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4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung für Premio Reifen + Autoservice in Norddeutschland (Premio gehört zu Goodyear, was viele nicht wissen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

s.O.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

s.O.

Verbesserungsvorschläge

Fazit
Nach meinen Erfahrungen hatte ich nicht den Eindruck, dass ein echtes Interesse daran besteht, Mitarbeiter langfristig aufzubauen, fachlich weiterzuentwickeln oder ihnen mit dem nötigen Respekt und Anstand zu begegnen.
Gerade in einem Handwerksbetrieb sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter die wichtigste Grundlage für den Erfolg. Statt Vertrauen, Ausbildung, Wertschätzung und Zusammenarbeit zu fördern, hatte ich jedoch häufig das Gefühl, dass wirtschaftliche Interessen und kurzfristige Ziele deutlich im Vordergrund stehen.
Aus meiner Sicht führt dieser Umgang dazu, dass Mitarbeiter sich nicht langfristig an das Unternehmen gebunden fühlen und eine hohe Fluktuation entsteht. Ein nachhaltiger Umgang mit Personal bedeutet für mich, Menschen zu fördern, fair zu behandeln und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Mitarbeiter gerne bleiben und sich entwickeln können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war für mich äußerst belastend. Wertschätzung oder gegenseitiger Respekt habe ich kaum erlebt. Statt Vertrauen herrschte ständige Kontrolle. Eigenständiges Arbeiten war praktisch unmöglich, da ein Geselle jeden Arbeitsschritt überwachen wollte. Dieses Verhalten wurde entweder von der Geschäftsführung toleriert oder sogar ansetzt, anstatt für ein professionelles Miteinander zu sorgen.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war aus meiner Sicht unzureichend. Moderne Arbeitszeitmodelle oder Ansätze zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit schienen im Unternehmen keine Rolle zu spielen. Ich hatte den Eindruck, dass an traditionellen Strukturen festgehalten wurde, ohne offen für neue Konzepte zu sein.
Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels könnten flexible Arbeitszeitmodelle – beispielsweise eine 4-Tage-Woche, sofern betrieblich umsetzbar – die Motivation, Mitarbeiterbindung und möglicherweise auch die Produktivität positiv beeinflussen. Solche Überlegungen waren im Betrieb jedoch nicht erkennbar.
Hinzu kam, dass ich mehrfach wegen mangelnder Auftragslage nach Hause geschickt wurde, obwohl ich darum nicht gebeten habe. Trotzdem hatte ich später Nachteile beim Urlaubsanspruch, was ich als ungerecht empfunden habe.

Karriere/Weiterbildung

Bis auf ein paar Schulungen wo wissen nochmal wiederholt wird,gab es keine konkrete Angebote für eine vertiefung von Praxis und Theorie in Form eines Lehrgangs, außer für Auszubildende.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung empfand ich im Verhältnis zu meiner Qualifikation und der Verantwortung als Kfz-Mechatroniker als nicht angemessen. Trotz meiner abgeschlossenen Ausbildung und meiner fachlichen Tätigkeit lag mein Einkommen aus meiner Sicht nur knapp über dem Niveau einer Beschäftigung zum Mindestlohn.

Gerade angesichts des bestehenden Fachkräftemangels im Kfz-Bereich hätte ich eine deutlichere Wertschätzung der fachlichen Qualifikation erwartet. Eine faire Vergütung ist meiner Meinung nach ein wichtiger Faktor, um qualifizierte Mitarbeiter langfristig zu halten und Motivation zu fördern.

Zusätzliche Benefits oder besondere Leistungen, die über das normale Maß hinausgehen und die Mitarbeiterbindung stärken könnten, waren für mich nicht vorhanden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Krank arbeiten wird toleriert was ich sehr als kritisch empfinde. Bei Krankheit ist man fehleranfälliger und fehler dürfen hier nicht entstehen. Ebenso wurde ich vom Gesellen Kritisiert das ich bei Krankheit zu hause geblieben bin. Hier wird offensichtlich nicht die Eigenverantwortung und Selbstfürsorge gesehen und Kultiviert.

Kollegenzusammenhalt

Einen echten Zusammenhalt konnte ich kaum erkennen. Statt gegenseitiger Unterstützung herrschte Kontrolle und Misstrauen. Als neuer Mitarbeiter fühlte ich mich weder integriert noch unterstützt.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kollegen besasen einen Sonderbonus im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Der junge Chef griff aus meiner Sicht bei problematischem Verhalten einzelner Mitarbeiter nicht ein und ließ dieses dauerhaft zu. Auch die Fürsorgepflicht gegenüber den Beschäftigten wurde meiner Meinung nach nicht ausreichend wahrgenommen. An Tagen mit über 36 °C im Sommer in der Werkstatt wurden keine erkennbaren Maßnahmen getroffen,
um die Arbeitsbedingungen zu verbessern oder die Mitarbeiter zu entlasten. Im WInter wurde die Heizung meiste Zeit gefühlt erst bei -5°C eingeschaltet.

Arbeitsbedingungen

Punkt "Vorgesetztenverhalten"

Kommunikation

Eine offene und respektvolle Kommunikation fand aus meiner Sicht nicht statt. Probleme wurden nicht gemeinsam gelöst, sondern häufig ignoriert. Lob oder Anerkennung für gute Arbeit habe ich während meiner Beschäftigung praktisch nie erhalten. Stattdessen wurde regelmäßig Kritik geäußert – oft ohne konstruktive Hilfestellung oder positives Feedback. Das führte bei mir mit der Zeit dazu, dass ich an meinen eigenen fachlichen Fähigkeiten zu zweifeln begann, obwohl ich motiviert war und gute Arbeit leisten wollte. Der Mensch stand hier für mich nie im Mittelpunkt – entscheidend war aus meiner Sicht lediglich, dass die Arbeit erledigt wurde.

Gleichberechtigung

nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Es wurden nach Vorgaben der Hersteller gearbeitet und somit bekam ich einen positiven Eindruck auf das tatsächliche Ausmaß der Arbeit.


Image

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Finger Weg

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.....

Verbesserungsvorschläge

-Offener werden
-Sich mit den Mitarbeitern Austauschen
- Work Life Balance besser gestalten

Arbeitsatmosphäre

Immer druck von oben das die Zahlen Stimmen

Image

Angesehen aber wem man hinter die Fassade blickt nicht alles so toll

Work-Life-Balance

Überstunden müssen in kauf genommen werden.Möchte man die abbummeln gibt es keine Überstunde mehr

Vorgesetztenverhalten

Geht gar nicht

Arbeitsbedingungen

Sehr stressig und mit ein Computerprogramm was oft streikt mit Tiresoft 3 .....

Kommunikation

Es weiß keiner was der andere macht.... daher oft ein nachfragen was Zeit nimmt

Interessante Aufgaben

Monoton und langweilig...


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeiten beim Premium Reifenhandel

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Weiterbildungen, familiäre Arbeitsatmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Reifendämpfe im Büro gingen überhaupt nicht.

Arbeitsatmosphäre

Filiale mit damals sieben Mitarbeitern. Es ging vertraut und familiär zu. Zweimal im Jahr ging es halt drunter und drüber beim Räderwechsel, ansonsten war das Arbeitspensum von allen MA gut zu schaffen.

Image

Reifenhandel der etwas gehobenen Art. Preislich über Quick, Pit Stop oder ähnlichen Mitbewerbern

Work-Life-Balance

Alle zwei Wochen 6-Tage-Woche, Sa. aber nur von 9 bis 12 Uhr. Dafür gab es leider keinen Freizeitausgleich, wie z.B. einen freien Tag extra im Monat. Das war zu bemängeln.

Karriere/Weiterbildung

Ich wurden von Anfang an gefördert, um zum Filialleiter ausgebildet zu werden. Sogar ein Junior Manager Zertifikat habe ich aus der Zeit mitnehmen dürfen. Regelmäßige Schulungen waren normal, mindestens einmal im Jahr. Dahin gehend, war das Unternehmen wirklich Top.

Gehalt/Benefits

Ich denke, es wurden regional angemessene Gehälter bezahlt. Der Verkauf hat etwas besser verdient als die Gesellen in der Werkstatt. Das Gehalt des Meisters war hingegen gering. Es gab kleine Bonuszahlungen am Monatsende, die sich am Reifen und Kfz-Service Umsatz orientiert haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Pausen wurden immer eingehalten und auch die Raucher konnten sich nicht beschweren.

Kollegenzusammenhalt

In so einem kleinen Team ist man auf ein gutes Teamwork angewiesen. Dieses funktionierte in meiner damaligen Filiale sehr gut, es gab kein gegeneinander.

Vorgesetztenverhalten

Sowohl die GF in Köln, als auch der Gebietsleiter waren stets professionell und freundlich.

Arbeitsbedingungen

Die Luft im Büro war zum schneiden, da seinerzeit noch Reifen im Raum ausgestellt wurden. Im Sommer schon mal an die 30 Grad und dazu die schlechte Luft. Da half lüften und ein Ventilator herzlich wenig. Die Werkstatt war modern und gut ausgestattet, da hatten die Kollegen eher im Winter mit der Kälte zu kämpfen. Ist aber normal, wenn alle paar Minuten die Tore auf und zu gehen.

Kommunikation

Speziell der Kontakt zur Zentrale in Köln und zum Gebietsleiter war sehr professionell. Man merkte stets, die große Goodyear/ Dunlop steckt hinter der Premio Reifenhandelskette.

Gleichberechtigung

Unsere einzige MA wurde stets respektvoll und höflich von den männlichen MA behandelt.

Interessante Aufgaben

Weder im Vertrieb noch in der Werkstatt.


Umgang mit älteren Kollegen

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Die Arbeit an sich macht Spaß, doch die Arbeitszeiten sind nicht ideal und die Geschäftsführung auch nicht

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld ist sehr gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist schlecht und es gibt keine Aufstiegschancen

Verbesserungsvorschläge

Der Lohn ist leider nicht gut und die Geschäftsführung auch nicht da sollte sich etwas ändern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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