18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine
Bestimmte Führungskräfte haben wohl das Sagen, da haben andere noch nicht einmal ein Chance
Unternehmenskultur überarbeiten, mehr Mitbestimmung der normalen Leute
Bedrückend, wird schlechter und schlechter
Nicht besonders gut in Holzgerlingen und Umgebung
Ok
Ok
Keine Mülltrennung erkennbar
mit manchen gut
Bei mir in Ordnung, in anderen Bereichen unteres Niveau
Nicht wirklich vorhanden, zumindest nicht bis in die unteren Ebenen
Ja, nur zu viele
Man versucht noch etwas zu verändern.
Fehlende Kommunikation, Priorisierung von unwichtigen Details.
Mehr Transparenz intern über Strategien und die Zukunft von Binder. Weiterbildungsangebote anbieten und fördern.
Verbesserung für Arbeitnehmer: Gründet einen Betriebsrat, dann gibt es keine unbegründeten Massenentlassungen.
Das Jahr wurde mit ca. 20 Entlassungen gestart, dementsprechend gut ist auch die Stimmung intern.
Ich habe noch NIE etwas positives über Binder gehört, weder von aktuellen Beschäftigten, ehemaligen oder von Bekannten. (Viele in Holzgerlingen kennen die Firma und haben schon sehr negative Geschichten gehört.)
Zuviele Projekte.
Mir sind keine Weiterbildubgsangebote bekannt.
Kein Urlaubsgeld Kein Weihnachtsgeld Keine Anpassung des Gehalts an die Inflationsrate
Mir ist hier noch kein besonderes Engagement aufgefallen. Soweit ich weiß gibt es auch keinen Anteil erneuerbarer Energien.
War früher besser, jeder hat Angst für Fehler verantwortlich gemacht zu werden.
Meiner Meinung nach absolutes Management versagen.
Kaum bis kein Homeoffice.
Meiner Meinung nach gibt es sogut wie keine Kommunikation. Es wird lieber anwaltlich gegen Bewertungen vorgegangen.
HR und Marketing ausschließlich von Frauen besetzt. Ansonten keine Frauen in wichtigen Führungspositionen.
Es werden auch interessante Projekte gestartet.
Die Hochwertigkeit der Produkte zeigt sich auch bei den Mitarbeitern. Hier ist man sich noch was wert, untereinander und miteinander.
Die Firma ist nach außen wenig sichtbar, fast unscheinbar.
Die Digitalisierung kann und wird hier einiges verbessern.
Die Kollegen aus der eigenen, aber auch aus den anderen Abteilung, sind alle sehr zuvorkommend und unterstützen auch gerne neue Kollegen/innen.
Das Unternehmen wird in 8. Generation familiengeführt und produziert seit über 225 Jahren ausschließlich in Deutschland. Das findet man in kaum einem Unternehmen mehr.
Gleitzeit im Verwaltungsbereich und vereinzelt auch Homeoffice möglich.
Weiterbildungen werden angeboten, aber auch hier fehlt es an Informationen für alle Mitarbeiter.
Müll wird weitestgehend vermieden, auch im Restaurant herrscht die "no waste" Policy. Meist wissen die Mitarbeiter im Restaurant wer eher eine kleinere und wer ein größere Portion zum Frühstück oder Mittagessen möchte. Das finde ich bemerkenswert.
Im Betriebsrestaurant wird immer viel gelacht an den Tischen und zwar jeder mit jedem. Hier trifft man sich in der Mittagspause auch gerne mit anderen Abteilungen.
Vorgesetzte sind vor Ort und ansprechbar, die meisten machen auch regelmäßige Teammeetings und/oder Abteilungsbesprechungen. Gezieltes Feedback und Führen über Ziele könnte mehr sein, hier arbeitet HR an einem qualifizierten Mitarbeiterjahresgespräch.
Die Büros sind alle mit höhenverstellbaren Schreibtischen und hochwertigem IT-Equipment ausgestattet. Besonders das Betriebsrestaurant trägt zum Wohlbefinden bei, das Essen ist besser als in normalen Restaurants!
Das Intranet bzw. die interne Kommunikation könnte besser sein. Hier fehlt es an einer digitalen Lösung auf die alle Mitarbeiter Zugriff haben. Es gibt mehrerer schwarze Bretter mit Informationen, aber ist das noch zeitgemäß?
Tolle Kantine mit großer Subvention, respektvoller Umgang miteinander, nette Arbeitskollegen
Lokale (erkennbare) Präsenz, Verhalten einiger Bereichsleiter (Produktion, MBS)
Die Kommunikation zwischen Bereichsleitung/Geschäftsführung und den Abteilungen ist in einigen Bereichen zu distanziert. Als mittelständisches Unternehmen machen Umgangsweisen ähnlich denen von Konzernen wenig Sinn.
Bei einem produzierenden Unternehmen sind Deadlines immer ein großer Stressfaktor. Die Firma arbeitet in vielen Bereichen gut und unkompliziert zusammen, was ein schönes Wir-Gefühl schafft.
Viele kennen die Firma nicht, was auf das B2B-Business und das Produkt-Portfolio zurückzuführen ist. Ich denke, dass besonders lokal die Firma noch bekannter sein könnte.
In vielen Organisationsbereichen ist es möglich, beides miteinander zu vereinen oder mit der Führungskraft eine passende Lösung zu finden. Fairerweise muss man sagen, dass einige Bereiche (z.B. MBS) hier noch Aufholbedarf haben.
Bis jetzt wurden in meinem Bereich alle Fortbildungen, die sinnvoll für die auszuführende Tätigkeit sind, bewilligt.
Fast alle helfen sich gegenseitig, damit am Ende die notwendige Arbeit geleistet wird.
Viele ältere Kollegen haben sehr lange Betriebszugehörigkeiten und ihr Wissen wird in vielen Fragen immer wieder genutzt. Insgesamt herrscht ein respektvoller Umgang
Abgesehen von der Standortleitung hatte ich bis jetzt persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Office Plätze sind modern ausgestattet mit höhenverstellbaren Tischen
Innerhalb des operativen Geschäfts herrscht eine gute Kommunikationskultur. Die Kommunikation von Bereichsleitung in die Abteilungen ist teilweise ausbaufähig.
Gut für ein mittelständisches Unternehmen
Mir ist bis jetzt keine Benachteiligung aufgefallen.
In den Teams meist gut, bereichsübergreifend gibt es aber v.a. Abstimmungsschwierigkeiten auf der Leitungsebene.
Sehr hoher eigener Qualitätsanspruch steht im Widerspruch zu mangelhaften Prozessen im Qualitätsmanagement. Starke Fluktuation hinterlässt Spuren bei der Belegschaft.
Nicht zeitgemäß
Kaum Entwicklungsperspektiven für Mitarbeiter. Kein internes Weiterbildungs-Management.
Kein ausgeglichenes Gehaltsgefüge. Es gibt Spitzenverdiener und Handlanger.
...stecken in den Kinderschuhen
Oberflächlich gut, es gibt aber kaum substantielle Zusammenarbeit, da jeder mit seinen eigenen Themen beschäftigt ist.
Pflichten und Aufgaben werden gerne übertragen/abgegeben, Entscheidungskompetenzen werden dafür aber selten eingeräumt.
Kaum Transparenz und Struktur in den Entscheidungsprozessen.
Gute Arbeitsplatzausstattung, aber teils völlig überfüllte Büros mit hohem Lärmpegel. Gelegentlich Arbeitsplätze ohne Tageslicht. Zugang zu Produktionsstätten etc. wird immer stärker eingeschränkt.
Teils nicht vorhanden. Keine klar ersichtliche Unternehmensstrategie, Entscheidungsprozesse sind nicht transparent.
Das gute Arbeitsklima, das Betriebsrestaurant
Gibt es im Moment keine
Wir sind auf dem richtigen Weg
Tolle Kollegen, es wird immer Hilfe angeboten
Toller Mittelständler mit top Qualität
Schulungen werden angeboten, Möglichkeiten intern aufzusteigen sind gegeben
Neue Benefits wie Fahrradleasing wurde eingeführt
Jede Meinung zählt, gutes Miteinander
Respektvoll und wertschätzend
Viele neue Projekte, darunter ERP Einführung
Mir gefällt die aktuelle Aufbruchstimmung gut - vieles ist im Wandel und sowohl langjährige als auch neue Mitarbeiter tragen das mit viel positivem Spirit mit.
Das Image ist noch sehr aus der Vergangenheit geprägt, aber es tut sich vieles gerade.
Im Rahmen der Gleitzeitregelung in der Verwaltung kann ich mir meine Arbeitszeit recht flexibel selbst einteilen. Wir haben im Team auch einige Kollegen mit Kindern, für die ist das auch sehr hilfreich.
Karriere im Sinne eines klassischen "Aufstiegs" ist in einem Unternehmen dieser Größe natürlich nicht so möglich wie in einem Konzern. Ich habe aber bislang immer alle Weiterbildungen bekommen, die ich für meinen Job gebraucht habe und konnte mich gut in meiner Aufgabe weiterentwickeln.
Mein Eindruck ist, dass sich hier auch viel getan hat in den letzten Jahren. Gut finde ich vor allem, dass es mittlerweile einige Benefits gibt, z.B. JobRad oder auch die Gesundheitsmaßnahmen.
Hier kann ich nicht so viel dazu sagen - mehr Mülltrennung in der Verwaltung wäre noch schön beim Umweltschutz.
Über meine Kollegen kann ich nur Positives sagen - wir halten zusammen und unterstützen uns gegenseitig. Gut finde ich auch, dass es keine Konkurrenz unter den Kollegen gibt und keine "Ellbogen-Mentalität".
Es gefällt mir gut, dass wir alterstechnisch eine sehr hohe Bandbreite haben und von vielen erfahrenen Kollegen profitieren können - auch bei Neueinstellungen in meinem Team wurden schon einige Kollegen > 50 Jahre eingestellt, die viel Erfahrung mitbringen.
Die Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten ist sehr gut, weil er das Team auch in Entscheidungen einbindet und der Austausch immer offen und auf Augenhöhe ist.
Die Büros in der Verwaltung wurden komplett modernisiert; Ausstattung und Arbeitsmittel sind jetzt technisch auf dem neuesten Stand (z.B. überall höhenverstellbare Tische).
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten funktioniert gut - das Team bekommt alle Infos zeitnah und transparent. An den Schnittstellen zu anderen Bereichen ist es teilweise noch etwas schwieriger, weil viele Prozesse und Themen aktuell neu aufgesetzt werden - da muss sich manches noch einspielen.
In meinem Umfeld gibt es sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und es gehen auch Männer in Elternzeit. Wenn Kolleginnen nach der Elternzeit wieder kommen oder Teilzeit in Elternzeit arbeiten, wird sehr individuell geschaut, wie man ein passendes Modell ermöglichen kann.
Es gibt viele spannende Aufgaben, weil vieles neu aufgestellt wird - ich war noch nie in einem Unternehmen, wo ich selbst so viel Gestaltungsspielraum in meiner Arbeit hatte.
Insbesondere das Arbeitsklima und die vielfältigen Aufgaben während meines Praktikums.
Die Arbeitsatmosphäre in der Abteilung war ausgesprochen angenehm. Ich habe mich von Anfang an willkommen und wertgeschätzt gefühlt. Generell herrscht im gesamten Unternehmen eine sehr lockere Atmosphäre und positive Stimmung.
Binder ist grundsätzlich nicht besonders bekannt, versucht diesen Umstand aber zu ändern.
Durch die Gleitzeit-Regelung können Überstunden sehr unkompliziert abgebaut werden. Arbeitsanfang und -ende konnten in Absprache mit den Kollegen flexibel gestaltet werden.
Home-Office ist für Praktikanten nur bedingt möglich.
Die Praktikumsvergütung entspricht dem gewöhnlichen Standard. Zusätzlich profitiert man als Praktikant von dem vergünstigten Essen im Betriebsrestaurant.
Es wird darauf geachtet, nicht mehr Energie und Ressourcen zu verschwenden als nötig.
Leider ist die Digitalisierung noch nicht vollständig abgeschlossen, wodurch der Papierdrucker immer noch regelmäßig verwendet werden musste.
Es wird tatsächlich als Team zusammengearbeitet. Bei Fragen, Problemen und Schwierigkeiten konnte ich immer auf Unterstützung und Hilfe verlassen.
Auch hier herrscht ein wertschätzendes Verhalten allen Kollegen gegenüber - egal - welchen alters.
Meine Vorgesetzten waren empathisch, nett, sehr kommunikativ und aufgeschlossen.
Die Arbeitsplätze sind mit mind. 2 Bildschirmen, Headset, Dockingstation, Telefon und verstellbarem Schreibtisch ausgestattet.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Auch das Feedback erfolgte sehr wertschätzend und respektvoll.
Die Gleichberechtigung ist ganz klar gegeben. Aufstiegschancen etc. sind nicht geschlechtsabhängig.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig und Abwechslungsreich. Ich konnte bei vielen Themen direkt mitarbeiten und auch anderen Kollegen bei ihren Aufgaben unterstützend zur Seite stehen.
Aufgrund des Umfeldes und der Strukturen schwierig
Hat im Landkreis seit Jahrzehnten ein Imageproblem
Was ist das
Nicht zeitgemäss
Teilweise gut
welche
Wenig Empathie
Neue Büros wurden gestaltet, alles sehr kompakt, man muss mit den Räumlichkeiten klarkommen
Informationen werden zurückgehalten
Vermutlich
Es wird viel über Spirit etc. gesprochen
Die Kollegen waren zum Großteil wirklich nett
Ich hätte mir gewünscht, dass der Arbeitnehmer mehr in den Mittelpunkt gestellt wird, und nicht nur als Arbeitskraft gesehen wird. Bei den Gehältern - vor allem in der Produktion - und den Sozialleistungen muss unbedingt etwas getan werden. Mit einer guten Kantine allein holt man heute keinen mehr hinter dem Ofen vor. Kein Wunder findet man monatelang für dringend zu besetzende Positionen keine Bewerber...
Hier kann ich nur meine Ex-Abteilung bewerten....da wars nicht so toll. Einfach zu viel zu tun.
Wer die Firma im Umkreis kennt, der empfiehlt einem die Finger wegzulassen.
Zwar hat man ein Gleitzeit Konto, aber Überstunden werden nicht ausgezahlt, abfeiern aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oft nicht möglich.
Und ganze Gleitzeittage kann man auch nur 5 Stück im Jahr nehmen. Das wird einem während des Einstellungsgespräches nicht gesagt, steht auch nicht im Vertrag. Erst in der Arbeitszeitordnung die man am ersten Arbeitstag erhält. Transparenz ist anders.
In meiner Abteilung war sie gut
Habe hier keinen Unterschied feststellen können
Meinen Vorgesetzten bekam ich ausschließlich zu Gesicht wenn er Arbeit für mich hatte.
Ich denke einige Abteilungen sind ganz komfortabel aufgestellt. In allen Büros Stehtische. Aber andere Abteilungen sitzen wie Sardinen in der Dose. Von dem dabei entstehendem Geräuschpegel ganz zu schweigen.
In der Produktion aufgrund der Maschinen in einigen Bereichen extrem laut und teilweise unerträglich heiss. Sehr lange Wege.
Man wurde nur informiert wenn man aufgrund einer Änderung oder eines neuen Prozesses mehr Arbeit bekommt. Sonst entschied der Zufall oder der Flurfunk ob man Neuigkeiten erfuhr. Selbst wenn Kollegen krank waren, und erwartet wurde das die Arbeit gemacht wird, erfuhr man erst auf Nachfrage das der betreffende Kollege fehlte.
Kaffee und Tee werden zur Verfügung gestellt, aber kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine VWL, keine sonst wie gestalteten Vergütungen.
Altersvorsorge nur was der Gesetzgeber vorschreibt.
Gehälter auch eher im unteren bis mittleren Bereich. Einziger Pluspunkt die subventionierte und wirklich gute Kantine. Aber wer nicht im Geschäft essen geht, der hat auch da nichts von.
Es gibt einige Frauen in höheren Positionen, und bis mittleres Management denke ich haben Frauen die gleichen Chancen. Aber wie in Deutschland üblich, das letzte sagen haben ganz oben Männer.
Hätten spannend sein können, aber Abläufe, System und Prozesse sind so veraltet und verkrustet das man sich eigentlich nur durch Papierberge wühlte. Schade
So verdient kununu Geld.