechslungsreich und spannend.
Meiner Meinung nach zu Unrecht in den letzten Jahren als "schlechter" Arbeitgeber bewertet. Natürlich muss sich ein Unternehmen an den Markt anpassen und dies erfordert hin und wieder auch unpopuläre Entscheidungen/Umstrukturierungen. Diese werden aber in den meisten Fällen nachvollziehbar begründet.
Natürlich gibt es Hochphasen, in denen Überstunden anfallen, diese können aber als Gleitzeit bei Bedarf und nach Abstimmung mit dem Team/Vorgesetzten abgesetzt werden.
Wer bereit ist, sich Neuem zu stellen, wird hier immer wieder interessante berufliche Herausforderungen finden.
Transparente Kommunikation, kurze Entscheidungswege, Vertrauensarbeitszeit,
Keinen langfristigen Plan, wo es mit der Firma hingehen soll
Workshops konsequent weiterführen,
Image aufbauen, nicht nur Ware raushauen, mehr Fachkräfte einstellen
Image ist nicht gut in der Region aufgrund vermehrter Entlassungen
2 Tage Homeoffice die Woche, freie Einteilung der Arbeitszeit und mäßige Überstunden sorgen für eine sehr gute Workshop-Life-Balance.
Weiterbildungen werden in der Theorie angeboten, finden in der Praxis kaum statt
Umweltbewusstsein ist nicht sehr stark ausgeprägt, wird nicht Ernst genommen
Enger Zusammenhalt innerhalb der eigenen Abteilung. Abteilungsübergreifend ist noch Luft nach oben
Gespräche offen und auf Augenhöhe. Ideen können jederzeit eingebracht werden.
Büros sind renovierungsbedürftig, Computer und Ausstattung nicht auf dem neusten Stand, Arbeitsplätze nicht ergonomisch
Offene Kommunikation
Das wir bei der Arbeitszeitengestaltung mit reden dürfen. Solange wir alles mit der Abteilungsleitung absprechen ist so viel Flexibilität möglich
Ist immer für einen da egal worum es geht
Im Kollegenkreis durch alle Abteilungen sehr gut
Könnte transparenter sein
Es wird relativ viel für die Mitarbeiter gemacht und viel Liebe in verschiedene Events gesteckt wie z. B. das Sommerfest, dass nun endlich wieder stattfinden konnte. Es gibt einen zentralen Kaffeevollautomat und einen Wasserspender bei denen man sich kostenlos bedienen darf. Es wird auch ab und zu an warmen Tagen der Eiswagen bestellt – das könnte natürlich gerne öfter passieren :)
An manchen Stellen gibt es noch etwas Geheimniskrämerei, wenn es um verschiedene Themen geht. Auch die Gehälter sind nicht Transparent.
Die interne Kantine war vor dem Wechsel zum neuen Anbieter charmanter. Die Automaten funktionieren leider nicht immer einwandfrei und ich hoffe, dass es irgendwann in der Kantine wieder geselliger wird. Aufgrund von Corona hat das Beisammensein sehr gelitten.
Es wird gelobt, es gibt konstruktive Kritik und auch auf Wunsch Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten.
Das Image ist noch immer angeschlagen und auch von Außerhalb hört man nichts. Die Firma scheint weitesgehend unbekannt zu sein bzw. nehmen andere diese Firma nicht wahr.
Außer in Spitzenzeiten ist Urlaub jederzeit auch kurzfristig möglich. Überstunden fallen hier und da mal an, dürfen und müssen aber regelmäßig abgefeiert werden. Eine Gleitzeit ermöglicht es jeden seine individuelle Arbeitszeit zu finden. Es gibt eine inoffizielle Kernarbeitszeit, damit man sich als Kollegen auch nicht verpasst.
Aufgrund der aktuellen Situation ist es finanziell schwieriger externe Weiterbildungen durchzuführen. Gibt es allerdings gute Gründe, wird nach Wegen gesucht. Für eine persönliche Weiterentwicklung muss allerdings auch der Mitarbeiter selbst sich dafür einsetzen.
Das Gehalt ist für den Umkreis zufriedenstellend. Luft nach oben ist immer. Die Gehälter werden immer pünktlich gezahlt.
Man nimmt es nicht bewusst war, ob und wo hier auf Klimaschutz geachtet wird.
In unserer Abteilung wird die Arbeit fair aufgeteilt. Sollte jemand Probleme mit der Umsetzung haben, sind die Kollegen gleich zur Stelle. Hier wird nicht getuschelt und alles wird direkt angesprochen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut.
Bei vielen größeren Entscheidung in der eigenen Abteilung, werden die Mitarbeiter mit einbezogen. Die Geschäftsleitung ist für uns relativ greifbar und auch über Teams jederzeit zu erreichen.
In unserer Abteilung haben wir Großraumbüros. Da ist der Lärm schwer zu regulieren, wenn jeder in einem anderen Teams-Meeting sitzt. Es gibt keine Klimaanlage. Die Temperaturen sind allerdings auch an warmen Tagen gut auszuhalten. Da wir in unserer Abteilung mit Bildretuschen und Katalogbau zu tun haben, ist die technische Ausstattung hier einwandfrei. Die Einrichtung des Büros ist sehr alt, allerdings befinden sich die Möbel in einem gepflegten Zustand.
Durch die WIR-Kultur und ein offenes System im Microsoft Teams wird Transparenz hergestellt. Regelmäßige Termine informieren über den aktuellen Stand der Firma. An manchen Stellen fehlt eine offene Kommunikation.
Ich habe den Eindruck dass hier Frauen und Männer gleich behandelt werden.
Hier hat bei uns jeder die Möglichkeit seine Stärken zu kommunizieren und so die Arbeit fair und Leistungsgerecht zu verteilen.
Sehr alte Bürogebäude, ganz schlechter Führungsstil von oben, keinerlei Innovation
Remote work möglich. Direkte Kommunikation in alle Richtungen möglich, wenn man möchte und sich ggf. drum bemüht.
Need4Change erkannt. Kataloge sind Auslaufware.
Manchmal etwas starr.
Flexiblere Möglichkeiten des Remote Work wären nice. In der CoVid-Hochzeit 100% remotequote, aktuell relativ starres 2-3 remote-onsite Verhältnis.
Und wie es so ist, sitzt man dann im Büro und telefoniert per Teams ;)
Die Kollegen sind durchgehend mindestens gut, bis jetzt sind mir keine Ausfälle über den Weg gelaufen.
Kennt halt keiner außerhalb von einem 10km Radius.
Die Wochenarbeitszeit ist angemessen, Luft nach unten ist immer ;)
Das abschneiden der Überstunden am Monatsende kann der Work-Life-Balance in die Parade fahren, wenn man nicht aktiv darauf achtet.
Mitnahme der Überstunden über zB. 3 Monate wäre klasse.
¯\_(ツ)_/¯
passt.
Umwelt... Fashion Versandhandel halt. Aber mit dem Ziel der haltbaren Kleidung.
Sozialbewusstsein: imho positiv.
1a
Es gibt nicht viele ältere Kolleg:Innen.
Top, keine Schwierigkeiten.
Die IT Ausstattung ist funktional, dürfte für manche Tätigkeiten etwas aufgefrischt werden.
Höhenverstellbare Schreibtische wären nice.
MS Teams ersetzt ein Intranet oder anderweitiges Informationssystem - so weit iO, man wird per Push über Aktualisierungen informiert.
Manche Dinge könnten frühzeitiger kommuniziert werden.
Ich denke iO, vorrangig eine Damendomäne.
Hier wird man mit allen Wassern gewaschen ;)
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