40 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
S.o.
Aufräumen.
Druck, Druck, Druck. Wenn man Kritik übt wird man evtl. entlassen. Ganz viel Angst und Unwohlsein.
Besser als die Realität.
Work, work, work.
Solange es Preise einbringt….
Gute Kollegen solange sie nicht im inner Circle sind.
Es gibt keine älteren, nur auf dem Abstellgleis.
Je nach Abteilung. Meist schlecht.
Die GF und die Leute die genug schleimen sind im inner circle. Der Rest wartet was übrig bleibt.
Zuviele alte weiße Männer und Frau(en), die genauso ticken.
Kreative Ambition, Ausdauer, immer für die bessere Lösung kämpfen, Kollegen, Zusammenhalt. Und die Feierkultur. Wer Dinge bewegen will, kann sie hier bewegen. Aber das muss man schon selbst wollen.
Generell ein bisschen viel internes Gejammere über Dinge, die woanders völlig normal sind.
Vermarktet euch mal besser. Verglichen mit anderen Agenturen hab ihr so viel mehr zu bieten.
Es ist eine Top 10 Agentur. Es wird grundsätzlich Eigenintiative erwartet. Wer Lust hat, voranzukommen und sich zu engagieren, ist hier richtig. Kein Laden für Leute, die darauf warten, dass sie jemand motiviert oder dauernd an die Hand nimmt.
Seit Jahrzehnten eine kreative Bank, in der Branche sehr respektiert. Und das lässt seit Jahrzehnten nicht nach.
Naja. Kreativagentur. Da sollte man schon wissen, auf was man sich einlässt, wenn man ganz oben mitspielen will und persönlich voran kommen möchte.
Im besten Sinne okay. Aber da könnte man wirklich mal was tun.
Branchenkonform, in meiner Wahrnehmung keine Ausreisser nach oben oder unten.
Durchschnittlich, würde ich sagen. Keine Ahnung, wieviel Müll da jeden Tag getrennt wird.
Hab noch nie eine Agentur erlebt, in der das besser war.
Kann ich nicht wirklich beantworten. Aber es gibt überdurchschnittlich viele Leute, die 10, 15 oder über 20 Jahre da sind. Vom Empfang bis zu Kreativdirektoren.
Von Team zu Team unterschiedlich. Wie überall. In meinem Team kann ich nicht meckern.
Coole Büros, mitten in der Stadt, Software automatisch und immer auf dem neuesten Stand, manchmal alles etwas laut. Mehr Einzelbüros wären gut.
Grundsätzlich gut. Ich würde die Geschäftsführer gern mehr erleben.
Findet in meiner Wahrnehmung einfach statt, ohne gross drüber zu reden. Es gibt viele Mitarbeitinnen in Führungspositionen. Wird aber nicht gross an die Tür gehängt.
Super spannende Kunden. National, international, gross, klein.
Ich fand an G& P den Zusammenhalt, Haltung und die Werte großartig.
Ich bin schockiert, was mit dem Laden passiert ist bzw. wie man jetzt mit den Leuten umgeht, die jahrelang sich krumm gemacht haben ohne zu jammern. Schämt euch!
- Wertschätzung
- Bessere Gehälter
- Zuhören
- In der GF aufräumen
- Leute nicht für blöd verkaufen
In meinem Team: Weltklasse.
Dann kam der Kunde Porsche ins Haus und alles veränderte sich. Die Leute wurden ausgequetscht und fielen um wie die Fliegen. Das Wort Burnout gibt es in der GF-Etage nicht, die Leute wurden nur belächelt. Es hieß immer nur, fallen Leute aus, sucht die HR halt neue, nur irgendwann wollte keiner mehr, vor allem nicht für den Hungerlohn, der bezahlt wurde. 70 Std. Woche, kein Freizeitausgleich, weil niemand da war, der die Projekte übernehmen konnte. Da wurde von der GF über Leichen gegangen.
Arbeiten bis zum Umfallen.
Sehr viel Müll und keine Trennung.
Ja, da gab es was, aber meisten nur für die Führungskräfte.
In meinem Team: Unbezahlbar!
Leider hatte er keine Stimme in der GF-Runde. Menschlich war er jedoch ganz toll zu uns und hatte immer ein Ohr für uns.
Sehr mager.
Der Flurfunk war heftig, vor allem nach den Partys…
Mies bzw. Frauen haben extrem wenig Gehalt bekommen, auch wenn sie denselben Job, wie ihr Kollege ausgeübt haben.
Wenn ich mir aber jetzt anschaue wer so alles Karriere machen kann bzw. darf. Wie kann die GF jemand in die HR setzten, die einfach ZERO Plan von HR hat. Aber ey, egal…
Arbeiten bist zum Anschlag, aber mein Team war einfach großartig.
Die Krebsfeier.
Wellpass.
Den Standort.
Mein Kunden.
Den Umgang mit Menschen!
Omnicom sollte sich die GF mal genauer anschauen. Wir bangen ständig um Jobs, Kolleg:innen werden entlassen, aber in den oberen Reihen wird nicht geguckt.
Man hat den Eindruck, dass wir im freien Fall sind.
Viele nette Kolleg:innen, aber die Stimmung ist im Keller.
Mittlerweile schlecht. Die goldenen Zeiten sind vorbei.
Kommt auf dein Team an. Bei uns nicht so gut.
Eher weniger.
Werbung halt
Ne, es werden ständig Leute entlassen
Bei uns ganz ok, aber alle sind sehr gestresst.
Sieht man kaum auf den Fluren.
Äußert man konstruktive Kritik oder gibt Feedback, wird man als aufmüpfig wahrgenommen und gekündigt.
Häufig unprofessional, laut und unfair.
Bis auf das EG sind die Etagen lieblos ausgestattet. Überall liegen unschöne Kabel rum, es ist kalt und nicht schön.
Komisch, dass es häufig leer auf den Etagen ist? Aber jetzt haben wir ja wieder Office Pflicht. Das regelt bestimmt.
Kommunikation von GF und Dockleads einfach nur unangenehm. Dass sich im Ton vergriffen wird, ist leider keine Seltenheit.
Er weniger…
Kommt auf dein Team an.
Das Hausboot: Ein besonderes Highlight ist das zur Verfügung stehende Hausboot, das für Meetings, Events oder einfach zur Entspannung genutzt werden kann. Es sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und bietet eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag.
Das gute Zusammenhalt im Team.
Schlecht finde ich, dass die Führungsebene wenig Unterstützung bietet und Entscheidungen intransparent trifft. Das Gehalt ist niedrig, mit kaum Verhandlungsspielraum. Zudem wird erwartet, im täglichen Call künstlich gute Stimmung zu zeigen, und Überstunden sollen nicht erfasst werden, was die Work-Life-Balance beeinträchtigt.
1. Entscheidungen, insbesondere bezüglich Personal und Feedback, sollten transparenter kommuniziert werden, um Vertrauen und Verständnis im Team zu stärken.
2. Führungskräfte sollten auch an Effizienz denken.
3. Das Gehalt sollte den Leistungen der Mitarbeiter besser angepasst werden, mit mehr Spielraum für Verhandlungen und regelmäßigen Anpassungen.
4. Die Erfassung von Überstunden sollte erlaubt werden, um eine realistische Einschätzung der Arbeitsbelastung zu ermöglichen und die Work-Life-Balance zu verbessern.
5. Regelmäßiges, konstruktives Feedback sollte zur Norm werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen.
6. Es sollte mehr Wert auf eine authentische Kommunikation gelegt werden, anstatt auf das Erzwingen einer künstlich positiven Atmosphäre.
Die Arbeitsatmosphäre bei Grabarz XCT ist gespalten. Während das Team selbst gut harmoniert und ein starkes Gemeinschaftsgefühl herrscht, wird die Stimmung durch die Erwartungen der Führungsebene getrübt. Es wird erwartet, im täglichen Call stets gute Laune zu zeigen, was künstlich wirkt, sonst wird man kritisiert. Zudem fehlt oft konstruktives Feedback, was Unsicherheit und ein mangelndes Vertrauen fördert.
Obwohl Überstunden anfallen, will der neue Geschäftsführer nicht, dass diese erfasst werden, was zusätzlichen Druck erzeugt. Die Erwartung, ständig verfügbar zu sein und dabei dennoch eine positive Stimmung zu zeigen, erschwert es, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.
Das Gehalt ist eher niedrig und bietet kaum Spielraum für Verhandlungen. In meinem Empfinden spiegelt die Bezahlung nicht die Leistung und den Einsatz wider, den die Mitarbeiter erbringen. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten, Gehaltserhöhungen oder andere finanzielle Anreize zu erhalten.
Das Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet gut zusammen, und es herrscht ein freundliches, hilfsbereites Miteinander. Trotz der Herausforderungen durch die Führungsebene bleibt der Zusammenhalt im Team ein positiver Aspekt des Arbeitsumfelds.
Es fehlt an echter Unterstützung und Engagement seitens der Führungsebene, und Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Transparenz getroffen. Konstruktives Feedback ist selten, und es wird mehr Wert auf den äußeren Schein als auf echte Kommunikation und Unterstützung gelegt.
Die Kommunikation ist ausreichend. Es fehlt allerdings an Transparenz, und wichtige Informationen werden oft nicht geteilt. Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen werden nie geteilt.
Die Aufgaben bei Grabarz XCT sind durchaus spannend und abwechslungsreich, was den Job inhaltlich interessant macht.
Die liebevollen Kollegen.
Alle o.g. Kritikpunkte.
Loslassen von alten Agenturwerten. Wir sind nicht mehr in 2004.
Atmosphäre war (z.T. Kunden-bedingt/schwieriger Kunde) öfter relativ angespannt. Man hat sich, als Creative, wie ein Rennpferd gefühlt, was von allen Seiten zur Höchstleistung ausgepeitscht wurde. Micro-Management selbstverständlich inbegriffen. Wer keine unnormale Belastbarkeit & masochistische Tendenzen besitzt, ist hier ganz falsch.
Man spürt wenig bis keine Wertschätzung von ganz oben, es sei denn, du bist Teil von dem "inneren Kreis" (Spoiler Alert: hat nichts mit Leistung oder Talent zu tun, eher Vitamin-B und/oder Redegewandtheit). Sobald Kritik vom Kunden besteht, ging das Finger Pointing von oben los und niemand im Team bleibt verschont.
Positiv war mir dennoch die Stimmung untereinander im Team zwischen den Kollegen und die Freundschaften, die dadurch entstanden sind.
Zumindest im Dock ist die Unzufriedenheit groß gewesen und die Mehrheit, mit dem ich über die Probleme gesprochen habe (die auch hier aufgegriffen wurden), teilen sich meine Meinung.
Viele Überstunden, was man von Agenturen kennt. JEDOCH wird es hier, gefühlt, aber auch glorifiziert. Man wird besonders gelobt, wenn man über seine Grenzen geht und seine Gesundheit und sein Privatleben für seine Projekte opfert. Als Gegenleistung wird einem nur eine Meditations-App und ein übermäßiges Alkoholkonsum in den Firmenfeier angeboten, vermutlich um den anstehenden Burn-Out wegzutrinken. Meiner Meinung nach sind solche Werte und "Agency Culture" in 2024 überhaupt nicht mehr Zeitgemäß.
Es wurde am Anfang eine Weiterbildung versprochen, diese kam aber nie zu stande, weil "kein Budget". Aufstiegschancen sind schwierig. Hier wird öfter nicht unbedingt nach Leistung bewertet. Auch wenn man schon die Leistung für eine Beförderung erbracht hat, wird man dazu genötigt, nochmal über seine Grenzen zu gehen, um sich nochmal zu "beweisen". Es gibt wohl eine explizite Prozedur für eine Beförderung. Die Information dazu wurde aber nur "bestimmten Menschen" mitgeteilt und fairerweise allen anderen.
Mein Gehalt war in dem normalen Durchschnitt, habe aber von Ex-Kollegen gehört, die, meiner Meinung nach, weit unterbezahlt wurden.
Ich kann nicht viel dazu sagen.
Das Beste, was ich von dieser Erfahrung mitgenommen habe. Der Zusammenhalt war auch in stressvollen Zeiten stark und man hat einander immer unterstützt und motiviert. Ellenbogengesellschaft, sowie man es von anderen Agenturen hört, gab es bei uns im Team nicht. Dafür regelmäßige Trauma-Bonding Sessions.
Gab es kaum, kann ich daher nicht wirklich bewerten. Die, die da waren wurden (zumindest von Außen betrachtet) geschätzt.
Meine direkte Vorgesetzt:innen waren super und haben alles in ihrer Macht getan, um uns im Team die Arbeit zu erleichtern und die fehlende Wertschätzung von ganz oben auszugleichen. Jedoch ist es natürlich schwierig, wenn dies alles nur auf einer Ebene passiert. (Kritikpunkte zu oberen Vorgesetzten habe ich in anderen Punkten schon erwähnt)
Büro ist schön und Arbeitslaptop, Ausstattungen etc. sind auf dem neusten Stand. Jedoch ist das Arbeitslaptop mit tausenden Omnicom Programmen überlaufen und es kam schon vor, dass man im Urlaub war und zu einem gesperrten Laptop zurückkommt, weil man nicht den neusten Software installiert hat. Ungünstig dann, wenn die IT-Abteilung nicht sofort verfügbar ist.
Trotz einer Überzahl an Projekt Managers im Team, weißt öfter niemand, wer an was sitzt und als Creative ist man am Ende gezwungen, das Projekt Management (z.B. Kappas-Planung) selbst in die Hand zu nehmen. Dies führt dazu, dass man als Creative fast nie Mal eine Stunde in Ruhe arbeiten kann, ohne von passiv-agressiven URGENT-Anfragen genervt zu werden.
Man sitzt gefühlt mehrmals in der Woche in Meetings, wo man sich endlose Monologe zum Malle-Urlaub des Vorgesetzten anhören muss. Probezeit-Endgespräch war ebenfalls mit solch einem Monolog gefüllt. Persönliche Feedbacks bekommt man dagegen fast gar nicht nach dem Motto "wenn alles läuft, dann hört man nichts".
Es wird in der Firma gern auf Diversity gemacht. In Wahrheit sieht es eher anders aus. Rassistische Kommentare von Kundenseite wird gern mal toleriert. Eine starke "Bro-Culture" bekommt man deutlich zu spüren. Ich kannte nur wenige Mitarbeiter:innen mit Migrationshintergrund in der Firma, die alle sehr gut in ihren Jobs sind. Von den sind mittlerweile fast alle weg.
Hat man nicht das Vitamin-B, das äußere Image und/oder die Redegewandtheit, um zum "inneren Kreis" zu gehören, wird man leider so schlagartig übersehen, sodass man die Chancen auf interessanten Aufgaben kaum bekommen würde, obwohl man seine Skills immer wieder unter Beweis gestellt hat. Mühsame Aufgaben, die nicht unbedingt "interessant" sind, gab es aber endlos.
Die Teamkommunikation in der Abteilung Corps. Comm. ist super. Es gibt regelmäßige Status-Termine, in denen man gehört wird und alle ihre Ideen einbringen können. Eine offene Feedback-Kultur sorgt dafür, dass Probleme schnell und effizient gelöst werden. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und ich komme gern ins Büo. In dem eher kleinen Team haben wir eine lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann. Wir unterstützen einander und außerdem lachen wir viel!
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Büroausstattung etwas zu modernisieren. Einige Arbeitsplätze könnten ergonomischer gestaltet werden. Außerdem würde ich persönlich mir sehr wünschen, dass im Rahmen der "Work from anywhere" culture auch Ziele außerhalb Europas ermöglicht werden.
Ich mag die Räumlichkeiten, die Leute, die Kultur, den Umgang miteinander.
Oftmals gefangen in alten Strukturen/Denkweisen - zu wenig nach vorn schauend sondern gern zurückblickend.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und Offenheit untereinander. Weniger Steilvorlagen für Flurfunk.
Ich glaube daran, dass man in der Agentur eine schöne und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre erleben kann oder dies zu besseren Zeiten noch spürbarer war, das ist aber stark vom Wohnort (bzw. vor Ort lebend anstelle von Remote) sowie vom jeweiligen Team (Dock) oder Kunden abhängig. Auch wenn ich großen Druck verspürt habe, wurden private, wichtige Termine immer möglich gemacht und meine private Auszeit respektiert (eigentlich ein Bare Minimum, aber hier ein Lob)
Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Wer glaubt, dass sich mit dem Einstieg bei G&P das große Tor zur Werbewelt geöffnet hat, der wird teils feststellen, dass es wohl doch nur eine Falltür war. Wenn man drin ist, ist man vom Onboarding an auf sich alleine gestellt, mit der Ausnahme von empathischen Kolleg:innen herrscht ein Mangel an Ansprechpersonen und der Wille für ein menschliches Miteinander. Sich die Bühne mit engagierten Newbies zu teilen ist hier nicht vorgesehen, teils ist es schon mit einkalkuliert, dass man ohne eigene Ansprüche zu funktionieren hat – komme, was wolle. Wer hier über persönliche und gesundheitliche Grenzen geht, der wird sich mit Burnout-Syndromen oder Erschöpfung durch den Tag quälen und niemand hat es gesehen. Da hilft auch eine Meditations-App nicht, wenn die Struktur eine mentale Zumutung ist. Die Kommunikation ist intransparent, interne News hören sich im Montagsmeeting schöner an, als es sich im jeweiligen Dock hinter den Kulissen anfühlt. In gewissen Docks funktioniert man zudem auch nur als Dienstleister, irgendwie spielt Kreativität für diese Kreativagentur keine große Rolle. Wenn das Team nett zueinander ist, dann oft nur aufgrund dessen, dass es ausnahmslos allen mental schlecht geht. Das ist kein nachhaltig stabiles Fundament, wo man sich wohl und sicher fühlen kann.
Wenn man nicht an Wachstum oder an Wertschätzung interessiert ist, dann seid einfach ehrlich zueinander. Fehler zu machen und sie sich dann auch einzugestehen, zeigt von Größe und das wird man als Mitarbeitender mit Loyalität belohnen. Außerdem: Gibt es wirklich kein einziger Benefit, welches man den Mitarbeitenden geben kann? Es herrscht ein großer Mangel am Willen, in motivierte Menschen zu investieren. Für mich nicht zeitgemäß, geschweige denn akzeptabel. Es wird erwartet, dass die Fusion mit Omnicom beklatscht wird, aber seitdem gibt es noch weniger Benefits oder noch schneller eine Kündigung. Wo sind die Werte oder die Kultur hin?
Hier arbeiten Menschen, für die es passt, aber auch viele Menschen, die gnadenlos untergehen. Es mangelt an Wertschätzung an allen Ecken und wenn es mal schlecht läuft oder der Kunde weg ist, dann hat man einfach nicht alles gegeben. Es ist wichtig, sich hier selbst zu schützen und auf sich aufzupassen, denn hier wird gerne sehr viel mehr an Leistung genommen, als zurückgegeben wird.
Für das Portfolio macht G&P noch immer einen guten Eindruck. Aber ab der Kündigung ist es der Agentur auch egal, mit welchem Gefühl man geht und ich bin mir sicher, sowas spricht sich schnell rum. Intern merkt man schnell, dass viele unzufrieden sind.
Ist nicht gegeben, bzw. liegt in den eigenen Händen. Dass Remote möglich ist, ist hier ein Segen, weil man die Distanz braucht. Bevorzugt werden Menschen, die nicht auf sich selbst aufpassen können, denn sie funktionieren ja irgendwie. Außerdem werden Überstunden weder monetär noch in Ausgleichsstunden ausgeglichen. Vertrauensurlaub ist ja nett, aber wenn einem für die Genehmigung der dringend benötigten Auszeit unnötig viele Steine in den Weg gelegt werden, hat auch dieses „Benefit“ seine Wirkung verfehlt.
Die Karriere findet NACH der Zeit bei G&P statt, denn nach außen macht es nach wie vor im Portfolio einen Eindruck. Interne Weiterbildung ist nicht für alle möglich bzw. findet nicht statt und ist auch stark hierarchisch geregelt. Als Junior ist man teils auf der gleichen Ebene wie ein Praktikant und die Karriereleiter nicht für dich bestimmt. Menschen, die beförderungswürdig sind, werden mit noch mehr Anforderungen hingehalten. Remote gibt es erst recht keine Chance, vom G&P Knowledge zu profitieren, wo unverständlich ist, warum das nicht digital umsetzbar ist, damit alle die gleiche Chance haben.
Ist okay, aber gleicht auch nicht die mentale Belastung aus. Aber aufgrund dessen, dass Überstunden angeordnet werden und der Feierabend oft nicht vorhersehbar ist, aber auf der anderen Seite nicht ausgeglichen werden, stimmt hier das Preis-Leistungs-Verhältnis auf keinen Fall.
Auf Seiten der Umwelt kann ich das nicht beurteilen. Auch vom unterschriebenen Ad Girls Club Manifest merkt man einfach nichts, also in Sachen Sozialbewusstsein kann ich nur sagen, dass hier der Mensch als Ganzes ganz oft nicht zählt. Aber auch das war früher einfach wichtiger innerhalb der Agentur.
Hier arbeiten großartige Menschen und Charaktere. Teilweise schweißt man aber auch zusammen, weil es allen schlecht geht, was ich nicht gesund finde. G&P sollte dankbar dafür sein, dass die Kolleg:innen trotz der fehlenden Wertschätzung das Gerüst zusammenhalten, wobei auch mit jeder Woche gute und langjährige Kollegen gehen und das Weite suchen.
Die Geschäftsführungsebene ist nicht greifbar, was okay ist. Die Positionierung in Digitalmagazinen ist mehr Schein als Sein, nach außen ist alles super, intern sieht es anders aus. Meine direkten Vorgesetzten sind einwandfrei, aber die beißen sich auch an diesen alten, patriarchalen Strukturen ihre Zähne aus. Diese Agentur ist eingestaubt und männlich dominiert, Zeitgeist sieht für mich einfach anders aus.
Vor Ort bestimmt ganz gut, auch hier wieder abhängig von der Selbstkontrolle. Remote gibt es nur die nötige Ausstattung, hier wäre eine Auswahl an Benefits oder eine gesunde Büroausstattung wünschenswert, zumal die Remote-Kollegen die gleiche Arbeit machen.
Wenn sie als Headline innerhalb einer Kampagne funktioniert, die der Agentur Geld bringt, funktioniert die Kommunikation meisterhaft. Wenn sie allerdings eine Investition in interne Strukturen ist, ist sie nicht vorhanden, höchst verwirrend bis hin zu absichtlich falsch.
Aufgrund dessen, dass mit der völligen Selbstaufgabe keine Care-Work möglich ist, sehe ich hier keine richtige Gleichberechtigung.
Dock- und Kundenabhängig. Hier gibt es schlimme und stupide Aufgaben, die man unter großem Druck und mit 0% Kreativität zu erledigen hat, aber auch andere, die hier kreativ sind. Trotzdem arbeitet man meist für große Konzerne im Kundenstamm, die alle ihre dunklen Geheimnisse im Keller haben und wo man seine persönlichen, ethischen Werte kurz vergessen muss.
Mitgestaltung ist durchaus möglich!
Die Kultur ist toll, die Menschen auch. Ist immer noch die "Familienagentur" unter den Kreativagenturen.
Viele Events.
Die Flexibilität, zwischen remote und vor Ort wählen zu dürfen. Allgemein sehr offen was Workation etc. angeht.
Die teilweise hohen unbezahlten Überstunden, leider ein Branchen-Problem.
Mehr Feedbackkultur, fairere Arbeitsaufteilung, mehr Wertschätzung.
Kommt wie überall auf das Team an. Allgemein ist die Arbeitsatmosphäre gut!
Allgemein eine tolle Kultur, die gerne stärker nach außen getragen werden kann!
Auch hier abhängig vom Team, bei speziellen Kunden allerdings grauenvoll. Die Personalplanung ist und bleibt ein Rätsel.
Karriere ist durchaus möglich, wenn man möchte. Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind okay. Oft ist dafür einfach keine Zeit.
Gehalt ist eher schlecht, es gibt auch keine Boni oder Sonstiges. Was toll ist, ist die Kooperation mit Urban Sports Club.
Es gibt tolle Ansätze und das Bewusstsein ist da. Nun müssen Ideen nur noch umgesetzt werden.
Wenn man möchte, super gut.
Die Agentur wurde angenehm umgestaltet, allerdings könnte es mehr Plätze für Calls geben. Und mehr Pflanzen. Die technische Ausstattung ist ok.
Es gibt sich wiederholende Termine über aktuelle Themen, die Feedbackkultur könnte allerdings stärker ausgeprägt sein.
Es wird sich für Diversität und Gleichberechtigung eingesetzt mit z.B. einem Mentoring Program. Allerdings könnte das stärker ausgebaut werden.
So verdient kununu Geld.