60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Ich komme sehr gerne zur Arbeit und fühle mich anerkannt und wohl. Ich denke, das spricht für die Arbeitsatmosphäre.
Durch eine Employee-Branding Strategie, sollte das Image von Golf House noch auf den Sozialen-Netzwerken erweitert werden.
Ich arbeite im Gleitzeitmodell und kann zwischen einer bestimmten Zeit kommen und gehen, wie es für mich am besten passt. Eine Ausstattung für das Homeoffice wird gestellt.
Es werden die Möglichkeiten einer Fortbildung bzw. Weiterentwicklung gefördert, dennoch muss man dies auch aus Eigeninitiative angehen und nachhaken.
Um diesen Punkt zu optimieren, sollte über eine Zahlung von Weihnachtsgeld nachgedacht werden.
Zum Thema Nachhaltigkeit kann man sich immer bessern. Dennoch hat Golf House eine Vielzahl an Prozessen bereits digitalisiert.
Ich könnte mich immer auf meine Kollegen verlassen. Alle habe ein Verständnis dafür, wenn man sich mal Freizeit nehmen muss.
Jeder wird geschätzt und anerkannt.
Die Kommunikation in der Abteilung sowie auch abteilungsübergreifend läuft sehr gut.
Es könnten mehr weibliche Führungskräfte eingestellt werden. Die Führungsebene ist eine Männerdomäne.
-Abwechslungsreiche Aufgaben
-Verantwortung
-Eigene Ideen können mit eingebracht werden
Das Gebäude sowie die Küchen sind nicht das Modernste, aber das tut bei der Arbeit keine Sache. Die Leute, die bei GH arbeiten, sind teilweise sehr lange da und tun das was sie tun aus Leidenschaft. Nichtsdestotrotz: Moderner wird die Gestaltung der Arbeitsplätze. Es gibt neue Laptops und bewegliche Tische.
Die Kolleg:innen sind allesamt sehr freundlich und geduldig. Es wird einem jede Menge Freiheit geboten, wenn man das wünscht. Genauso kann man immer nach Rat fragen. Viele nutzen „die Türen stehen immer offen“ als Floskel, bei GH ist das tatsächlich so.
Es gibt Kolleg:innen, die habe ich noch nie persönlich gesehen, da sie im Flex/Home Office sind - das ist aber überhaupt nicht schlimm. Die Zusammenarbeit und auch das Kennenlernen funktioniert trotzdem reibungslos. Das Sparen des Fahrtwegs fördert sicherlich auch nochmal das positive Work-Life-Balance-Gefühl. Es gibt eine Zeiterfassung, eine 40 Stunden Woche und keine offiziell kommunizierte Kernarbeitszeit. Es gibt Kolleg:innen, die bereits um um halb 8 anfangen, andere hingegen erst um 10 Uhr.
Viele (vielleicht sogar die meisten?!) Kolleg:innen sind Mütter und Väter und es gibt die unterschiedlichsten Arbeitsmodelle (bspw. FlexOffice, Teilzeit, ... ).
Das Unternehmen bemüht sich selbst in vielen Belangen umweltfreundlich zu agieren. GH ist aber bspw. Verpackungsfragen ist nicht unabhängig und muss mit Partnern, die Produkte liefern, meiner Meinung noch mehr in den Austausch gehen was Nachhaltigkeit angeht. Klar sind das international große Player, aber auch diese müssen umdenken und ein Verständnis für Umwelt entwickeln.
Bei Herausforderungen wird in der Regel die Kuh gemeinsam vom Eis geholt. Wenig gibt es "dein Bereich, mein Bereich". Alle sind für Anregungen offen und auch an einer gemeinsamen Erarbeitungen von Lösungen interessiert.
Gemeinsame Pausen sind allen sehr wichtig, auch wenn die meist eher Team-/Etagen-intern sind.
Wirklich viele Kolleg:innen sind schon sehr lange im Unternehmen. Die Altersstruktur reicht auch von bis und meiner Meinung nach profitireren alle davon.
Konfliktverhalten kann ich (noch) nicht beurteilen. Meine fachliche Führungskraft ist ebenfalls neu (in der Rolle) und sehr bemüht mir Entscheidungen zu erläutern. Bin ich anderer Meinung, kann ich diese ohne Sorge äußern und versuchen zu überzeugen.
Die (digitale) Zusammenarbeit wird vor allem durch viee interessante Schnittstellen gelöst. Noch verfügben nicht alle über Stehtische. Dafür sind fast alle Tische am Fenster oder zumindest sehr nah dran, was angenehm für die Augen ist.
Ich habe nun zu einer speziellen Zeit angefangen, wo sich einiges neu stortiert. So auch Strukturen, Meetings, Kommunikationsprozesse. Hier ist definitiv noch Potenzial.
Flex/Home Office ist auch möglich - das leben Kolleg:innen unterschiedlich aus. Wer allerdings nicht viel im Büro ist, verpasst meiner Meinung auch den häufig wichtigen Flurfunk. Auch ist die digitale Zusammenarbeit noch nicht ganz einfach. So fehlt es meiner Meinung nach bspw an einem Kommunikationstool für alle in einer gemeinsamen Umgebung.
Neue Strukturen brauchen immer Zeit und gegenseitiges Verständnis - das gibt es innerhalb der Teams! Ich fühle mich in der Regel gut von meiner/m Vorgesetzte/n gut abgeholt und informiert.
Es gibt viele Sozialleistungen wie bspw. Job-Rad oder Mitarbeiterrabatte. Auch frische Obsteller kommen regelmäßig. Um das Gebäude herum gibt es wenige Restraurants/EInkaufsmöglichkeiten gibt, was jedoch easy durch Küchen mit Herd und Mikrowellen kompensiert werden kann.
Gut für Mitarbeitende: Es werden 1x pro Jahr Parkplätze in der Umgebung verlost.
Ehrlicherweise ist die Zeit noch zu kurz um das in Gänze beurteilen zu können. Es gibt wenig "täglich wiederkehrende ToDos" in meinem Aufgabenebreich. Meist beruhen die Aufgaben auf unserer Absprache und Prioritätenliste, aber es gibt auch jede Menge Freiraum sich eigene Themen zu suchen.
Das Unternehmen könnte sich auch zu gesellschaftlichen Themen positionieren, indem sie beispielsweise die Auswahl an Models erweitern und es vielfältiger wird. Außerdem könnte noch mehr auf umweltfreundliches arbeiten geachtet werden. Zum Beispiel das Licht ausmachen, wenn der Raum verlassen wird.
Es gibt verhältnismäßig viele Auszubildende. Es gibt Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten, welche aber aufgrund der aktuellen Situation nicht stattfinden können.
Eine Möglichkeit der Übernahme gibt es.
An den Wochenenden hat man frei und sollten sich Überstunden ansammeln, kann man auch mal ein bis zwei Stunden früher gehen.
Generell lassen sich Freizeit und Arbeit gut unter einen Hut bringen.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und höher als bei anderen Betrieben und reicht zum Leben in Hamburg auch vollkommen aus. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Fragen werden in der Regel sofort angenommen und geklärt, außerdem
wird niemand als Azubi abgestellt, sondern in Entscheidungen eingebunden.
Ich gehe gerne zur Arbeit und das liegt am Gesamtpaket. Es gibt keine verhärteten Hierachien und es kann mit jedem offen geredet werdet. Passiert am Wochenende beispielsweise etwas schönes, freuen sich die Kollegen mit einem.
An den Berufsschultagen muss ich nicht zur Arbeit kommen, nach Schulschluss. Das bietet einem genug Zeit zu lernen, Präsentationen vorzubereiten oder Berichtshefte zu schreiben. Sollte ein größeres Projekt anstehen, hat auch niemand etwas dagegen früher zu gehen oder sich während der Arbeitszeit zwei Stunden zu nehmen.
Mit der Zeit kommt immer wieder etwas neues hinzu, daher gibt es Wochen in denen hauptsächliche gleiche Aufgaben erledigt werden, aber es ist kein Dauerzustand. Die Abteilung kann man wechseln, wenn man das möchte.
Der Umgang ist immer respektvoll und freundlich
Fast sofortige Unterstützung bei Problemen und das Wissen, dass man nichts allein bewältigen muss.
Gelegentlich auftretende Schwierigkeiten in der Kommunikation.
Wenn es heißt "hat jemand noch Ideen?" ist auch wirklich jeder gemeint; auch der Azubi. Und wenn diese Idee dann auch noch gut ist, wird diese auch ernst genommen. Wenn diese Idee besser als die anderen ist, wird diese sogar umgesetzt. Man fühlt sich wie ein eingespieltes Team, bei dem jeder auf jeden bauen kann. Dieses Gefühl ist die beste Basis für ein angenehmes Arbeitsklima, was aus meiner Sicht bestens bebaut wird.
Die große Frage eines jeden Azubis ist am Ende immer "werde ich übernommen?". Nur das ist von einen selber abhängig. Wenn das Unternehmen für den Eigenbedarf ausbildet wird man auch übernommen, wenn man nicht nur halbherzig an die Sache heran geht. Aber dies ist wieder ein Thema, wo ein "frischer Azubi" recht wenig zu sagen kann.
40 Stunden die Woche in Gleitzeit. Bessere Arbeitszeit kann es meines Empfinden nach nicht geben. Sollten Überstunden anfallen kann man diese an einen anderen Tag wieder abbauen und man kann sich den eigenen Tagesablauf flexibel selber gestalten.
Den Lohn finde ich fair. Zwar weniger als der Durchschnitt, aber über den Mindestgehalt. Das Ticket für die Öffentlichen Verkehrsmittel wird ebenfalls übernommen und für Azubis gibt es kein Weihnachtsgeld. Alles in allem kann man sagen, dass es gerecht ist.
Ob bei Eigenverantwortung oder gemeinsam geführte Prozesse, man wird bei jeder Aktion unterstützt und jede Frage beantwortet. Sie können ihr Wissen sehr gut weiter geben und sind bei akuten Fragen in sekundenschnelle an deiner Seite. Man fühlt sich nie allein gelassen aber zugleich nicht an der Leine hinterhergezogen. Außerdem wird man nach jeder erfolgreich abgeschlossen Aufgabe gelobt, was die eigene Arbeitsmoral zusätzlich stärkt.
Kennt ihr das, wenn man sich morgens aus dem Bett rollt und so gar nicht motiviert ist zur Arbeit zu fahren? Tja, ich nicht. Es ist nicht nur die Ausbildung selber die mir Spaß macht, sondern auch die Art wie man an sein Wissen und Fertigkeiten gelangt. Jeden morgen weiß ich, dass ich entweder was neues lerne oder mit stolz sagen kann, dass ich etwas Nützliches für das Unternehmen bewirkt habe. Und was macht mehr Spaß als zu wissen, dass man schon "von Klein auf" großes bewirken kann? Naja, der Flachwitzfreitag vielleicht.
Dazu kann ich aktuell noch nicht viel schreiben, da ich noch recht "frisch" in der Ausbildung bin, aber bis zum jetzigen Moment wird mir Zeit gegeben, wenn ich was für die Berufsschule lernen muss.
Dieser Punkt ist abhängig von dem was in den Zeitraum eben gemacht werden muss. Dies kann dann für ein paar Tage repetitiv werden, aber es sind dann halt Aufgaben die so oder so gemacht werden müssen. Aber trotzdem gibt es fast jeden Tag etwas neues, das man mit nach Hause nimmt. Ich bin mir aber sicher, dass sich das im Laufe der Ausbildung auch noch ändert und immer mehr neues dazu kommen wird.
Auch im ersten Ausbildungsjahr wird man nicht wie ein Lieferboten oder Bedienstete/-r behandelt, sondern direkt wie ein fester Angestellter, was sich auch im Umgang miteinander zeigt. Ein freundlicher und ordentlicher Umgang miteinander zeigt sich im Unternehmen nicht nur durch kleinere
nette Gesten sondern auch in der Hilfsbereitschaft eines jeden Mitarbeiters, auch von anderen Abteilungen. Trotzdem spürt man bei einigen Personen, dass sie ihre höhere Autorität ausspielen wollen und dies dann auch tun.
Das ich mit Rabatten einkaufen konnte. Wobei die nur mit einer gewissen Missgunst gewährt wurden.
Viel zu viel
Prüfen wen sie als Führungskraft einstellen!
Schlecht.
Innerhalb der letzten 2 Jahre gingen 8 Kollegen oder wurden gegangen.
Wenige unfreundliche Gesichter zerstören die eigentlich gute Atmosphäre.
1 mal Samstag frei im Monat war unmöglich, alleine zu fragen war eine Todsünde
Viele versprochen nichts gehalten.
Verkaufsschulung um den Umsatz zu erhöhen aber nicht die Qualität des Beratungsgesprächs.
Unvollständig
Großkonzern getreu nach dem Motto „nach mir die Sintflut“
Stress untereinander
Unterirdisch, willkürlich und Nasen factor bezogen
Schöner laden
Katastrophe
In einem anderen leben.
Viel versprochen nichts gehalten
Durch das Stempelsystem besteht die Möglichkeit die Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten - da muss jeder sich an die eigene Nase fassen, wie viele Überstunden er leisten möchte.
Mit kleinen Mäuseschritten werden die Themen Nachhaltigkeit etc angegangen, da ist noch sehr viel Luft nach oben.
Super viel Verständnis, offene Kommunikation und lösungsorientiertes Handeln. Das ist jedoch nicht in allen Abteilungen so...
Das Equipment ist gut, die Büroräume leider etwas veraltet und die Lage zwar ideal für alle Autofahrer zu erreichen, jedoch von der Umgebung her eher unattraktiv.
Die Kommuniktion innerhalb des Teams war top und immer mit viel Humor verbunden. Fragen wurden stets direkt beantwortet. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen lässt jedoch noch viel Entwicklungspotential zu.
Der Versuch ist da, das Arbeitspensum gerecht auf alle Teammitglieder zu verteilen.
Gesunder Mittelstand, keine Konzernstrukturen und jede Menge Spielraum zur eigenen Entfaltung
Aktuell gibt es nichts was mich so massiv stört, dass ich es hier platzieren müsste
Die Arbeitsatmosphäre ist im Grunde sehr gut. Ich denke die meisten Kollegen/innen können sehr gut mit den Einschränkungen in der Pandemie umgehen. Jetzt befinden wir uns wieder in einem Lockdown und die flexibilität die jeder benötigt (Kinderbetreuung, Flex Office usw.) werden von Golf House gewährleistet.
Ich bin stolz darauf bei Golf House zu arbeiten und das transportiere ich auch immer wieder gerne in den Freundes- und Bekanntenkreis
Hat sich meines Erachtens deutlich verbessert. Grade die Flexibilität bezogen auf Flex Office hat eine Menge dazu beigetragen, dass sich die WLB gesteigert hat. Die Corona-Pandemie hat sicherlich dazu beigetragen, dass mittlerweile mehr Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern vorhanden ist auch im Flex Office "abzuliefern".
Hier ist sicherlich auch viel Eigeninitiative gefragt aber wenn man seine Leistung bringt und sich generell einbringt wird das definitiv gesehen.
Bin zufrieden
Hier nur zwei Sterne. Allerdings habe ich von verschiedenen Projekten gehört, die noch stärker als bisher darauf abzielen. Denke, dass wird sich in Zukunft noch mehr entwickeln
Das war noch nie ein Problem bei uns und wird auch hoffentlich so bleiben.
Wir haben viele Mitarbeiter/innen die schon lange in Rente sind und immer noch bei uns arbeiten - weil sie einfach Lust dazu haben.
Des Weiteren haben wir auch super viele Mitarbeiter/innen die schon ewig dabei sind (teilweise + 20/25 Jahre)
In dem Punkt wird man sich vermutlich nie einig sein. Ich persönlich fühle mich von meiner Führungskraft ernst genommen. Es ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang. Verständnis für die private Situation in der Pandemie ist auf jeden Fall vorhanden und dabei erhalte ich auch volle Rückendeckung, sollte es zu Schwierigkeiten kommen.
Höhenverstellbare Tische, genug Tageslicht, Kaffee/Wasser/Obst, Zeitwirtschaft
Wenn es um die Pandemie geht, fühle ich mich soweit gut informiert. Wenn man selbst die Berichterstattung verfolgt, kann man alles andere sehr gut nachvollziehen. Gesamtheitlich betrachtet geht da aber noch mehr.
Habe bisher nichts gegenteiliges mitbekommen.
Immer schon so gewesen und hoffe sehr, dass dies auchj so bleibt. Sehr abwechslungsreich.
Sehr angenehme Atmosphäre, lockerer Umgang
Transparenz
Kommunikation
Gleichberechtigung
Soziale Verantwortung
Verantwortung wird nicht an Mitarbeiter abgegeben, sie werden trotzdem verantwortlich gemacht
Fragwürdige, weil undurchsichtige Führungsentscheidungen
Allgemein negative Einstellung
Unbedingt an der Kommunikation und Priorisierung von Aufgaben arbeiten
Alle dutzen sich, mit den Kollegen kann man sehr gut zusammenarbeiten. Mit den meisten Führungskräften eher nicht.
Allgemein ist die Atmosphäre geprägt von Frust und Unzufriedenheit sowie Misstrauen gegenüber Management.
Über vieles wird sich zwischen den Kollegen offen lustig gemacht.
Allgemein wird inzwischen immer erstmal vom schlechtesten ausgegangen und es gibt kein Verständnis für die Arbeit des anderen, weil die Kommunikation nicht gefördert wird. Dadurch entstehen Missverständnisse, Neid, Mehrarbeit und Frust, der stark in der Luft hängt.
Teilweise hört man, dass Überstunden im dreistelligen Bereich von Führungskräften erwartet werden. Emails am Wochenende und in der Nacht, Aufgaben sind schlecht priorisiert, was zu Mehrarbeit und Effizienzverlust führt. Termine am Freitag um 17 Uhr sind in manchen Bereichen auch völlig normal.
Viele Urlaubstage
Fort- und Weiterbildungen eher schwierig, selbst auf Nachfrage
bevor langjährige Mitarbeiter entwickelt werden, wir lieber jemand neues eingestellt
Generell eher "niedrige Meinung" über Verkäufer, dafür wird aber jährlich viel Geld für Verkaufsschulungen ausgegeben
Gehalt eher niedrig, gute und vielfältige Sozialleistungen sowie Corporate benefits
Nur, wenn es Umsatz bringt
Kollegenzusammenhalt ist die größte Stärke des Unternehmens
Es wurde in der Zentrale ein Rentner eingestellt, um Hausmeisterarbeiten durchzuführen. Ansonsten im Verkauf auch ältere Mitarbeiter*innen.
Teils bewusste Fehlkommunikation,
kaum Zeit für Führung,
es herrscht eine Kultur von Erfolge für sich verbuchen, Fehler auf andere schieben.
Man hat das Gefühl, dass Vorgesetzte und Geschäftsführung bewusst einigen Mitarbeitern aus dem Weg gehen und sich mit denjenigen unterhalten, die gut Golf spielen können.
"Multichannel" wird sich groß auf die Fahne geschrieben, in Wahrheit kämpfen aber Online und Filialen gegeneinander
Es wurde eine Wertekampagne ins Leben gerufen, aber außer ein paar Aufkleber zu drucken, ist da wenig passiert. Dazu gab es einen monatlichen Wettbewerb, deren Sieger sich manchmal ein paar belegte Brötchen bestellen durften und manchmal ein Teamevent bezahlt bekommen haben.
Teilweise aber auch sehr offen für Kritik und Verbesserungsvorschläge, aber immer mit einem Auge auf die Kosten.
Es wurde eine Dusche eingebaut,
im Sommer ist es sehr heiß, im Winter zieht es durch die Büros. Das Gebäude müsste eigentlich mal modernisiert werden
Größte Schwachstelle. Kommunikation von oben nach unten funktioniert nur bedingt, Informationen werden zeitversetzt in die einzelnen Bereiche weitergegeben, Flurfunk funktioniert dafür zu gut. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass die gleichen Informationen unterschiedlich von den Führungskräften kommuniziert werden und alle unterschiedliche Informationsstände haben. Fehlinformationen werden teilweise nicht korrigiert, mit einigen MA wird gar nicht kommuniziert.
Kommunikation von unten nach oben wird von einigen Führungskräften gut angenommen, von anderen gar nicht.
Kaum Transparenz in den Prozessen und den Plänen und Entwicklungsschritten des gesamten Unternehmens
Diversität nicht vorhanden
Wer weiblich ist, hat es schwer (Eine Frau im gesamten Führungsteam)
Wer nicht Golf spielen kann, hat es schwer (einige Führungskräfte stelle Mitarbeiter gefühlt nach Handicap ein)
Teilweise eklige und offen sexistische Arbeitsatmosphäre
Unternehmen mit viel Potenzial, das wenig abgerufen wird
"DU", durch das ganze Unternehmen. Golf als Hobby. "Fair play" und "Mittendrin statt nur dabei" von vornherein.
Keine nennenswerten Kriterien.
Softskills Coachings mit aufnehmen. Social-Media-Executive DACH, Home-Office-Based.
Du findest eine sportlich lockere, offene Arbeitsatmosphäre vor, die unter anderem von gegenseitigem Respekt, unterstützenden Arbeitsweise und offener Kommunikation getragen und die ausnahmslos im ganzen Team praktiziert wird (über alle Filialen bis hin durch zum Headquarter in Hamburg).
Golf House besitzt ein hohes Image basierend auf Qualitätsversprechen in Waren und Dienstleistung sowie bei der Kundenzufriedenheit.
Auf Deine individuellen Wünsche, um Deine Life-Work-Balance (!) zu gestalten, wird Rücksicht genommen. Für aktive Golfer unbedingt Mannschaftsspiele und Clubmeisterschaften weit im Voraus annoncieren. Dito für wichtige Familienfeste etc.
Es gibt noch ein, zwei weitere Punkte, die seitens von Golf House zu Deiner Life-Work-Balance beitragen. ... ;)
Golf House fördert seine Mitarbeiter*innen best möglich.
Golf House verfolgt eine überdurchschnittliche Gehaltspolitik und investiert in die Verkaufserfolge neuer Auszubildenden und Mitarbeiter*innen. Eine betriebliche Altersfürsorge wird angeboten und weitere Benefits.
An dem Wohlbefinden der Belegschaft wird stetig gearbeitet. Beispielsweise wird anhand eines Wertegerüstes Offenheit, Respekt, Wertschätzung, Vertrauen und Verbindlichkeit beidseitiges Feedback in regelmäßigen Abständen abgerufen und optimiert.
Intelligente Mülltrennung.
Einkauf wird von Hamburg aus gesteuert.
Hier sind Deine Softskills gefragt. Wenn Du die Fähigkeit hast, Dich klar aufzustellen, also sagst, was Du möchtest und klar darstellst, wo Deine Grenzen sind, trägst Du ungemein zu der bereits positiven Arbeitsatmosphäre bei.
Diversity ist ein Asset! Jedes Teammitglied trägt mit seinen Erfahrungen und Visionen bei. Auch hier gilt - man muss sie nur zu verkaufen wissen.
Speziell für diese Filiale und zum Zeitpunkt dieses Eintrages:
Gelebte Open Door Policy, Wertschätzung, angemessenes Kritikverhalten, offen für Feedback, zeitnahe Informationsweitergabe in beide Richtungen.
Ein Filialleiter, zwei Stellvertreter, ein harmonisierendes Dreiergespann.
Tageslichthelle, individuell ansteuerbare klimatisierte und offene Verkaufsfläche. Klar strukturierte Sektionen. Eindeutige Abgrenzung des Back Office und des Lagers. Angegliederter Mitarbeiterraum mit Spinde, Sitzgelegenheit Kühlschränken, Kaffeemaschine, Heißwasserkocher, Mikrowelle. Getrennte WCs.
Regelmäßige Reinigung durch professionelle Reinigungskräfte. Sauber und ordentlich.
Lautstärke der Verkaufsmusik ist individuell steuerbar.
Ersthelfer vor Ort.
Alle wichtigen Informationen werden Dir transparent dargestellt. Es gibt mindestens einmal pro Woche ein Team-Briefing und bei Bedarf spontan eingeworfene Briefings.
Bis auf die Briefings bist Du angehalten, die Informationen selbst einzuholen. Hierzu gibt es E-Mails und übersichtliche Ablagen.
Je nach Status sind Informationen exklusiv.
Wichtig: Es wird dennoch versucht, Dir nach Ermessen jede Art von Information mitzuteilen, sofern Du danach fragst.
Meiner subjektiven Wahrnehmung als männlicher Verkäufer nach, dass ich keine nach außen hin auffällige Verhaltensweisen erkannte, die einer Gleichberechtigung entgegen wirkten.
Wohl aber gab es Situationen, die im Nachgang mit Unterschieden der Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern diskutiert wurden.
Dazu muss ich allerdings anmerken, dass die Beteiligten eine höhere Seniorität besaßen und ich davon ausgehe, dass sich die ein oder andere Sichtweise über eingespielt haben könnte.
Objektiv betracht wird bei Golf House persönliche Einbringung, Durchhaltevermögen, teamorientiertes Verhalten geschlechtsunabhängig wertgeschätzt und honoriert.
Zu LGBT und Gehaltsunterschiede liegen mir keine Beispiele vor.
Eigeninitiative wird gefördert und nach bestimmten Kriterien auch belohnt. Arbeitsunterstützende Neuerungen werden nach dem Best-Practise-Prinzip beibehalten und optimiert.
Abteilungsübergreifende und ~ergänzende Arbeitsabläufe werden gefördert, um die Verkaufsfelder zu erweitern.
So verdient kununu Geld.