321 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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321 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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321 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vielseitigkeit der Aufgaben und die Möglichkeit jederzeit in andere Bereiche hineinzuschnuppern. Die vielen Weiterbildiungsmöglichkeiten sind fantastisch. Der Kunde steht stets im Mittelpunkt.
Alle ziehen an einem Strang.
Jeder hat seine WLB in der Hand. Wellbeing ist der Company sehr wichtig.
Googleyness is Key. Jeder hilft jedem.
Korrekt und Transparent.
Klare Worte.
Jeder Tag bringt eine neue Herausforderung.
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Gehalt, Fortbildungsmöglichkeiten, Büros, Zusatzleistungen,
Je nach Abteilung durchaus Micromanagement
mehr Flexibilität mit Mitarbeitern hinsichtlich Work From Anywhere,
Ich habe noch keinen Arbeitgeber gehabt, bei dem die Kollegen so energetisch und begeistert sind. Fast alle sind hilfsbereit. Keiner wird zurückgelassen. Großartiger Team Spirit
Zumindest für meinen Bereich demotivierendes Bonussystem. Zumindest für Deutschland würde ich mir mehr Fokus auf Bahnfahren vs. Fliegen legen (BahnCard kann man nicht auf die Spesen setzen).
Mehr der Basis zuhören. Es gibt schon gewissen Strömungen von Unmut, die konsequent auf höheren Ebenen ignoriert werden. Besseres Handling von "notwendigen" Entlassungen (hier muss Google noch lernen, das können andere besser). Grundsätzlich ist der Einstellungsprozess auf den unteren Ebenen sehr fair und verhindert auch zum Teil Nachholen von Seilschaften. Allerdings ist das auf höheren Ebenen nicht mehr so und da wäre es sehr notwendig.
Da vertriebsnah herrscht ein gewisser Druck, aber grundsätzlich ist die Atmosphäre in Ordnung. Ausreißer gibt es wie in jeder Firma.
Wenn man die Philosophie der Firma versteht, dann sehr positiv. Datenkrake ist doch eher irreführend.
Ganz ehrlich, das liegt an jedem selbst. Wenn man sich zu Tode arbeiten will, kann man das, aber normalerweise gibt es schon eine hohe Aufmerksamkeit Meetings nicht auf nach 18 Uhr zu legen (als Beispiel)
Wie in den meisten Firmen gibt es Möglichkeiten, aber man wird halt auch nicht unbedingt mit der Nase drauf gestoßen.
Ich glaube hier kann sich niemand beschweren (Ausnahme Gender Pay Gap).
Es wird viel versucht, aber manchmal scheitert es halt an daran, dass manche Investments zu weit weg sind von dem was Google macht und damit als Marketingelement nicht genutzt werden kann. Da wird dann das Interesse kleiner.
Je höher man im Management kommt, desto mehr fragwürdige Charakter trifft man an. Die Arbeitsebene ist aber gut verbunden und es gibt einen Betriebsrat, wenn es mal eng werden sollte.
Aus meiner Erfahrung wird hier keiner ausgegrenzt (bin selbst nicht der Jüngste).
Sehr teamabhängig. Und siehe Kommentar oben, in vielen Bereichen wird es menschlich ab Director-Level eher grenzwertig.
Grundsätzlich doch eher flexibel. Allerdings ist das auch abhängig vom Team. Es gibt auch eine Option zum "Work von Everywhere", wo man eine gewisse Zeit des Jahres einfach von einem anderen Land oder Ferienort arbeiten kann, was schon sehr positiv ist.
Verbesserungswürdig. Da die Organisation schon sehr groß geworden ist, ist es nicht immer einfach auf allen Ebenen alle wichtigen Informationen allen zugänglich zu machen.
Auf dem Papier wird viel Wert darauf gelegt. Als Manager kann ich aber sehen, dass es auch hier einen offensichtlichen Gender Pay Gap gibt, was ich grundsätzlich unmöglich finde. Allerdings ist z.B. der Umgang mit behinderten Kollegen sehr inklusiv.
Kommt auf den Bereich an, aber man hat noch viele Freiheiten (gibt z.B. das Konzept eines 20% Projekts, wo man 20% seiner Zeit für ein definiertes Projekt einer anderen Abteilung einbringen kann. Das gibt schon Möglichkeiten, dass es nicht langweilig wird).
Google ist für viele der Inbegriff des modernen und innovativen Arbeitgebers, und ich kann das nur bestätigen! Hier ein paar Gründe, warum ich meinen Job bei Google liebe:
Die Menschen: Meine Kollegen sind einfach der Wahnsinn! So viele unterschiedliche Persönlichkeiten, Nationalitäten und Hintergründe - man lernt jeden Tag etwas Neues dazu und erweitert seinen Horizont.
Die Aufgaben: Langweilig wird es hier nie! Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Wer will nicht behaupten können, die Informationen der Welt zu organisieren und an der Spitze von KI und bahnbrechenden Innovationen zu arbeiten?
Die Benefits: Okay, zugegeben, auch bei Google gibt es immer mal etwas zu meckern. Aber seien wir ehrlich: Gratis Fitnessstudio, gesundes Frühstück und Mittagessen, Pool, Massagen während der Arbeitszeit, eine Arztpraxis direkt vor Ort, ein Top-Barista und die Möglichkeit, immer mit den neuesten Geräten zu arbeiten - wo gibt es das sonst? Dazu kommt noch ein überdurchschnittlich gutes Gehalt. Was will man mehr?
Klar, kein Job ist perfekt. Aber Google kommt dem schon sehr nahe! Ich kann jedem empfehlen, sich hier zu bewerben und Teil dieser großartigen Community zu werden.
nichts ;-)
Für alle die neu nach Dublin ziehen: Hilfestellung bei der Wohnungssuche, insbesondere für Mitarbeiter, die neu in der Stadt sind, Dublin hat einen sehr teuren, kleinen Wohnungsmarkt
Gutes Gehalt, tolle Kollegen, Kantine, Gym, Benfits wie subventionierte Massagen etc.
Sehr hohes Arbeitspensum, Performance abhängige Bewertung und damit auch Bezahlung führen zu viel Druck, geringe Karrieremöglichkeiten in Deutschland.
Wenig Karrieremöglichkeiten am Standort, regelmäßige nicht vergütete Überstunden, da zu dünne Personaldecke.
- es geht vorrangig nur um Umsatzerhöhung
Viel Geld, gute Zeiten, guter Arbeitgeber
Sehr herausfordernde Aufgaben. Sehr gut ausgewählte, sehr fähige Mitarbeiter, mit denen die Arbeit Spass macht. Sehr transparente Darstellung der Erwartungen and jeden Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm und produktiv. Anderen bei Bedarf zu helfen ist Teil der Erwartungen, die an jeden gestellt werden. Vorgesetzte haben hauptsächlich die Aufgabe, sich um das Wohlbefinden und Weiterkommen ihrer Mitarbeiter zu kümmern. Wenn sie das gut machen, werden sie gut bewertet.
Intern und extern wird das sehr positiv gesehen.
Im Prinzip steht es jedem frei, eine angemessene Work-Life-Balance zu haben, und Vorgesetzte ermöglichen das auch; aber gleichzeitig sind die Projekte und Aufgaben auch so anspruchsvoll, dass man vielleicht öfter schon mal ein bisschen mehr arbeitet...
Allerdings gibt es auch extrem großzügig Zusatz-Urlaub z.B. bei Trauerfällen, oder Baby-Bonding-Leave, deutlich mehr als in deutschen DAX-Konzernen.
Seit Corona finden die meisten Trainings nur noch online statt . Es gibt wirklich sehr viele, und die Qualität ist herausragend, aber ein wenig mehr Networking-Möglichkeiten bei Managementtrainings fände ich angemessen.
Ich kenne nur den Bereich Softwareentwicklung (SWE), hier wird man am oberen Rand des Marktes bezahlt.
Der ganze Betrieb erfolgt mit hohem Umweltbewusstsein (Stromversorgung von Rechenzentren etc.), und jeder Googler darf während eines Teils der Arbeitszeit für soziale Zwecke arbeiten, Spenden werden vom Unternehmen aufgestockt, und das Unternehmen stellt am Ende des Jahres auch Geld für Spenden zur Verfügung.
Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, man gibt sich oft gegenseitig Feedback.
Ich habe als "Greygler" (Googler mit grauen Haaren) neu bei Google angefangen und bemerke keinerlei negative Aspekte.
Vorgesetzte sind hauptsächlich da, um den Mitarbeitern zu ermöglichen, sehr gute Arbeit zu leisten und sich weiter zu entwickeln. Vorgesetzte werden von ihren Mitarbeitern beurteilt. Natürlich gibt es immer überall auch bessere und schlechtere Vorgesetzte, aber das System bei Google belohnt die besseren.
Top. Modernste Technik überall, und kostenlose Rundum-Verpflegung von morgens bis abends wie in einem 4-Sterne Hotel. Zum Glück gibt es auch viele gesunde Sachen, daher habe ich nicht stark zugenommen.
Es gibt recht viel Kommunikation, man muss für sich herausfiltern, was einen interessiert. Die für mich relevanten Infos wurden bisher immer kommuniziert.
Die Frage hier bezieht sich zwar anscheinend auf Frauen, aber bei Google führen neben dem Geschlecht auch alle anderen Aspekte nicht zu Ungleichbehandlung.
Meine Aufgaben sind super interessant und herausfordernd.
- Backstabbing über HR meiner Managerin (anstatt offene Kommunikation)
- Favorisierten Mitarbeitern werden von Führungskräften Deals zugeschoben
- Eigens gesourcte Deals, die “zu groß” waren wurden im Team aufgeteilt
- Stress Shadowing im Onboarding
- Mikro Management
- TGIF als ‘Must’. Meine Vorgesetzte hat mich damals alle Tage aufschreiben lassen, an denen ich nicht am TGIF teilgenommen habe
- Mobbying meiner Managerin (Kommentare über mein Alter)
- Kein Teamzusammenhalt im NBS Team, man arbeitet gegeneinander, anstatt dass zB. Gebiete regional aufgeteilt werden
So verdient kununu Geld.