3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vision ist stark Lernen für alle zugänglich machen. Das fühlt sich sinnvoll an. Es gibt viele Kolleg:innen mit Herzblut, einen modernen Spirit und eine gewisse Leichtigkeit, die motiviert.
Auch das Thema Gleichberechtigung wird nicht nur gepredigt, sondern gelebt das ist absolut vorbildlich.
Es gibt keinen klar definierten Karrierepfad, was Entwicklung schwer planbar macht. Das Onboarding war bei meinem Start kaum vorhanden keine Struktur keine echte Einarbeitung. Das Bonusprogramm macht wenig Sinn. Besonders enttäuschend: Kündigungen erfolgen teilweise, ohne dass man eine faire Chance bekommt, sich zu verbessern oder Feedback umzusetzen das passt nicht zu einem Unternehmen, das sich dem Thema Entwicklung verschrieben hat.
Es gibt Momente, da fühlt es sich richtig gut an, aber genauso oft auch Phasen, in denen man das Gefühl hat, der Spaß bleibt irgendwo im Daily Business stecken. Ein bisschen mehr echte Energie statt nur bunte GIFs im Chat würden helfen.
Außen stark. Die Marke wirkt frisch, modern, sympathisch und das kommt auch an. Viele kennen GoodHabitz, viele finden's spannend.
Intern passt das Bild nicht immer zu 100 %, aber die Außenwirkung ist definitiv ein Pluspunkt.
Wer sich organisiert, hat hier Luft zum Atmen.
Klar - Sales ist kein Ponyhof, aber es gibt Spielraum. Man muss ihn sich halt nehmen. Wenn man's drauf hat, kriegt man auch mal einen ruhigen Feierabend.
Entwicklung ist möglich aber nur wenn du selbst Gas gibst. Es gibt keine klaren Karrierepfade, dafür viel Learning-by-Doing.
Weiterbildung ist da, aber oft nur optionaler Beifang statt echter Fokus.
Es gibt Tage, da fühlt sich's nach Start-up-Spirit an und andere, da bleibt dieser Spirit im Kalender stecken. Die bunte Welt von GoodHabitz macht was her, aber manchmal fehlt der echte Flow im Arbeitsalltag. Mehr echtes Wir Gefühl statt nur digitaler Good-Vibes.
Respektvoll, wertschätzend, professionell.
Erfahrung wird gehört nicht übergangen.
Ich habe echte Unterstützung erlebt mein Vorgesetzter war ansprechbar, lösungsorientiert und hat Feedback gegeben, das weitergebracht hat. Natürlich gab es auch hier Luft nach oben, vor allem was langfristige Entwicklung und Klarheit über Erwartungen betrifft.
Technik, Tools und Ausstattung? Alles da. Auch das Büro ist ein Hingucker.
Was manchmal fehlt, ist die Ruhe, in der man wirklich fokussiert arbeiten kann wenn das Gesamte Team vor Ort ist.
Aber unterm Strich: Man hat, was man braucht, um zu performen wenn man weiß, wie man sich selbst organisiert.
Fair besonders im Vergleich zur Branche.
Bonusmodell ist da, aber mit Luft nach oben.
Was das Thema Diversity & Inclusion angeht:
Hut ab. Hier zählt, was du kannst nicht, wo du herkommst, wie du aussiehst oder wen du liebst. Es wird nicht nur darüber gesprochen, es wird gelebt.
Gender Herkunft, Alter alles wird mitgedacht.
Wer gestalten will, kann. Wer fragt, bekommt.
Aber: Man muss mutig sein, sich nicht alles vorsetzen lassen
Inspirierende Kollegen, internationales Umfeld, hochqualitatives Produkt, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden, top Office in Frankfurt, coole Events.
Keine Frau im Board.
total flexibel
Wertschätzung des Teams
direkt und transparent
Es gibt ab und an wirklich außerordentlich spannende Teamevents und ebenso sind die Rahmenbedingung für ein modernes Arbeitsumfeld gegeben. Das Kollegium ist generell sehr gut und professionell.
Durch Kommunikationslücken und Microcontrolling entsteht einiges an Unmut bei den Kollegen, welcher vom Management erkannt werden sollte. Ebenso sollten Aufstiegsmöglichkeiten erstmal intern betrachtet werden, bevor man dann wieder externe Mitarbeiter dazuholt. In den verschiedenen Teams sitzen immerhin einige Kolleginnen und Kollegen, die wirklich hochkarätige Mitarbeiter sind und das Unternehmen sehr viel weiter bringen könnten.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundlegend gut. Es wird die Möglichkeit zu remote work geboten und auch das Kollegium ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ein Kritikpunkt ist jedoch das microcontrollende Management, welches die Arbeitsmoral senkt. Ebenso gibt es z.T. sehr unklare Kommunikation, sodass dies die Arbeit auch behindert.
Das Unternehmen ist fortschrittlich, die Prozesse prinzipiell ebenso. In der Führungsriege werden jedoch teilweise veraltete, nicht der Prämisse new work übereinstimmenden Managementmethoden verwendet. Die Plattform allgemein ist sehr gut.
Die Work-Life-Balance ist je nach Abteilung mittelmäßig bis gut. Generell wird jedoch darauf geachtet, dass Überstunden nicht die Regel sind.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit sich durch Kurse der eigenen Lösung im Bereich soft skills weiterzubilden, weitergehendes Schulungsbudget ist jedoch nicht vorhanden. Ebenso verlassen wichtige Mitarbeiter das Unternehmen, als dass sie intern aufsteigen. So werden Vakanzen regelmäßig durch Externe besetzt, während bestehende Mitarbeiter, welche mit den Prozessen und der Kultur vertraut sind, außen vorgelassen oder vertröstet werden. Ergo ist GoodHabitz generell ok für den Berufseinstieg, Karriere macht man jedoch eher anderswo.
Das Grundgehalt ist durch durch begrenzten Urlaubsanspruch leicht unterdurchschnittlich. Die Provisionszahlungen sind für den Vertrieb jedoch wirklich sehr unattraktiv. Es gibt ebenso einen weiteren Bonus, welcher in Ordnung ist. Allgemein für ein EdTec-Scale-Up in Frankfurt jedoch ein unterdurchschnittliches Gesamtpaket.
Die meisten Prozesse, insbesondere Kundentermine, sind digital. Ebenso wird die Möglichkeit zu remote work geboten. Es werden regelmäßig soziale Projekte unterstützt. Die vielen Reisen durch Manager sollten jedoch nochmal kritisch beäugt werden, da viele Prozesse virtuell abgebildet werden könnten. Generell jedoch ein klasse Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Der Kollegenzusammenhalt ist phänomenal. Man kann sich mit jedem auf Augenhöhe austauschen und erhält auch Hilfestellungen, sofern benötigt. Selbstverständlich gibt es wie überall hin und wieder mal paar Unstimmigkeiten, jedoch werden diese in der Regel sachlich gelöst.
GoodHabitz ist ein noch recht junges Unternehmen auf dem deutschen Markt, sodass es nicht wirklich langdienende Mitarbeiter gibt. Grundsätzlich ist der Altersdurchschnitt recht jung, jedoch werden auch "ältere" Kollegen nicht wegen ihres Alters diskriminiert. Dennoch gibt es sehr wenige ältere Kollegen. Hier ist unklar, ob dies an Entscheidungen der HR liegt oder ob es wenig ältere Bewerber gibt.
Durch Microcontrolling und mangelnde Kommunikation entsteht Unmut in den Abteilungen, welcher auch durch großartige Benefits nicht wettgemacht wird. Allgemein gesagt ist das Vorgesetztenverhalten sehr demotivierend. Die hohe Fluktuation im letzten Jahr macht dies nochmals deutlich.
Zuvor war das Management ein sehr mitarbeiterförderndes. Schade, dass es inzwischen nicht mehr so ist.
Sehr schönes Büro in einem Frankfurter Hochhaus mit phänomenalen Blick. Jedoch ist das Büro eher klein gehalten, sodass die Teams sich eher virtuell treffen. Die technische Ausstattung ist sehr modern. Ebenso werden ergonomische Stühle und höhenverstellbare Schreibtische im Büro angeboten.
Die Kommunikation von oben bleibt durch vermehrtes remote work und geheime Absprachen gewissermaßen auf der Strecke. Es werden gegenüber Mitarbeitern viele Punkte sehr geschönt rübergebracht und bei mangelnder Leistung wird Druck aufgebaut anstatt zu motivieren.
In den meisten Bereichen herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Frauen und Männern, jedoch ist ersichtlich, dass es keine einzige Frau im oberen Management gibt.
Natürlich ist der Alltag im Bereich Sales gewissermaßen monoton, jedoch bietet GoodHabitz die Möglichkeit sich in andere Projekte einzubringen.