50 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das menschliche, progressive, mutige G&P von vor ein paar Jahren. Bitte wieder mehr davon, ihr könnt es doch eigentlich!
Noch sind viele tolle und smarte Menschen hier. Bitte hört doch mal auf sie und gebt ihnen und ihren Teams Freiraum.
Zunehmend angespannt. Omnicom baut wohl mehr und mehr Druck auf, und die interne Lösung ist leider nur, diesen zu multiplizieren und weiterzugeben.
Die Arbeitsergebnisse und damit auch die Außenwahrnehmung sind auf dem absteigenden Ast, aber das will keiner wahrhaben.
Agenturtypisch nur bedingt gegeben. Aktuell nimmt der Druck immer weiter zu und Ausgleichsmöglichkeiten fehlen.
Absolut abhängig von Eigeninitiative und den richtigen Vorgesetzten; in meinem Fall total okay, auch wenn noch etwas mehr ginge.
Branchentypisch.
Das Personal Nightmare des CEO sind Radfahrer. Enough said?
Hier arbeiten viele tolle Menschen, auch und gerade in meinem Team.
In meinem Fall 10/10, das liegt an tollen Einzelpersonen!
Die waren mal richtig gut, mittlerweile: Billability wird immer wichtiger, Vertrauensurlaub gibt es nur noch auf dem Papier, stattdessen Anwesenheitspflicht (ohne Incentives) und Anwesenheitskontrolle (man muss sogar einstempeln). Die Büroräume sind weder liebevoll gestaltet noch kann man hier wirklich gut arbeiten.
Transparenz ist mittlerweile ein Fremdwort. Vieles wird bewusst zurückgehalten und man bekommt davon nur über Flurfunk mit. Schade, das war mal ganz anders!
Absolut gegeben aus meiner Sicht!
Insgesamt wirklich vielfältige und spannende Aufgaben und Kunden.
Kreative Ambition, Ausdauer, immer für die bessere Lösung kämpfen, Kollegen, Zusammenhalt. Und die Feierkultur. Wer Dinge bewegen will, kann sie hier bewegen. Aber das muss man schon selbst wollen.
Generell ein bisschen viel internes Gejammere über Dinge, die woanders völlig normal sind.
Vermarktet euch mal besser. Verglichen mit anderen Agenturen hab ihr so viel mehr zu bieten.
Es ist eine Top 10 Agentur. Es wird grundsätzlich Eigenintiative erwartet. Wer Lust hat, voranzukommen und sich zu engagieren, ist hier richtig. Kein Laden für Leute, die darauf warten, dass sie jemand motiviert oder dauernd an die Hand nimmt.
Seit Jahrzehnten eine kreative Bank, in der Branche sehr respektiert. Und das lässt seit Jahrzehnten nicht nach.
Naja. Kreativagentur. Da sollte man schon wissen, auf was man sich einlässt, wenn man ganz oben mitspielen will und persönlich voran kommen möchte.
Im besten Sinne okay. Aber da könnte man wirklich mal was tun.
Branchenkonform, in meiner Wahrnehmung keine Ausreisser nach oben oder unten.
Durchschnittlich, würde ich sagen. Keine Ahnung, wieviel Müll da jeden Tag getrennt wird.
Hab noch nie eine Agentur erlebt, in der das besser war.
Kann ich nicht wirklich beantworten. Aber es gibt überdurchschnittlich viele Leute, die 10, 15 oder über 20 Jahre da sind. Vom Empfang bis zu Kreativdirektoren.
Von Team zu Team unterschiedlich. Wie überall. In meinem Team kann ich nicht meckern.
Coole Büros, mitten in der Stadt, Software automatisch und immer auf dem neuesten Stand, manchmal alles etwas laut. Mehr Einzelbüros wären gut.
Grundsätzlich gut. Ich würde die Geschäftsführer gern mehr erleben.
Findet in meiner Wahrnehmung einfach statt, ohne gross drüber zu reden. Es gibt viele Mitarbeitinnen in Führungspositionen. Wird aber nicht gross an die Tür gehängt.
Super spannende Kunden. National, international, gross, klein.
Wellpass
Betriebliche Altersvorsorge
- Führungsebene komplett aufräumen
- Feedback ernst nehmen und nicht einfach Leute rauskündigen um das „Problem“ zu lösen
Mitarbeiter untereinander versuchen sich zu helfen wo es geht, was aber eher an der katastrophalen Führungsebene liegt.
Junioren werden emotional unter Druck gesetzt und Leute die sich trauen konstruktive Kritik auszusprechen reihenweise gekündigt OBWOHL man unterbesetzt ist. Lieber werden teurer Freelancer rangeschafft, als Fehler zuzugeben.
0/5 Sterne = Vorgesetzte
3/5 Sterne = im Team untereinander
Ich fand an G& P den Zusammenhalt, Haltung und die Werte großartig.
Ich bin schockiert, was mit dem Laden passiert ist bzw. wie man jetzt mit den Leuten umgeht, die jahrelang sich krumm gemacht haben ohne zu jammern. Schämt euch!
- Wertschätzung
- Bessere Gehälter
- Zuhören
- In der GF aufräumen
- Leute nicht für blöd verkaufen
In meinem Team: Weltklasse.
Dann kam der Kunde Porsche ins Haus und alles veränderte sich. Die Leute wurden ausgequetscht und fielen um wie die Fliegen. Das Wort Burnout gibt es in der GF-Etage nicht, die Leute wurden nur belächelt. Es hieß immer nur, fallen Leute aus, sucht die HR halt neue, nur irgendwann wollte keiner mehr, vor allem nicht für den Hungerlohn, der bezahlt wurde. 70 Std. Woche, kein Freizeitausgleich, weil niemand da war, der die Projekte übernehmen konnte. Da wurde von der GF über Leichen gegangen.
Arbeiten bis zum Umfallen.
Sehr viel Müll und keine Trennung.
Ja, da gab es was, aber meisten nur für die Führungskräfte.
In meinem Team: Unbezahlbar!
Leider hatte er keine Stimme in der GF-Runde. Menschlich war er jedoch ganz toll zu uns und hatte immer ein Ohr für uns.
Sehr mager.
Der Flurfunk war heftig, vor allem nach den Partys…
Mies bzw. Frauen haben extrem wenig Gehalt bekommen, auch wenn sie denselben Job, wie ihr Kollege ausgeübt haben.
Wenn ich mir aber jetzt anschaue wer so alles Karriere machen kann bzw. darf. Wie kann die GF jemand in die HR setzten, die einfach ZERO Plan von HR hat. Aber ey, egal…
Arbeiten bist zum Anschlag, aber mein Team war einfach großartig.
Die Leute! Es ist wirklich so wie es viele "da draußen" denken: Hier ist man lieb zueinander. Mit den richtigen Leuten macht sogar arbeiten Spaß und feiern auf den Events sowieso.
Auch wenn die generelle Stimmung vielleicht nicht so gut ist, ist das in meinem Team anders. Wir arbeiten gerne zusammen, wir mögen uns, wir kommen wegen der anderen ins Office.
Wer dranbleibt, mitmacht, sich hervortut, kann durchaus aufsteigen. Weiterbildungen sind nicht so präsent, aber auch hier gilt: Wer sich selbst kümmert, dem wird es nicht verwehrt.
Kann immer höher sein. Ist aber in der Branche normal.
Die Kolleg*innen sind das Beste an der Agentur!
Bei uns im Team alles gut. Wir können mit Problemen und Themen jederzeit kommen und darüber sprechen.
Wir richten uns (mal wieder) neu ein und hoffen (mal wieder), dass es länger so bleibt. Lage vom Office ist top. Ausstattung auch total okay. Ist jetzt kein hippes Start-Up. Büro halt.
Man hat die Chance, alle Informationen zu bekommen, die man haben möchte, man muss sie sich aber holen. Generell kann man hier auch mit der GF sprechen und im wöchentlichen Montagsmeeting erfährt man auch was.
Die Krebsfeier.
Wellpass.
Den Standort.
Mein Kunden.
Den Umgang mit Menschen!
Omnicom sollte sich die GF mal genauer anschauen. Wir bangen ständig um Jobs, Kolleg:innen werden entlassen, aber in den oberen Reihen wird nicht geguckt.
Man hat den Eindruck, dass wir im freien Fall sind.
Viele nette Kolleg:innen, aber die Stimmung ist im Keller.
Mittlerweile schlecht. Die goldenen Zeiten sind vorbei.
Kommt auf dein Team an. Bei uns nicht so gut.
Eher weniger.
Werbung halt
Ne, es werden ständig Leute entlassen
Bei uns ganz ok, aber alle sind sehr gestresst.
Sieht man kaum auf den Fluren.
Äußert man konstruktive Kritik oder gibt Feedback, wird man als aufmüpfig wahrgenommen und gekündigt.
Häufig unprofessional, laut und unfair.
Bis auf das EG sind die Etagen lieblos ausgestattet. Überall liegen unschöne Kabel rum, es ist kalt und nicht schön.
Komisch, dass es häufig leer auf den Etagen ist? Aber jetzt haben wir ja wieder Office Pflicht. Das regelt bestimmt.
Kommunikation von GF und Dockleads einfach nur unangenehm. Dass sich im Ton vergriffen wird, ist leider keine Seltenheit.
Er weniger…
Kommt auf dein Team an.
Das Hausboot: Ein besonderes Highlight ist das zur Verfügung stehende Hausboot, das für Meetings, Events oder einfach zur Entspannung genutzt werden kann. Es sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und bietet eine willkommene Abwechslung zum Büroalltag.
Das gute Zusammenhalt im Team.
Schlecht finde ich, dass die Führungsebene wenig Unterstützung bietet und Entscheidungen intransparent trifft. Das Gehalt ist niedrig, mit kaum Verhandlungsspielraum. Zudem wird erwartet, im täglichen Call künstlich gute Stimmung zu zeigen, und Überstunden sollen nicht erfasst werden, was die Work-Life-Balance beeinträchtigt.
1. Entscheidungen, insbesondere bezüglich Personal und Feedback, sollten transparenter kommuniziert werden, um Vertrauen und Verständnis im Team zu stärken.
2. Führungskräfte sollten auch an Effizienz denken.
3. Das Gehalt sollte den Leistungen der Mitarbeiter besser angepasst werden, mit mehr Spielraum für Verhandlungen und regelmäßigen Anpassungen.
4. Die Erfassung von Überstunden sollte erlaubt werden, um eine realistische Einschätzung der Arbeitsbelastung zu ermöglichen und die Work-Life-Balance zu verbessern.
5. Regelmäßiges, konstruktives Feedback sollte zur Norm werden, um die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen.
6. Es sollte mehr Wert auf eine authentische Kommunikation gelegt werden, anstatt auf das Erzwingen einer künstlich positiven Atmosphäre.
Die Arbeitsatmosphäre bei Grabarz XCT ist gespalten. Während das Team selbst gut harmoniert und ein starkes Gemeinschaftsgefühl herrscht, wird die Stimmung durch die Erwartungen der Führungsebene getrübt. Es wird erwartet, im täglichen Call stets gute Laune zu zeigen, was künstlich wirkt, sonst wird man kritisiert. Zudem fehlt oft konstruktives Feedback, was Unsicherheit und ein mangelndes Vertrauen fördert.
Obwohl Überstunden anfallen, will der neue Geschäftsführer nicht, dass diese erfasst werden, was zusätzlichen Druck erzeugt. Die Erwartung, ständig verfügbar zu sein und dabei dennoch eine positive Stimmung zu zeigen, erschwert es, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.
Das Gehalt ist eher niedrig und bietet kaum Spielraum für Verhandlungen. In meinem Empfinden spiegelt die Bezahlung nicht die Leistung und den Einsatz wider, den die Mitarbeiter erbringen. Es gibt nur begrenzte Möglichkeiten, Gehaltserhöhungen oder andere finanzielle Anreize zu erhalten.
Das Team unterstützt sich gegenseitig, arbeitet gut zusammen, und es herrscht ein freundliches, hilfsbereites Miteinander. Trotz der Herausforderungen durch die Führungsebene bleibt der Zusammenhalt im Team ein positiver Aspekt des Arbeitsumfelds.
Es fehlt an echter Unterstützung und Engagement seitens der Führungsebene, und Entscheidungen werden oft ohne ausreichende Transparenz getroffen. Konstruktives Feedback ist selten, und es wird mehr Wert auf den äußeren Schein als auf echte Kommunikation und Unterstützung gelegt.
Die Kommunikation ist ausreichend. Es fehlt allerdings an Transparenz, und wichtige Informationen werden oft nicht geteilt. Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen werden nie geteilt.
Die Aufgaben bei Grabarz XCT sind durchaus spannend und abwechslungsreich, was den Job inhaltlich interessant macht.
Die liebevollen Kollegen.
Alle o.g. Kritikpunkte.
Loslassen von alten Agenturwerten. Wir sind nicht mehr in 2004.
Atmosphäre war (z.T. Kunden-bedingt/schwieriger Kunde) öfter relativ angespannt. Man hat sich, als Creative, wie ein Rennpferd gefühlt, was von allen Seiten zur Höchstleistung ausgepeitscht wurde. Micro-Management selbstverständlich inbegriffen. Wer keine unnormale Belastbarkeit & masochistische Tendenzen besitzt, ist hier ganz falsch.
Man spürt wenig bis keine Wertschätzung von ganz oben, es sei denn, du bist Teil von dem "inneren Kreis" (Spoiler Alert: hat nichts mit Leistung oder Talent zu tun, eher Vitamin-B und/oder Redegewandtheit). Sobald Kritik vom Kunden besteht, ging das Finger Pointing von oben los und niemand im Team bleibt verschont.
Positiv war mir dennoch die Stimmung untereinander im Team zwischen den Kollegen und die Freundschaften, die dadurch entstanden sind.
Zumindest im Dock ist die Unzufriedenheit groß gewesen und die Mehrheit, mit dem ich über die Probleme gesprochen habe (die auch hier aufgegriffen wurden), teilen sich meine Meinung.
Viele Überstunden, was man von Agenturen kennt. JEDOCH wird es hier, gefühlt, aber auch glorifiziert. Man wird besonders gelobt, wenn man über seine Grenzen geht und seine Gesundheit und sein Privatleben für seine Projekte opfert. Als Gegenleistung wird einem nur eine Meditations-App und ein übermäßiges Alkoholkonsum in den Firmenfeier angeboten, vermutlich um den anstehenden Burn-Out wegzutrinken. Meiner Meinung nach sind solche Werte und "Agency Culture" in 2024 überhaupt nicht mehr Zeitgemäß.
Es wurde am Anfang eine Weiterbildung versprochen, diese kam aber nie zu stande, weil "kein Budget". Aufstiegschancen sind schwierig. Hier wird öfter nicht unbedingt nach Leistung bewertet. Auch wenn man schon die Leistung für eine Beförderung erbracht hat, wird man dazu genötigt, nochmal über seine Grenzen zu gehen, um sich nochmal zu "beweisen". Es gibt wohl eine explizite Prozedur für eine Beförderung. Die Information dazu wurde aber nur "bestimmten Menschen" mitgeteilt und fairerweise allen anderen.
Mein Gehalt war in dem normalen Durchschnitt, habe aber von Ex-Kollegen gehört, die, meiner Meinung nach, weit unterbezahlt wurden.
Ich kann nicht viel dazu sagen.
Das Beste, was ich von dieser Erfahrung mitgenommen habe. Der Zusammenhalt war auch in stressvollen Zeiten stark und man hat einander immer unterstützt und motiviert. Ellenbogengesellschaft, sowie man es von anderen Agenturen hört, gab es bei uns im Team nicht. Dafür regelmäßige Trauma-Bonding Sessions.
Gab es kaum, kann ich daher nicht wirklich bewerten. Die, die da waren wurden (zumindest von Außen betrachtet) geschätzt.
Meine direkte Vorgesetzt:innen waren super und haben alles in ihrer Macht getan, um uns im Team die Arbeit zu erleichtern und die fehlende Wertschätzung von ganz oben auszugleichen. Jedoch ist es natürlich schwierig, wenn dies alles nur auf einer Ebene passiert. (Kritikpunkte zu oberen Vorgesetzten habe ich in anderen Punkten schon erwähnt)
Büro ist schön und Arbeitslaptop, Ausstattungen etc. sind auf dem neusten Stand. Jedoch ist das Arbeitslaptop mit tausenden Omnicom Programmen überlaufen und es kam schon vor, dass man im Urlaub war und zu einem gesperrten Laptop zurückkommt, weil man nicht den neusten Software installiert hat. Ungünstig dann, wenn die IT-Abteilung nicht sofort verfügbar ist.
Trotz einer Überzahl an Projekt Managers im Team, weißt öfter niemand, wer an was sitzt und als Creative ist man am Ende gezwungen, das Projekt Management (z.B. Kappas-Planung) selbst in die Hand zu nehmen. Dies führt dazu, dass man als Creative fast nie Mal eine Stunde in Ruhe arbeiten kann, ohne von passiv-agressiven URGENT-Anfragen genervt zu werden.
Man sitzt gefühlt mehrmals in der Woche in Meetings, wo man sich endlose Monologe zum Malle-Urlaub des Vorgesetzten anhören muss. Probezeit-Endgespräch war ebenfalls mit solch einem Monolog gefüllt. Persönliche Feedbacks bekommt man dagegen fast gar nicht nach dem Motto "wenn alles läuft, dann hört man nichts".
Es wird in der Firma gern auf Diversity gemacht. In Wahrheit sieht es eher anders aus. Rassistische Kommentare von Kundenseite wird gern mal toleriert. Eine starke "Bro-Culture" bekommt man deutlich zu spüren. Ich kannte nur wenige Mitarbeiter:innen mit Migrationshintergrund in der Firma, die alle sehr gut in ihren Jobs sind. Von den sind mittlerweile fast alle weg.
Hat man nicht das Vitamin-B, das äußere Image und/oder die Redegewandtheit, um zum "inneren Kreis" zu gehören, wird man leider so schlagartig übersehen, sodass man die Chancen auf interessanten Aufgaben kaum bekommen würde, obwohl man seine Skills immer wieder unter Beweis gestellt hat. Mühsame Aufgaben, die nicht unbedingt "interessant" sind, gab es aber endlos.
Die Teamkommunikation in der Abteilung Corps. Comm. ist super. Es gibt regelmäßige Status-Termine, in denen man gehört wird und alle ihre Ideen einbringen können. Eine offene Feedback-Kultur sorgt dafür, dass Probleme schnell und effizient gelöst werden. Die Zusammenarbeit im Team ist sehr harmonisch und ich komme gern ins Büo. In dem eher kleinen Team haben wir eine lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre, in der man sich nur wohlfühlen kann. Wir unterstützen einander und außerdem lachen wir viel!
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre, die Büroausstattung etwas zu modernisieren. Einige Arbeitsplätze könnten ergonomischer gestaltet werden. Außerdem würde ich persönlich mir sehr wünschen, dass im Rahmen der "Work from anywhere" culture auch Ziele außerhalb Europas ermöglicht werden.
Ich mag die Räumlichkeiten, die Leute, die Kultur, den Umgang miteinander.
Oftmals gefangen in alten Strukturen/Denkweisen - zu wenig nach vorn schauend sondern gern zurückblickend.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und Offenheit untereinander. Weniger Steilvorlagen für Flurfunk.
So verdient kununu Geld.