Die Teamkommunikation in der Abteilung Corps. Comm. ist super. Es gibt regelmäßige Status-Termine, in denen man gehört wird und alle ihre Ideen einbringen können. Eine offene Feedback-Kultur sorgt dafür, dass Probleme schnell und effizient gelöst werden. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und ich komme gern ins Büo. In dem eher kleinen Team haben wir eine lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann. Wir unterstützen einander und außerdem lachen wir viel!
Kreative Ambition, Ausdauer, immer für die bessere Lösung kämpfen, Kollegen, Zusammenhalt. Und die Feierkultur. Wer Dinge bewegen will, kann sie hier bewegen. Aber das muss man schon selbst wollen.
Die Leute! Es ist wirklich so wie es viele "da draußen" denken: Hier ist man lieb zueinander. Mit den richtigen Leuten macht sogar arbeiten Spaß und feiern auf den Events sowieso.
Ich bin schockiert, was mit dem Laden passiert ist bzw. wie man jetzt mit den Leuten umgeht, die jahrelang sich krumm gemacht haben ohne zu jammern. Schämt euch!
Schlecht finde ich, dass die Führungsebene wenig Unterstützung bietet und Entscheidungen intransparent trifft. Das Gehalt ist niedrig, mit kaum Verhandlungsspielraum. Zudem wird erwartet, im täglichen Call künstlich gute Stimmung zu zeigen, und Überstunden sollen nicht erfasst werden, was die Work-Life-Balance beeinträchtigt.
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Büroausstattung etwas zu modernisieren. Einige Arbeitsplätze könnten ergonomischer gestaltet werden. Außerdem würde ich persönlich mir sehr wünschen, dass im Rahmen der "Work from anywhere" culture auch Ziele außerhalb Europas ermöglicht werden.
1. Entscheidungen, insbesondere bezüglich Personal und Feedback, sollten transparenter kommuniziert werden, um Vertrauen und Verständnis im Team zu stärken. 2. Führungskräfte sollten auch an Effizienz denken. 3. Das Gehalt sollte den Leistungen der Mitarbeiter besser angepasst werden, mit mehr Spielraum für Verhandlungen und regelmäßigen Anpassungen. 4. Die Erfassung von Überstunden sollte erlaubt werden, um eine realistische Einschätzung der Arbeitsbelastung zu ermöglichen und die Work-Life-Balance zu verbessern. 5. Regelmäßiges, konstruktives Feedback sollte zur Norm werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung ...
Omnicom sollte sich die GF mal genauer anschauen. Wir bangen ständig um Jobs, Kolleg:innen werden entlassen, aber in den oberen Reihen wird nicht geguckt. Man hat den Eindruck, dass wir im freien Fall sind.
Der am besten bewertete Faktor von Grabarz & Partner ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 32 Bewertungen).
Natürlich wechseln über die Jahre die ein oder anderen Teammitglieder, aber hier wurde sich im Gros der Zeit immer geholfen/unterstützt. Auch in stressigen Zeiten konnte man immernoch gemeinsam lachen.
Bestimmt unterschiedlich in den Teams. Im eigenen steht jeder hinter dem anderen und supportet. Was man sonst so mitbekommt ist das bei den anderen auch in den meisten Fällen so. Die Kolleg:innen sind (fast) alle richtige Herzensmenschen und es gibt nicht viel Arroganz.
Das Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet gut zusammen, und es herrscht ein freundliches, hilfsbereites Miteinander. Trotz der Herausforderungen durch die Führungsebene bleibt der Zusammenhalt im Team ein positiver Aspekt des Arbeitsumfelds.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
2,8
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Grabarz & Partner ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Transparenz ist mittlerweile ein Fremdwort. Vieles wird bewusst zurückgehalten und man bekommt davon nur über Flurfunk mit. Schade, das war mal ganz anders!
Trotz einer Überzahl an Projekt Managers im Team, weißt öfter niemand, wer an was sitzt und als Creative ist man am Ende gezwungen, das Projekt Management (z.B. Kappas-Planung) selbst in die Hand zu nehmen. Dies führt dazu, dass man als Creative fast nie Mal eine Stunde in Ruhe arbeiten kann, ohne von passiv-agressiven URGENT-Anfragen genervt zu werden. Man sitzt gefühlt mehrmals in der Woche in Meetings, wo man sich endlose Monologe zum Malle-Urlaub des Vorgesetzten anhören muss. Probezeit-Endgespräch war ebenfalls ...
Die Leads der Gruppen geben selten Informationen und Visionen & Motivation an die unteren Arbeitskräfte ab, sodass eine unklare Situation herrscht. Mit den guten Arbeitsergebnis rühmt sich am Ende dann doch die Person, welche am wenigsten damit zu tun hatte.
Wer dranbleibt, mitmacht, sich hervortut, kann durchaus aufsteigen. Weiterbildungen sind nicht so präsent, aber auch hier gilt: Wer sich selbst kümmert, dem wird es nicht verwehrt.
Es wurde am Anfang eine Weiterbildung versprochen, diese kam aber nie zu stande, weil "kein Budget". Aufstiegschancen sind schwierig. Hier wird öfter nicht unbedingt nach Leistung bewertet. Auch wenn man schon die Leistung für eine Beförderung erbracht hat, wird man dazu genötigt, nochmal über seine Grenzen zu gehen, um sich nochmal zu "beweisen". Es gibt wohl eine explizite Prozedur für eine Beförderung. Die Information dazu wurde aber nur "bestimmten Menschen" mitgeteilt und fairerweise allen anderen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Grabarz & Partner wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Marketing/Werbung/PR schneidet Grabarz & Partner schlechter ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 41% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Grabarz & Partner als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 106 Bewertungen schätzen 35% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 49 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Grabarz & Partner als eher modern.