3 Kündigungswellen 2025 & 2026 geht es genauso weiter
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegenzusammenhalt, Benefits und die Firmenevents.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine klare rote Linie im Führungsstil der Geschäftsführung, was vielen MA letztendlich den Job gekostet haben. Es wird nur eine links-grüne Ideologie gelebt, was keinen Spielraum für andere Meinungen zulässt.
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte aufhören grüne Ideologien zu verfolgen und endlich mal bedacht und marktwirtschaftlich handeln. Außerdem sollte man nicht nur sagen, dass man "transparent" sein möchte, sondern man sollte es tatsächlich auch sein.
Arbeitsatmosphäre
Zu Beginn war die Atmosphäre sehr gut und alle MA waren motiviert. Aufgrund Missmanagement, Inkompetenz auf Führungsebene und Druck von Investoren hat sich das in den letzten Monaten stark gerändert. Viele Kollegen sind überarbeitet, überfordert und bangen um ihren Job. Die Motivation ist bei vielen auf einem Tiefstand.
Image
GP JOULE weiß, wie es sich vermarkten kann. Das Image war über viele Jahre sehr gut. Aufgrund des schlechten Führungsmanagements bröckelt es aber immer mehr.
Work-Life-Balance
An sich aufgrund der 36 Stundenwoche bzw. 4-Tage-Woche und dem mobilen Arbeiten sehr gut möglich. Aufgrund des Arbeitsdrucks wurden aber oftmals Überstunden gemacht.
Karriere/Weiterbildung
Es gab kaum Weiterbildungsmaßnahmen. Dabei war das Interesse der MA durchaus da.
Gehalt/Benefits
Aufgrund der Schieflage der Firma wurden viele Leistungen gekürzt oder gestrichen. Das Gehalt ist in der Branche bestenfalls mittelmäßig.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mehr Schein als sein.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war in meiner Abteilung ziemlich gut. In anderen Abteilungen war das oftmals anders.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum ältere Kollegen. Aber die, die da sind werden gut behandelt und sind sehr geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Unsere Vorgesetzten haben so ziemlich alles mögliche getan, um das Team und die Motivation am Laufen zu halten. Aufgrund des oftmals sehr schlechten und fragwürdigen Führungsmanagements der Geschäftsführung wurde das aber zunehmend schwieriger.
Arbeitsbedingungen
Die Büroräume sind sehr modern gestaltet, auch wenn z. T. leider Großraumbüros. Die technische Ausstattung (Handy, Laptop etc.) war top.
Kommunikation
Man bemüht sich zwar über das Intranet und dem eigenen Podcast möglichst kommunikativ zu sein, aber wenn es in Krisensituationen wie etwa in Entlassungswellen dazu kommt transparent und ehrlich zu sein, gibt es quasi keine Kommunikation und man wird wie ein Fisch an der Angel zappeln gelassen.
Interessante Aufgaben
An sich waren die Aufgaben und Projekte interessant. Aber da projektrelevante Entscheidungen von heute auf morgen geändert wurden, die man so hinnehmen musste und manche Entscheidungen zu einer unnötigen Mehrbelastung der MA sorgte, wurde das zunehmend schlimmer. Gegen Ende machte das Arbeiten kein Spaß mehr.


