24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ins Jahr 2026 ankommen & Digitalisierung ernst nehmen. Wir leben nicht mehr im Jahr 1990
Abfällige Kommentare an der Tagesordnung ... und die Meinung der Mitarbeiter über die Geschäftsführung ist maximal Fragwürdig
Fester Arbeitsbeginn, wann man auf dem Hof sein muss. Arbeitsende ist Flexibel. Damit ist gemeint, dass Überstunden täglich gemacht werden ... Allerdings ist Freitags früher Schluss.
Kaputtes Holz der Turngeräte wird zum Heizen der Firma benutz.
Nur möglich, wenn der Chef einen mag
Als neuer Kollege dazu zu kommen & für ernst genommen zu werden ist schwierig. "Haben
Ältere Kollegen sind dort an der Tagesordnung, weil Junge Mitarbeiter die Bedingungen dort nicht lange mitmachen
Abhängig vom Vorgesetzen. Es gibt einen, der Top ist.
Ausstattung ist so ca. 1990 ... aber sind vor kurzer Zeit auf Smartphones umgestiegen was Firmenhandys angeht. Vor kurzem gab es noch Mobiltelefone mit Tastatur
Abhängig vom Vorgesetzten
Gehalt war okay. Aber auch nicht überdurchschnittlich
Vielfältige Aufgaben sind vorhanden. Allerdings wiederholt sich alles mit der Zeit
IG Metall-Bezahlung
Die GF....die kann einfach nicht führen und ist keine Geschäftsführung, sondern eine Geschäftsermüdung.
Bitte, bitte liebe GF, gebt den Mitarbeitern eine Richtung vor, modernisiert den Laden und kommt im neuen Jahrtausend an. Und vertraut doch mal den Kollegen, die Ahnung haben.
Personelle Unterbesetzung, hohe Fluktuation, schlechte bis keine Einarbeitung, keine klaren Prozesse, Strukturen und Aufgabengebiete.
Dadurch viel Gewurschtel und viele unnötige Stresssituationen und Überstunden, um Kohlen aus dem Feuer zu holen.
Das Image bröckelt und die GF interessiert es nicht,
Man sagt zwar, dass es eine flexible Arbeitszeit gibt, aber man muss um spätestens acht Uhr im Büro sein und muss Urlaub nehmen oder einen halben Gleitzeittag um zum Beispiel einen wichtigen Arztbesuch machen zu können.
Home Office gibt es nur, wenn Kollegen mit Kündigung drohen oder in einer bestimmten Abteilung, die in Corona von zu Hause aus arbeiten durfte und von der man sich nicht traut, sie wieder ins Büro zu holen.
Viele Überstunden, viel Stress, wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, so dass man abends oft einfach nur fertig ist.
Wozu Weiterbildung? Der Juniorchef hat ja selbst nichts gelernt außer Juniorchef zu sein.
Bezahlung nach IG Metall ist super. Das Schmerzensgeld stimmt, sonst würden noch mehr gehen.
Ohne den Zusammenhalt erfahrener, langjähriger Kollegen würde nichts mehr gehen. Die alten Kollegen halten den Laden am Laufen, da sie noch andere Zeiten kennen. Jungen Kollegen ist alles egal und viele Halbgötter ohne logistische Kompetenz spielen den großen Max.
Skandalös!!!! Es gibt nur Kritik, kein Lob und eine klare Richtung, wohin es mit der Firma geht, gibt es nicht. Die Mitarbeiter sind der GF bestimmt einfach nur egal und deswegen redet man einfach nicht mit der Belegschaft. Man darf ja froh sein für die Familie zu arbeiten.
Arbeiten wie zu Opas Zeiten....alles sehr, sehr alt.
Die GF gibt keine Richtung vor und wirkt seit Jahren planlos. Statt zu führen wird kritisiert und jeder kleinste Fehler ausgeschlachtet. Die GF sagt maximal Guten Morgen oder übt Kritik. Die Strategie ist ein großes Geheimnis und wird am Küchentisch zu Hause besprochen.
Gut ist, dass fast alle gleich schlecht behandelt werden. Nur die, die die Familie anbeten, werden bei totaler Inkompetenz gut behandelt.
Das Arbeitsfeld wäre bestimmt interessant, wenn es klar definiert wäre und man wüsste, was wessen Aufgabe ist. So ist es einfach ein Chaos und Gewurschtel.
Die völlige Ignoranz und Selbstverherrlichung, Kritikunfähigkeit und offene Arroganz auf GL Ebene
Aufwachen und die äusserst schlechte Situation endlich begreifen. Ins 21. Jahrhundert wechseln in Ausstattung und Arbeitsweisen. Beginnen Vertrauen in seine Angestellten zu investieren.
Dauerstress durch völlige Überlastung der Mitarbeiter. 1Mann Abteilungen in Kernbereichen.
Auf absteigenden Ast. Selbst Kundenbeschwerden werden durch die Geschäftsführung ignoriert. Man lebt auf GL-Ebene in seiner eigenen Blase fern der Realität, in welcher der tolle Name mit aller Gewalt nieder gemacht wird.
Gleitzeitmodell und Homeoffice. Aber es gelten verschiedene Regeln, was wiederum sehr viel Unruhe erzeugt.
Nicht existent
Standard
Man versucht Verpackungsmüll zu vermeiden. Schwieriges Thema aufgrund der Produktvielfalt
Wenn man die Geschäftsführungsebene ausblendet guter bis sehr guter Umhang auf den anderen Ebenen.
Außerhalb der Geschäftsführerebene werden erfahrene ältere Kollegen sehr geschätzt.
Absolute Unkenntnis der eigenen Firma. Keinerlei Feedback, weder positiv noch negativ. Kein Interesse an Geschäftsprozessen. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen beschlossen und dann den Mitarbeitern hingeworfen.
Man arbeitet noch wie zu Großvaters Zeiten. Fortschritt hält nur teilweise Einzug. Meistens nur wenn etwas kaputt geht.
Wird seiten Geschäftsführung nicht gewünscht. Alles ist ein grosses Geheimnis. Wie hierbei Identifizierung mit der Firma entstehen soll ist nicht erklärbar.
Weitestgehend vorhanden
Jeder versucht seine vermuteten Aufgaben nach bestem Wissen zu erfüllen. Aufgabenbeschreibungen bzw. Einarbeitung nicht verfügbar.
Die sehr guten Bedingungen, wie das Gehalt, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, stetige Lohnerhöhungen, und alles drumherum - Parkplätze, Kantine, Firmenevents (Sommerfeier, Weihnachtsfeier), wirklich flache Hierarchie (Geschäftsleitung, Abteilungsleiter (5 Stück), Meister, Mitarbeiter).
Nichts was man nicht lösen könnte. Durch Lagererweiterung und größere Losgrößen könnten Rückstände aufgeholt oder vermieden werden. Wir sollten uns in Investitionsfragen mehr zutrauen.
Ich würde mir mehr Investition wünschen für die Zukunft.
Arbeite im Außenbereich und bin für meine Arbeit selber verantwortlich
Das Gehalt ist sehr gut! Immer schon früher auf dem Konto wie es sein sollte! Urlaub,Weihnachtsgeld und Altervorsorge!Und jedes Jahr die Tarifliche Gehaltserhöhung!
Auch da nix negatives zu sagen!Die Betriebsfahrzeug werden regelmäßig ausgetauscht!Und sollte was sein, bringt man es ohne nachfrage in die Werkstatt!
Sind in den letzten Monaten sehr viele Junge dazu gekommen, aber alles Klasse Jungs!Und die älteren kennt man ja schon seit ziig Jahren und versteht sich gut
Seit wir einen neuen Vorgesetzten haben wo auch die Bedürfnisse seiner Leute eingeht, ist es besser geworden
Im Außenbereich kann ich ich mich beklagen!Tu meine Aufträge ab arbeiten und hab keinerlei Probleme
Ausnahmslos immer pünktliches Gehalt meist 3-5 Tage vor Ende des Monats, regelmäßige Gehaltserhöhungen durch Tarifverhandlungen, Mitarbeiterrabatt (wobei dieser höher ausfallen könnte), Wasserspender in allen Abteilungen, betriebl. Altersvorsorge, günstige Kantine, sehr gute Lage (Rewe und Lidl in unmittelbarer Umgebung)
Keine Möglichkeit zum Homeoffice, zu wenige Mitarbeiterparkplätze, auf dringende Rückmeldungen seitens Geschäftsführung wird i.d.R. erst auf mehrfachem Nachdruck geantwortet (Stichwort mehr Entscheidungsspielräume zur Entlastung schaffen).
Man sollte die Mitarbeiter mehr einbeziehen und Ihnen mehr zutrauen und auch vertrauen. (Wichtige) Änderungen schneller und effizienter abteilungsübergreifend kommunizieren. Lieferrückstände schnellstmöglich in den Griff bekommen. Dies führt in allen Abteilungen und bei der Kundschaft zu enormem Unmut.
Vertrauen in die Mitarbeiter ist von der Geschäftsführung oftmals nicht oder nur in sehr geringem Maße vorhanden. Beispiel Homeoffice. Das führt generell zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre.
Eigentlich genießt die Firma was Qualität der Produkte angeht, ein sehr hohes Ansehen. Aber seit geraumer Zeit häufen sich die unzufriedenen Kunden (vor allem kleinere Vereine/Privatkunden) dass sie ihre Ware erst viel später erhalten. Wenn das in Angriff genommen wird und man Kunden verlässliche Termine nennen kann, sei es im Versand, Vertrieb oder der Montage, dann würden hier 5 Sterne stehen.
Die Arbeitszeiten sind sehr gut mit dem Privatleben vereinbar. Lediglich die Kernarbeitszeit von 8-14:30 ist für manche dringenden Termine nachteilhaft. Sobald ein Termin in diesen Zeitraum fällt, muss man einen halben Urlaubstag nehmen. Aber das ist zu verkraften.
Arg viele Möglichkeiten gibt es nicht. Die Führungspositionen sind gesetzt und außer die Abteilung zu wechseln, kann man hier nicht wirklich auf oder absteigen.
Sehr faired Gehalt und dank regelmäßiger Tarifverhandlungen der IG Metall auch kein stagnierendes Gehalt. Einer der positivsten Punkte bei diesem Arbeitgeber.
Fairtrade Produkte sind im Sortiment aufgenommen und viele Produkte bestehen aus ressourcenschonendem Anbau. Lediglich der Papierverbrauch ist für die heutigen Verhältnisse viel zu hoch. Und man muss einen Auftrag teilweise mehrere Male anfahren, da man nicht den gesamten Auftrag auf einmal ausliefern kann.
Bis auf wenige Ausnahmen nichts zu bemängeln. Aber das gibt es fast überall.
Es gibt sehr viele langjährige Mitarbeiter hier in allen möglichen Abteilungen, die bis zur Rente geblieben sind. Das wiederum spricht hier definitiv dafür.
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre haben die Mitarbeiter keine hohen Ermessensspielräume daher muss man sehr viele Dinge vorher mit der Geschäftsführung abklären. Das führt zu einer stockenden Bearbeitung in allen Abteilungen, da auf Antworten oft länger gewartet werden muss. Dies würde sich mit mehr Spielräumen deutlich entspannen können und auch die Geschäftsführung entlasten.
Arbeitsmaterial ist angemessen. Im Sommer aber aufgrund fehlender Klimageräte sehr heiß. An heißen Tagen über 30 Grad ist keine Seltenheit.
Die Kommunikation unter den direkten Kolleg:innen ist i.d.R. sehr gut. Abteilungsübergreifend aber oftmals gar nicht vorhanden. Z.b. werden wichtige Artikeländerungen nicht mit allen Abteilungen abgesprochen, auch wenn diese davon Kenntnis haben sollten.
Das kommt stark auf die Person an. Wenn man sich reinhängt, kann man in der Firma ein angenehmes Leben haben und genießt Wertschätzung. Egal ob männlich oder weiblich.
Aufgrund eines enorm tiefen und breiten Sortiments und einem wilden Mix aus Eigenfertigung und Zukaufartikeln, hat man sowohl in der Fertigung, Versand, Montage als auch im Vertrieb vielfältige Aufgaben. Allerdings ist das Sortiment fast schon zu vielfältig. Manche Artikelgruppen könnte man sich mit Sicherheit sparen.
Nichts, gar nichts.
Schlechte Bezahlung, keine Kollegialität, schlechte Vorgesetzte, als neuer Mitarbeiter hat man es nicht leicht.
Ohne Worte, in dieser Firma wird sich nicht ändern.
Guter Name aber intern sieht es ganz anders aus. Unternehmer geführtes Unternehmen, Bruder und Schwester leiten die Firma. Man bekommt zu spüren dass man nur der kleine Angestellte ist. Und unter den Kollegen null Kollegialität, jeder ist sich selbst der nächste. Bezahlung nur nach Tarif.
Bezahlung, Umgang, Work-Life-Balance und Gehalt.
Arbeitsumgebung und Ausstattung.
Produktion der benötigten Massen an Waren in den Griff bekommen! Dringend!
Die Atmosphäre ist gut. Man kann sich auch Abteilungsübergreifend auf die Kollegen verlassen. Zusagen werden gehalten. Vorgesetzte loben und üben sachlich Kritik oder sprechen Fehler und Probleme auch mit uns an.
Zuerst kennt keiner den Namen so richtig, wenn man dann sagt: Schulzeit, Turnen, Sprungkasten! Weis sofort jeder, wer Benz Turngeräte ist.
Besser geht es kaum. Kernarbeitszeit, Freitag um 12 aus, keine Samstagsarbeit, Gleitzeitkonto und auch kurzfristig Zeitausgleich oder Urlaub möglich.
Es gibt keine Aufstiegschancen durch flache Hierarchie was nicht schlimm ist. Weiterbildungen könnten aber mehr sein.
Durch den vorhandenen Betriebsrat wird nach IG Metall Tarif sehr gut und pünktlich bezahlt. Weihnachts-, Urlaubsgeld und Inflationsprämie sowie tarifliche Lohnerhöhungen inklusive.
Es gibt eine Kantine und Essenszuschuss.
Es gibt Fairtrade Bälle und Schreinerei-Reste werden zum Heizen der Halle verwendet.
Negativ: Viel Papier.
Wie gesagt, auch Abteilungsübergreifend hilft man sich, kann man sich austauschen und auf den Anderen verlassen.
Es wird immer nach Lösungen gesucht für ältere Mitarbeiter. Viele alte Meister und einige alte Mitarbeiter die schon in Rente sind arbeiten selbst nach der Rente noch gerne im Unternehmen um auszuhelfen.
Man kann immer mit dem Vorgesetzten reden. Über alles. Auch die haben viel zu tun, aber es wird geholfen wo es geht und wir haben viel Gestaltungsfreiheit um unsere Aufgaben zu erledigen.
Großes Manko sind die alten Geräte und fehlende Computer oder Scanner.
Gebäude ist sehr alt und es gibt kaum Platz zum Arbeiten. Die Lüftung ist sehr laut.
Negativ: Es gibt so viel Arbeit, dass die Produktion gar nicht mehr hinterher kommen kann! Dadurch sind viele gestresst und niemand weis, wie der Rückstand aufgeholt werden kann.
Kommunikation ist gut, könnte aber digitaler sein. Informationen sind auf viel Papier, weshalb Dinge oft untergehen oder langatmig sind.
Es gibt durch die flache Hierarchie kaum Aufstiegschancen. Alle Kollegen der Abteilung sind Männer und alle werden gleich behandelt.
Man kann seine Arbeit frei gestalten und es gibt tausende Produkte für den Sportbedarf. Oft sind auch kreative Lösungen gefragt, bei denen wir vollstes Vertrauen haben und Handlungsspielräume.
Man wird von der Geschäftsführung geschätzt, welche dies auch zeigt insofern man seine Arbeit gut verrichtet.
Insofern die Auftragslage sich nicht wieder beruhigt müssen unbedingt mehr Arbeitsplätze geschaffen werden. Es sollte noch mehr kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter die nötigen Informationen sofort erhalten, die für sie relevant sind.
Durch die hohe Auslastung, welche der aktuell überaus hohen Auftragslage geschuldet ist, ist es etwas angespannter als sonst. Ansonsten ist die Arbeitsatmosphäre erst recht unter den Mitarbeitern sehr gut.
Jeder kennt Benz aus seiner Kindheit
Das Arbeitszeitmodell ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Man kann zwischen 6:30 und 8:00 Uhr anfangen und ab 15 Uhr Feierabend machen. Freitags kann man schon um 12 Uhr gehen insofern man auf seine Stunden kommt. Im Sommer darf man schon ab 6:00 Uhr anfangen und ab 15:00 Uhr Feierabend machen.
Es werden Schulungen angeboten.
Gutes, angemessenes Gehalt. VWL-Zuschuss, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Fairtrade-Bälle werden vertrieben
Super Kollegen die einen immer stützen!
Die Vorgesetzten versuchen alles zeitnah und zufriedenstellend abzuarbeiten.
Neue, höhenverstellbare Tische und Stühle. Die Technik ist auf dem aktuellen Stand und die Küche wurde renoviert. Kleines Manko, im Büro gibt es noch Teppichboden und keine Klimaanlage.
Einmal im Jahr gibt es eine Betriebsversammlung in der die Mitarbeiter über die aktuelle Lage in Kenntnis gesetzt werden. Dies geschieht auch auf der jährlichen Weihnachtsfeier.
Nicht nur zu den Frauen, sondern auch das Verhalten und die Gespräche der Geschäftsführung finden mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe statt.
Den Rückhalt den ich immer gespürt habe.
So wie die Unterstützung bei Problemen die ich auch schon privat hatte.
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt, jeder versucht sich gegenseitig zu Unterstützen.
Bei den Vorgesetzten und der Geschäftsleitung, findet man immer einen direkten Zugang und ein offenes Ohr bei Wünschen und Probleme
Jeder in meinem Umkreis und Umfeld, kennt die Firma und erinnert sich meist an seine Kindheit und den Schulsport zurück.
Seit diesem Jahr gibt es eine neue Überstunden-Regelung und einen neuen Gleitzeitrahmen.
Ich persönlich finde, dass der alte besser und flexibler für die Arbeitnehmer war.
Soll aber nicht bedeuten, dass der aktuelle nicht auch gut anwendbar ist
Wer was tut oder wer was leistet, bekommt Unterstützung etwas Neues zu tun.
Wer Leistung bringt wird belohnt
Das Gehalt ist angemessen. Auch mal in schwierigeren Zeiten der Firma (z.B. Corona) ist das Gehalt immer pünktlichst ausgezahlt worden.
Sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Für besondere Leistungen ist auch mal eine Sonderzahlung gekommen
Man Hilft sich immer gegenseitig bei Problemen und schaut immer das man alles zusammen hinbekommen kann
Immer ein offenes Ohr für Wünsche und Probleme. Ein direkter Zugang/offene Tür, wenn etwas anliegt.
Das Firmengelände und Büro ist etwas in die Jahre gekommen. Es gab hier leider einen modernisierungsstau, dieser wird momentan versucht aufzuholen, was aber nicht immer ganz leicht ist
Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre beschrieben, direkter Kontakt zu den Kollegen und Vorgesetzten. Einfach ein Büro weiter gehen oder den Telefonhörer in die Hand nehmen
Die Sportwelt hat sehr viel verschiedene Bereiche.
Allein was es alles für Sportarten gibt, die Bedient werden.
So verdient kununu Geld.