77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Integration in den Zeiss Konzern wird nun durchgeprügelt, dies spiegelt sich auch in der Arbeitsatmosphäre wieder. Arbeitsplätze die für sicher galten sind von jetzt auf gleich gestrichen und lt. Vorgesetzten ist es keine Frage ob, sonder nur wann und wie man geht.
War mal sehr gut, seit Jahren fällt dieses Image. Ständige „Preisanpassungen“, schlechter werdende Reaktionszeit, schlechter Support…
Interne Lernplattform vorhanden, jedoch selten Weiterbildungen, die offiziell anerkannt sind.
IG Metall Tarif
Dies ist noch der am besten bewertest Punkt, auch wenn die Ellbogengesellschaft wächst.
Sehr einseitige Kommunikation
Es gibt ein Fitnessstudio. (das wiegt das andere aber nicht auf)
Der abteilungsübergreifende Zusammenhalt geht verloren.
Zusammenhalt fördern
schlechter werdend
Tarif aber undurchsichtige Eingruppierung
weniger als vor "Zeiss"
Um Kosten zu sparen wird neuerdings Altersteilzeit angeboten.
Kaum Frauen in Führungspositionen. Ungleichbehandlung bei der Tarifeinführung. Fehlendes Mitspracherecht der Vorgesetzten bei der Eingruppierung.
- Moderner Arbeitsplatz
- Kantine
- Fitnessbox
Zum 01.11.2025 wurde ein Tarifvertrag eingeführt. Leider zeigt sich, dass viele Kolleginnen und Kollegen meiner Einschätzung nach minderwertig eingruppiert wurden. Im Vergleich zu anderen namhaften Unternehmen in der Region liegen die Eingruppierungen zum Teil bis zu drei Entgeltgruppen niedriger – bei gleichen Tarifvertrag.
Führungskräfte wirken in diesem Prozess wie Marionetten und haben bei der Einstufung ihrer eigenen Mitarbeitenden keinerlei Mitspracherecht. Der Betriebsrat wird weitgehend außen vor gelassen und muss sich auf Aussagen der HR-Abteilung verlassen, ohne transparente Grundlagen. Rollenbeschreibungen werden nur widerwillig und verspätet herausgegeben.
Obwohl offene Kommunikation und eine funktionierende Feedbackkultur von der Hauptzentrale als zentraler Unternehmenswert betont werden, wird dies am Standort Braunschweig nicht gelebt. Probleme werden häufig künstlich geschaffen, statt gelöst. Gespräche mit HR-Verantwortlichen verlaufen oftmals von oben herab. Entwicklungsmöglichkeiten sind am Standort praktisch nicht gegeben. Die Geschäftsführung ist über die Probleme informiert, nimmt sich ihrer jedoch nicht an.
Positiv ist zu erwähnen, dass der Standort für Berufseinsteiger als Sprungbrett durchaus geeignet ist. Für eine langfristige Perspektive fehlt es jedoch an Transparenz, Fairness, Entwicklungschancen und einer gelebten Mitarbeiterorientierung.
- Bürogebäude
- Kantine
- Ausstattung
- Ausreichend Parkplätze
- Fitnessbox
- Verhalten beim Thema Tarifvertrag
- Vorgesetzte
- Schlecht eingeführte neue IT-Systeme
- Ungleiche Bezahlung im vergleich mit den direkten Kollegen von ZEISS
- Gehälter vernünftig anpassen.
- Weniger Spielchen mit den Angestellten spielen.
- Angestellte wieder mit Wertschätzung behandeln.
- Besseres Personal Management
Stimmung wird immer schlechter.
Arbeitsabläufe laufen nach SAP Einführung nicht mehr rund.
Viele sind überlastet und haben nur noch schlechte Laune.
Das ewige verschieben des Tarifvertrag sogt für schlechte Stimmung.
Wird immer schlechter in der Region.
Kunden springen ab, da seit der Einführung des neuen ERP Systems alles durcheinander läuft.
Zu viel Arbeit für zu wenig Personal.
Wer nicht nein sagen kann oder auch mal etwas liegenlassen bzw. runterfallen lassen kann wird sich kaputt machen.
Wer das aber kann und nach seinen 8 Stunden alles stehen und liegen lässt kann dort entspannt arbeiten. Gleitzeit hilft dabei.
Überstunden muss man selber gut dokumentieren, da es keine Zeiterfassung gibt.
Gehalt eher im unteren Durchschnitt.
Seit zwei Jahren keine Gehaltserhöhungen mehr.
Es wird damit gerechtfertigt, dass der kommende Tarifvertrag das schon alles richtet.
Zusammen mit ZEISS wird das aber strategisch immer weiter in die Zukunft geschoben.
Man bekommt das Gefühl, dass gewollt wird, dass möglichst viele Angestellte die Firma verlassen, damit man sie nicht mit Ablösen loswerden muss bzw. man ihnen durch den anstehenden Tarifvertrag höhere Gehälter zahlen muss.
Die Übernahme durch ZEISS macht sich jetzt so richtig bemerkbar, gerade eher negativ.
Kostenloser Kaffee und Tee reichen als Wertschätzung nicht mehr aus um Angestellte zufrieden zu halten.
Teilweise sehr gut. Gerade die alte Garde hält es aus Gründen der Loyalität und guten Erfahrungen aus der Vergangenheit miteinander gut aus.
Neuere Kollegen verschwinden auch mal schnell wieder.
Keine Vorgesetzten die wissen was Personalmanagement bedeutet.
Personal wird verbrannt und es wird immer mehr und mehr verlangt.
Kaum ein Chef stellt sich schützend vor sein Team.
Auch wird nicht nachhaltig unterstützt wenn man Überlastung meldet.
Aktuelle Hardware und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Gerade im Neubau.
Regelmäßig unregelmäßig wird man recht oberflächlich über den aktuelle Stand der Dinge informiert.
Grundsätzlich gut.
Bei Gehältern merkt man aber doch mal, dass weibliche Angestellte weniger verdient.
Es gibt viele interessante Themen, da das Betätigungsfeld der Firma spannend ist.
- Vertrauensvolles und freundliches Arbeitsumfeld, nette Kollegen
- Herausragende Vorgesetzte trotz hohem Zeit- und Termindruck
- höhere Flexibilität bei Thema Arbeitszeit und Home Office
- Gehaltsanpassung auf Konzern Niveau
- Arbeitszeitanpassung auf Konzern Niveau
Eine sehr familiäre Duz-Kultur.
Man fühlt sich direkt wohl und wertgeschätzt. Trotz hohem Arbeitsdruck bleiben die Kollegen entspannt und nehmen sich Zeit für Fragen.
Flexible Arbeitszeiten mit langer Kernzeit.
Möglichkeit für Home-Office vorhaben aber stark reglementiert
40h + pro Woche
Im Vergleich zu anderen Industrien und dem eigenen Konzern leider hinten dran. Man verdient trotzdem nicht schlecht.
Zwischen den einzelnen Kollegen durchaus unterschiedlich. Aber im großen und ganzen sehr positiv.
Immer freundlich, verständnisvoll und hilfsbereit
Modernes und gut ausgestattetes Büro
- Interessante Aufgaben
- Flexibilität
- Möglichkeit deine Arbeitsergebnisse zu zeigen
- Nicht 100% deutliche Perspektive wie es in der Zukunft mit der Integration im Zeiss-Konzern aussehen wird
Weitere Weiterbildungsmöglicheiten in Soft-Skills
Freundliches Miteinander
Sehr gut
Top
Modernes Arbeitsumfeld, neuste Technik, schöne Büros
Freundlich und direkt
Ja, sehr vielfältig
Intern wird öfters negativ geredet.
40 Stunden Woche ist nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Auf persönliche Anliegen wird nur zögerlich eingegangen.
Wenig Karrieremöglichkeiten bedingt durch flache Hierarchien etc. Chancen bestehen dennoch.
In vielerlei Hinsicht mangelhaft. Unterdurchschnittliches Gehalt und teils sehr unfaire Leistungsgestaltung.
In einigen Bereichen nicht gegeben.
Immer noch die Loyalität von einigen MA, obwohl diese nicht immer respektvoll behandelt werden.
Augen auf bei der Unternehmensentwicklung. Der Erfolg kommt mit/durch die MA und etwas Wertschätzung und Anerkennung tut nicht weh.
Teilweise sehr gut und teilweise erschreckend schlecht. Es ist immer mehr ein Gegeneinander als ein Miteinander, weil jeder gut dastehen möchte.
Von gut zu schlecht beim Thema Arbeitgeber.
Das funktioniert immerhin noch gut!
Keine Chancen, außer man schleimt sich bei den Vorgesetzten ein oder holt die Ellenbogen heraus. Leistung steht schon lange nicht mehr im Vordergrund.
Definitiv zu hinterfragen…
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre. Oft sehr gut, außer es geht um die eigene Karriere. Da werden sofort die Ellenbogen herausgeholt.
Keine negativen Auffälligkeiten.
Komplett fragwürdig. Die fähigen Vorgesetzten sind leider so beschäftigt, dass diese kaum ansprechbar sind.
Tolles Gebäude und eine ganz gute Ausstattung.
Eventuell bekommt man durch Zufall wichtige Informationen mit, die aber erhebliche Auswirkungen auf die tägliche Arbeit haben.
Gleichberechtigung bei den Geschlechtern schon, ansonsten geht es darum, ob das Management dich gerade nützlich findet oder nicht.
Nein. Man fängt eine Aufgabe an und investiert Zeit, aber nur damit es irgendwann verworfen wird. Absolut nicht zielführend und befriedigend für Mitarbeiter, trotzdem trägt man die Verantwortung.
Sinnvoll kommunizieren. Vision und Ziele mal formulieren. Den Mitarbeitern sagen, wie die Zukunft in dem Unternehmen aussehen soll.
Viel Atmosphäre ist nicht mehr geblieben. Es geht in Richtung Grosskonzern. Fehlt nur noch Passierschein A38.
Der Name hat wohl ein Image. Der Inhalt passt nicht dazu
Zumindest kann man nach 8 Stunden den Stift fallen lassen.
Es wird wenig zur Weiterbildung der Führungskräfte getan. Die haben überhaupt keine Ahnung, wie man mit Menschen umgeht.
Es wird sich gegen einen Trarifvertrag gewehrt. Es zählt der Nasenfaktor beim Gehaltsgesräch.
Auf eine E-Ladestation auf dem Parkplatz hat die Geschäftsleitung keine Lust. Es sollen sogar schon Kabel vorhanden sein.
Zumindest die Älteren halten noch zusammen.
Teils Ok, die sind ja genauso von der Kopflosigkeit des oberen Managements betroffen.
War mal besser. Nun werden immer mehr Leute in die gleichen Büros gepresst. Versprochene Anbauten kommen nie.
schlecht, jeder wurstelt vor sich hin. Die Umstellung auf nur noch E-Kommunikation wie Teams zerstört weiteres Zusammenarbeiten.
Gab es früher mal. In letzter Zeit wurde viel gecancelt.
So verdient kununu Geld.