5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber zeigt Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitenden durch verschiedene kleine Aufmerksamkeiten, wie Geburtstagsgutscheine, Präsentkörbe zu besonderen Anlässen (z. B. Hochzeiten) und Weihnachtstüten.
Um qualifiziertes Personal leichter zu gewinnen, sollte die Firma mehr Transparenz beim Grundlohn der zu vergebenen Stelle schaffen. Die Angabe einer klaren Gehaltsspanne oder idealerweise eines Haustarifs würde Bewerbern mehr Orientierung und Vertrauen geben. Ein transparentes Vergütungssystem kann ein wichtiges Argument bei der Personalgewinnung sein.
Außerdem wirken die Zusatzleistungen in den Stellenangeboten uneinheitlich. Angebote wie Eurorad, Altersvorsorge Zuschüsse oder andere Benefits werden nicht bei allen Stellen gleichermaßen angeboten oder kommuniziert. Dadurch verlieren diese Leistungen ihren Werbeeffekt und können bei Bewerbern eher Fragen als Interesse erzeugen.
Sinnvoll wäre es, die wichtigsten Benefits möglichst einheitlich anzubieten und in allen Stellenanzeigen klar darzustellen. Der Schwerpunkt der Personalwerbung sollte jedoch auf einem attraktiven und transparenten Grundgehalt liegen, da Zusatzleistungen allein oft nicht ausschlaggebend für die Bewerbung sind.
In unseren Werk ist eine gute Atmosphäre.
Es wird nicht schlecht über die Firma.
Hält sich alles im Rahmen, hier hält der BR aber auch ein Auge drauf.
Ohne Tarifbindung gäbe es aus meiner Sicht keine verlässliche Grundlage für faire Löhne, Inflationsausgleich oder regelmäßige Lohnerhöhungen. Diese müssten dann individuell ausgehandelt werden, was viele Kolleginnen und Kollegen aufgrund ihrer geringeren Verhandlungsmacht oder aus Sorge vor Konflikten nicht tun.
Hier im Werk halten wir zusammen
Sehr gut
Das einbeziehen von Mitarbeitern ist eher schlecht, hier wird eigentlich nur seine Meinung umgesetzt, Änderungen sind sehr schwierig
Die Kommunikation könnte besser sein, vieles geht so unter oder gerät in Vergessenheit.
Wachstums- und Entwicklungspotenzial
Das Gehalt und die vor dem Arbeitsgericht erstrittene Abfindung wurden pünktlich bezahlt.
Betriebsbedingte Kündigung wurde nach mehr als 25 Jahren ausgesprochen.
Mir wurden im Konzern keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit angeboten.
Es erfolgte keine Freistellung - man hat auch noch zu erscheinen, obwohl einem im Laufe der Kündigungsfrist von 7 Monaten sämtliche Aufgaben entzogen worden sind.
Dies spiegelt den allgemeinen Umgang mit verdienten Mitarbeitern wider.
Es wurde ebenso kein Abfindungsangebot unterbreitet.
Das Unternehmen war nicht in der Lage ein Arbeitszeugnis fristgerecht zuzusenden.
Im kaufmännischen Bereich Home Office möglich.
Regelmäßige Fortbildungen finden nicht statt.
Da das Unternehmen nicht tarifgebunden ist, unterliegen inflationsbedingte Anpassungen der Löhne und Gehälter der Willkür des Geschäftsführers.
Das Unternehmen ist im Großraum Hamburg tätig, Löhne und Gehälter sollten nach Vorstellung des Unternehmens aber das Niveau von Regionen kurz vor der polnischen Grenze haben.
Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Umweltschutz könnte deutlich verbessert werden.
Energiemanagement wird nicht aktiv vom Geschäftsführer unterstützt.
Keine E-Fahrzeuge.
Ein persönlicher Austausch fand selten statt, da der Geschäftsführer dafür kein Zeitfenster vorgesehen hat. Mails wurden konsequent ignoriert.
Der Geschäftsführer vor Ort sagt: „Gefühle bei der Arbeit habe ich mir abgewöhnt.“ Dann kann man sich vorstellen, wie empathielos und wenig respektvoll das Führungsverhalten im Unternehmen ist.
Der Gesellschafter aus Halle war nie an einem persönlichen Austausch mit dem Team interessiert, man wurde bei persönlichen Besuchen nicht beachtet und war unerwünscht.
Es existiert kein Betriebsrat vor Ort und keinen Gesamtbetriebsrat im Konzern.
Dienstwagen werden nicht regelmäßig getauscht, sondern bis 400000 km gefahren.
Teambuilding Maßnahmen wurden nicht durchgeführt.
Strategische Entscheidungen werden ausschließlich zwischen dem Gesellschafter und dem Geschäftsführer besprochen.
Knowhow oder Meinungen aus anderen Hierarchiestufen sind unerwünscht und werden nicht berücksichtigt.
Teammeetings der Leitungsgruppe finden nur sehr unregelmäßig statt, Ergebnisse werden nicht protokolliert und die Umsetzung der Beschlüsse nicht nachgehalten.
Ganz schlecht, man würde am liebtesten noch länger arbeiten um auf Stunden zu kommen bzw für etwas mehr Geld.
Also junge Leute kann man damit nicht überzeugen.
Schlecht, einfach schlecht.
Kurze, schnelle Entscheidungen. Jeder kann sich einbringen!