60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Chefs und Mitarbeiter brennen gemeinsam für eine Sache: Golf
Das verbindet, auch wenn man nicht immer einer Meinung ist
In den Filialen fühlt man sich wie auf dem Golfplatz! Stimmung und Atmosphäre dort ist super
Ok
Das Angebot an Schulungen sowohl intern als auch extern ist reichhaltig
Natürlich könnte das Gehalt höher sein, aber es ist auch im Vergleich angemessen. Zusätzliche Bonuszahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wären schön!
Scheinbar macht sich das Unternehmen bereits viele Gedanken zum Umweltschutz aber noch mehr könnte umgesetzt werden
Der Slogan "Leidenschaft verbindet" trifft zu!!
Alle Altersklassen sind vertreten und der Umgang untereinander ist absolut auf Augenhöhe
Besondere Leistungen werden leider zu selten gewürdigt. Tadel fällt leicht, Lob leider nicht
Häufig läuft Kommunikation über dritte oder Umwege und dadurch bilden sich Missverständnisse. Hier ist noch Luft....
Ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag lässt es nie langweilig werden
man kann sehr eigenverantwortlich Arbeiten uNd jederzeit auch weitere Aufgaben übernehmen.
von guten Ideen bis zur Umsetzung dauert es oft viel zu lange.
Mehr Mut, gute Ideen zu testen und schneller umzusetzen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung mit modernem Konzept,
extern deutlich besser als intern - wie wahrscheinlich in allen anderen Firmen auch.
zum Handel gehört der Samstag. Wenn das für Dich ok ist, dann kannst Du jederzeit sehr flexibel deine nötigen Auszeiten nehmen.
Für eine individuelle Weiterbildung fehlt aktuell das Konzept.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre eine Option.
Firma steht da noch ganz am Anfang. Das Thema ist zumindest im Bewusstsein.
klar, es gibt Grüppchen, aber alles im vernünftigen Rahmen.
In meinem Bereich auf Augenhöhe. Geprägt von Vertrauen.
kann immer besser sein. Für seine Aufgaben erhält man alle Informationen und jederzeit Unterstützung.
Es gibt viele Optionen sich in fast allen Unternehmensbereichen einzubringen.
Wir verstehen die Idee nicht mehr. Der Geschäftsleitung hört keiner mehr zu, die Briefe werden zerpflückt und in witzige Geschichten eingebaut. Schämt euch dafür, ihr erreicht schon lange eure Mitarbeiter nicht mehr und habt leider keine Idee wie das zu verbessern ist und das spüren wir alle. Wir haben Angst.
Es regiert die Angst und keiner traut keinem. Die Geschäftsleitung hat jedes Vertrauen der Mitarbeiter verloren, wir in unserem Bereich glauben nichts mehr und die eingeführten 5 Werte werden von ganz oben mit Schmutz gefüllt. Planloses handeln führt zu völliger Verunsicherung.
Du kannst 8 Studen arbeiten und dann nach Hause, du kannst aber auch 16 Stunden schackern und im Büro übernachten. Wichtig ist was du daraus machst und ob sich der Einsatz lohnt. Muss jeder selbst entscheiden.
Der Einsatz einzelner hat was bewirkt, aber das ist auf deren Einsatz zurückzuführen, einen Plan gibt es nicht.
Unter den Kollegen innerhalb der Abteilung sehr gut, darüberhinaus ist alles dabei, von schlecht bis gut. Das ist in jeder Firma so, aber auch so krass wie hier ?
Völlig egal ob du alt bist oder jung, mach was draus.
Vieles von dem, was ich ausführen würde, dürfte hier nicht stehen deswegen lasse ich es besser sein. Es würde sowieso dazu führen das man mich ausfindig machen will und so tut als wäre ein offenes Klima da, in dem ich mich ohne Probleme äußern könnte. Gute Vorgesetzte sind hier jedenfalls Einzelfälle.
Ohne Konzept eingerichtete Büros die mehr von selbst mitgebrachten Topfblumen leben als von einer durchgängigen Idee.
Seit Jahren ein Dauerbrenner. Es gibt nicht die Kommunikation, weder aktiv noch passiv. In den Inforunden die es gibt wird eher geklönt oder geschwiegen als umfassend informiert. Alle Versuche die Information zu verbessern sind nicht nachhaltig angekommen. Ein Versuch mit einer Suchmaschine im Intranet ist lückenhaft weil die Anleitungen ohne Anmeldung unbrauchbar sind. Es gibt kein aktuelles schwarzes Brett. Die beiden Aussagen "Hab ich nicht gewusst" und "Wo steht das" sind täglich zu hören.
Alles individuell verhandelbar.
Die Gleichberechtigung wird nicht gefördert und bei dem Anteil an Männern in der Führung bleibt ein Gefühl der Benachteiligung nicht aus. Ob das gewollt ist kann ich nicht beurteilen, aber es gibt jedenfalls keine Förderung der Gleichberechtigung, Toleranz oder Gleichstellung.
Dinge schneller und effizienter ändern, wenn man merkt, dass etwas falsch läuft. Auch mal die Größe haben, Fehler einzugestehen. Und die Mitarbeiter wieder als höchstes Gut ansehen bzw. das auch meinen, wenn man es sagt. In einem Arbeitnehmermarkt ist der nächste gute Job nur eine Bewerbung entfernt und man sollte hoffen, dass das nicht noch mehr Mitarbeiter realisieren.
Die Atmosphäre wird immer schlechter. Jeder macht irgendwie sein Ding, an einem Strang ziehen war früher mal. Die Kluft zwischen Führungskräften und „normalen“ Angestellten wird immer größer.
Wird zunehmend schlechter. Immer mehr Leute nehmen Golf House als zu teuer wahr. Es wurden grundlegende Fehler gemacht, die dazu geführt haben (Beispiel ehemalige Bestpreisgarantie). Statt den Fehler zu korrigieren macht man aber lieber neue. Da ist das Geld in teuren Imagefilmen für den Rohrkrepierer Fittingoffensive oder nie enden wollenden Webshop-Relaunches natürlich besser angelegt. Man verliert den Kunden aus dem Blick obwohl dieser eigentlich immer in den Mittelpunkt des Handelns gestellt wird, was am Ende aber auch nur leere Worthülsen sind.
Durch die Zeiterfassung hat man schon einige Freiheiten, das ist positiv. Wenn nun noch Regelungen wie Home Office für alle gleichermaßen angewendet werden würden, wäre es noch gerechter. Einige dürfen, andere nicht. Warum auch immer...
Man kann sich weiterbilden, wenn man denn dann selbst auf die Idee kommt. Das muss man schon aktiv einfordern. Ein Konzept dahinter gibt es nicht. Regelmäßige Schulungen gibt es nur durch die Partner aus der Industrie oder im Zuge von teuren, tyrannischen Verkaufsschulungen ohne messbaren Erfolg.
Karrierechancen hat man nur, wenn man in das gewünschte männliche, golfende Ja-Sager-Profil passt, welches oben gewünscht wird.
Durchschnittlich für den Einzelhandel. Bis auf einige gut bezahlte Herrschaften in der Zentrale, bei denen man sich dann aber fragt, warum...Wenn die Nase, das Geschlecht und die Fähigkeiten auf dem Golfplatz passen, passts auch im Geldbeutel.
Ein durchgehendes Verständnis dafür ist nicht vorhanden.
Ohne den tollen Zusammenhalt unter den Kollegen wäre ich sicherlich nicht mehr da. Geteiltes Leid ist eben halbes Leid. Viele tolle Kollegen haben das Unternehmen in den letzten Jahren allerdings verlassen, die Fluktuation ist hoch.
Von der Verkaufsfläche hört man einige negative Dinge, die ich aber nicht beurteilen kann. Ich habe im Umgang mit älteren Kollegen keinen Unterschied zu anderen Kollegen erkennen können.
Trotz teuren Seminaren, in denen die Chefs geschult werden sollen wie es richtig geht, ändert sich rein gar nichts. Solange sich die Leute nicht ändern oder vielleicht auch mal ausgetauscht werden passiert da nichts, außer dass sich die Berater eine goldene Nase verdienen.
Fähige Vorgesetzte findet man hier nur in Ausnahmefällen. Der eine ist zu faul, der andere weltfremd und der nächste einfach unfähig. Das spiegelt sich dann im Miteinander wieder und geht zu Lasten der Mitarbeiter.
Leider fangen die negativen Beispiele ganz oben schon an und ziehen sich dann durch alle Führungsebenen. Wertschätzung der geleisteten Arbeit oder gar arbeiten auf Augenhöhe gibt es leider nicht.
Einige Büros sind zu klein. Die Großraumbüros kann keiner der dort arbeitet leiden, aber Hauptsache der Geschäftsführung gefällt es. Die sitzt aber auch in komfortablen Einzelbüros, was kümmern einen da die Belange der Belegschaft?
Im Sommer ist es zu warm, im Winter zu kalt. Gegenmaßnahmen? Fehlanzeige!
War immer schlecht, kann nicht viel schlechter werden. Und das obwohl es sogar eine eigene Abteilung gibt, die sich so schimpft. Informationen werden nicht an alle und schon gar nicht einheitlich weitergegeben.
Auch die Art und Weise lässt zu wünschen übrig. Bestes Beispiel ist der Weihnachtsbrief, der sich liest als ob der Laden bald dichtmachen würde. Auch die lachhaften Zusammenkünfte der gesamten Belegschaft ist doch Zeitverschwendung. Man tut so als ob die Meinung der Mitarbeiter etwas zählt und doch versackt alles am Ende irgendwo. Kommunikation ist auch zuhören.
Gibt es nicht wirklich. Junge qualifizierte Frauen werden auch mal nicht eingestellt, weil sie schwanger werden könnten. Gehts noch? Generell ist es schwer für Frauen Fuß zu fassen, es ist eine von Männern dominierte Welt im Golf House. Frauen müssen zurückstecken, bekommen keine Rückendeckung in brenzligen Situationen und werden regelmäßig kleingehalten. Da kann man sich nur wünschen, dass auch dieses Unternehmen irgendwann mal in der Neuzeit ankommt.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es gelegentlich auch mal interessante, neue Aufgaben. Für die richtig spannenden Sachen muss den Oberen aber die Nase passen, sonst wird das nichts.
- Den Kollegenzusammenhalt
- Die sportlichen Ambitionen
- Die offenen Türen (auch bei Vorgesetzten)
- Die mangelhafte Kommunikation
- Die fehlende Wertschätzung
- Den Mangel an Gleichberechtigung
- Hört euren Mitarbeitern zu!
- Schätzt eure Mitarbeiter wert!
- Kommuniziert einheitlich mit euren Mitarbeitern!
- Bezieht eure Mitarbeiter mit ein!
Viele sympathische Kollegen sorgen für eine angenehme Arbeitsatmosphäre, welche jedoch immer wieder von übergeordneten Vorfällen und Missentscheidungen getrübt wird.
Das Image durch Dritte ist durchaus positiv zu bewerten.
Eine Work-Life-Balance wird lediglich im Zusammenhang mit der existierenden Zeiterfassung gewährleistet. Home-Office-Möglichkeiten erhalten leider immer noch nicht alle Mitarbeiter. Überstunden werden in einigen Abteilungen ebenfalls vorausgesetzt.
Einige Mitarbeiter kommen in den Genuss von Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier ist natürlich auch jeder für sich selbst verantwortlich - wer nicht fragt, der nicht gewinnt.
Eine interne Karriere hingegen ist nur eingeschränkt möglich. Dies ist aber auch zum Teil der flachen Struktur geschuldet, sodass ein interner Aufstieg nur sehr selten möglich ist.
Das Gehalt richtet sich leider nicht immer nach Fähigkeiten, erbrachten Leistungen, Erfahrungen sowie Fachwissen. Wenn du männlich bist, tolles Golf spielst und es liebst im Mittelpunkt zu stehen, hast du gute Chancen :).
Das Umweltbewusstsein wird durch einige Mitarbeiter, die sich intern stark dafür einsetzen, positiv verschärft.
Auf der anderen Seite leidet das Sozialbewusstsein leider immer noch stark, was in meinen Augen auch ein höheres Gewicht bei den Mitarbeitern trägt.
Der Kollegenzusammenhalt ist durchaus positiv! Leider verlassen viele tolle Kollegen das Unternehmen, sodass der engere Kreis an netten Kollegen, langsam schwindet.
Ich persönlich habe keinen negativen Umgang mit älteren Kollegen mitbekommen.
Die Vorgesetzten werden zwar in Bezug auf Verhalten und Co geschult, jedoch macht dies unter dem Strich nur dann Sinn, wenn die Vorgesetzten gewillt sind an ihrem Verhalten etwas zu ändern. Abteilungsübergreifend ist dies jedoch nicht der Fall und endet folglich als rausgeschmissenes Geld.
Wertschätzung ist leider ebenfalls ein Fremdwort. Ein paar positive Worte oder einfach mal ein nettes und offenes "Dankeschön" würde vielen Mitarbeitern schon reichen!
Einige Abteilungen arbeiten in Großraumbüros - dies muss man sicherlich mögen, um hier erfolgreich arbeiten zu können. Die Entscheidung diesbezüglich wurde jedoch auch übergeordnet getroffen, ohne die Meinung derjenigen zu berücksichtigen, die letztendlich in den jeweiligen Büros arbeiten müssen.
Eine ausgeprägte Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist nicht gewährleistet.
Die Mitarbeiter besitzen einen unterschiedlichen Kenntnisstand zu diversen Themen, da die jeweiligen Führungskräfte leider nicht in der Lage sind eine einheitliche Kommunikation zu führen.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es kaum Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau im Unternehmen gibt. Dies spiegelt sich nicht nur im Gehalt wider, sondern hat auch massive Auswirkungen im täglichen Doing. Als Frau, in einer stark ausgeprägten Männerdomäne mit fast nur männlichen Führungskräften, ist es schier unmöglich sich ein adäquates Standing zu verschaffen (egal wie gut die eigene Arbeit ist). Darüber hinaus wirst du als Frau auch in Meetings für deinen Input belächelt und selten ernst genommen. Das ist mehr als nur schade und alles andere als zeitgemäß!
In meiner Abteilung sind die Aufgaben abwechslungsreich. Als überdurchschnittlich interessant würde ich sie jedoch nicht beschreiben.
Die Führung. Eine schwache Sache in dem Unternehmen. Überall wird gespart leider an den falschen Stellen. Regionalleiter braucht kein Mensch vor allem nicht wenn er garnicht vor Ort ist. Bei 4 für das Unternehmen wird man mit Sicherheit eine halbe Million ausgeben. Die Lidl Schulung ist ein schlechter Witz. Ein man der auch nochmal 300.000€ nimmt um Leute fertig zu machen oder Leuten versuchen möchte die 10 Jahre im Unternehmen sind bei zu bringen anders zu verkaufen. Maschinen können das. Nur leider muss man sagen das Verkauf mehr ist als nur Produkte zu verkaufen sondern menschlich einfach mal zu kommunizieren und Spaß zu haben.
Macht euch mal Gedanken......
Man sollte doch einfach mal darüber nachdenken wer das Unternehmen so weit bringt. Richtig es sind die Menschen die an der Front stehen. Die verkaufen!!! ohne dieses Rad geht es Berg runter. Werte die sich jeder angeschaut hat außer das Team in Hamburg. Es macht mich wirklich traurig wie man hier wert geschätzt wird. Garnicht!
Im richtigen Team!
Apotheke.
Unmittelbar soll man immer alles machen und den Rest liegen lassen. Man hat kaum Freiheiten.
Keine Chance in irgend einer Weise etwas höher zu kommen. Traurig so etwas.
Für das was man leistet ist es ein Witz.
Top Team.
Soweit ich das mitbekomme ist es okay.
Auch hier muss ich sagen. Niemand ist besser als er. Er weiß auch alles besser und man ist hier nur eine Nummer
Ist Mangelware wenn man etwas haben möchte. Wenn gefordert wird geht das ziemlich gut.
Die Kollegen und deren Zusammenhalt.
Der Umgang seitens vieler Führungskräfte, besonders der Geschäftsführung, die Bürosituation, keinerlei "Events" für Mitarbeiter
Eine fähige Geschäftsführung wäre dringend notwendig, um ein koordiniertes Arbeiten zu ermöglichen und die Stimmung zwischen Abteilungen/Filialen und den unterschiedlichen Positionen zu verbessern.
Unter Kollegen super, mit Führungskräften bis auf Ausnahmen leider unnötig hierarisch und arrogant.
Hier gab es leider schon sehr unschöne Situationen.
Geregelte Arbeitszeit
9 bis 10 Stunden täglich
Flexibler bei internen Angelegenheiten
Viele teilen die Leidenschaft Golf.
Es gibt einige Dinge, die ich nicht gut fand, aber dazu möchte ich mich nicht äußern. Dinge ändern sich und umso länger der Zeitpunkt meines Ausscheidens her ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass meine Erfahrungen nicht mehr nachzuvollziehen sind. Entsprechend möchte ich keine falsches Licht auf das Unternehmen werfen und die Entscheidung ob Sie sich bewerben möchten oder nicht, nicht auf diese Weise beeinflussen. Bewerber würden im Bewerbungsgespräch nicht die Antwort bekommen "Nein, das ist nicht mehr so.". Am Ende ist die eine oder andere Sicht von mir bestimmt auch subjektiv.
Wenn der Eindruck im Gespräch positiv ist, nehmen Sie den Job an und machen Sie sich einen eigenen Eindruck.
Leider hatte ich oft den Eindruck, dass die Belegschaft nicht in die Gründe für Entscheidungen eingeweiht wird. Beteiligung schafft Vertrauen und Akzeptanz.
Das Image ist nach meiner Aufassung immer noch gut, obwohl das Golf House mit der Preispolitik hat ordentlich einstecken müssen. Dem Unternehmen kommt es zu Gute, dass es eigentlich in ganz Deutschland gut erreichbar ist und die meisten Kunden (noch) in den Filialen kaufen.
Die „Work-Life-Balance“ ist eigentlich vernünftig. Seit 2017 gibt es die Zeiterfassung, die eine geregelte Arbeitszeit zusätzlich ermöglicht.
Wichtig ist hier, dass der Vorgesetzte einem nicht vorlebt, dass es nicht anders geht als möglichst viele Überstunden anzuhäufen. Vor allem dann, wenn dann darüber diskutiert werden muss, ob und wann die Überstunden werden können. Oder der Blick bei der Verabschiedung immer zu Uhr geht.
Für mich persönlich war es am Ende eher enttäuschend. Auch nachdem ich das Unternehmen verlassen hatte.
Gehaltsverhandlungen sind nicht einfach, aber warum sollte das Unternehmen einem auch Geld hinterherschmeißen. Schwierig wird es für mich, wenn der Vorgesetzte eine gewünschte Erhöhung ablehnt und das damit begründet, dass der andere Kollege (der den gleichen Job machte) länger da ist.
In den Abteilungen gut bis sehr gut. Mit dem einem Kollegen (oder Kollegin) mehr, mit dem anderem (oder anderen) weniger. Nichts Ungewöhnliches. Wie im Leben allgemein, gilt auch hier, dass der Schein manchmal trügt.
Vier Sterne.
Ich möchte nicht zu sehr darauf eingehen. Allerdings möchte ich ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich es nicht gut finde, wenn sich einige Verfasser vor mir auf alle Vorgesetzten beziehen. Die wenigsten werden mehr als einen Vorgesetzten gehabt haben. Und somit ist eine objektive Beurteilung nicht möglich.
Auf die Beurteilung von meinem ehem. Vorgesetzten werde ich verzichten. Aus persönlichen Gründen. Ob es wirklich nur ein Stern ist? Das lasse ich mal so stehen.
Bei dem führenden Unternehmen in Kontinentaleuropa (Golfhandel) könnte eine moderne Zentrale das Aushängeschild sein. Lieber wurde vorerst ein Flagship-Store bei der Mutter gebaut.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen in Ordnung.
Die Kommunikation war zum Teil sehr schlecht. Vor allem entwickelte sie sich in den letzten Jahren zunehmend schlechter. Absprachen unter den Abteilungen waren eher rar und Richtlinien gab es nicht oder wurden zum Teil nicht eingehalten. Es galt oft die „Holschuld“. Das machte es zum Teil schwierig, denn manchmal galt auch das Motto „Das Thema interessiert mich momentan nicht, also reagiere ich auch nicht.“
Einige Kollegen waren stetig bemüht ein vernünftiges Team zu sein. Ausreißer gibt es immer. So auch beim Golf House.
Naja...je nachdem.
Die Aufgaben waren insgesamt sehr interessant.
Jedoch sprach ich in den letzten Jahren auch immer wieder über mögliche Veränderungen. Diese wurden mir von meinem Vorgesetzten nicht gewährt.
Der Laden rockt, keine Frage. Es ist zwar dann und wann mal ein bisschen Sand im Getriebe, aber nix was man nicht lösen könnte.
Wer das bis hierher noch nicht rausgelesen hat, dem kann ich auch nicht helfen.
Führungskreis aufräumen, mehr Abstimmung untereinander. Mehr Gleichberechtigung. Den nach außen gern gezeigten Unternehmens- und Führungsstil auch wirklich leben. Mehr Parkplätze.
Von allem was dabei. In vielen Abteilungen läuft es offenbar prima, in manchen Bereichen ist aber echt der Wurm drin (der ist dann meistens der Kopf des Teams und lebt in seiner eigenen kleinen Welt, ohne zu merken was sein Team denkt und will). Die meisten sind aber zufrieden denke ich (ich auch).
Die Kunden schätzen hauptsächlich Auswahl, Beratung und Produktqualität. Das neue Filialkonzept mit Abschlagbox, Indoorarea und Kurzplatz direkt vor der Tür machen das Einkaufen zum Erlebnis, und das schätzen die Kunden. Im Versandgeschäft hingegen kommt es hauptsächlich auf Preise und schnelle Lieferzeit an, und auch da scheinen wir nicht die Schlechtesten zu sein.
Außerhalb des Golfsports ist das Image quasi nicht existent, da man als Nicht-Golfer meistens keine Berührungspunkte mit der Firma hat.
Seit dem Wechsel von 42h-Woche auf 40h-Woche kann man davon wieder sprechen. Für mich ist alles in Ordnung, aber es gibt auch einige wenige Fälle, wo das schon nicht mehr gesund ist. Aber dafür ist im Wesentlichen jeder selbst verantwortlich, das Unternehmen erwartet nicht von einem, am Sonntagmorgen um 8:00 Uhr Firmen-Emails zu schreiben. Wers als Workaholic braucht, darf sich allerdings frei ausleben.
Wie so oft: wer will, der kann. Die Mitarbeiter in der Zentrale müssen sich schon selbst um das kümmern was sie lernen wollen (dürfen dann aber in den meisten Fällen auch), im Vertrieb und für Kollegen mit Kundenkontakt sind regelmäßige Schulungen Standardbestandteil des Jahreskalenders (wobei es über die Qualität Letzterer sehr geteilte Meinungen gibt).
Bei der Karriere ist es ähnlich: wer die passenden Skills mitbringt, kann sich auch innerhalb der Firma nach oben hangeln. Das passiert zwar relativ selten, aber passiert durchaus mal.
Als Indianer wird man hier nicht steinreich, ganz klar. Es wird übertariflich gezahlt (wenn man den Handel als Maßstab nimmt), Gehalt kommt pünktlich. Gewinnbeteiligung gibt es nur für die höheren Positionen. Regelmäßig zum Jahresanfang geistern Gerüchte über Gehaltserhöhungen durch die Firma, aber man bekommt nicht immer etwas (Fragen hilft).
Auch bei GH sind Dinge wie CO2, Verpackungsstoffe und Energiesparen ein Thema. Es wird jetzt nicht übermäßig gehypt, aber es wird darüber gesprochen und erste Maßnahmen sind bereits umgesetzt.
Das Beste am ganzen Unternehmen. Zumindest auf den gleichen Ebenen. Zwischen den Hierarchiestufen gibt es je nach Abteilung manchmal ein ziemliches Gefälle.
Viele bleiben bis zur Rente und sind wegen ihrer Erfahrung und Kompetenz geschätzt. Das ist für das Unternehmen ein unersetzbarer Vorteil, und das wird auch so gelebt. Der älteste Mitarbeiter war weit über 70, als er in Rente gegangen ist. Spricht für sich denke ich.
Die Führungsebene ist in zwei Welten unterwegs: Der eine lebt in der einen, der andere in der anderen. Ansonsten ist es sehr stark abteilungsabhängig. Ich bin absolut zufrieden, in anderen Abteilungen sieht es da anders aus (Stichwort Wurm).
Nicht das NonPlusUltra, aber die wichtigen Dinge stimmen. Natürlich gibt es überall Raum für Verbesserungen, aber die Ausstattung behindert einen nicht in seiner Arbeit. Der höhenverstellbare Schreibtisch hält langsam Einzug und auch in der IT ist inzwischen öfter mal das Licht an.
Kommunikation? Können wir, sogar sehr gut. Leider aber nur, wenn es um Kleinigkeiten und Unwichtiges geht. Das hängen wir an die große Glocke und es wird in jedem Meeting zig mal erwähnt. Die wirklich wichtigen Infos erreichen einen oft nur über drei Ecken, oder bleiben an einer der Ecke halt auch hängen. Wer beim Flurfunk nicht auf der richtigen Frequenz unterwegs ist, hat ein Problem.
Ein Stern ist eigentlich noch zu viel. Der Führungskreis besteht, bis auf wenige FilialleiterINNEN, ausschließlich aus (Alpha?)Männchen. Ob das so gewollt ist oder Zufall? Ich weiß es nicht.
Wer rein nach seiner Stellenbeschreibung geht, wird vielleicht einen etwas langweiligen Job vorfinden. Wer sich einbringt und sich in Themen einarbeitet die ihn interessieren, kann einen spannenden und abwechslungsreichen Job draus machen.
So verdient kununu Geld.