85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Fast Alles
Tauscht die Geschäftsleitung aus ,die sich auf Kosten Ihrer Mitarbeiter die Taschen voll machen.
Falsche Kollegen.
Kuckt Euch die Bewertungen an
Welches Life? Funktionieren oder gehen
Festgefahren
Überstunden muss man machen damit es reicht
Keins
Welch Kollegen? Jeder ist sich selbst der Nächste
Kein Kommentar
Unter aller Würde, da ist keiner der mal den Mund aufmacht in Richtung Geschäftsleitung. Wenn oben was angesagt wird dann wird das gnadenlos umgesetzt.
Jeden Tag Überstunden ist normal
Wer nicht pariert, maschiert. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Arbeiten ja fast nur Männer
Eintönig
Wirklich gut fand ich zum Zeitpunkt meiner Beschäftigung leider nix.
Das Unternehmen besaß an meinem Standort keine Perspektive, sodass ich mir nicht vorstellen kann, dass die GP AG sich noch lange behaupten wird. Leider empfehle ich keinen unter 40 sich hier zu bewerben. Es wird euch definitiv keinen Spaß bringen.
Es sollten alle Strukturen von Grund auf erneuert werden, ich kann mir nicht vorstellen, dass die GP AG mit dieser Politik zukünftig bestehen bleibt.
Junge dynamische Menschen, werden sich jedenfalls elegantere Arbeitgeber und Bedingungen suchen als man sie hier vorfindet.
Man sollte in jedem Personalgespräch fragen, wie die Geschäftsführung es schaffen möchte, dass das Unternehmen nicht in den nächsten 6 Monaten pleite geht, denn das ist in meinen Augen nicht auszuschließen, wenn kein neues Personal neue Ideen in die Firma bringt und diese dann auch entsprechend Umgesetzt werden.
Ich empfehle auch entsprechenden Führungskräften, die Rente anzutreten anstatt ihren Unmut weiterhin in das Geschäftsfeld zu integrieren.
Die Büros an meinem Standort sind unterirdisch. Es gibt keine Klima-Anlagen im Sommer, und der Bautenstand entspricht einem Büro aus den 2000 Jahren.
Das Betriebsklima ist unentspannt und sehr konservativ fast schon eklig.
Ich denke, dass die GP AG ein gutes Image pflegt was ich bestätigen kann.
Die Außenwirkung der Unternehmung ist gut bis sehr gut.
von 7:30 Uhr 17:00 Uhr ist Pflichtanwesenheit im Büro, auch wenn der Arbeitsvertrag dies nicht so vorsieht, erlauben sich Kollegen und Vorgesetzte, Kontrollanrufe oder Kontrollgänge ins Büro um zu prüfen ob man noch am Arbeitsplatz sitzt. Ich würde sogar darauf spekulieren, dass entsprechende Listen geführt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind schrecklich langweilig und die Führung hat kein Interesse daran dies zu ändern.
Von Digitalisierung und "neuen Arbeitsmodellen" ist man hier noch 20-25 Jahre entfernt.
Wie es aussieht, möchte die Firma vor allem Mitarbeiter fördern die schon Jahrzehnte lang dem Unternehmen treu sind.
Neue Kollegen mit Ideen die einem "Jahr 2022" entsprechen, werden nicht gehört und auch nicht ernst genommen.
Das Gehalt ist bei entsprechenden Verhandlungsgeschick, hervorragend.
Absolut gar nicht vorhanden. Keine E-Autos oder Räder, kein Home-Office, der Drucker läuft auf 110% da so gut wie alle Prozesse im Unternehmen noch keine Digitalisierung erfahren haben.
Mit Vorsicht zu genießen. Grundsätzlich werden ab 12 Uhr Mittags... private Themen aufgemacht um den restlichen Arbeitstag bis 17 Uhr entsprechend durchzuhalten.
Da in der Firma ...alt eingesessene Kollegen arbeiten, kann ich mir vorstellen, dass so gut wie jeder Fakt früher oder später bei den Vorgesetzten auf dem Tisch landet.
Finde ich gut, jedoch ist der Umgang von älteren Kollegen gegenüber jüngeren schrecklich unproduktiv. Was sehr schade ist.
Ziemlich gut an meinem Standort. (Menschliche Basis) jedoch auch hier ohne Perspektive.
Schlechte Räumlichkeiten was die Akustik angeht. Die IT- der Firma ist unfassbar schlecht.
Es dürfen keine Programme installiert werden, alles muss über die Chef-Etagen laufen und freigeben werden.
Plattformen wie Youtube etc. sind gesperrt, selbst Internetseiten und Portale die einem Informativ weiterhelfen sind nicht erreichbar. (Eine kurze Weiterbildung zu gewissen Themen ist damit unmöglich) das Arbeitsumfeld und die Arbeitspolitik entsprechen einer altmodischen Führung ohne Aussicht auf Änderungen.
Büros sind sehr laut und ein öffnen der Fenster lässt den Straßenlärm zusammen mit der dreckigen Luft zum Arbeitsplatz, gleichzeitig hat man nirgendwo wirklich seine "ruhe" Kollegen laufen ständig auf und ab...telefonieren und sprechen über private Themen.
Geschlossene Bürotüren werden einfach auf gemacht ohne vorher zu klopfen.
Im allgemeinen herrscht eher eine gewisse Unfreundlichkeit und Respektlosigkeit.
Man wird definitiv krank. Sei es durch das schlechte Arbeitsumfeld oder durch Kollegen die sich nicht "trauen" mit klassischen Krankheitszeichen zu-hause zu bleiben, da sie ängstlich sind das sich andere darüber lächerlich machen.
Meetings finden so gut wie nie statt und es ist vollkommen unklar welches Aufgabenfeld man perspektivisch bearbeiten muss.
Grundsätzlich gilt es, sich die Aufgaben selbst zu suchen oder die Kollegen damit zu "nerven", da man sonst auch mal als Projektleiter zum wort- wörtlichen Kaffee-kochen abgestellt wird.
Davon gehe ich aus, da die Führungsebene auch mit Frauen besetzt ist.
Das Aufgabenfeld wiederholt sich und ist im großen und ganzen recht langweilig, da die Kollegen auch alles immer so machen wie sie es halt schon immer gemacht haben.
Neuerungen werden un-kritisch durch den Wolf gezogen und am Ende bleiben Sie auf der Strecke liegen. Auch mit wiederholten Anlauf.
Gehalt kommt pünktlich
Führungsetage
Vertrag wird nicht eingehalten
Lästereien über Mitarbeiter, auch von GFs etc
Mündliche Versprechen werden nicht eingehalten
Büros veraltet
Vorgesetzte stärken einem nicht den Rücken, sogar eher das Gegenteil!
Führungsetage komplett austauschen
In bestimmten Arbeitsbereichen sicherlich OK. Im Vertrieb grauenhaft !!
Schlecht
Vertrieb eben
Nicht möglich
Gehalt sicherlich verhandlungssache.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine VWLs
Papier ohne Ende
Kommt auf den Kollegen an, ist aber grundsätzlich i.O
Da fehlen einem die Worte. Würde Hr. Papenburg alle Geschichten über die derzeitige Führungsebene kennen würden Köpfe rollen. Das sind keine Vorgesetzten !!!
Büros veraltet. PCs veraltet. Telefonanlage veraltet. Wie im 19 Jahrhundert
Mit den Kollegen super. Vorgesetzte melden sich nicht zurück. Braucht man Hilfe ist man aufgeschmissen.
Leider nichts,außer den Kollegen
Falsche Versprechungen und Aussagen im Vorstellungsgespräch, die nicht umgesetzt oder verdrängt werden.
Sehr angespannt,immer abhängig von der Stimmung des Vorgesetzten
Sehr schlechter Ruf...
Nur in bestimmten Abteilungen.
Wird immer versprochen,aber nie umgesetzt...
Versprochene Gehaltserhöhung gibt es nicht...
Die Kollegen unterstützen mit voller Kraft.
Tagesabhängig,mal wird man angeschrien,mal nett angesprochen...Nicht auf Dauer zu ertragen...Viel Schein..wenig Sein...
Immer nach dem Motto:Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.Keine Grundlage für eine vernünftige Arbeitsweise.
Sehr einfältig und langweilig und nicht offen für neue Ideen...
Sich mal wirklich anhören was die Fahrer zu sagen haben und auch dementsprechend reagieren.
Hier wird man eher in beleidigungen und spucke bezahlt. Ein Fahrer wird hier garnicht gewertschätzt wobei die im Büro ohne uns keinen Job hätten. Bei über 60000 fehlenden Fahrern in Deutschland würde man meinen die denken da dran. Fehlanzeige!
Arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen.
Lächeln mäund Lachen gerne mit dir aber wenn sie eine Gelegenheit sehen dich als fahrerkollegen länger arbeiten zu lassen dann werden die anderen Fahrer alles dafür tun das sie vor dir ankommen zum be/entladen
Einem wird hier nicht geholfen
Urlaub wenn man es braucht als Beispiel. Bekommt man eher selten.
Mehr Wartezeiten als fahren
Umgang bei Corona, pünktliche Zahlung,
Man wird klein gehalten. Teams /Zusammenhalt werden nicht gefördert. Es gibt keine Gratifikationen. Keine VWL.
Sich an das Hier und Jetzt anpassen. Technik, Entlohnung, Work-Life-Balance
...was aber eher an den MA liegt, als an der Firma. Man merkt halt, wenn man nicht willkommen ist.
Nicht mal intern ist das Image sonderlich gut. Hier wird nur geschimpft und gemeckert.
Wenige Überstunden, aber etwas starr in der Stundenausgleichsmöglichkeit.
Keine Möglichkeit vorhanden, sich weiterzuentwickeln.
Wie schon sehr viele zuvor geschrieben, ist die Entlohnung leider nicht angepasst. Andere Firmen haben es da schon eher begriffen, dass man für Qualität auch qualitativ bezahlen muss.
Leider gibt es keine Mülltrennung. Und der Papierkrieg nimmt kein Ende.
Zusammenhalt ist nur oberflächlich. Hintenrum wird sich "ausgetauscht".
Kann ich nicht beurteilen, da wir im Team nur relativ junge Leute sind.
Die wenige Mal, die man Kontakt hat, war es eigentlich immer gut. Ich hätte mir mehr Kontakt gewünscht, um Arbeitsergebnisse besser abzustimmen.
Da kann man nichts sagen.
Es fehlt nur ein Raum, wo man zusammen sitzen und essen kann.
Und die Systeme sind eine Katastrophe, man „verlangt“ perfekte Arbeit und stellt sozusagen nur Hammer und Meissel zur Verfügung.
Es findet keine statt.
Menschlich vielleicht gut, Gehaltstechnisch eher nicht.
Vermutlich ist meine Position noch das abwechslungsreichste Aufgabengebiet. Aber dennoch alles nur in Wiederholung.
man kommt mit den Kollegen und Vorgesetzten super aus
Urlaub klappt in der Regel man nimmt Rücksicht auf die Mitarbeiter
man kann offen reden
mal besser mal schlechter wie überall
wenn man möchte bekommt man auch welche
Gesundheitsmanagement (Yoga, Rückenschule, Eurorad,...), Sportsponsoring, Mitarbeiter-Events (Bowling, Wanderungen)
veraltete Software im Einsatz (von Neuerung spricht man seit Jahren..), keine Mitsprache der unteren Ebenen, Essenseinnahme nur am Arbeitsplatz da keine Sozialräume, lange Entscheidungswege, unbekannte (fehlende?) Ansprechpartner bei EDV-Problemen, Homeoffice ist nicht gewünscht obwohl es die Tätigkeit oft zuliese
Entscheidungen nicht bis zum Letzten hinauszögern; Aufgaben mehr deligieren; einen Platz für Pausen; mehr Offenheit ggü HomeOffice, Flexible Office/Desksharing; mehr Aufenthaltsbereiche im Außenbereich für Pause
nach außen
man wird bewusst klein gehalten?
moderne Technik teils vorhanden, jedoch wird ihr Potenzial nicht ausgenutzt; Möbel veraltet und nicht individuell anpassbar, veraltete Softwareversionen
Zwischendrin ganz gut, von oben nach unten teils gar keine Kommunikation, keine Info über Erfolge etc.
Gehalt pünktlich; kein Fahrtkostenzuschuss für wege Wohnung-Arbeit, dafür andere Zuschüsse
Die Aufgaben sind auch dadurch interessant, dass man nicht weiß, wann die Technik wieder aussteigt
Pünktliche Bezahlung. Gute Kombination. Vertrauen
Lange Wartezeiten. Wenig eigen vertrauen
Die digitale Welt könnte mehr Einhalt in diesem Firma halten
Ich kann nichts gutes darüber sagen, rein gar nichts!
Sieht nur das Geld, alles muß billig sein.
Nach einem Jahr Betriebsübernahme durch diese Firma habe ich nach 20 Jahren Baubranche die Brocken hingeworfen und bin froh, in 18 Tagen dort weg zu sein!
Wer "gleitet" , Kollegen belastet, sehr "ich"-bezogen ist hat wohl gute Chancen auf Ansehen, so eine Masche ist schon seit Jahrzehnten ausgelaufen, dieses wird in dem Unternehmen hoch geschrieben....habe ich so noch nie erlebt und werde es auch nicht leben!
Geschäftsführer mag keine Widerworte nach dem Motto :" Ich habe Recht und Du lebst noch auf dem Baum"
Er meint er wäre der liebe Gott, ist aber nur Geschäftsführer, dieses sollte ihm mal verdeutlicht werden.
Liebe Familie Papenburg: Ich war anfangs unvoreingenommen, aber nach diesem Jahr kann ich nur sagen, daß Sie vielleicht mal diverse Führungskräfte genauer durchleuchten sollten, die Fäden werden garantiert nicht mehr von Ihnen in der Hand gehalten!
Alle negativen Gerüchte haben sich leider bewahrheitet, gerne würde ich etwas positives berichten, dieses ist mir aber leider nicht möglich!
Ich werde keine Empfehlung aussprechen!
Austausch des Geschäftsführers der die ganze Unruhe und Unzufriedenheit aussät.
Schade, das die Familie Papenburg in dieser Hinsicht sehr borniert ist!
Nicht vorhanden
Gerüchte haben sich alle bewahrheitet (negativ)
Kommentar der Geschäftsführung: Ab der elften Stunde kann man bei Papenburg Geld verdienen!
Karriere ist möglich: Aufoktruierung durch mehr Arbeit, das ist die Karriere!! Das Geld bleibt aber eine Stufe unten hängen!
Ausbeuterfirma eben, mehr Geld muß man erbetteln, sind keinem Tarifvertrag angebunden
sehen die nicht so eng obwohl es immer bei Sitzungen "Hohe" Priorität hat
nur die alten bekannten Kollegen nach Betriebsübernahme die noch geblieben sind
keinen Respekt, bringt ein älterer Kollege wenige Leistung wird diesem " freundlich" eine Überlegung auf einen anderen Arbeitsplatz (auch sehr weit weg) unlukrativ angeboten
unter aller Kanone und Gürtellinie
man muß funktionieren
Jeder auf sich allein gestellt
nicht mehr
So verdient kununu Geld.