111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie wissen wie man Party macht. Die GF versteht Spaß und ist zum Teil sehr nahbar und offen für Entwicklung.
Wie Dinge kommuniziert oder geklärt werden, oft stand man einfach vor vollendeten Tatsachen. Vieles wird weg ignoriert oder auf die wirtschaftliche Lage geschoben. Oft ist der Mensch dahinter eigentlich egal.
Wenn du nicht im Controlling bist stehen deine Übernahmechancen eher schlecht.
Gegenüber anderen Agenturen sehr fair
In der Regel hat es niemanden interessiert wie die Auszubildenden Arbeiten/ Ob die Auszubildenden überhaupt arbeiten. Die Tage bestanden oft aus 8 Stunden nichts tun, wenn man sich nicht selber Aufgaben gesucht hat. Es wurde erst interessant, was gemacht wurde, wenn die Stundenschreibung nicht gestimmt hat.
Dadurch, dass alle Auszubildenden größtenteils das selbe Leid geteilt haben, war es sehr lustig, sich als Gruppe neuen Themen zu widmen. Das hat den Zusammenhalt und Spaß sehr gefördert.
Gegenüber Auszubildenden je nach Team abhängig. Gibt viele nette Menschen aber auch viel unsympathische. Die Auszubildenden haben eigeninitiativ einen TikTok Account ins Leben gerufen, wo es Kommentare von Kollegen gab wie: „denkt ihr jetzt ihr werdet Tikitoki Stars?“ uvm.
Kommt aufs team an, aber grundsätzlich gut
Gehalt ist manchmal ein schwieriges Thema, man muss ein gutes Jahr erwischen um gut verhandeln zu können
Auch Team abhängig aber bei uns gut, wenig Ellenbogen
Lässt etwas nach
Es bleibt eine Agentur. Ich habe sehr viel gearbeitet, meistens über die 40 Stunden hinaus. Ausgleich gab es wenig. Maximal und dann auch nur sehr begrenzt für Produktionen
siehe oben.
Natürlich wechseln über die Jahre die ein oder anderen Teammitglieder, aber hier wurde sich im Gros der Zeit immer geholfen/unterstützt. Auch in stressigen Zeiten konnte man immernoch gemeinsam lachen.
Von super bis leider unterirdisch. Es wurde zetiweise sehr gefördet, dann
- vermutlich auch auf Grund der wirtschaftlichen Lage - an Entwicklungsmöglichkeiten zu stark eingespart ohne eine wirkliche inhaltiche Begründung vorweisen zu können.
Weiterhin bat ich zu einem Zeitpunkt bat ich um Hilfe auf einem Projekt, jedoch stand das halbe Team kurz vor dem Burn-Out. Als einzige Antwort kam dann nur "Ich kann doch auch nicht mehr". Hier hätte ich mir von einer Führungspersönlichkeit mehr Unterstützung erhofft.
Kommuikation innerhal des Teams lief wunderbar, seitens HR zum Abschluss meiner Zeit leider weniger (Mehrfach inhaltliche Fehler im Zeugnis etc.)
Ich habe unfassbar viel gelernt, umsetzten und erarbeiten können. Auch die Kunden waren spannend.
Das menschliche, progressive, mutige G&P von vor ein paar Jahren. Bitte wieder mehr davon, ihr könnt es doch eigentlich!
Noch sind viele tolle und smarte Menschen hier. Bitte hört doch mal auf sie und gebt ihnen und ihren Teams Freiraum.
Zunehmend angespannt. Omnicom baut wohl mehr und mehr Druck auf, und die interne Lösung ist leider nur, diesen zu multiplizieren und weiterzugeben.
Die Arbeitsergebnisse und damit auch die Außenwahrnehmung sind auf dem absteigenden Ast, aber das will keiner wahrhaben.
Agenturtypisch nur bedingt gegeben. Aktuell nimmt der Druck immer weiter zu und Ausgleichsmöglichkeiten fehlen.
Absolut abhängig von Eigeninitiative und den richtigen Vorgesetzten; in meinem Fall total okay, auch wenn noch etwas mehr ginge.
Branchentypisch.
Das Personal Nightmare des CEO sind Radfahrer. Enough said?
Hier arbeiten viele tolle Menschen, auch und gerade in meinem Team.
In meinem Fall 10/10, das liegt an tollen Einzelpersonen!
Die waren mal richtig gut, mittlerweile: Billability wird immer wichtiger, Vertrauensurlaub gibt es nur noch auf dem Papier, stattdessen Anwesenheitspflicht (ohne Incentives) und Anwesenheitskontrolle (man muss sogar einstempeln). Die Büroräume sind weder liebevoll gestaltet noch kann man hier wirklich gut arbeiten.
Transparenz ist mittlerweile ein Fremdwort. Vieles wird bewusst zurückgehalten und man bekommt davon nur über Flurfunk mit. Schade, das war mal ganz anders!
Absolut gegeben aus meiner Sicht!
Insgesamt wirklich vielfältige und spannende Aufgaben und Kunden.
Durch den Verkauf an die Omnicom ist der Druck so hoch geworden Neugeschäfte gewinnen zu müssen, dass die Überstundenanhäufung stetig steigt. Zusätzlich wird wieder ins Office zurückgerufen, obwohl mal die Ansage war "Homeoffice for ever". Dort muss sich eingestempelt werden, wobei die interne Haltung der Agentur "Willkommen zuhause." ist.
Angestaubt. Die fetten Jahren sind vorbei mit guten, großen Arbeiten, welche in der Branche tatsächlich Beachtung bekommen.
Es gibt Sonderregelungen für einige um private Termine wahrzunehmen.
Hierfür wurde, wie für viele andere Dinge auch, eine eigene Gruppe/Initiative gebildet, welche sich um das Thema kümmern.
Ein steiniger, langer Weg durch zu viele Senioren, Account Directoren, oder CSD Positionen.
Die Arbeiter halten zusammen.
Einige waren die ersten bei der letzten Kündigungswelle, was sehr überraschend war.
Die Büroräumlichkeiten sind nicht gut zum Arbeiten. Es gibt zu wenig Platz. Und sind dann auch zu laut.
Die Leads der Gruppen geben selten Informationen und Visionen & Motivation an die unteren Arbeitskräfte ab, sodass eine unklare Situation herrscht. Mit den guten Arbeitsergebnis rühmt sich am Ende dann doch die Person, welche am wenigsten damit zu tun hatte.
Durch die richtigen, hartnäckigen Verhandlungen kommt man ans Ziel.
Klassische Aufgaben einer Werbeagentur. Plus innerpolitische Aufwände, um an Ziele zu kommen.
Alle gehen respektvoll miteinander um, Büro in top Lage, nicht super gemütlich/besonders, hier ist noch Luft nach oben.
In meinem Bereich gut. Man weiß aber, dass es nicht immer und überall so ist. Ist eben immer noch eine Kreativagentur.
Man muss dafür selbst einsetzen/engagieren, mit den Leuten sprechen und auch die "richtigen" Vorgesetzten haben, die sich dann für dich einsetzen. Aktuell nicht sehr präsent.
Bestimmt unterschiedlich in den Teams. Im eigenen steht jeder hinter dem anderen und supportet. Was man sonst so mitbekommt ist das bei den anderen auch in den meisten Fällen so. Die Kolleg:innen sind (fast) alle richtige Herzensmenschen und es gibt nicht viel Arroganz.
Grundsätzlich gut, aber es sind nicht viele ältere Kolleg:innen zu sehen.
Bei der Ausstattung ist noch Luft nach oben, aber sie sind stetig dabei - insbesondere seitdem auch wieder die meisten Mitarbeitenden feste Arbeitsplätze/-bereiche haben.
In den meisten Fällen sehr gut, aber nicht alle haben die Fähigkeit offen und ehrlich zu kommunizieren.
Schwer zu beurteilen. Meiner Meinung nach zu wenig Frauen in Führungspositionen, allerdings unwissend, ob die Bewerbungen fehlen oder woran das genau liegt.
Maximal ausbaufähig
Keine Chance
Depends
Grottig. Außerdem falsche Versprechungen/Lügen. "Homeoffice für immer?" Is klar.
Wer Ellenbogen zeigt, kommt voran, egal, welches Geschlecht
S.o.
Aufräumen.
Druck, Druck, Druck. Wenn man Kritik übt wird man evtl. entlassen. Ganz viel Angst und Unwohlsein.
Besser als die Realität.
Work, work, work.
Solange es Preise einbringt….
Gute Kollegen solange sie nicht im inner Circle sind.
Es gibt keine älteren, nur auf dem Abstellgleis.
Je nach Abteilung. Meist schlecht.
Die GF und die Leute die genug schleimen sind im inner circle. Der Rest wartet was übrig bleibt.
Zuviele alte weiße Männer und Frau(en), die genauso ticken.
Kreative Ambition, Ausdauer, immer für die bessere Lösung kämpfen, Kollegen, Zusammenhalt. Und die Feierkultur. Wer Dinge bewegen will, kann sie hier bewegen. Aber das muss man schon selbst wollen.
Generell ein bisschen viel internes Gejammere über Dinge, die woanders völlig normal sind.
Vermarktet euch mal besser. Verglichen mit anderen Agenturen hab ihr so viel mehr zu bieten.
Es ist eine Top 10 Agentur. Es wird grundsätzlich Eigenintiative erwartet. Wer Lust hat, voranzukommen und sich zu engagieren, ist hier richtig. Kein Laden für Leute, die darauf warten, dass sie jemand motiviert oder dauernd an die Hand nimmt.
Seit Jahrzehnten eine kreative Bank, in der Branche sehr respektiert. Und das lässt seit Jahrzehnten nicht nach.
Naja. Kreativagentur. Da sollte man schon wissen, auf was man sich einlässt, wenn man ganz oben mitspielen will und persönlich voran kommen möchte.
Im besten Sinne okay. Aber da könnte man wirklich mal was tun.
Branchenkonform, in meiner Wahrnehmung keine Ausreisser nach oben oder unten.
Durchschnittlich, würde ich sagen. Keine Ahnung, wieviel Müll da jeden Tag getrennt wird.
Hab noch nie eine Agentur erlebt, in der das besser war.
Kann ich nicht wirklich beantworten. Aber es gibt überdurchschnittlich viele Leute, die 10, 15 oder über 20 Jahre da sind. Vom Empfang bis zu Kreativdirektoren.
Von Team zu Team unterschiedlich. Wie überall. In meinem Team kann ich nicht meckern.
Coole Büros, mitten in der Stadt, Software automatisch und immer auf dem neuesten Stand, manchmal alles etwas laut. Mehr Einzelbüros wären gut.
Grundsätzlich gut. Ich würde die Geschäftsführer gern mehr erleben.
Findet in meiner Wahrnehmung einfach statt, ohne gross drüber zu reden. Es gibt viele Mitarbeitinnen in Führungspositionen. Wird aber nicht gross an die Tür gehängt.
Super spannende Kunden. National, international, gross, klein.
Wellpass
Betriebliche Altersvorsorge
- Führungsebene komplett aufräumen
- Feedback ernst nehmen und nicht einfach Leute rauskündigen um das „Problem“ zu lösen
Mitarbeiter untereinander versuchen sich zu helfen wo es geht, was aber eher an der katastrophalen Führungsebene liegt.
Junioren werden emotional unter Druck gesetzt und Leute die sich trauen konstruktive Kritik auszusprechen reihenweise gekündigt OBWOHL man unterbesetzt ist. Lieber werden teurer Freelancer rangeschafft, als Fehler zuzugeben.
0/5 Sterne = Vorgesetzte
3/5 Sterne = im Team untereinander
So verdient kununu Geld.