58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Raum für Persönlichkeit und Austausch, Interesse füreinander
passendes Gesamtpaket, kein Social-Media-Luftschloss
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und mobiles Arbeiten auch aus dem Ausland möglich
gut, jedoch auch durch Proaktivität bei einem selbst bedingt
passt soweit, Anpassungen passieren, auch proaktiv seitens Führungskräfte
gute Ansätze, soziales Engagement und Spendenaktionen, Zug fahren vor Fliegen, Bewusstsein ist da und wird thematisiert, Umsetzung nicht immer vollumfänglich
gut, auch während der Pandemie.
gut, Weiterbildungsmaßnahmen und z bsp. auch Möglichkeit für Altersteilzeit
offenes Ohr, auf Augenhöhe
Seit Pandemie hauptsächlich im Home Office, Büros eher leer, Nutzung von Co-Working-Spaces
gute Kanäle, verschiedene Formate, werden auch hinterfragt und optimiert
wichtiger Punkt für GPI, wird gelebt und angestrebt
durch Beratungsgeschäft/ Projekte auch immer wieder Wechsel möglich; manchmal braucht es etwas Zeit, bis es zu einem Wechsel der Aufgaben kommt
Flache Hierarchien, viel Gestaltungsfreiheit
Eine einheitliche, nachvollziehbare Kommunikation aufbauen
Das gute Bild wird leider von ein paar Querelen getrübt
Sehr viel Freiheit für jeden Mitarbeiter
Immer dieser Kampf mit alten und untermotorisierten Laptops
Zu viele Channels, die geschmeidigen Tools wurden aufgegeben
Da wird viel getan
Manchmal schwer durchschaubarer Zickenkrieg, aber im Wesentlichen "sehr gut", wofür auch viel getan wird
Jeder kann sich seine Zeit selbst einteilen solange es mit Pflicht/Kundenterminen zusammenpasst.
Man muss selbst dafür sorgen...
Sozialleistungen+
Gehalt-
Viele Grüppchen, va pro Geschäftsstelle
Schwer zu beurteilen, aber könnte besser sein
Meist hervorragend
Meistens super, durch viele Kommunikationskanäle wird Verwirrung gestiftet. Das Bemühen ist erkennbar
ist i.O.
Hier ist Luft nach oben
Es steht wirklich der Mensch im Mittelpunkt, Kunden wie Mitarbeitende. Offenheit ggü Neuem, Work-Life-Balance und die Unternehmeswerte, wie wirklich gelebt werden, machen GPI zu einem tollen Arbeitgeber.
Nichts
Umgang mit der "Corona-Krise".
Interne Kommunikation
Solidarität vor allem in Krisenphasen, flache Hierarchie, Diversität und Offenheit, Sicherheit, Work/Life-Balance
Einzelregelungen zwischen Arbeitnehmer*innen und Unternehmen sind zwar einerseits gut (besonders bei Eigeninitiative), machen aber durch den Wirrwar aller einzelnen Regelungen eine Einheitlichkeit unmöglich. Das hat halt auch Nachteile für andere. Lieber mehr klare Regelungen, die für alle gelten.
Ich glaube, aktuell entwickeln wir uns in eine ganz gute Richtung.
Das Team ist quirlig, aber sehr liebenswert und kümmert sich umeinander. Besonders in der zurückliegenden Covid-Zeit nochmal deutlich zu unterstreichen, wie wertvoll das ist.
Die GPI ist kein Riesenunternehmen (ca 35 MA), daher muss das im Verhältnis gesehen werden. Wo sie arbeitet, macht sie einen guten Job und das wird von Kunden definitiv zurückgespiegelt. Kleinere Auszeichnungen sind auch schon gewonnen für innovative Konzepte, aber es bleibt eher bei der Mundpropaganda. Es ist nun mal ein kleines Beratungshaus.
Wir leben in der Projektwelt, das heißt, letztendlich ist es vom Kunden abhängig, aber die GPI ermöglicht dir das Arbeiten von wo du willst (besonders jetzt während Corona absoluter Muss), wann du willst. Entsprechende Arbeitsgeräte und auch der Rückhalt vor dem Kunden sind gegeben. Drumherum gibt es Initiativen, wie gemeinsamer Sport, virtuelle Miteinanders, Überstundenregelungen,/Über- und Unterstundenkonten, Urlaubstagsanzahl ist gut, Sabbaticals sind möglich, etc.
Prämisse ist: Miteinander sprechen, Bedarfe klären, gemeinsame Lösungen finden.
Leider keine Stärke im Unternehmen. Es gibt keine fertigen Konzepte, sondern Mitarbeiter*innen werden durch die Projekte, in denen sie arbeiten, geformt. Fortbildungen/Schulungen/Coachings alles möglich, aber eben nicht im vorgefertigten Konzept. Das ist zum einen positiv, weil es eine freiere Entwicklung erlaubt, aber vorgefertigte Konzepte würden mehr Sicherheit/Stabilität geben. Divergieren kann man ja immer.
Auch hier gilt: Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren.
Die GPI zahlt ok. Das Gehalt ist ein sensibler Punkt in der Arbeitnehmer*innenwelt, daher hier nur 3 Sterne.
Es wird sich bemüht, umweltbewusst zu handeln, aber ganz ehrlich: Wir sind in der IT und die ist einfach verschwenderisch. Diensthandys und Geräte brauchen nicht so oft ausgetauscht zu werden. Lieber mehr firmenweite Regelungen für den ÖPNV als Leihwagen bei Dienstreisen. Und, ja: Dienstreisen. Wir sind im Wandel zu mehr HomeOffice, aber Reisen lässt sich m.E. nicht mit Umweltbewusstsein vereinbaren.
Das Sozialbewusstsein dagegen ist 1a. Diversität, regelmäßige Spendenaktionen und Initiativen (Rudern gegen Krebs zum Beispiel). Das kann noch mehr, aber es geht definitiv in die richtige Richtung.
Ich glaube, das ist die größte Stärke des Unternehmens - die Leute haben sich gerne und zeigen das auch sehr deutlich.
Das Team besteht eher aus young Professionals, das Durchschnittsalter ist wohl ca. zwischen 35 und 40.
Die GPI hat eine sehr flache Hierarchie, das ist einerseits super für die Stimmung und die Augenhöhe, auf der man miteinander lebt/arbeitet, andererseits schwierig für Momente, in denen man sich in Arbeitnehmer*in/Arbeitgeber*in mal gegenübersteht.
Es immer gut zu meinen heißt leider nicht, dass alles zur Zufriedenheit aller läuft und manchmal brauchen Angelegenheiten klare Regelungen.
Die Geschäftsführung meint es gut, aber manchmal wirkt sie recht unbedarft, was in bestehenden Konflikten die Sache verkomplizieren kann.
Die Arbeitsbedingungen sind total in Ordnung. 3 Standorte, gute Ausstattung
Es wird immer wertschätzend miteinander kommuniziert, auf jeder Ebene des Unternehmens. Das ist super angenehm und gibt mir persönlich ein gutes Gefühl, dort zu arbeiten. In den Phasen der Neuausrichtung auf dem Markt, die ich in den Jahren, die ich schon im Unternehmen bin, miterlebt habe, merkt man besonders, dass versucht wird, alle mit in's Boot zu holen, was Entscheidungen angeht, aber das muss nicht bedeuten, dass das die Empfänger*innen auch so empfinden.
Kommunikation ist ein Thema, das jede/r Angestellte anders empfindet - wir sind alle Menschen, ich persönlich erlebe das aber sehr positiv.
Integrativ, progressiv, bunt und vielfältig, mindestens die Hälfte der Kolleg*innen sind weiblich, weibliche Führungskräfte, junge Führungskräfte, Hand auf's Herz - das ist gut.
Dadurch, dass wir projektabhängig sind, gibt es halt keine Gewährleistung dafür, dass man während der Zeit, die man im Unternehmen arbeitet, bestimmte Themen/Kunden/Bereiche durchläuft.
Wir sind leider zu klein, um so etwas immer etablieren zu können.
Mir gefällt an der GPI, dass wir fast schon ein familiäres Miteinander haben, es macht jedes Mal Spaß, KollegInnen zu treffen - vor Ort oder virtuell. Wir alle sind in der Lage, die Atmosphäre hier mitzugestalten und das nutzen wir auch.
Ich kann jede Minute aufschreiben und abfeiern - das finde ich grandios. Überstunden mache ich nur kurzfristig in heißen Phasen beim Kunden. Das ist natürlich ein wenig Kunden-/Projektabhängig, trotzdem habe ich das Gefühl, dass jede von uns die Freiheit hat zu entscheiden, wie viel sie oder er arbeiten möchte.
Wann immer ich mich austauschen möchte, Hilfe brauche, Fragen habe: Bei der GPI finde ich schnell und unkompliziert jemanden. Das gibt mir ein gutes Gefühl und ist gerad ein der Beratung keine Selbstverständlichkeit.
Ich bin rundum zufrieden mit dem Verhalten meiner Vorgesetzten: Sie sind jederzeit für mich erreichbar, sie nehmen sich Zeit, unterstützen wenn Bedarf ist und interessieren sich für mich als Mensch.
Wir sind regelmäßig zu Kommunikationstreffen eingeladen (GPI Sprechfunk, GPI Office Day, GPI Team Tagung), die sind auf den Punkt gebracht, informativ und offen gestaltet. Ich bin seit einem Jahr dabei und habe ausschließlich gleichberechtigte und offene Kommunikation erlebt. Ergänzend haben wir ein internes Chatprogramm, über das direkt und interaktiv informiert wird.
Ich habe jederzeit die Möglichkeit, mich in unterschiedlichen Bereichen zu engagieren, mich einzubringen und auch beim Kunden aktiv mitzugestalten.
Top Kollegen. Alles andere ist eher schlecht.
Firma ist nicht bekannt
Ist OK mit Homeoffice etc.
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Keine Karriereplanung etc. Es fehlt hier überall an allen Ecken und Enden
Gehalt dem Rest der Branche nicht entsprechend
Top Kollegen alle helfen sich gegenseitig. Leider sind sehr viele gute Kollegen mittlerweile weg.
Umgang vorallem mit langjährigen Kollegen ist schlecht. Neue Kollegen werden dafür im den Himmel gelobt. Jeder Teil der Geschäftsführung hat eigene Ansichten und versucht diese auch zu verwirklichen
Kommunikation der Geschäftsführung ggü. den Mitarbeitern ist chaotisch.
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten hat sich sehr verschlechtert
Weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben und interessante/passende Aufgaben anbieten
es wird sehr viel Druck von der Geschäftsführung ausgeübt, fakturieren! fakturieren! man wird in Projekten eingesetzt, die nicht zu seinen Fähigkeiten und Kenntnissen passen.
Vor einiger Zeit hat man nur gutes gehört, in der letzten Zeit gibt es viel Unmut unter den Mitarbeitern
Flexible Arbeitszeiten, Home office möglich.
Entwicklungspläne fehlen, es gibt keine Perspektiven
Einfach nur super!
Manche Mitglieder der Geschäftsführung sind fast nicht mehr zu sehen, zu hören oder zu lesen. Es ist auch ein "Ihr" (Mitarbeiter) und "Wir" (Geschäftsführung) entstanden, früher gab es nur ein WIR (alle)
es wird viel kommuniziert, fast schon zu viel, denn es gibt immer wieder widersprüchliche Aussagen seitens der einzelnen Mitglieder der Geschäftsführung. Vieles wird einfach nur schön geredet.
Leider immer wieder das selbe Problem, man wird Projekten zugeteilt, in denen man seine Stärken und Kenntnisse nicht einsetzen kann. Wichtig ist nur fakturieren!
Auf Mitarbeiter Feedback achten und Probleme rechtzeitig und ehrlich kommunizieren.
Die Atmosphäre wird wegen chaotischem Management immer schlechter. Schade...
Die Firma ist unbekannt.
Es geht. Je nach Projekt.
Keine Karrieremöglichkeit, da die Firma zu klein ist. Die Weiterbildung ist nur bedingt möglich und nur projektbezogen.
Nicht die besten Gehälter in der Branche. Einige Benefits werden aber angeboten: Unfallversicherung, Pensionskasse, Corporate Benefits, Firmenevents, etc.
Es wird einiges getan, wie Mülltrennung, Spenden, etc. Allerdings nicht konsequent.
Die Kollegen sind die Besten hier! Leider gibt es zurzeit eine höhe Mitarbeiterfluktuation. Es ist aber auch verständlich.
Mir sind keine Probleme in diesem Zusammenhang bekannt.
Einfach unprofessionell. Leider wird es mit der Zeit noch schlimmer.
OK, moderne Laptops und Handys, Kaffee, Tee, Wasser, etc. Die Büros sind neu renoviert.
Es wird entweder gar nicht kommuniziert oder auf einmal sehr viel.
Keinen Unterschied zwischen den jungen, alten, männlichen, weiblichen Kollegen. Es gibt viele Kollegen aus unterschiedlichen Ländern. Das ist wirklich toll!
Dadurch, dass die Firma klein ist, haben die Mitarbeiter keine Wahl, was für Projekte und Aufgaben sie machen müssen. Oft werden sie in Projekten geplant, wo sie keine Kompetenzen haben und das ohne Schulung, Mentoring, o.ä.
So verdient kununu Geld.