38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts. Es ist einfach nur traurig.
Siehe die aufgeführten Punkte.
Eine Kehrtwende oder Rettung der aktuellen Situation erscheint kaum noch realisierbar. Die notwendigen strategischen Weichenstellungen wurden über einen langen Zeitraum hinweg versäumt, sodass Chancen zur Konsolidierung heute nicht mehr vorhanden sind.
Die Arbeitsatmosphäre der vergangenen drei Jahre war spürbar durch einen Mangel an strategischer Orientierung geprägt, was sich sowohl unter der alten als auch der neuen Geschäftsführung fortsetzte. Zudem erschwerten eine unzureichend transparente Kommunikation sowie Defizite in der wirtschaftlichen und personellen Führung die Zusammenarbeit im Unternehmen erheblich.
Die Organisation genoss langfristig einen exzellenten Ruf. Dieser wurde jedoch durch die Versäumnisse der letzten Jahre sowie die gegenwärtige Situation nachhaltig beschädigt.
War im Ansatz je nach Arbeitsbereich vorhanden.
Okay.
Im Gegensatz zur Führungsebene war der Zusammenhalt innerhalb der Teams von gegenseitiger Wertschätzung und einem empathischen Miteinander geprägt. Kollegialität und interner Support bildeten die tragende Säule im Arbeitsalltag.
Das Vorgesetztenverhalten war sowohl intern als auch extern häufig von mangelnder Fachkompetenz und einer unnahbaren Haltung geprägt. Langjährige Kolleg*innen und deren tiefgreifende Expertise sowie innovative Ideen wurden bei Entscheidungen systematisch ignoriert und nicht aktiv mit einbezogen.
Die Arbeitsatmosphäre der vergangenen drei Jahre war durch einen Mangel an strategischer Orientierung unter der alten und neuen Geschäftsführung geprägt. Ein ehrlicher Austausch über bestehende Probleme mit den Beschäftigten fand nicht statt; stattdessen dominierten beschönigende Durchhalteparolen das Arbeitsumfeld. Zudem erschwerten Defizite in der wirtschaftlichen und personellen Führung die Zusammenarbeit erheblich.
Die Projektinhalte boten stets spannende und problemorientierte Herausforderungen. Fehlsteuerungen bei der Priorisierung – insbesondere die dauerhafte Fokussierung auf Modellprojekte – haben jedoch zu einem irreparablen wirtschaftlichen Schaden für die Organisation geführt.
Schnelle Projektentwicklungen und Reaktionen auf Gesellschaftliche Herausforderungen.
Intransparenz und unklare Zuständigkeiten
mehr Fehlerkultur und angstfreie Kommunikationsräume
Misstrauen, Unsicherheit
Viele tolle Einzelteams
nicht erreichbar oder vertröstend
von Unsicherheit und kurzfristigen Änderungen geprägt, auch schon vor dem Insolvenzverfahren
Transparenz und Offenheit wird versprochen, aber nicht ansatzweise erfüllt, Anfragen laufen regelmässig ins Leere
Tolle Projekte
Schlechtes Krisenmanagement.
Aktuell im Keller.
Relevante Daten werden bewusst oder unbewusst zurückgehalten. Es gibt nur Ansagen, aber kein offenes Ohr für Feedback.
Es geht gerade drunter & drüber.
Ist leider nicht ausreichend.
Projektinhalte, Umsetzung der Projekt; Kolleg:innen, Vielfältigkeit der Teams, Wertschätzung älterer und langer Mitarbeiter:innen
EIne insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre, ich war gerne dort
Es wird viel Wert auf Zeitausgleich bei Überstunden gelegt; Home Office ist in flexibel möglich
Gehalt okay, angemessen für die Branche. Leider keinerlei Benefits, kein Jobticket etc.
Sehr nette Kolleg:innen und gegenseitieg Unterstützung
Zum Teil sehr nahbar und mit offenem Ohr für Kritik, zum Teil leider nicht besonders freundlich in der Kommunikation.
Arbeitshandy top, Arbeitslaptop flop (sehr veraltet, langsam, schwer)
Könnte zum Teil besser strukturiert sein. Dadurch wird Arbeit manchmal doppel und dreifach getan.
Tolle Projekte mit wichtigen Zielen und Intentionen. Abwechslungsreiche Aufgaben und wenn man möchte, viel Raum, um sich einzubringen.
Den Namen
Leider viel zuviel.
Anderen den Markt überlassen, die innovative Ideen haben, ihrer Zielgruppe positiv begegnen und nicht über ihre Fördermittelgeber herziehen.
Vorgesetzte grüßen auf dem Gang nur, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Team ist seit Jahren in Schreckstarre.
Man versucht durch teure Imagekampagnen ein Bild zu erzeugen, das bereits in der ersten realen Begegnung Risse bekommt.
Vorgesetzte schreiben / posten gerne nachts und am Wochenende. Aber das ist ja keine Aufforderung dann auch zu antworten.
Ich habe keinerlei Weiterbildung angeboten bekommen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung. z.B. wurde im Berliner Jobcoaching nicht der volle TvöD-Lohn ausgezahlt.
Die Haltung gegenüber den Betreuten scheint zynisch bis unmenschlich.
Eine erschreckend gelähmte (um nicht traumatisiert schreiben zu müssen) Ansammlung von Menschen, die sich (aus guten Gründen) abgrundtief misstrauen.
Weder die Arbeitsplatzbeleuchtung noch die Büroeinrichtung sind ergonomisch, was sich auf die älteren Mitarbeitenden stärker auszuwirken scheint.
Die Grundlagen der Führung scheinen nicht gelernt.
Alte Bildschirme strengen die Augen unnötig an. Kaffee kann man sich gegen Geldeinwurf ziehen.
Unwichtiges wird über sämtliche Verteiler an alle gestreut. Wichtiges zerstückelt und auf verschiedenen Kanälen und gerne persönlich nur an die, die gerade vor Ort sind, kommuniziert.
Frauen sind überrepräsentiert (was sich weder auf das Führungs- noch das Teamverhalten positiv auswirkt.
Je nach Fördermitteltopf.
Das Unternehmen ist im Wandel: neue Geschäftsführung und neue Strukturierung gehen nicht in einem Tag - mri gefällt aber der eingeschlagene Weg!
Organisation der Arbeitszeit und Ausgleich von Überstunden
Durch zu viele Hierarchien und beteiligte Personen werden Prozesse verlangsamt und keine fühlt sich wirklich zuständig
Bessere Kommunikation, weniger Hierarchien, mehr Verantwortung auf allen Ebenen, mehr Vertrauen in die teilweise großartigen Mitarbeiter*innen
Es gibt interne Weiterbildungen für Office und Umgang mit digitalen Tools
Weniger als in der Branche üblich ist, angesichts der Aufgaben nicht angemessen
Kann ich nicht viel sagen
Mitunter gibt es keine angemessenen Modelle, mit denen ältere Angestellte entsprechend entlastet werden
Alte Technik, keine ergonomische Büroausstattung (Monitor, Tische, Bürostühle)
Zu viele Hierarchien, die direkte Kommunikation verhindert
Hier arbeiten vorrangig Frauen
Viel zu viele Aufgaben, die nicht angemessen vergütet werden
Aktuell gibt es an meinem jetzigen Standort eine ruhige Atmosphäre ohne Zeitdruck mit relativ,vernünftigen älteren Kollegen.
Einer der ältesten Gemeinnützigen in Deutschland!
Arbeit ist Arbeit und Privat ist Privat.
Bei mir nicht mehr drin!!! (Alter und Krankheit)
Mache da nur einen 2€-Job die Stunde(MAE)
Sozial ist es im Allgemeinen schon...Man muss aber auf die richtigen Leute zugehen.
Ist bei gemeinnützigen Trägern,durch die grosse Fluktuation,nicht unbedingt da...
Ist sehr verständnisvoll von Seiten,der Verantwortlichen aus!
Bei mir korrekt!
Könnte mehr neues Material,zur Verfügung gestellt werden,in meinem Falle,auch neue Gestaltungsideen und Vorlagen im Bereich Kreativ.
Ist im Wesentlichgen gegeben!
Ist meines Erachtens da!
Könnten sich bei mir im Bereich Kreativ/Gestaltung noch ergeben....
Geräte funktionieren, Café Maschine ist nice, der Café gut.
Kaum Kommunikation, kein offenes Klima, hierarchische Strukturen wie in den 50 er Jahren.
Kommunikation ist eine Grundlage die sich nicht reduzieren lässt auf ein Mindestmaß ohne Folgen. Alles ist miteinander verbunden. Transparenz wichtig. Je länger diese Defizite vorhanden sind um so schwerer wird es eine gute Basis zu schaffen.
Man bemerkt sehr schnell das die Kolleg*innen nicht entspannt und offen sind.
Image und Wirklichkeit sind hier 2 verschiedene Dinge.
Gab es nicht, was erstaunlich ist.
Gelegentlich.
Ich vermute das hier fast niemand gut verdient.
Wurde nicht kommuniziert.
Zusammenhalt in Form von Klüngeln schon aber in der Bedeutung von Gleichberechtigung Nein.
Aufgrund fehlender Kommunikation und Gleichberechtigung kann das nicht gut laufen.
Da es keine Kommunikation gibt gibt es gleichzeitig kein Konfliktmanagement. Ein Punkt mit dem alles steht und fällt.
Belastend durch Lärm.
Einer der wichtigsten Punkte die aus meiner Sicht nicht trainiert oder keine Basis hatten.
Mein Eindruck war das Gleichberechtigung als Idee immer mal Thema aber nicht selbstverständlich ist. Gleichberechtigung wenn es gerade passt.
Gelegentlich. Es gibt keine klaren Vereinbarungen, alles ist relativ. Das bedeutet das ein Ablauf klappen kann aber nicht muss. Eigenverantwortung ist verhandelbar.
Www
So verdient kununu Geld.