30 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bürogebäude
- Kantine
- Ausstattung
- Ausreichend Parkplätze
- Fitnessbox
- Verhalten beim Thema Tarifvertrag
- Vorgesetzte
- Schlecht eingeführte neue IT-Systeme
- Ungleiche Bezahlung im vergleich mit den direkten Kollegen von ZEISS
- Gehälter vernünftig anpassen.
- Weniger Spielchen mit den Angestellten spielen.
- Angestellte wieder mit Wertschätzung behandeln.
- Besseres Personal Management
Stimmung wird immer schlechter.
Arbeitsabläufe laufen nach SAP Einführung nicht mehr rund.
Viele sind überlastet und haben nur noch schlechte Laune.
Das ewige verschieben des Tarifvertrag sogt für schlechte Stimmung.
Wird immer schlechter in der Region.
Kunden springen ab, da seit der Einführung des neuen ERP Systems alles durcheinander läuft.
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal.
Wer nicht nein sagen kann oder auch mal etwas liegenlassen bzw. runterfallen lassen kann wird sich kaputt machen.
Wer das aber kann und nach seinen 8 Stunden alles stehen und liegen lässt kann dort entspannt arbeiten. Gleitzeit hilft dabei.
Überstunden muss man selber gut dokumentieren, da es keine Zeiterfassung gibt.
Gehalt eher im unteren Durchschnitt.
Seit zwei Jahren keine Gehaltserhöhungen mehr.
Es wird damit gerechtfertigt, dass der kommende Tarifvertrag das schon alles richtet.
Zusammen mit ZEISS wird das aber strategisch immer weiter in die Zukunft geschoben.
Man bekommt das Gefühl, dass gewollt wird, dass möglichst viele Angestellte die Firma verlassen, damit man sie nicht mit Ablösen loswerden muss bzw. man ihnen durch den anstehenden Tarifvertrag höhere Gehälter zahlen muss.
Die Übernahme durch ZEISS macht sich jetzt so richtig bemerkbar, gerade eher negativ.
Kostenloser Kaffee und Tee reichen als Wertschätzung nicht mehr aus um Angestellte zufrieden zu halten.
Teilweise sehr gut. Gerade die alte Garde hält es aus Gründen der Loyalität und guten Erfahrungen aus der Vergangenheit miteinander gut aus.
Neuere Kollegen verschwinden auch mal schnell wieder.
Keine Vorgesetzten die wissen was Personalmanagement bedeutet.
Personal wird verbrannt und es wird immer mehr und mehr verlangt.
Kaum ein Chef stellt sich schützend vor sein Team.
Auch wird nicht nachhaltig unterstützt wenn man Überlastung meldet.
Aktuelle Hardware und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Gerade im Neubau.
Regelmäßig unregelmäßig wird man recht oberflächlich über den aktuelle Stand der Dinge informiert.
Grundsätzlich gut.
Bei Gehältern merkt man aber doch mal, dass weibliche Angestellte weniger verdient.
Es gibt viele interessante Themen, da das Betätigungsfeld der Firma spannend ist.
- Vertrauensvolles und freundliches Arbeitsumfeld, nette Kollegen
- Herausragende Vorgesetzte trotz hohem Zeit- und Termindruck
- höhere Flexibilität bei Thema Arbeitszeit und Home Office
- Gehaltsanpassung auf Konzern Niveau
- Arbeitszeitanpassung auf Konzern Niveau
Eine sehr familiäre Duz-Kultur.
Man fühlt sich direkt wohl und wertgeschätzt. Trotz hohem Arbeitsdruck bleiben die Kollegen entspannt und nehmen sich Zeit für Fragen.
Flexible Arbeitszeiten mit langer Kernzeit.
Möglichkeit für Home-Office vorhaben aber stark reglementiert
40h + pro Woche
Im Vergleich zu anderen Industrien und dem eigenen Konzern leider hinten dran. Man verdient trotzdem nicht schlecht.
Zwischen den einzelnen Kollegen durchaus unterschiedlich. Aber im großen und ganzen sehr positiv.
Immer freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit
Modernes und gut ausgestattetes Büro
Freundliches Miteinander
Sehr gut
Top
Modernes Arbeitsumfeld, neuste Technik, schöne Büros
Freundlich und direkt
Ja, sehr vielfältig
Immer noch die Loyalität von einigen MA, obwohl diese nicht immer respektvoll behandelt werden.
Augen auf bei der Unternehmensentwicklung. Der Erfolg kommt mit/durch die MA und etwas Wertschätzung und Anerkennung tut nicht weh.
Teilweise sehr gut und teilweise erschreckend schlecht. Es ist immer mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander, weil jeder gut dastehen möchte.
Von gut zu schlecht beim Thema Arbeitgeber.
Das funktioniert immerhin noch gut!
Keine Chancen, außer man schleimt sich bei den Vorgesetzten ein oder holt die Ellenbogen heraus. Leistung steht schon lange nicht mehr im Vordergrund.
Definitiv zu hinterfragen…
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Oft sehr gut, außer es geht um die eigene Karriere. Da werden sofort die Ellenbogen herausgeholt.
Keine negativen Auffälligkeiten.
Komplett fragwürdig. Die fähigen Vorgesetzten sind leider so beschäftigt, dass diese kaum ansprechbar sind.
Tolles Gebäude und eine ganz gute Ausstattung.
Eventuell bekommt man durch Zufall wichtige Informationen mit, die aber erhebliche Auswirkungen auf die tägliche Arbeit haben.
Gleichberechtigung bei den Geschlechtern schon, ansonsten geht es darum, ob das Management dich gerade nützlich findet oder nicht.
Nein. Man fängt eine Aufgabe an und investiert Zeit, aber nur damit es irgendwann verworfen wird. Absolut nicht zielführend und befriedigend für Mitarbeiter, trotzdem trägt man die Verantwortung.
Sinnvoll kommunizieren. Vision und Ziele mal formulieren. Den Mitarbeitern sagen, wie die Zukunft in dem Unternehmen aussehen soll.
Viel Atmosphäre ist nicht mehr geblieben. Es geht in Richtung Grosskonzern. Fehlt nur noch Passierschein A38.
Der Name hat wohl ein Image. Der Inhalt passt nicht dazu
Zumindest kann man nach 8 Stunden den Stift fallen lassen.
Es wird wenig zur Weiterbildung der Führungskräfte getan. Die haben überhaupt keine Ahnung, wie man mit Menschen umgeht.
Es wird sich gegen einen Trarifvertrag gewehrt. Es zählt der Nasenfaktor beim Gehaltsgesräch.
Auf eine E-Ladestation auf dem Parkplatz hat die Geschäftsleitung keine Lust. Es sollen sogar schon Kabel vorhanden sein.
Zumindest die Älteren halten noch zusammen.
Teils Ok, die sind ja genauso von der Kopflosigkeit des oberen Managements betroffen.
War mal besser. Nun werden immer mehr Leute in die gleichen Büros gepresst. Versprochene Anbauten kommen nie.
schlecht, jeder wurstelt vor sich hin. Die Umstellung auf nur noch E-Kommunikation wie Teams zerstört weiteres Zusammenarbeiten.
Gab es früher mal. In letzter Zeit wurde viel gecancelt.
- Firmeneigenes Fitnessstudio
- Firmenfeiern
- Fehlendes Vertrauen in Homeoffice
- Vorgehen während Corona oft unsinnig und nicht zum Schutz der Mitarbeitenden sondern darauf ausgelegt die Leute möglichst viel im Büro zu haben.
- Fähige Vorgesetzte mit Talent zur Personalführung und Personalverantwortung
- Arbeitszeiterfassung
Durch die flachen Hierarchien und die Duz-Kultur ist die Atmosphäre recht locker und entspannt.
Unmut macht sich langsam breit, da Kollegen bei Zeiss weniger Stunden arbeiten, mehr verdienen und mehr Urlaubstage haben. Das aber alles bei gleichen Aufgaben.
Erste Kollegen fangen an sich direkt bei Zeiss zu bewerben.
Weiterhin viele, gerade kleine Abteilungen, überlastet da Personal fehlt.
Durch fehlende Arbeitszeiterfassung unbezahlte Mehrarbeit.
Bei Kunden sehr gut, da die Produkte und der Service top sind.
In und um Braunschweig eine weniger bekannte Firma.
Die Gleitarbeitszeit ohne Kernzeiten ist gut.
Man muss sich aber selber um seine WLB kümmern. Wer nicht in der Lage ist nein zu sagen oder auch mal etwas runterfallen zu lassen wird viele unbezahlte Überstunden machen.
Den Vorgesetzten ist es egal ob jemand überlastet ist. Wird hingenommen und totgeschwiegen.
Drauf angesprochen kommt: Ja, müssen wir mal sehen. Das wird schon irgendwie.
Weiterbildung wird nicht gefördert und ist auch nicht gewollt.
Karriere ist ebenfalls so gut wie nicht möglich. Die Führungsetage schiebt sich Posten meist untereinander zu.
Lieber in den schon vollen Terminkalender noch 10 weitere Meetings einschieben als auch nur etwas Verantwortung abzugeben und eventuell was nicht mitzubekommen.
Ansonsten werden neue Abteilungen gegründet auf die man dann jemanden zur Abteilungsleitung "befördert".
Liegt in allen Bereichen Gehaltlich unter dem Branchendurchschnitt
"Man solle doch froh sein dort arbeiten zu dürfen." O-Ton Geschäftsführung und vereinzelnder Vorgesetzte*r
In den meisten Abteilungen gut. Aber auch mit Kollegen anderer Abteilungen kann man sich sehr gut zusammenarbeiten.
Viele Abteilungen mit Vorgesetzten ohne wirkliche Führungsqualitäten.
Gerade in älteren Abteilungen wurden die Positionen durch "first come first serve" besetzt.
Es wird zwar versucht mit Schulungen nachzubessern, aber vielen fehlt einfach die Fähigkeit Personal zu führen bzw. zu verantworten.
Die Hardware Ausstattung ist modern, einheitlich und gepflegt. Das Gebäude so wie das Außengelände sind schick.
Es gibt genug Parkplätze für die Kollegen. Sowohl für Autos als auch für Fahrräder.
Büros sind in der Regel nicht überbesetzt, so dass kein Großraumbüro feeling aufkommt.
Es könnte bessere Bürostühle geben.
Viel Flurfunk. Gerade bei Kritik wird auf hohen Ebenen meist dem Flurfunk blind geglaubt und eskaliert, ehe vorab Rücksprache mit betreffenden Kollegen oder Abteilungen gehalten wurde. Das führt oft zu unnötigen Diskussionen und Unmut, da sich Sachverhalte meist sehr schnell aufklären lassen. In einigen Abteilung dadurch wenig Rückendeckung der Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeitenden
Breites Feld an Aufgaben. Gerade durch den Verkauf an Zeiss ist vieles dazugekommen.
Faire Gehälter
Home Office erlauben
Gom ist sehr unbekannt aber zeiss kennt man natürlich. Daher hier 2 halbverdiente Image Punkte.
40 Stunden Woche ,nur 28 Tage Urlaub und Überstunden werden nicht vergütet oder in Freizeit ausgeglichen.
Weiterbildungen werden nicht gern gesehen.
Ziemlich schlechte Verdienstmöglichkeiten. Ca 20.000 Euro unterm Durchschnitt im Jahresmittel in der Branche. Sehr schade, wenn man bedenkt wie groß die jährlichen Gewinne der Firma sind.
Gute technische Ausstattung
Stimmung und Verhalten unter den Kollegen. Kaffeemaschine und Fitnessbox sind sehr modern
Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter muss sich verbessern. Bessere Bezüge für Überstunden.
Fähige Abteilungschefs einstellen, damit man nicht zwischen den Stühlen steht, wenn Abteilungs- und Frimenchef unterschiedliche Dinge fordern. Dort scheint es eine große Diskrepanz in der Abstimmung zu geben und dies wird auf dem Mitarbeiter abgewälzt
Die Atmosphäre ist durch die flache Hierarchie sehr gut, sodass sogar außerhalb der Arbeit zusammengearbeitet wird. Durch die Übernahme von Zeiss herrscht momentan aber viel Ungewissheit, da durchweg unterscheidliche Aussagen zu unterschiedlichen Abteilungen getätigt werden. Daruner leidet die Atmosphäre.
In Unikreisen eher gescholten, da wenig Gehlat und kaum Chance auf Abschlussarbeitsmöglichkeiten.
In der Industrie ein Arbeitgeber mit gutem Image.
Neuerdings gibt es Urlaubssperren nach Belieben ohne Begründung oder Aussage wie lange diese sind.
Auch wird von einem verlangt jederzeit am Wochenende erreichbar zu sein und notfalls direkt online zu gehen. Dafür gibt es keinen Ausgleich, auch wenn im Vertrag nichts zu solchen Zeiten vereinbart ist.
Die Gleitarbeitszeit ohne Kernzeiten ist gut.
Absolut nicht vorhanden. Mitarbeiter werden Weiterbildungen/Zertifikate nicht gegeben, auch wenn es der Firma helfen würde.
Karriere ist auch nicht wirklich möglich, da höchstens gleiche Jobs mit neuer Bezeichnung angeboten werden.
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche, erst recht für Werksstudenten. Keine kompensationen für weite Anfahrten, auch nachdem die Gom ihren Standort um 15km in das Industriegebiet versetzt hat.
Mülltrennung wird groß geschrieben, vorallem in der Produktion. Auch gibt es Möglichkeiten für Fahrräder und E-Autos.
Starker Zusammenhalt unter allen Kollegen
Je länger man in der Firma ist, umso höher ist der Stellenwert. Ältere Kollegen werden da um eineiges besser behandelt als Neuankömmlinge oder Werksstundenten.
Größter Kritikpunkt. Firmenchefs mischen sich im Tagesgeschäft ein, ohne Ahnung vom Kontext zu haben und ruft Mitarbeiter auch gerne mal nach 20 Uhr für solche Nachfragen an.
Auch haben die Abteilungen teilweise unfähige Leute als Vorgesetzte, nur weil für diese Mitarbeiter (mit lange Zugehörigkeit) neue Positionen geschaffen werden.
Mit dem Neubau kamen modernste Büros. Auch werden Telefone und Laptops neu gehalten.
War früher durch Meetings in regelmäßigen Abständen gut, aber seit der Übernahme durch Zeiss gibt es unzählige unnötoge Meetings, bei denen keine Ergebnisse zustande kommen und die Vorgesetzten sich die Konzepte auch nicht merken können (weil selber durchweg in Meetings)
Die Frauen gehen regelmäßig in Schwangerschaftsurlaub oder Elternzeit und werden jederzeit mit offenen Armen zurückgenommen.
Da allgemein sehr agil gearbeitet wird, hat man stetig neue Aufgaben.
Super Stimmung unter den Mitarbeitern, sehr modern, sehr flexible Arbeitszeiten, gute Anbindung auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Ungleiche Bedingungen/ Chancen für Werkstudenten.
Wie angesprochen: Alle Werkstudenten/ Hiwis sollten grundsätzlich die gleichen Bedingungen und Möglichkeiten haben. Das sollte verbessert werden.
Ich war sehr zufrieden mit der Atmosphäre. Super Stimmung unter den Werkstudenten und den festen Mitarbeitern. Bin immer gerne zur Arbeit gekommen.
Zeiss hat weltweit ein sehr gutes Image und großen Einfluss im Bereich der Technologieentwicklung.
Super flexible Arbeitszeitgestaltung. Die Arbeitszeiten konnten jederzeit flexibel und auch spontan abgesprochen werden, sodass man in der Klausurenphase problemlos genug Zeit zum Lernen schaffen konnte.
Kann ich nur bedingt bewerten. Mir wurde die Möglichkeit geboten im Rahmen eines Projektes eine wissenschaftliche Arbeit für die Uni anzufertigen.
Für Werkstudenten nicht schlecht, aber eher durchschnittlich. Man muss aber dazu sagen, dass es dafür kostenlos Tee, Kaffee, Wasser und ein eigenes Fitnessstudio gibt. Das bieten viele andere Firmen, die vllt. etwas mehr zahlen, dann nicht.
War sehr gut. In der Kantine wurde wegen Corona extra das System auf Vytal Schüsseln umgestellt. Außerdem gibt es genug Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder und die Möglichkeit vor Ort zu duschen, sodass viele Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit kommen.
Super Kollegenzusammenhalt, vor allem unter den Werkstudenten in meiner Abteilung (PD) war das Verhältnis immer sehr gut, man hat sich immer gegenseitig unterstützt und auch Vorgesetzte und andere Kollegen waren immer sehr hilfsbereit.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, mir ist aber nicht negatives aufgefallen.
Sehr gutes Verhalten von vorgesetzten. Meistens realistische Aufgaben und Ziele. Selten muss man als Werkstudent einlenken und hier und da minimal die Erwartungen nach unten zu korrigieren, um neben dem Studium nicht in den Aufgaben zu versinken - war dann aber auch problemlos so kommunizierbar.
Sehr modern ausgestattet, man bekommt alles was man benötigt. Aber auch hier gilt wieder, es kann auch ganz anders sein.
Die Kommunikation klappt meistens problemlos. Man kann alles offen kommunizieren, alle nötigen Informationen wurden regelmäßig weitergegeben und abgestimmt. Manchmal war es schwierig die entsprechenden Personen anzutreffen, wenn diese in sehr vielen Meetings unterwegs waren - hier wäre es einfacher wenn die direkten Ansprechpartner von Werkstudenten nicht selber in einer Führungsposition sind (war aber nur selten ein Problem).
Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern kann ich nicht wirklich bewerten. Gleichberechtigung zwischen Werkstudenten unterschiedlicher Bereiche der gleichen Abteilung war aber zum Teil überhaupt nicht gegeben und das möchte ich hier als jemand, der insgesamt sehr zufrieden war, aufzeigen: Ich weiß von ehemaligen Werkstudenten Kollegen, dass die Bedingungen (eigener Arbeitsplatz mit eigener Ausstattung, etc.) und Chancen auf Abschlussarbeiten sehr unterschiedlich ausgefallen sind. Je nach Bereich und Einfluss der Vorgesetzten Person im Unternehmen waren hier die Bedingungen entweder sehr gut und einem wurden Projekte für eine Abschlussarbeit angeboten, oder aber man wurde immer wieder vertröstet und am Ende gab es kein Projekt und keine Abschlussarbeit. Wenn das so weiter geführt wird, sorgt das über kurz oder lang für eine "Zweiklassengesellschaft" unter den Werkstudenten!
Sehr unterschiedlich. Manchmal musste man über längere Zeiträume sehr ähnliche Aufgaben bearbeiten. Trotzdem war mir nie langweilig und ich habe sehr viel lernen können. Ein bisschen mehr Abwechslung wäre aber sicherlich möglich.
Modernes Bürogebäude, kurze Wege, flache Hierarchie.
schlechter Standort für Studenten ohne Kfz, Arbeitsausstattung als Student, zu wenig Arbeitsplätze.
Bachelor-/Masterstudenten gleich entlohnen für die gleiche Arbeit. Laptop und Smartphone sollte kein Privileg sein.
Im Vergleich zu Konzernen trifft man hier überwiegend offene Menschen.
gutes Image bei Kunden.
FZA, und Urlaub für Klausuren läuft ohne Probleme, top. ABER Homeoffice wird ungern gesehen... Gerade in Lockdowns waren die Büros mehr als zur Hälfte besetzt...hmm
War i.O., Small talk, nicht mehr und nichr weniger.
Kein fester Arbeitsplatz, kein Laptop, kein Smartphone. Man setzt sich einfach dort hin, wo gerade ein PC steht.....Die einzigen Pluspunkte sind moderne Bürogebäude und die große Auswahl an Büroutensilien, wie auch die gute Kaffeemaschine.
unterdurchschnittlich für Bachelorstudenten.
Aufgaben waren sehr eintönig in meiner Abteilung.
So verdient kununu Geld.