20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Aufgabengebiet und Qualifikation gibt es eine Hirarchie bis hin zur Geschäftsführung. Die Zusammenarbeit mit allen ist generell positiv. Fachlicher Kritik muss man sich stellen, was zur Weiterentwicklung wichtig ist.
In der Branche ist der Name bekannt. Auf das Auftreten nach Außen wird viel Wert gelegt.
Je nach Position unterschiedlich, aber insgesamt gut. Als Projektleiter mit viel Verantwortung und entsprechender Arbeitszeit lassen sich auch wiederum andere Freiheiten generieren. Wer viel Zeit und Leistung investiert, erhält dafür angemessene Gegenleistung. Die vereinbarten Urlaubstage liegen über dem gesetzlichen Anspruch und die Urlaubsplanung ist unkompliziert. Im Kollegium wird auf diejenigen Rücksicht genommen, die Kinder im Kindergarten oder in der Schule haben. Kurzfristige Urlaubswünsche oder private Anliegen lassen sich in der Regel unkompliziert vereinbaren.
Auf eigene Initiative sind regelmäßige Weiterbildungen gerne gesehen und sogar vertraglich avisiert.
Innerhalb der Firma sind Aufstiegschancen möglich.
Die Gehaltsstruktur ist individuell auf die Leistung abgestimmt. Ingesamt aber sehr angemessen.
Der Umgang im Kollegium ist sehr gut. Am Tag ist in der Regel immer Zeit für einen kurzen beruflichen oder privaten Austausch. Fachwissen wird "auf dem kurzen Dienstweg" weitergegeben.
Das Alter des Kollegiums ist gemischt. Sowohl Berufsanfänger als auch Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Berufserfahrung erhalten Chancen.
Die Eigenverantwortung ist relativ hoch, insbesondere in der Projektleitung. Man kann sagen, dass das Vorgesetztenverhalten manchmal autoritär und manchmal kooperativ ist, je nach Situation.
Die Hauptniederlassung befindet sich in einer dörflich geprägten Region. So entgeht man, persönlich gesehen, dem täglichen Berufsverkehr im Nahbereich von Göttingen. Die Büroausstattung ist gut. Technische Ausstattung steht in vernünftiger Qualität zur Verfügung. Persönliche Wünsche hinsichtlich sinnvoller Anschaffungen werden in der Regel umgesetzt.
Durch die übergreifende Zusammenarbeit mit mehreren Niederlassungen läuft die Kommunikation zum Teil nur über Mails und Telefon. Innerhalb der Niederlassungen sind Abstimmungen und Gespräche zwischen den Mitarbeitern an der Tagesordnung, das funktioniert sehr gut. Regelmäßige Meetings sind zu selten.
Innerhalb der Firma werden hier keine Unterschiede gemacht.
Man kann seine Aufgaben im Prinzip durch die eigene Leistung selber steuern. Gute Arbeit führt zu mehr Eigenverantwortung.
Die Arbeit auf die Mitarbeiter weiter verteilen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und sehr familiär. Die zu bearbeitenden Aufträge sind vielschichtig und größtenteils nicht vergleichbar mit Tätigkeiten in anderen Planungs- und Ingenieurbüros. Die Kernaufgabe liegt in der Berechnung von Baukosten und der fachlich, kompetenten Beratung der Auftraggeber im Umgang mit Versicherungsschäden im gesamten Bundegebiet.
Das Unternehmen gehört bundesweit zu den größten Sachverständigenbüros und genießt in der Branche einen sehr guten Ruf.
Die Arbeitsaufgaben als Projektleiter sind in der Regelarbeitszeit nicht zu schaffen. Hier ist ein überdurchschnittliches Engagement erforderlich, was aber wiederum entsprechend honoriert wird, jedoch zum Nachteil der Work-Life- Balance. Als Assistent erledigt man seine Aufgaben meist in der Regelarbeitszeit.
Grundsetztlich kann jeder alles erreichen. Es hängt jedoch immer von dem eigenen Engagement ab. Jeder Kollege sollte mindestens einmal im Jahr eine Weiterbildung besuchen, was allernings aufgrund der hohen Auslastung nicht immer möglich ist.
Das Gehalt ist über dem Durchschnitt.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Das Team ist sehr jung. Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei ca. 40 Jahren. Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Berufserfahrung sehr geschätzt.
Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar, auch für private Belange. Bei der Optimierung von Arbeitsabläufen wird die Meinung der Projektleiter mit einbezogen. Die Auftragsabarbeitung erfolgt überwiegend durch die Projektleiter.
Die Arbeitsbedingungen an den Bürostandorten sind gut. Die EDV und die Fachliteratur sind immer up to date.
Die Kommunikation zwischen den Projektleitern und den Assistenten ist lösungsorientiert. Jedoch ist die allgemeine Kommunikation im Unternehmen in Form von Bürobesprechungen unter Einbindung aller Kollegen, auch in den Zweigniederlassungen, ausbaufähig und gegenüber vergangenen Zeiten rückläufig.
Es gibt keine Unterschiede. Die Frauenquote im Unternehmen ist hoch.
Die Auftragsbearbeitung ist sehr abwechselungsreich. Setzt aber auch ein hohes Maß an Engagement und Flexibilität voraus.
s.o.
s.o.
Die Arbeit sollte auf mehr Mitarbeiter verteilt werden.
Wir erstellen Gutachten für Versicherungsschäden. Fast täglich kommen neue Aufträge rein. Die wollen und sollen zeitnah besichtigt und bearbeitet werden. Aber als Bauleiter im Planungsbüro hat man deutlich mehr Stress. Im klassischen Planungsbüro hat man weniger Aufträge gleichzeitig, aber dafür deutlich länger zu bearbeiten. Hier ist die Anzahl der gleichzeitig zu bearbeitenden Aufträge höher, aber sie sind auch deutlich schneller abgearbeitet, da wir ja lediglich die Gutachten erstellen und nicht an der Schadenbeseitigung beteiligt sind.
Alles in allem ist der Arbeitsdruck geringer, als in einem Planungsbüro.
Ich glaube, unsere Firma hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Wer viel arbeiten will, kann das tun. Dann kann man auch Projektleiter werden. Das lohnt sich wohl auch finanziell. Aber das geht nicht ohne Stress und nicht in der Regelarbeitszeit. Work-Life-Balance gibts da nicht.
Als Projektassistent ist man überwiegend mit EDV-Arbeit im Büro beschäftigt. Das läuft aber meistens mit Regelarbeitszeit, weil man weniger Baustellentermine hat.
Jeder soll jährlich an einer Weiterbildung Teilnehmen. Die wird von der Firma bezahlt. Aber eigentlich ist selten Zeit dafür.
Karriere s. o.
Das Gehalt ist über dem Durchschnitt. Aber mehr gibt es nur, wenn man mehr Verantwortung übernehmen möchte und wenn man mehr Zeit investiert. Aber es gibt auch Sondergratifikationen, wenn viel zu tun war. Am Jahresende gibt es regelmäßig eine Gratifikation. Wir machen jährlich Firmenfeiern und Ausflüge.
Jeder macht Seins. Wir haben ein gutes Betriebsklima. Der Flurfunk klappt auch gut.
Hier gibt es wenige ältere Mitarbeiter. Die werden aber aufgrund ihrer größeren Berufserfahrung sehr geschätzt.
Wie Vorgesetzte eben so sind. Unsere Projektleiter haben oft Druck und reichen den auch oft nach unten durch.
Die Geschäftsleitung ist in Bearbeitungsprozesse nur selten involviert.
Das Büro in Göttingen ist ländlich in einem Altbau. Die Räume sind teilweise klein, aber insgesamt ist das hier ein angenehmes Arbeiten. Es ist ruhig und man kann direkt vor dem Büro parken. In die EDV und in technische Dinge, auch in Fachliteratur und Support wird hier überdurchschnittlich viel investiert.
Ab und zu, aber nur unregelmäßig werden wir über betriebliche Entwicklungen informiert. Da sollte die Geschäftsleitung deutlich mehr machen. Es wäre auch schön, wenn die Mitarbeiter ab und zu mal einen Lob erhalten, das ist hier selten.
Es gibt hier keine Unterschiede.
Wir haben hier keine Langeweile. Der große Vorteil ist, dass wir nicht so lange an einem Projekt kleben. Persönlich finde ich es interessant, dass wir nicht auf einen Baubereich festgelegt sind, sondern Gebäude aus allen Bereichen bewerten.
Die Arbeitsatmosphäre ist ausgewogen. Die Arbeitsauslastung unterliegt unregelmäßigen Schwankungen. Für mich ist das ganz angenehm, so entsteht keine Überarbeitung.
Bundesweiter guter Ruf .
Durchaus positiv. Oft viel Arbeit. Spontane Termine (Arzt, Kindern) können direkt mit der Geschäftsleitung abgestimmt werden. Ich find das Homeoffice ganz schön und Kollegen arbeiten in Teilzeit.
Titel oder akademische Bildung sind keine Vorgabe. Karriere richtet sind nach der persönlichen Leistung.
Für planendes Baugewerbe überdurchschnittlich. Leistungsbezogene Prämien. Firmenwagen und Diensthandy wird nach Aufgabenfeld gestellt.
Nachhaltigkeit wird berücksichtigt und permanent verbessert.
Es werden alle Projekte in Teams bearbeitet und für fachliche Frage findet sich immer ein Ohr. Hier ist das Team aus verschiedenen Bauberufen und Altersgruppen hilfreich.
Rücksichtsvoll Umgang bei Fragen. Erfahrungsaustausch klappt wegen Teamarbeit unter Kollegen gut.
Klassisch, hierarchisch, gradlinig. Manchmal dem ein oder anderen zu direkt aber grundsätzlich verständnisvoll, auch für Privates.
Neues Material und Geräte ist vorhanden. Regelmäßige Investitionen ins Büroumfeld ermöglichen auch persönliche Wünsche.
Die Kommunikation ist unter Kollegen sehr angenehm. Fachliches und privates durchmischen sich ganz gut. Persönliche Gespräche sind aufgrund von Ortsterminen und verschiedener Standorte nicht immer möglich. Es gibt regelmäßige Betriebsfeiern oder andere Termine in der Arbeitszeit.
Mir oder meinen Kollegen sind keine Einschränkungen aufgefallen.
Sehr vielfältig und spannend. Immer was neues.
Wer viel lernen will oder schon gut Qualifiziert ist und interesse an unterschiedlichsten Bauwerken (Krankenhäuser, Industrieanlagen, Hochhäuser, Wohn- und Gewerbebauten und landwirtschaftliche Gebäude) und deren Sanierung und Schadenmanagement hat, ist hier gut aufgehoben.
Mann muß allerdings hinsichtlich des Fachwissens und auch der eigenen Sozialkompetenz sehr engagiert sein.
Manchmal könnte der Arbeitsdruck etwas weniger sein.
Es herrscht eine lockere Büroathmosphäre. Wir haben relativ viel Freiräume bezüglich Arbeitszeitgestaltung und Zusammenarbeit in unterschiedlichen Teams. Man kann im Gruppenraum Arbeiten, oder sich für konzentriertes Arbeiten oder Telefonate in ein Einzelbüro oder auf einen Balkon zurückziehen.
Es ist ein hochqualifiziertes Unternehmen mit einem in den Fachkreisen bundesweit sehr guten Ruf.
Die Arbeitsauslastung variiert. Es gibt ruhige und auch mal hektische Arbeitsphasen. Urlaubswünsche, auch kurzfristig, und familiäre Belange (Kind Krank oder vom KIGA abholen) werden immer akzeptiert.
Es soll jährlich eine den Bürointeressen entsprechende Weiterbildung durchgeführt werden.
Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt. Gutes Engagement wird angemessen belohnt. Zum Jahresende erhalten wir, entsprechend dem Geschäftsverlauf, Gratifikationen.
Das Betriebsklima ist gut. Es wird viel gelacht.
Es wird ein gutes Fachwissen und Engagement erwartet. Wo erforderlich bekommt man Hilfestellungen und Unterstützung.
Die Büroausstattung ist zweckmässig. Das Büro hat eine großzügige Aufteilung.
Es finden in unregelmässigen Abständen Bürobesprechungen statt.
Von der Büroleitung erhält man auch Tipps zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten.
Wir haben eine bunt gemischte relativ junge Bürobelegschaft. Die individuellen Interessen werden berücksichtigt.
Die Aufträge werden auf qualitativ sehr hohem Niveau Bearbeitet. Demzufolge ist die Arbeit anspruchsvoll und auch abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.