11 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen in die Selbstverantwortung und Selbstorganisation hinsichtlich Arbeitsaufgaben & new work.
In den Rollen bleiben / flache Hierarchien leben / aufs Miteinander weiter bauen
Eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre mit viel Feedback und Reflexion. Mehrfach im Jahr findet Standorttreffen statt, wo das Miteinander GROSS geschrieben ist.
Im Rahmen einer Transformation holpert es manchmal ... gut, dass diese trotzdem konsequent weiterverfolgt wird
Es liegt im eigenen Einflussbereich, wie man sich selbst organisiert, abgrenzt und strukturiert. Ich schätze die Selbstverantwortung sehr. Diese bedingt, dass ich mal bis 23 Uhr reise, andererseits auch mal um 14 Uhr den Rechner zuklappe.
Weiterbildungsinitiativen über alle Chapter und über das Unternehmen vorhanden
Marktgerecht für Unternehmensgrösse
Keine ungenutzten Büros an jedem Standort / Lieber Zug als Flug bei Reisen
Selten so ein positiven, wertschätzenden Zusammenhalt erlebt. Es ist ein gutes Miteinander.
Ob alt ob jung .. keine Unterschiede!
Offenheit bei Konflikten, Verständnis, ein Miteinander
Remote first, was ich sehr schätze. Ansonsten moderne Co Working Spaces in München nutzbar.
Alle bemühen sich spürbar um eine offene, transparente Kommunikation. Intern werden viele moderne Tools genutzt und getestet. Es gibt regelmässigen Austausch ins gesamte Team & die Chapter.
Keine Unterschiede .. vorbildlich!
Ich habe den Mix aus Aufgaben, der die Summe interessant macht!
Wir arbeiten extrem gut mit dem was wir haben. Freikapazitäten werden sehr engagiert genutzt für Weiterentwicklung, von einem selbst, aber auch der Organisation. Es kann sich stärkenbasiert eingebracht werden und jeder findet hier Entwicklung, wenn er bereit ist auch selbst mitzumachen.
Es läuft nicht alles perfekt, die Rahmenbedingungen sind aktuell nicht immer einfach. Wichtig ist als Team zusammenzustehen und nicht den Druck auf einzelne Führungskräfte zu erhöhen. Gespräche helfen enorm und das wird auch gelebt.
In guten wie in schlechten Zeiten steht das Team zusammen, selten so viel Menschlichkeit untereinander gespürt, man passt auf sich auf und steht zusammen.
Es wurde in den vergangenen zwei Jahren verstärkt in die Außenwirkung investiert, eine eigene Transformation von innen heraus gestartet und eine Positionierung als Transformationsbegleiter etabliert und sehr konsequent umgesetzt.
Ich bin Mutter und habe hier den Wiedereinstieg in den Beruf geschafft, sehr flexibel, Projekte die vereinbar sind. Es wird durch die Führung ermöglicht Karriere zu machen UND private Verpflichtungen zu erfüllen.
Dieses Jahr wurde enorm viel in Weiterbildung investiert mit einer breiten Weiterbildungsinitiative über alle Chapter. Immer schon gab es Weiterbildungen, Mitarbeitende bringen hier ihre Vorschläge ein, aber auch ich als Führungskraft suche immer wieder spannende Fort- und Weiterbildungen, die ich aktiv im Team vorschlage. Seien es größere Seminare/Workshops oder auch kostenfreie Formate, die sehr aktiv im Team geteilt werden. Weiterbildung ist für HR und das Leaderboard extrem wichtig im Beratungsgeschäft.
Die Gehälter sind marktgerecht
Bevorzugtes Reisemittel ist die Bahn, welches auch überwiegend genutzt wird. Hauptbranche ist derzeit Bildung - und auch schon sehr langjährig.
Die Kolleg*innen sind hilfsbereit, engagiert und wir verbringen gerne Zeit zusammen
Wir haben sehr langjährige Kolleg*innen
Förderung & Forderung, klare Erwartungshaltungen, Verständnis, Offenheit bei Konflikten
Moderne Co-Working Spaces in ganz Deutschland, Möglichkeit mobil zu arbeiten von überall, Moderate Reisebereitschaft je nach Kundensituation
Intern wie Extern wird Kommunikation groß geschrieben. Es wird sehr viel Wert darauf gelegt in die Belegschaft und im Führungskreis offen zu kommunizieren, genauso wie nach außen über alle Kanäle.
Hier ist Parität gelebt, Frauen werden gefördert wie Männer, auch in den Gehaltszahlen gibt es keine Unterschiede!
Ich hatte schon Projekte in denen man einen längeren Atem brauchte, in denen ich aber dann auch Unterstützung erfahren habe und ich habe Projekte die sehr spannend sind, End-to-End von Strategie bis Umsetzung, was mich persönlich sehr erfüllt. Ich habe genau das Maß an Easy-Going und Aufgaben, die mich challengen und kann selbst mit wirken in welche Bereichen ich mich stärker einbringen will. Auch intern gibt es jede Menge spannende Aufgaben, die stärkenbasiert besetzt werden.
Ich nehme die GPI als ein freundliches, offenes und warmherziges Unternehmen war. Mir persönlich fehlt es manchmal ein wenig an Power und Umsetzungswillen.
Natürlich hängt die Auslastung auch immer vom jeweiligen Kundenprojekt ab. Ich habe bisher sehr positive Erfahrungen gemacht, wenn man in Teil- oder Vollzeit früher los muss oder einen Termin während der Arbeitszeit hat. Wochenendarbeit habe ich bisher nicht erlebt und ich kann eventuelle Überstunden aufschreiben und direkt abfeiern. Ich entscheide selbst, wann und in welchem Umfang ich welche Aufgabe erledige und wenn mir Infos für meine Priorisierung fehlen, dann frage ich nach.
Die meisten meiner Kollegen reisen mit der Bahn. Ja, es gibt Inlandsflüge und das finde ich persönlich nicht in Ordnung bzw. gerechtfertigt, in meinen Augen sollte das die Ausnahme sein.
Interner Aufstieg wird gern gesehen. Was zu kurz kommt sind Fortbildungsmöglichkeiten.
Die Kollegen sind freundschaftlich, offen und interessiert untereinander. Beratungen haben meist die Herausforderung, dass ihr Mitarbeiter verteilt in unterschiedlichen Projekten arbeiten und sich daher nicht regelmäßig sehen. Ich persönlich wünsche mir mehr Präsenz der Kollegen vor Ort, würde aber das Home Office auch nicht missen wollen.
Durch die neue Unternehmensstruktur sind wir hier noch ganz am Anfang. Mir gefallen die kleineren Abteilungen mit jeweiligen Vorgesetzen. Bisher empfinde ich den Abstimmungsaufwand teilweise als zu hoch und die Abteilungsleiter scheinen nach meiner persönlichen Wahrnehmung dem Umfang ihrer Aufgaben nicht gewachsen zu sein.
Ich habe alle technische Ausstattung, die ich benötige. Ja, am Anfang musste ich auch zweimal nachfragen, bis ich meinen Bildschirm erhalten habe aber das finde ich ok. Wenn mir etwas fehlt, dann gibt es ein festgelegtes Budget, von dem ich mir etwas bestellen kann.
Es gibt seit Jahren regelmäßige "Sprechfunks" in denen die gesamte Firma über Änderungen und Ausblicke informiert wird. Während einer besonders intensiven Transformationsphase gab es eine interne Landingpage mit allgemeinen Infos, Updates und einem Newsticker. Außerdem finden mit Vorgesetzten regelmäßige Einzelgespräche statt. Wenn ich Fragen habe dann habe ich bisher den entsprechenden Personen immer unkompliziert mein Anliegen per Nachricht oder Anruf darlegen können.
Gehalt und Sozialleistungen sind ein Zusammenspiel aus wirtschaftlicher Lage des Unternehmens, Grad der Investitionen, persönlicher Leistung und Verhandlungsgeschick. An manchen Stellschrauben kann man drehen, an anderen nicht.
Bisher habe ich nichts Gegenteiliges wahrgenommen oder gehört
Auf Grund der momentan herausfordernden wirtschaftlichen Lage hält sich die Projektauswahl gerade in Grenzen.
Meine Empfehlung wäre, sich neben Social Media Marketing und Image Kampagnen sich auch mal ernsthaft auf die Entwicklung der eigenen Firma und Belegschaft zu konzentrieren. Dort hin sollte man ernsthaft investieren.
Bei der GPI spricht man immer von "flachen Hierarchien". Tatsächlich gibt es aber sehr ausgeprägte Hierarchien, die Entscheidungsfreiheit und Selbstbestimmung kaum erlauben. Hier geht es schon länger bergab.
Die Firma kreiert über LinkedIn künstlich ein positives Image.
Aus reiner Arbeitszeit-Perspektive OK, Arbeitszeit und -ort sind flexibel.
Wenn man aber den Job nach Feierabend wegen hoher psychischer Belastung durch die Umstände in der Firma noch "mit nach Hause" nimmt, wird die Work-Life-Balance sehr sehr schlecht.
Weiterbildungs- und Weiterentwicklungschancen werden Mitarbeitern kaum angeboten. Hier ist Eigeninitiative und Geduld gefragt. Falls Budget da ist.
Gehalt hat sich positiv entwickelt, lässt aber immer noch sehr zu wünschen übrig.
Die GPI schreibt sich immer auf die Fahne, umwelt- und sozialbewusst zu agieren. Trotz Vorhaben, hauptsächlich mit der Bahn zu reisen, sind Flüge innerhalb Deutschlands durch alle Hierarchiestufen hinweg die Regel.
Die meisten Kollegen und Kolleginnen halten zusammen und versuchen, gemeinsam das beste aus der Situation zu machen. Einer der größten Pluspunkte der Firma ist die Belegschaft.
ohne Worte. Fachliche Entwicklung von Leuten und Bereichen bleibt vollkommen aus.
Eigene Büroräume wurden größtenteils aufgegeben und in Shared Office Spaces umgezogen. Hier ist arbeiten in der Regel aber hauptsächlich auf der Freifläche mit vielen anderen Menschen aus anderen Firmen möglich. Datenschutz und fokussiertes Arbeiten ist da schwierig.
Kommunikation findet kaum statt. Wenn sie doch mal stattfindet, dann in der Regel zu spät und zu vage. Mitarbeitern wird es nicht zugetraut, mit ehrlicher Kommunikation umgehen zu können.
Ungleichbehandlung nach Geschlecht oder Sexualität gibt es eigentlich nicht. Familienfreundlichkeit steht aber den Projektanforderungen meist trotzdem nach.
Das ist stark abhängig von den Projekten in denen man eingesetzt wird. Hier hat die Qualität in den letzten Montaten allerdings insgesamt stark nachgelassen. Mehr Sekretariat als Beratung.
Raum für Persönlichkeit und Austausch, Interesse füreinander
passendes Gesamtpaket, kein Social-Media-Luftschloss
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und mobiles Arbeiten auch aus dem Ausland möglich
gut, jedoch auch durch Proaktivität bei einem selbst bedingt
passt soweit, Anpassungen passieren, auch proaktiv seitens Führungskräfte
gute Ansätze, soziales Engagement und Spendenaktionen, Zug fahren vor Fliegen, Bewusstsein ist da und wird thematisiert, Umsetzung nicht immer vollumfänglich
gut, auch während der Pandemie.
gut, Weiterbildungsmaßnahmen und z bsp. auch Möglichkeit für Altersteilzeit
offenes Ohr, auf Augenhöhe
Seit Pandemie hauptsächlich im Home Office, Büros eher leer, Nutzung von Co-Working-Spaces
gute Kanäle, verschiedene Formate, werden auch hinterfragt und optimiert
wichtiger Punkt für GPI, wird gelebt und angestrebt
durch Beratungsgeschäft/ Projekte auch immer wieder Wechsel möglich; manchmal braucht es etwas Zeit, bis es zu einem Wechsel der Aufgaben kommt
Flache Hierarchien, viel Gestaltungsfreiheit
Eine einheitliche, nachvollziehbare Kommunikation aufbauen
Das gute Bild wird leider von ein paar Querelen getrübt
Sehr viel Freiheit für jeden Mitarbeiter
Immer dieser Kampf mit alten und untermotorisierten Laptops
Zu viele Channels, die geschmeidigen Tools wurden aufgegeben
Da wird viel getan
Manchmal schwer durchschaubarer Zickenkrieg, aber im Wesentlichen "sehr gut", wofür auch viel getan wird
Jeder kann sich seine Zeit selbst einteilen solange es mit Pflicht/Kundenterminen zusammenpasst.
Man muss selbst dafür sorgen...
Sozialleistungen+
Gehalt-
Viele Grüppchen, va pro Geschäftsstelle
Schwer zu beurteilen, aber könnte besser sein
Meist hervorragend
Meistens super, durch viele Kommunikationskanäle wird Verwirrung gestiftet. Das Bemühen ist erkennbar
ist i.O.
Hier ist Luft nach oben
Solidarität vor allem in Krisenphasen, flache Hierarchie, Diversität und Offenheit, Sicherheit, Work/Life-Balance
Einzelregelungen zwischen Arbeitnehmer*innen und Unternehmen sind zwar einerseits gut (besonders bei Eigeninitiative), machen aber durch den Wirrwar aller einzelnen Regelungen eine Einheitlichkeit unmöglich. Das hat halt auch Nachteile für andere. Lieber mehr klare Regelungen, die für alle gelten.
Ich glaube, aktuell entwickeln wir uns in eine ganz gute Richtung.
Das Team ist quirlig, aber sehr liebenswert und kümmert sich umeinander. Besonders in der zurückliegenden Covid-Zeit nochmal deutlich zu unterstreichen, wie wertvoll das ist.
Die GPI ist kein Riesenunternehmen (ca 35 MA), daher muss das im Verhältnis gesehen werden. Wo sie arbeitet, macht sie einen guten Job und das wird von Kunden definitiv zurückgespiegelt. Kleinere Auszeichnungen sind auch schon gewonnen für innovative Konzepte, aber es bleibt eher bei der Mundpropaganda. Es ist nun mal ein kleines Beratungshaus.
Wir leben in der Projektwelt, das heißt, letztendlich ist es vom Kunden abhängig, aber die GPI ermöglicht dir das Arbeiten von wo du willst (besonders jetzt während Corona absoluter Muss), wann du willst. Entsprechende Arbeitsgeräte und auch der Rückhalt vor dem Kunden sind gegeben. Drumherum gibt es Initiativen, wie gemeinsamer Sport, virtuelle Miteinanders, Überstundenregelungen,/Über- und Unterstundenkonten, Urlaubstagsanzahl ist gut, Sabbaticals sind möglich, etc.
Prämisse ist: Miteinander sprechen, Bedarfe klären, gemeinsame Lösungen finden.
Leider keine Stärke im Unternehmen. Es gibt keine fertigen Konzepte, sondern Mitarbeiter*innen werden durch die Projekte, in denen sie arbeiten, geformt. Fortbildungen/Schulungen/Coachings alles möglich, aber eben nicht im vorgefertigten Konzept. Das ist zum einen positiv, weil es eine freiere Entwicklung erlaubt, aber vorgefertigte Konzepte würden mehr Sicherheit/Stabilität geben. Divergieren kann man ja immer.
Auch hier gilt: Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren.
Die GPI zahlt ok. Das Gehalt ist ein sensibler Punkt in der Arbeitnehmer*innenwelt, daher hier nur 3 Sterne.
Es wird sich bemüht, umweltbewusst zu handeln, aber ganz ehrlich: Wir sind in der IT und die ist einfach verschwenderisch. Diensthandys und Geräte brauchen nicht so oft ausgetauscht zu werden. Lieber mehr firmenweite Regelungen für den ÖPNV als Leihwagen bei Dienstreisen. Und, ja: Dienstreisen. Wir sind im Wandel zu mehr HomeOffice, aber Reisen lässt sich m.E. nicht mit Umweltbewusstsein vereinbaren.
Das Sozialbewusstsein dagegen ist 1a. Diversität, regelmäßige Spendenaktionen und Initiativen (Rudern gegen Krebs zum Beispiel). Das kann noch mehr, aber es geht definitiv in die richtige Richtung.
Ich glaube, das ist die größte Stärke des Unternehmens - die Leute haben sich gerne und zeigen das auch sehr deutlich.
Das Team besteht eher aus young Professionals, das Durchschnittsalter ist wohl ca. zwischen 35 und 40.
Die GPI hat eine sehr flache Hierarchie, das ist einerseits super für die Stimmung und die Augenhöhe, auf der man miteinander lebt/arbeitet, andererseits schwierig für Momente, in denen man sich in Arbeitnehmer*in/Arbeitgeber*in mal gegenübersteht.
Es immer gut zu meinen heißt leider nicht, dass alles zur Zufriedenheit aller läuft und manchmal brauchen Angelegenheiten klare Regelungen.
Die Geschäftsführung meint es gut, aber manchmal wirkt sie recht unbedarft, was in bestehenden Konflikten die Sache verkomplizieren kann.
Die Arbeitsbedingungen sind total in Ordnung. 3 Standorte, gute Ausstattung
Es wird immer wertschätzend miteinander kommuniziert, auf jeder Ebene des Unternehmens. Das ist super angenehm und gibt mir persönlich ein gutes Gefühl, dort zu arbeiten. In den Phasen der Neuausrichtung auf dem Markt, die ich in den Jahren, die ich schon im Unternehmen bin, miterlebt habe, merkt man besonders, dass versucht wird, alle mit in's Boot zu holen, was Entscheidungen angeht, aber das muss nicht bedeuten, dass das die Empfänger*innen auch so empfinden.
Kommunikation ist ein Thema, das jede/r Angestellte anders empfindet - wir sind alle Menschen, ich persönlich erlebe das aber sehr positiv.
Integrativ, progressiv, bunt und vielfältig, mindestens die Hälfte der Kolleg*innen sind weiblich, weibliche Führungskräfte, junge Führungskräfte, Hand auf's Herz - das ist gut.
Dadurch, dass wir projektabhängig sind, gibt es halt keine Gewährleistung dafür, dass man während der Zeit, die man im Unternehmen arbeitet, bestimmte Themen/Kunden/Bereiche durchläuft.
Wir sind leider zu klein, um so etwas immer etablieren zu können.
Auf Mitarbeiter Feedback achten und Probleme rechtzeitig und ehrlich kommunizieren.
Die Atmosphäre wird wegen chaotischem Management immer schlechter. Schade...
Die Firma ist unbekannt.
Es geht. Je nach Projekt.
Keine Karrieremöglichkeit, da die Firma zu klein ist. Die Weiterbildung ist nur bedingt möglich und nur projektbezogen.
Nicht die besten Gehälter in der Branche. Einige Benefits werden aber angeboten: Unfallversicherung, Pensionskasse, Corporate Benefits, Firmenevents, etc.
Es wird einiges getan, wie Mülltrennung, Spenden, etc. Allerdings nicht konsequent.
Die Kollegen sind die Besten hier! Leider gibt es zurzeit eine höhe Mitarbeiterfluktuation. Es ist aber auch verständlich.
Mir sind keine Probleme in diesem Zusammenhang bekannt.
Einfach unprofessionell. Leider wird es mit der Zeit noch schlimmer.
OK, moderne Laptops und Handys, Kaffee, Tee, Wasser, etc. Die Büros sind neu renoviert.
Es wird entweder gar nicht kommuniziert oder auf einmal sehr viel.
Keinen Unterschied zwischen den jungen, alten, männlichen, weiblichen Kollegen. Es gibt viele Kollegen aus unterschiedlichen Ländern. Das ist wirklich toll!
Dadurch, dass die Firma klein ist, haben die Mitarbeiter keine Wahl, was für Projekte und Aufgaben sie machen müssen. Oft werden sie in Projekten geplant, wo sie keine Kompetenzen haben und das ohne Schulung, Mentoring, o.ä.
viele Freiheiten
viele Benefits (Homeoffice, kostenloses Obst, allerlei Getränke, Gleitzeit, angerechnete Überstunden...)
tolle Kollegen/Kolleginnen
familiäres Umfeld
Super Atmosphäre und das standortübergreifend.
Soweit es in einem Beratungsunternehmen eben geht... Wir besitzen aber viele Freiheiten und können unseren Berufsalltag eigenständig planen.
Kaum einen solchen Zusammenhalt unter Kollegen/Kolleginnen erlebt. Jeder ist überall willkommen.
Jede/r ist gleich
Überall immer ein offenes Ohr
Ständige Kommunikation / Nachrichten u.a über das Intranet. Es wird immer mehr Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt.
Gleichbehandlung wird groß geschrieben
So verdient kununu Geld.