7 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, ein guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen sowie die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Das Unternehmen befindet sich im Wandel und bietet dadurch Chancen, Dinge mitzugestalten.
Die aktuelle Transformationsphase bringt teilweise Unsicherheit mit sich und nicht jede Veränderung ist sofort nachvollziehbar. Wer Veränderungen grundsätzlich ablehnt, wird sich mit der aktuellen Situation vermutlich schwertun. Und verlangsamt dadurch den Wandel des Unternehmens. Gleichzeitig bietet der Wandel aber auch die Chance, Prozesse zu verbessern und das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen.
Veränderungen noch transparenter kommunizieren und die Mitarbeitenden frühzeitig einbinden. Klare Ziele und regelmäßige Updates helfen dabei, Unsicherheiten abzubauen und die Akzeptanz für den Wandel zu erhöhen.
Die aktuelle Transformation bringt Veränderungen mit sich, was nicht immer einfach ist. Wer offen dafür ist und Veränderungen als Chance sieht, findet ein kollegiales und respektvolles Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen verfügt über bekannte Marken und eine lange Tradition. Die aktuelle Transformation verändert das Bild nach außen, bietet aber auch die Chance, sich zukunftsfähig aufzustellen.
Je nach Bereich gibt es arbeitsintensivere Phasen. Insgesamt lässt sich Beruf und Privatleben aber gut miteinander vereinbaren, wenn man eine gewisse Flexibilität mitbringt.
Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, findet Entwicklungsmöglichkeiten. Gerade durch die Veränderungen ergeben sich neue Chancen, auch wenn Prozesse noch nicht überall vollständig etabliert sind.
Gehalt und Zusatzleistungen sind insgesamt fair und wettbewerbsfähig. Neben der Vergütung gibt es verschiedene Benefits, die das Gesamtpaket attraktiv machen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen eine Rolle und werden zunehmend stärker berücksichtigt. Es gibt noch Potenzial, die Maßnahmen sichtbarer zu machen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut. Gerade in herausfordernden Zeiten unterstützt man sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang. Es gibt nur wenige Kollegen die schlechte Stimmung verbreiten, diese sind auch nicht bereit sich mit dem Unternehmen zu verändern.
Erfahrung wird geschätzt und der Austausch zwischen jüngeren und älteren Kolleginnen und Kollegen funktioniert im Alltag gut. Unterschiedliche Sichtweisen ergänzen sich häufig sinnvoll.
Auch Führungskräfte stehen aktuell vor vielen Veränderungen. Entscheidungen sind nicht immer leicht nachzuvollziehen, insgesamt erlebt man aber Wertschätzung und die Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Wie in vielen Unternehmen gibt es Veränderungen und Optimierungspotenzial, aber man merkt, dass kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird.
In Phasen mit vielen Veränderungen könnte die Kommunikation an manchen Stellen noch transparenter sein. Insgesamt wird aber versucht, die Mitarbeitenden mitzunehmen und Informationen zeitnah weiterzugeben.
Ich habe den Umgang miteinander als respektvoll erlebt. Leistung und Zusammenarbeit stehen im Vordergrund, unabhängig von persönlichen Merkmalen.
Durch die Veränderungen ergeben sich immer wieder neue Themen und Entwicklungsmöglichkeiten. Wer Eigeninitiative mitbringt, kann sich aktiv einbringen und dazulernen.
Die Kaffeeauswahl
Subjektiv betrachtet war es für mich eine der enttäuschendsten Erfahrungen meiner Laufbahn. Ich habe das Unternehmen als instabil, unberechenbar und wenig wertschätzend erlebt. Wer Sicherheit, klare Strukturen und echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht, wird hier meiner Meinung nach eher frustriert als gefördert.
Verkauft die Produkte doch bei Tedi oder KIK. Das bringt zusätzlichen Absatz.
( Nur eine Idee). Vielleicht gibt es dann eine allgemeine Lohnerhöhung für die , die es verdienen.
Ich habe die Zeit hier als äußerst angespannt und von Misstrauen geprägt erlebt. Viele Kolleg:innen wirkten so, als würden sie jeden Tag innerlich mit dem Gedanken spielen zu kündigen – und nicht wenige haben das tatsächlich getan, teils sogar in der Probezeit. Für mich fühlte es sich so an, als ob kaum jemand wirklich gerne hier war.
Von außen betrachtet war das Unternehmen für mich einmal ein Premium-Traditionsunternehmen. Heute wirkt es in meinen Augen wie ein Schatten seiner selbst: teuer, aber ohne den früheren Qualitätsanspruch. Ich habe das Gefühl, dass Kund:innen das inzwischen genauso sehen – viele Produkte wirken überteuert, manche sogar wie Ramsch.
Für mich war die Work-Life-Balance hier praktisch nicht vorhanden. Ich habe die Erwartung gespürt, dass man ständig verfügbar ist und Aufgaben auch dann erledigt, wenn eigentlich keine Kapazität mehr da war. Überstunden wirkten unausgesprochen selbstverständlich. Freizeit, Familie oder Erholung hatten in meiner Wahrnehmung keinen wirklichen Stellenwert. Frei nach dem Motto, wenn wir das können, könnt ihr das auch.
Nach meinem Empfinden spielt das hier eine eher untergeordnete Rolle. Wirkliche Verantwortung konnte ich nicht wahrnehmen, es wirkte eher wie ein Pflichtprogramm für die Außendarstellung.
Wenn man benötigt wird, kann man sich weiterbilden. Mittlerweile aber sehr häufig auf eigene Kosten.
Das einzig Positive für mich: Die Kolleg:innen unten halten zusammen, soweit sie können. Aber das wirkt eher wie ein Überlebenskampf gegen die Umstände als ein echtes Miteinander.
Mein Eindruck war, dass ältere Kolleg:innen kaum noch geschätzt werden. Manche wurden in Teilzeit gedrängt oder ersetzt, obwohl sie für mich die guten Seelen des Unternehmens waren. Die „emotionale Komponente“ – also immaterielle Werte wie Menschlichkeit, Erfahrung und Loyalität – spielte scheinbar keine Rolle. Für mich wirkte es so, als ob genau darauf mit Füßen getreten wird.
Mein Eindruck: Sparen, koste es was es wolle – und das auf dem Rücken der Mitarbeitenden. Wertschätzung habe ich kaum gespürt. Mir kam es so vor, als würden einige im Management vor allem darauf achten, ihre eigenen Vorteile zu sichern, während der Rest der Belegschaft mit immer weniger auskommen musste.
Mehrfach hatte ich das Gefühl, dass Abteilungen verkleinert oder umgebaut wurden, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Arbeitslast. Das Ergebnis war für mich: weniger Know-how, mehr Stress, chaotische Abläufe. Weiterbildung oder echte Karrierechancen konnte ich nicht erkennen – eher das Gegenteil.
Ja, es wird kommuniziert – aber oft nur das Nötigste. Entscheidungen kamen für mich wie aus dem Nichts, ohne klare Begründung oder nachvollziehbare Strategie. Für mich hatte das etwas Willkürliches, was die Unsicherheit noch verstärkte. Jeder Weg wird nur zur Hälfte gegangen, man kehrt um, geht einen anderen Weg zur Hälfte... usw.
Mein Eindruck: Manche sind gleicher als der Rest. Entscheidungen wirkten für mich oft davon abhängig, wen man persönlich kennt oder wie man sich präsentiert, nicht unbedingt von Leistung. Ältere Kolleg:innen schienen für mich teilweise an den Rand gedrängt, Know-how wurde dadurch verschenkt.
Die Kollegialität, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die flexible Arbeitszeitgestaltung finde ich besonders positiv.
Etwas störend ist, dass Veränderungen nicht immer so zielgerichtet sind, wie es wünschenswert wäre.
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und eine klarere Kommunikation würden das Vertrauen weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend angenehm, könnte aber durch etwas weniger Druck noch verbessert werden.
Das Unternehmen genießt ein insgesamt gutes Image, das intern wie extern meist mit der Realität übereinstimmt.
Die Work-Life-Balance ist im Großen und Ganzen gut, auch wenn in Stoßzeiten Überstunden nötig sind.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben, könnten aber transparenter kommuniziert werden.
Das Gehalt ist fair und liegt im guten Durchschnitt.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden und sichtbar, auch wenn es teilweise noch etwas stärker umgesetzt werden könnte.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn es gelegentlich Reibungspunkte gibt.
Ältere Kollegen werden respektiert und geschätzt.
Die Vorgesetzten verhalten sich größtenteils fair und respektvoll, wobei die Feedbackkultur noch etwas klarer sein könnte.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, insbesondere was Ausstattung und Ergonomie betrifft.
Die Kommunikation funktioniert in den meisten Fällen gut, auch wenn manchmal Informationen zu spät weitergegeben werden.
Gleichberechtigung wird ernst genommen und weitgehend gelebt, auch wenn es in einzelnen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Entwicklungsmöglichkeiten, wenngleich nicht immer ganz klar priorisiert wird.
Wir entwickeln und vertreiben Mess- und Prüfgeräte, insbesondere für die elektrische Sicherheit. Unsere Produkte tragen dazu bei, Risiken zu minimieren und im Ernstfall sogar Leben zu schützen. Das macht die Arbeit wertvoll und zu etwas, worüber man auch im privaten Umfeld gerne spricht.
Ich komme gerne zur Arbeit und fühle mich fair behandelt. Das Miteinander ist respektvoll und angenehm.
In Fachkreisen genießen die Produkte einen exzellenten Ruf für ihre hohe Qualität. Intern gibt es manchmal kritischere Stimmen, was auch mit dem hohen eigenen Perfektionsanspruch zu tun hat.
Die Verantwortung für die Balance liegt oft bei einem selbst, auch wenn man das nicht immer wahrhaben möchte. Die Firma schafft mit Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit sehr gute Rahmenbedingungen. Die Priorisierung der Aufgaben und effizientes Arbeiten muss man selbst aktiv gestalten.
Wer Eigeninitiative, Kompetenz und die richtigen Skills mitbringt, hat hier gute Möglichkeiten, seine Karriere zu gestalten.
Ich bin mit Gehalt und Sozialleistungen sehr zufrieden.
Gute Ansätze sind erkennbar, doch hier besteht noch Luft nach oben.
Ich habe absolut tolle Kolleginnen und Kollegen.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend.
Sehr fair und wertschätzend. Ich kann hier nur Positives berichten.
Das Arbeitsequipment ist in manchen Fällen veraltet und nicht auf dem neuesten Stand. Hier wäre eine Modernisierung wünschenswert.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert. Es gibt noch Potenzial, aber die Richtung stimmt eindeutig.
Insgesamt sehr positiv.
Sehr abwechslungsreiches Aufgabenfeld, in dem man viel selbst mitgestalten kann.
Bezahlung, Großteil der Kollegen, Aufgaben
Führungsqualitäten der FK 1 und FK 2 Etage, Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, Meetingkultur, heuchlerische Wertschätzung
Ordentliches Screening der Führungskräfte, klare und ehrliche Kommunikation.
Positive Worte der mittleren Führungsetage kann man weitesgehend nicht glauben. Es wird viel geredet und wenig umgesetzt. Bestimmte Mitarbeiter werden deutlich bevorzugt.
Große Mitarbeiterunzufriedenheit bezüglich mangelnder oder fehlerhaften Kommunikation und Veränderungen.
Deutlich von Abteilungsleitern abhängig. Teilweise wird Personen ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn man Urlaub beantragt. Teamleiter leiden hier am meisten aufgrund der Abteilungsleiter.
Mitarbeitern werden Weiterbildungen versprochen, die nicht eingehalten bzw. gefördert werden.
Sozialleistungen eher unteres Mittelfeld. Gehalt kam bislang immer pünktlich. Generell sind die Gehälter branchendurchschnittlich angesiedelt. Allerdings wird hier wenig nach tatsächlicher Leistung bezahlt, die Verteilung ist überaus ungerechtfertigt.
Diesbezüglich werden sich eher wenig Gedanken gemacht. Punktabzug definitiv für externes Reinigungsunternehmen.
Stark von den verschiedenen Abteilungen und einzelnen Personen abhängig. Baut leider von Zeit zu Zeit immer mehr ab.
Im Regelfall ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut, allerdings wurden in jüngerer Vergangenheit auch in diesem Punkt erhebliche Rückschritte gemacht.
Gewisse Abteilungsleiter sehr launisch und stur (unangemessenes und überemotionales Verhalten in Konfliktsituationen), unrealistische Zielsetzungen und dauerhafte Forderungen nach mehr, obwohl man durch Meetingkultur wertvolle Zeit in Anspruch nimmt.
Gewisse Teamleiter nutzen Position bei Arbeitseinteilung, Homeoffice-Planung und Ende der Arbeitszeiten aus, was ich als sehr unkollegial empfinde.
Es werden nur Meinungen von Personen berücksichtigt, die ein gutes Verhältnis bzw. einen guten Stand bei der Führungskraft haben, da sie keine Widerworte geben und jegliche Entscheidungen befürworten.
Eher Durchschnitt, allerdings vieles veraltet und unmodern
Zu viele Meetings, bei denen primär irrelevante Themen besprochen werden.
Zudem werden die selbst eingestellten Termine zeitlich nicht eingehalten - verspätete Startzeit, Überziehung wegen Abschweifungen. Qualität und Quantität des Informationsflusses weißt zudem erhebliche Mängel auf.
Führungsetage sehr maskulin dominiert. Kumpelmäßiges Verhalten von Chef zu männlichen Angestellten, eher distanziert bei Chef zu weiblicher Angestellten.
In manchen Abteilungen gut, in anderen allerdings katastrophal. Leute nehmen Stellenangebote an, welche in naher Zukunft aufgrund von diversen Umstrukturierungen so gar nicht mehr vorgesehen sind bzw. bei denen sich der Aufgabenbereich stark ändert.
Sehr angespannte Arbeitsatmosphäre und viel Unzufriedenheit.
Image und Bekanntheitsgrad dürftig.
Weiterbildungen können regelmäßig genutzt werden. Mitarbeiterbindung ist ein Fremdwort.
Sozialleistungen die geboten werden sind mittlerweile Standard.
Zusammenhalt mit vielen Kollegen gut. Stark von der Abteilung abhängig.
Wissen wird leider nicht weitergetragen. Liegt vor allem daran, dass kein Interesse an einer rechtzeitige Nachbesetzung besteht.
Keiner traut sich Entscheidungen zu treffen. Viele Führungspositionen sind mit dafür unqualifizierten Leuten besetzt. Vorgesetzten treiben teilweise Spielchen. Manche können sich gut nach oben verkaufen.
Gute IT- und Büroausstattung. Auch für Telearbeit wird alles gestellt. In den meisten Räumen keine Klimaanlage.
Viel läuft hier über den Flurfunk.
Die Kollegen sind hilfsbereit und ein gutes Team. Es fehlt am Fokus der Vorgesetzten.
Wer die Marke kennt schätzt sie, leider ist der Bekanntheitsgrad dürftig.
Zeit für die Familie muss blockiert werden, sonst würden rund um die Uhr Meetings stattfinden.
Es gibt viele Weiterbildungen.
Die Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Die Sozialleistungen sind gewollt und nicht gedurft. Es gibt Betriebsrente, Massagen und Krankenzusatzversicherung.
Das Gehalt ist an der unteren Grenze für die Stelle.
Auf Umwelt und Klimaschutz wird nur aus Prestigegründe wert gelegt.
Die Kollegen arbeiten gut zusammen wenn sie im gleichen Projekt tätig sind.
Ältere Kollegen werden als Wissensträgerg geschätzt und auch nach der Rente manchmal weiter beschäftigt.
Interessenskonflikte zwischen den Vorgesetzten belasten den Arbeitsalltag und verzögern die Projekte.
Es gibt Großraum- und einige kleinere Büros. Es gibt keine Klimaanlage und im Sommer kann es warm werden.
IT Ausstattung ist sehr gut und wird regelmäßig ausgetauscht.
Es wird viel geredet und wenig gesagt. Die Aussagen werden nach Bedarf dann neu ausgelegt oder revidiert.
Männer werden bevorzugt, solange sie nicht in Elternzeit gehen.
Viele Tätigkeiten drehen sich um die Produktpflege und Erweiterung der in die Jahre gekommenen Messtechnik. Aktuelle Themen werden ziellos verfolgt.