Leider eher enttäuscht
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, Hunde an jedem Standort erlaubt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich wollte immer bei GP JOULE arbeiten, war jetzt im Nachhinein aber sehr enttäuscht, aufgrund der genannten Punkte
Verbesserungsvorschläge
Nicht zu viele Benefits kürzen
als Führungskraft den Blick mehr auf den Teamzusammenhalt haben, ohne dass ein Mitarbeiter ansprechen muss, dass er sich ausgegrenzt fühlt
Arbeitsatmosphäre
anfangs hat es mir gut gefallen, ich glaube, es kommt hier auch sehr auf den Standort an, wo man arbeitet. Ich war an mehreren tätig
Image
Hat sehr unter den Kündigungswellen gelitten. Ich verstehe, dass man bei einmal Schiff, welches ins Wanken gerät, Ballast abwerfen muss, da es sonst zu sinken droht. Die Art und Weise finde ich trotzdem sehr fragwürdig und kann man menschlicher gestalten
Work-Life-Balance
Geht nicht besser. Maximale Flexibilität, Homeoffice jederzeit möglich
Karriere/Weiterbildung
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Gehalt/Benefits
Gehalt war in Ordnung, aber ich hatte keine Aufstiegsmöglichkeit mehr, viele Benefits wurden im vergangenen Jahr gekürzt aufgrund von Einsparungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dafür das das Unternehmen in der Nachhaltigskeitsbranche tätig ist, hat mir hier und da doch was gefehlt. Es wurde noch sehr viel gedruckt und das nicht mal auf recycelten Papier. Da ist noch Luft nach oben
Kollegenzusammenhalt
Für mich bedeutet Team, dass man gegenseitig acht aufeinander gibt, sich unterstützt und zusammenhält. Ich habe mich teilweise ausgegrenzt gefühlt. Mir wurde nicht Bescheid gegeben, wenn Mittagspause gemacht wurde, nicht Tschüss gesagt, für Kolleg*innen wurde der Tisch für einen besonderen Anlass hergerichtet, für andere nicht
Vorgesetztenverhalten
Meine Teamleitung war super und sehr bemüht. Leider wussten Koll*innen über mein Gehalt Bescheid, was durch eine Führungskraft weitergegeben wurde. Ich wusste nicht wer es war, befand es aber für maximal unprofessionell
Arbeitsbedingungen
Super Ausstattung, auch fürs Homeoffice
Kommunikation
Es gab wöchentliche Termine mit der Teamleitung, in unregelmäßigen Abständen war auch der Abteilungsleiter mit dabei. Dann gab es zusätzlich auch Updates von der Konzernleitung. Die Art und Weise wie teilweise die Kündigungswellen kommuniziert wurden, befand ich als unmenschlich
Interessante Aufgaben
Für mich war es leider zu eintönig, hier ist aber sicher immer jeder einzeln zu betrachten


