60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
WIR/Du Kultur und ein toller Umgang miteinander
Spannende Themenfelder
Kantine mit bezuschusstem Essen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm!Durch die gelebte WIR/Du Kultur ist man sofort ein wichtiger und anerkannter Bestandteil der Organisation.
Das Image ist aufgrund der vergangenen Jahre sicherlich noch nicht das Beste, aber man arbeitet stetig daran auch dieses wieder in die positive Richtung zu lenken.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des mobilen Arbeitens sind Beruf und Privatleben sehr gut unter einen Hut zu bekommen.
Wenn man sich aktiv einbringt und motiviert und engagiert hat man auch die Möglichkeit sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Die Möglichkeit und das Angebot ist in jedem Fall vorhanden.
Das Gehalt ist für den Standort und regional absolut vergleichbar und fair.
Ein tolles Miteinander und jederzeit Unterstützung durch die Kollegen vorhanden.
Klar ist das Gebäude und das Mobiliar aufgrund der langen Firmenhistorie nicht total neu ihr fancy aber auch hier wird im Zuge des Markenrelaunches viel getan. Man befindet sich hier definitiv auf dem richtigen Weg!
Die Kommunikation und der Informationsfluss sind sehr gut. Auch während Corona war man stetig auf dem Laufenden und wurde regelmäßig mit Updates auch seitens der Geschäftsführung versorgt!
Wenn man Lust hat Veränderungsprozessen aktiv mit zu gestalten ist man hier genau richtig. Ein interessantes traditionsreiches Unternehmen in einem Markenrelaunchprozess bietet dafür zahlreiche Möglichkeiten sich aktiv einzubringen und mit zu gestalten.
Super freundlich
Je nach Aufgabe
Es wird immer darauf geachtet, dass man was zu tun hat
pünktliche Gehaltszahlung
flexible Arbeitszeit, ohne Kernarbeitszeit
30 Tage Urlaub
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
tolle Kantine, mit wirklich gutem Essen - tolle Preis /Leistung
Durch Stellenabbau, teilweise hohe Arbeitsbelastung des Einzelnen.
Die unterschiedliche Vorgehensweise im Bezug auf die Arbeitszeiterfassung (Vertrauensarbeitszeit vs. Zeiterfassung mit und ohne Überstundenstreichung am Monatsende).
Kommunikation der Vorgesetzten.
Vorgesetztenkommunikation verbessern, damit man im Bezug auf sein Aufgabengebiet besser informiert ist.
Alt eingesessene Mitarbeiter nicht immer als "Quertreiber" abstempeln, ihnen auch mal zuhören und von deren Erfahrung profitieren.
Betriebsklima war ganz gut, es gab aber immer Höhen und Tiefen in der Vergangenheit. Die zuletzt angespannte, wirtschaftliche Situation und die Entlassungen haben nicht zum positivem Empfinden beigetragen. Manche Abteilungen wurden stark (Anzahl der Personen) zurückgefahren, daraus resultierte, bei gleicher Arbeit, eine Mehrbelastung des Einzelnen und viele Überstunden, um das Pensum zu schaffen. Die Fluktuation ist sehr viel höher als noch vor ein paar Jahren. Die "Du"-Gesellschaft bis zur Geschäftsführung muss man mögen....
Unternehmen ist Deutschlandweit nicht sehr bekannt - regional ist das Image angeschlagen, durch die Pressemitteilungen bezgl. der Entlassungen etc.
Arbeitsplatzabhängig sehr viele Überstunden, welche (meist) abgefeiert werden können (genaueres siehe bei Gehalt /Sozialleistungen)
Gleitzeit, flexible Arbeitszeit
Homeoffice-Möglichkeit (ist aber Arbeitsplatzabhängig)
30 Tage Jahresurlaub
Alle sind angehalten schwarz-weiß zu drucken, farbige Ausdrucke, nur wenn nötig.
Sonst kein nennenswertes Umwelt-/Sozialbewusstsein.
Funktioniert nur, wenn man zu den "Lieblingen" gehört... (siehe Vorgesetztenverhalten), manche werden in den Himmel gelobt, ohne erkennbare Leistung.
Ist Abteilungsabhängig - in meiner Abteilung, war der Zusammenhalt SPITZE! Tolles Team, nette Kollegen und guter Umgangston.
Es gibt noch ein paar ältere Kollegen, die Anzahl nimmt aber seit Jahren stetig ab. Dies resultiert zum einen aus den Entlassungen der letzten Jahre bzw. bleibt meist keiner mehr lange genug um dort "Alt" zu werden.
Den Umgang selber mit Ihnen, habe ich nie als schlecht empfunden.
Wenn man zu den "Lieblingen" gehört ist es toll, wenn nicht, wird man links liegen gelassen. Ein gewisser "Schleimfaktor" kann helfen, zu den "Lieblingen" zu gehören.
In die Jahre gekommene Büroausstattung, Telefone fielen manchmal aus, die EDV-Infrastruktur ist nicht auf dem neuesten Stand.
Die Gänge wurden in den letzten Jahren mit Farben und neuen Bodenbelägen aufgehübscht. In den Büros teilweise uralter, fleckiger Teppichboden.
Klimaanlage nur für bestimmte Personen, an meinem Arbeitsplatz war es im Sommer unerträglich heiß.
Teilweise sehr beengte Verhältnisse am Arbeitsplatz.
Hier gibt es Punktabzug, die "Betroffenen" erfahren Wichtiges (was mit der eigenen Arbeit zu tun hat) meistens zum Schluss oder über Umwege. Kommunikation der Vorgesetzten lässt meist zu wünschen übrig. Es werden nur wenige "Auserwählte" umfassend informiert und der Rest bleibt im Ungewissen. Positiv kann hier angemerkt werden, die regelmäßigen Infos (vor Corona als Mitarbeitertreffen - während Corona via Slack) der Geschäftsführer, hier werden die Mitarbeiter über globale Unternehmensthemen auf dem "Laufenden" gehalten.
Gehalt ist wirklich für die Gegend nicht schlecht, wobei man immer das Gefühl hatte, das alle die nach einem kamen, viel besser entlohnt worden sind.
Es gibt verschiedene Zeitmodelle (Stellenabhängig) wie Vertrauensarbeitszeit oder Verträge mit minutengenauer Zeiterfassung, bei welchen am Monatsende Überstunden gestrichen werden oder stehen bleiben. Hier ist keine wirkliche Durchgängigkeit erkennbar. Oft auf der gleichen Ebene, unterschiedliche Modelle. Wenn man das "Glück" hatte, zu denjenigen gehört zu haben, bei welchen die Überstunden gestrichen wurden, relativierte sich die Höhe des Gehaltes sehr schnell.
Positiv - es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Ist Arbeitsplatzabhängig, mein Arbeitsplatz war interessant und abwechslungsreich.
er schafft es nicht die belegschaft zu motivieren fversucht es nicht, ist aber stets orrekt bei gehaltszahlungen
keine motivation und informationsweitergabe
keine weil es eh nichts nützt da wird sich nichts ändern
ausreichend, stupide
geht auch so
geht so
schwierig
durchschnitt
könnte besser sein
ist gut
perfekt
okay
in ordnung
geht so
in ortdnung
na ja
alles, ich finde es gibt nichts zu meckern
nichts, ich vbin mit allem zufreiden
vegane ernährung als integratin in den speiseplan
Betriebsklima ist Okay. Daran wird auch gearbeitet.
Image ist noch etwas geschädigt, u.a. wegen den Pressemitteilungen über die Entlassungen in den vergangenen Jahren, aktuell gefühlt wieder besser und das ist es auch: Besser!
Flexible Arbeitszeiten, keine Kernarbeitszeit, Normaler Rahmen in Bezug auf Überstunden und Urlaubsplanung, Urlaub oder Stundenabbau ist auch kurzfristig 1 Tag möglich, Homeoffice wird Müttern oder Führungskräften geboten
Ist die Weiterbildung auch für das Unternehmen von Vorteil, muss man noch gut argumentieren können, dann vielleicht möglich. Persönlichkeitsentwicklung eher geringe Chancen.
Zufriedenstellendes pünktliches Gehalt, Sozialleistungen geboten
Es wird gewünscht nur schwarz-weiß zu drucken, wenn es nicht unbedingt farblich sein muss, Licht brennt nicht mehr den ganzen Tag,
Ehrliche, hilfsbereite Kollegen, die auch zusammen halten.
Ältere Kollegen werden auch mal als Negativ-Einsteller gesehen.
Vorgesetzte gibt es immer gute und weniger gute. Da gibt es noch immer bei einigen Schulungsbedarf. Unehrliches loben ist z.B. ein No-Go. Konstruktive Kritik und Respekt ist doch auch von den Mitarbeitern gewünscht. Einzelne Schulungen für bekannte Führungskräfte in Erwägung ziehen. Beispiele aufzeigen z.B. wie ist die Reaktion wenn eine Mitarbeiterin sich krank meldet? Wie ist die Reaktion wenn eine Mitarbeiterin ihre Schwangerschaft bekannt gibt?
Älteres Gebäude aber in den Gängen ist neuer Boden und die Wände wurden gestrichen, oft laute Großraumbüros, keine Klimaanlage, Computer werden regelmäßig geupdatet, Beuleuchtung gut, Stühle und Tische sollten bei vielen ausgetauscht werden
Monatliche Mitarbeiterversammlungen geben Einblick über aktuelle Situation. Seit Anfang des Jahres ist die Kommunikation verbessert. Es gibt auch nicht mehr so viel Flur-Geschwätz.
Frauen und Männer werden gleich berechtigt. Es gibt jedoch Führungskräfte, die lieber auf die Meinung von Männern hören und welche, die lieber nur Frauen mit kurzen Röcken zur Präsentation nehmen.
Gerechte Arbeitsbelastung, Abwechslungsreiche Aufgaben, hier wird es nicht eintönig
ich denke, es kommt viel auf die Abteilung mit an - in manchen ist es besser, in manchen nicht ganz so gut
vor allem bei jungen Leuten ist AGS unbekannt - unsere Geschäftführung ist dabei AGS wieder bekannter zu machen
auf den Eintrag vom 03.August 2019 zurück kommend: 200-300 Überstunden/ Jahr sind aufgerechnet ca. 0,9-1,5 Std/ Tag - da es sich bei Atelier Goldner Schnitt um ein Bekleidungsunternehmen handelt, ist hier "Saisonarbeit" angesagt - man bearbeitet eine Saison, es fallen Überstunden an - ist die "Saison" abgeschlossen, kann man diese Mehrstunden wieder abfeiern.
Wer bei AGS am Wochenende arbeitet oder nach der regulären Dienstzeit von zuhause aus - Entschuldigung - ist selber schuld. Dies wird von niemanden verlangt.
Ich bin schon viele Jahre bei AGS und noch nie musste ich am Wochenende oder an einem Feiertag arbeiten. Wenn das jemand macht, dann ist das freiwillig (ist einfach ruhiger in der Firma).
In Bezug auf die Arbeitszeit und somit auf "Work-Life-Balance" ist AGS sehr flexibel, man kann sich zum größten Teil seine Arbeitszeiten selbst einteilen (Termine sollte man natürlich dabei immer im Auge behalten).
lt. Eintrag vom 03. August 2019:
Definitiv keine Möglichkeiten !
- würde ich so nicht stehen lassen > natürlich kommt es immer auf die jeweilige Position an und Weiterbildungen müssen natürlich sinnvoll sein
Gehalt ist ok, es gibt sogar noch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Kommentierung zum 03.August 2019
Überstunden können und müssen abgefeiert werden - also nicht bezahlt, ist ja dann Freizeit
Zitat vom 03.August 2019:
Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.
- Atelier Goldner Schnitt legt großen Wert auf fair trade in Zusammenarbeit mit seinen Lieferanten.
Kollegen sind toll - kann man einfach nicht anders sagen
sehr höflicher und netter Umgangston, sind alle sehr nett - Kommunikation von oben nach unten sollte unbedingt noch verbessert werden
im Sommer sehr heiß in manchen Büros - ansonsten ok
im Fall vom 03.August 2019:
fängt man neu an, erhält man neue Geräte, wenn nichts kaputt geht - warum tauschen?
Das die Rechner alle 5 Minuten abstürzen ist schon etwas übertrieben - ja, gehen langsam.
Also, wenn ein Telefon noch eine Schnur hat und kein Display, kann man trotzdem damit telefonieren - braucht man ein Display? Ja, es ist schön, wenn man sieht wer anruft - abheben soll man dann aber trotzdem - egal wer am anderen Ende ist.
Es gibt kein PDM - so kann man das jetzt nicht sagen - ERP ist ein PDM-System, mit dem Arbeitet AGS schon seit vielen Jahren.
Platzmangel und Unfälle - in der Hochsaison sind in den Büros viele Ständer, ist nicht angenehm, das ist richtig. Das Leute öfters stürzen ist etwas übertrieben - in den vielen Jahren, in denen ich nun hier bin, ist das genau 2x passiert.
an der Kommunikation muss leider noch gearbeitet werden - da muss einfach jeder mithelfen und auf Kollegen und auch Vorgesetzte zugehen
da wir in einer fast nur "weiblichen" Abteilung arbeiten, werden wir Frauen meist auch gleich behandelt
zum Thema "Homeoffice" vom 03.August 2019:
ich persönlich bin der Meinung, dass Homeoffice nicht unbedingt gut für die Kommunikation ist (meine Meinung) - zusätzlich ist nicht jeder Arbeitsplatz Homeoffice geeignet
in Bezug auf Homeoffice ist AGS sehr flexibel!
in meinem Fall sind die Aufgaben interessant, viel Kontakt mit Lieferanten - man weiß ungefähr, was ansteht - aber meistens kommt es anders als man denkt
im Fall vom 03.August 2019:
Zitat: der Einkauf ist grundsätzlich für alles verantwortlich. ...
- und, wie sind deine Aufgaben - gefällt dir was du machst?
Ist durchschnittlich
Unbekannte Firma...selbst Münchberger wissen kaum, dass es diese Firma noch gibt.
Mindestens 200 bis 300Überstunden pro Jahr werden hier gemacht. Samstags und sonntags arbeiten kommt auch gerne zusätzlich hinzu. Das Beste daran: man bekommt werde Ausgleich durch Freizeit noch durch mehr Gehalt.
Definitiv keine Möglichkeiten!!!Trotz ständigem Ansprechen.
Grundsätzlich wäre das Gehalt ok, wenn man nicht die unbezahlten Übrstunden hätte.
Wird kein besonderer Wert drauf gelegt.
Die Kollegen sind super. Vereinzelt gibt es schwarze Schafe, aber wenige.
Kommunikation könnte besser sein. Vorallem gibt es oft nur schwammige Auskunft. Aber sie sind immer nett.
Absolut veraltete geräte. Der Rechner stürzt alle 5 min ab. Es gibt kein pdm. Das Telefon hat nich eine Ringelschnur und noch keinen Display. Ansonsten erstickt man zwischen Kleiderständern, da der Platz sehr begrenzt ist. Es stürzen auch öfters Leute...
Viele Infos finden leider nicht den Weg zu den betroffenen Menschen.
Jeder Vertragsinhalt kann unterschiedlich sein...Besonders in Hinblick auf Homeoffice
Der Einkauf ist grundsätzlich für alles verantwortlich. Andere Abteilungen schieben die Entscheidungsmöglichkeit gerne ab.
Führung wechseln
Stellt jeden ein
Der Fisch fängt das Stinken am Kopf an. Wird dieser entfernt ist der Fisch auch nur bedingt geniessbar.
Austausch der kompletten Führung mitsamt deren mitgebrachten "Experten" .
Unter den Kollegen prinzipiell sehr gut, weil viele die gleichen, negativen Erfahrungen mit Ihren Vorgesetzten machen. Vergiftet wird diese durch Externe (teure Manager und Berater) und die Vorgesetzten selbst, die die Kollegen untereinander ausspielen.
Kennt niemand. Weder in der Textilbranche noch in der Region. Sobald man Münchberg verlässt, existiert AGS nicht.
Sehr gut, nach Umstellung auf Vertrauensarbeitszeit kann jeder kommen und gehen wann er will.
Sieht man gut aus und sagst zu allem Ja und Amen, hat man hervorragende Chancen.
Wenn man von extern kommt und / oder rein gar keine Berufserfahrung vorzuweisen hat überdurchschnittlich hoch. Auf interne (speziell Logistikmitarbeiter) trifft das gar nicht zu.
Meines Erachtens nicht vorhanden. Siehe Produktionsstätten in Fernost.
Die alte Belegschaft hält zusammen. Wird aber nach und nach ersetzt durch überteuerte Externe, für die AGS nur die Alternative zur Arbeitslosigkeit darstellt. Die Vermittlung von Personal scheint sich für Irgendjemand bei AGS zu lohnen, denn die Fluktuation war noch nie so hoch wie in den letzten 2 Jahren.
Gibt noch viele davon, also existiert eine gewisse Abhängigkeit. Ausserdem die Angst vor hohen Ablösen.
Leider darf man keine Minussterne geben, diese wären hier angebracht. Schlechter geht nicht. Keine Fachkenntnisse, keine Führungskompetenz, das Buddy Prinzip (man kennt sich von früher) zählt, mündige Mitarbeiter werden entsorgt, es wird permanent abgelenkt und auf Andere geschoben (wie in der Politik). Sechs setzen!
Recht marode Gebäude und IT Umgebung. War Anfang der 80er bestimmt mal modern.
Nach oben will man Transparenz, nach unten fliesst nichts durch. Geheimniskrämerei wird sehr gross geschrieben. Ergebnisse werden nur komplett verfälscht oder gar nicht weitergegeben.
Eigentlich schon. Bei gewissen weiblichen Vorzügen tut sich speziell die Geschäftsführung leichter. Ist ja auch nur menschlich bzw männlich.
Je nach Abteilung ja.
So verdient kununu Geld.