38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kenne ich noch zu wenig. BVG Ticket fände ich gut.
Ich bin erst seit einiger Zeit dabei und bin immer noch froh über meine Entscheidung. Mein Team ist super und ich arbeite gerne mit den Kolleg*innen!
Geredet wird überall viel. Ich halte mich an das, was mich betrifft.
Ist eine sehr spezielle Zeit. Mit Kindern gibt es wohl gerade nirgendwo "Balance". Homeoffice funktioniert.
Keine großen Ausreißer.
Ist ja immer abhängig davon, was man will.
Ich bekomme alle Unterstützung zur Einarbeitung, die ich brauche. Corona macht´s natürlich nicht einfacher. Aber soweit ich das sehe, versuchen sich hier alle gut zu unterstützen.
Kann ich gar nichts zu sagen. Coronabedingt bin ich sehr in meinem Team.
Bei mir völlig korrekt.
Die Atmosphäre ist offen und herzlich.
Ich bin zufrieden, sonst würde ich den Job nicht machen. Benefits gibt´s aber kaum.
Ich habe nur Kolleg*innen und wir sind alle gleichberechtigt.
Bin erst am Anfang!
Ich finde die Arbeit hier wichtig.
Man ist sehr im eigenen Team und es gibt soviel Projekte. BVG Ticket.
Ich habe ein tolles Team und kann auf dessen Unterstützung in diesen Zeiten absolut zählen. Gestresst sind zwischendurch alle mal.
Es gibt unterschiedliche Modelle, ich habe meine Arbeitszeit mehrmals ändern können.
Ausbaufähig, damit kann man fehlende Gehaltsstufen ja auch ausgleichen.
Träger zahlen halt nicht wie Mercedes Benz.
Bombe!
Bei mir super.
Erstmal will ich sagen, dass ich trotz Corona immer pünktlich mein Gehalt bekommen habe und mich darauf verlassen kann. Homeoffice funktioniert okay.
Wer fragt, bekommt Antworten. Ich kann immer mit meiner Teamleitung sprechen.
Die Ausstattung, die Kollegen.
Führungsstil, Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, mehr eigenen Spielraum geben. Kommunikation verbessern, alles transparent machen. Insbesondere: lernen, wie man souverän Konfliktsituationen meistert. Eine (positive und konstruktive!) Fehlerkultur entwickeln - Schuldige suchen, mit dem Finger zeigen und zusammenstauchen ist keine Fehlerkultur, sondern das Hinterletzte.
Kommt auf das Projekt und den Standort an. Generell gilt: strenge Hierarchie, den Mitarbeitern wird nicht vertraut. Keine eigenen Entscheidungen möglich, auch nicht zum Wohle des Großen, Ganzen. Keine Fehlerkultur. Tauchen Probleme auf oder werden Fehler gemacht, wird auf unwürdigste Art und Weise kommuniziert (quasi: zusammengestaucht), der/die Betreffende muss sich wie vor einem Tribunal rechtfertigen.
Eher Blei- als Goldnetz.
Kernarbeitszeit, Abweichungen und Homeoffice sind aber, nach Absprache, möglich.
Weiterbildungen sind möglich und gern gesehen, wo dies vorgesehen ist und von anderen Geldgebern finanziert wird. Bei Tätigkeiten, wo dies nicht vorgesehen ist und vom Arbeitgeber selbst bezahlt werden müsste, hat man schlechte Karten. Bei jeglichen selbstgewollten Bildungsansinnen neben dem Beruf wird nicht finanziell unterstützt - selbst dann nicht, wenn das Unternehmen vom angestrebten Abschluss auf lange Sicht profitieren würde, es also eine Investition in die Zukunft wäre.
Wie es bei Trägern üblich ist, also ok, aber bei weitem nicht angemessen.
Das Umweltbewusstsein ist ok, der Müll wird getrennt, kein Papier verschwendet und ressourcenschonend gearbeitet. Sozialbewusstsein: Naja. Dafür, dass das Unternehmen ein sozialer Träger sein will, sind manche Debatten und Entscheidungen äußerst unsozial und am Menschen vorbei.
Unabhängig vom Träger: gut! Einige tolle Frauen und Männer arbeiten hier, die viel zu wenig gewürdigt werden. Beim Träger scheint es gar kein Bewusstsein dafür zu geben, welche Perlen man aufgrund von wachsender Unzufriedenheit schon verloren hat oder früher oder später noch verlieren wird.
Ok.
Wie gesagt: keine Transparenz. Man hat zwar jederzeit einen Ansprechpartner, aber wenn es um Wichtiges geht, werden Entscheidungen ewig nicht kommuniziert und dann ungern bis gar nicht begründet. Mitarbeiter, die erst kurz im Unternehmen sind, werden auf unerklärliche Weise befördert - andere, die schon seit Jahren dabei sind, werden übergangen. Die (berechtigte) Nachfrage, wie das denn käme, wird als unverschämt empfunden und entsprechend heftig reagiert. Kontrollzwang: Selbst für kleinste Dinge muss vorab ein OK eingeholt werden - man fühlt sich, als wäre man fünf. Die große Fluktuation im Unternehmen wird damit abgetan, dass das ja normal sei. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, geben immer an, "etwas Besseres gefunden" zu haben - nie wird hinterfragt, was denn konkret woanders so viel besser ist, nie darüber nachgedacht, wie man nachhaltig planen und gute Mitarbeiter halten kann.
Ausstattung gut, Umgang mit den Mitarbeitern nicht.
Null Transparenz. Manche Informationen kursieren bereits seit Wochen hinter vorgehaltener Hand, aber es dauert ewig, bis mit der betreffenden Person tatsächlich gesprochen und/oder die Information öffentlich gemacht wird.
Sehr viele Frauen, wenige Männer. Diverse kulturelle Backgrounds.
Kommt auf das Projekt / die Tätigkeit an.
Mitarbeitende werden nicht gefördert
Intransparent, keine Kommunikation, keine Wertschätzung , Angst vor Veränderungen
Floskeln und leere Worte
zum Teil aber keine Entwicklungsmöglichkeiten
Habe nichts Gutes erlebt.
Siehe Text
Normal
Scheint ok.
Unfassbar unprofessionelles Verhalten. Unterstellungen, Lügen und Intrigen.
Schlechtmachen bei GeschäftspartnerInnen aufgrund von nicht haltbaren Vermutungen und Vorwürfen. Druck und Vergabe unpassender Tätigkeiten. Es mag ja fehlende Passungen zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten geben, die zu Konflikten führen können. Dies ist mehr oder weniger normal und das habe ich auch schon erlebt. Aber was mir hier geboten wird, ist Bossing, abgesegnet auf höchster Ebene. Ich bin entsetzt und kann von diesem Arbeitgeber nur abraten.
Ein absolute Katastrophe. Verweigerung von Gesprächen, Konfliktbewältigung oder auch nur Konkretisierung von Vorwürfen. Verweigerung von Zugang zu Emails und Kontakt zu Mitarbeiterinnen nach Krankheit.
Eventuell eher zulasten der männlichen Kollegen... aber eher positiv.
Es wurde zeitnah dafür Sorge getragen, dass sehr viele Mitarbeitende ins Homeoffice wechseln konnten. Schnell und unkompliziert. Insbesondere die IT hat hier echt großes geleistet und vieles möglich gemacht.
Zu starres festhalten an Regeln und Vorgaben, die teilweise doch etwas kleinlich sind.
Manchmal werden Regeln aufgestellt, die nicht auf alle Mitarbeitenden passen. Hier könnte die mittlere Führungsebene durchaus etwas flexibler mit umgehen.
Der Baulärm von nebenan ist schon störend. Aber da besteht ja Hoffnung auf Besserung - irgendwann müssen die damit ja mal fertig sein ;-)
Im Rahmen der kostenfreien Weiterbildungen, welche durch Senat & Co gefördert werden, gibt es viele und auch breite Möglichkeiten sich weiterzubilden. Bei individuellen und kostenpflichtigen Karriere-Plänen stößt das gemeinnützige Unternehmen jedoch an seine Grenzen.
Es ist sicher nicht immer einfach abzuwägen, welche Informationen weitergegeben werden sollten und welche nicht. Insgesamt gäbe es hier aber Optimierungsbedarf in einer zeitnahen Weitergabe von Infos.
Wir waren alle schnell im Home Office.
Mehr Unterstützung bei den neuen digitalen Tools wäre schön.
Überwiegend gut, Meinungsverschiedenheiten gibt es überall.
Arbeit ist Arbeit und Privat ist Privat.
Ist ein gemeinnütziger Träger und nicht die freie Wirtschaft.
Super Team. Sehr gemischt und interessant.
Probleme werden ernst genommen.
Wir waren alle schnell im Home-Office.
Mehr Unterstützung bei den online-Tools, die man jetzt benutzt.
Wir alle müssen uns gerade den neuen Umständen anpassen. Hier ist viel Zusammenhalt und Unterstützung.
Büro ist Büro und privat ist privat.
Könnte mehr Unterstützung dafür geben.
Ist ein Beschäftigungsträger und nicht die freie Wirtschaft!
Hier wird versucht, die Arbeitsplätze zu sichern und das auch mit unkonventionellen Lösungen. Manches würde man gerne früher wissen. Aber sonst korrekt.
Bisher lief bei uns viel über den persönlichen Kontakt, neue Kommunikationsmittel müssen teilweise noch geübt werden. Aber man kann ja alles lernen!
offen für alle Probleme, meistens
nichts, keine Auffälligkeiten
keine verbesserungsvorschläge
Nichts!
Alles!
Mehr Führungsstärke zeigen! Auch Frauen können führen, wenn Sie Qualität anstreben!
Muttis unter sich
Frauen unter sich schlimmer als Hausfrauenverein
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