7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aussicht aufs Meer und die Verpflegung während der Weiterbildung. Flexible Arbeitszeiten werden gelebt.
Sympathie ist wichtiger als Leistung. Vom Mitarbeiteressen hat man regelmäßig Bauchschmerzen.
Ehrlich zu sich selbst sein. Lieber das Image an die Realität anpassen. Dann würden vlt auch mehr Mitarbeiter bleiben, da sie wissen was sie erwartet
Locker nach außer. In Wahrheit ist allerdings Vorsicht geboten und man muss aufpassen mit wem man redet. Drohungen mit Abmahnung sind nicht selten. Einige Mitarbeiter werden bevorzugt.
Das Image pflegen sie gern und ausgiebig. Hier werden sich Dutz-Kultur und Familie auf die Fahne geschrieben
In diesem Unternehmen gibt es in fast jeder Abteilung zu viele Mitarbeitende. Die Führungskräfte äußern immer zu wenig Mitarbeiter. Allerdings haben die Mitarbeiter fast alle nicht viel Stress. Ich hatte teilweise mehrere Stunden in der Woche nichts zu tun und das war OK fürs Unternehmen.
Es gab interne Weiterbildung. Karriere machen wenn überhaupt nur Lieblinge und maximal auf die Stufe zum Abteilungs-leiter. Deshalb gibt es in dem Unternehmen auch so viele davon. Eine interne Bewerbung war nicht erwünscht. Sie stellten lieber eine Freundin von extern an.
Es gibt Zusatzbausteine, die erst nach einem Jahr Betriebszubehörigkeit zählen. Die Zusatzzahlungen vom Staat wurden daher nicht ausgezahlt. Das Gehalt ist niedriger im Vergleich zur Konkurrenz.
In den Hotels ist kostengünstige wichtiger. Mülltrennung etc wird nicht gelebt.
Es gibt viele Kolleg:innen, die sich vor allem setzten. Hier ist Vorsicht geboten. Allerdings gibt es auch viele liebe Kollegen.
Die älteren Kollegen warten auf die langersehnte Rente und nutzen den Vorteil dieses Unternehmens, dass man sich nicht überarbeitet.
Meine Vorgesetzte hatte tägliche Stimmungsschwankungen und übertrug ihren Frust gern auf ihr Team. Meine Kollegin wurde regelmäßig vor anderen Kollegen harsch zurecht gewiesen. Auf meine Wünsche mehr Aufgaben zu übernehmen wurde nicht eingegangen obwohl ich teilweise 4 Stunden von 8 nichts zu tun hatte.
Nach einen Jahr im Unternehmen hatte ich als Verwaltungsmitarbeiter noch immer keinen Schreibtisch. IT Ausstattung war allerdings super.
Die Hoteldirektorin kommuniziert gern mit ihren Managern. Den Mitarbeitern wird allerdings wenig kommuniziert und oft auf toxisch-gefährliche Art und Weise.
Es gibt zwar eine weibliche Hoteldirektorin und eine Managerin. Der Rest ist allerdings männlich und wenig kooperativ, wenn es um Vorschläge geht.
Mein Aufgabengebiet machte Spaß und war kreativ. Allerdings durfte ich nichts selbst entscheiden und brauchte für alle eine Freigabe. Das entspricht eigentlich nicht einer lockeren Unternehmenskultur.
seine lockere und direkte Art
Das er zu vieles nicht sieht und auch zu viel schlechtes durchgehen lässt ohne das es Konsequenzen für diejenigen gibt.
Man sollte damit anfangen, nicht mehr auf die "falschen Leute" zu setzen und es wäre gut wenn es ein Problem gibt das mit der jeweiligen Person zu klären als das erst mit allen anderen darüber gesprochen wird.
Mal so, mal so
Der Geschäftsführer des Hotels ist meiner Meinung nach jmd. der immer mit offenen Karten spielt und zu dem man auch immer gehen kann wenn es mal Probleme geben sollten,
Leider wird hier auf die falschen Mitarbeiter gesetzt.
Auf Familie wird nicht wirklich geachtet oder ist denen vorbehalten die höhere Positionen bekleiden. Es ist nicht fair !
Falls man mit seinem Gehalt oder mit der Position die man im Hotel bekleidet nicht zufrieden ist dann hab ich nur einen guten Rat für alle die vielleicht mal in einer solchen Situation sein werden. Mehr Geld und bessere Position verlangen und im Anschluss kündigen um seine eigenen Vorderrungen auch durchzubekommen.
Gehalt immer pünktlich. Gibt es auf lange Sicht Veränderungen was den eigenen Vertrag angeht, so sollte man sich dies direkt schriftlich geben lassen, weil sonst viel mit nem Handschlag passiert.
In den letzten zwei Jahren wurde hier viel auf Digital umgestellt um so, unmengen an Papier zu sparen.
Ehrlich auf keinen fall, es wird immer über den geredet der nicht im Dienst ist. Hier regiert die Sympathie vor dem Können des einzelnen!
Willkommen in der Endstation Hoffnung. Im Großen und Ganzen haben die älteren Mitarbeiter nur ein Ziel vor Augen: Den kommenden Renteneintritt. Ältere Arbeitnehmer einzustellen gehört eher der Seltenheit an.
Die Meinung des Einzelnen ist hier nicht wirklich von Belang, es sei denn sie stimmt überein mit der Meinung der Vorgesetzten. Weiterhin bereichern sich diverse Abteilungsleiter am Trinkgeld und bekommen dieses auch wenn sie im Frei sind oder im Urlaub. Eine Frechheit.
Sicher kann hier und da mal was gemacht werden, aber ich wüsste auf Anhieb kein Hotel indem es nicht genauso wäre das es ein paar Stellen gibt an denen man schrauben könnte. Das empfinde ich als völlig normal in der Gastronomie.
Eher weniger bis gar nicht
Hier kann man getrost alles vergessen was man über eine Bewerbung weiß oder vielleicht sogar mal gelernt haben sollte. Wichtigster Punkt: Sympatie, Äusserlichkeiten werden mehr angesehen als der traditionelle Lebenslauf.
Hier geht der Trend anscheinend in die Richtung: jeder der möchte darf ein kleiner Chef werden. Ende vom Lied ist das es mehr Abteilungsleiter, Stellvertreter und sonstige möchtegern Posten gibt die immer wieder aus dem Boden gestampft werden.
Super freundlicher und aufgeschlossener Arbeitgeber.
Nichts
* fein Tunning der Kommunikation zwischen allen Bereichen
In der (beschäftigenden) Abteilung angenehmes Klima
auf Wünsche wird weitestgehend eingegangen. Gute Balance
In der (beschäftigende) Abteilung super
nicht immer korrekter Umgang
k.A.
Ist definitiv noch verbesserungswürdig!!!
Man ist immer für einen da, hilft bei Problemen und unterstützt, sowohl bei Ausbildung als auch bei privaten Angelegenheiten.
Dazu fällt mir im Moment nichts ein.
Klasse! Als wäre man eine große Familie.
Wer sich beweist und am Ball bleibt, kann vieles erreichen
Es wird darauf geachtet, keine Überstunden zu machen, und wenn es doch mal vorkommt, kann man halt am nächsten Tag eher gehen.
Immer für einen da und helfen, wenn was aus Theorie oder Praxis unklar ist.
Man hat sich von Anfang an als Teil vom Team gefühlt.
Durch verschiedene Durchgänge in fast allen Bereich, lernt man das gesamte Hotel und die komplexen Aufgaben sehr gut kennen!
siehe: Aufgaben/Tätigkeiten
Die Meinung eines Azubis wird auch wertgeschätzt!
Nichts!
Alles!
Die Lage direkt am Strand. Sehr schöne Architektur.
Das Mitarbeiter als "Ware" betrachtet werden. Das Freundschaften vor Kompetenz geht. Mitarbeiter und deren Wünsche sowie Vorschläge werden konsequent ignoriert.
Auf die richtigen Menschen zu hören und auch mal konsequent sein. Die faulen Äpfel aussortieren und die Mitarbeiter fördern die auch mit Herz bei der Sache sind und nicht umgekehrt. Man sollte gute Mitarbeiter halten und nicht einfach ziehen lassen. Weniger "Freundeswirtschaft" sondern mehr "Fachkräfte"
Bespitzelungen, Gerüchte , Lügen usw. verderben das Arbeitsklima.
Schlechter Arbeitgeber mit hoher Personalfluktuation. Schlechtes und zum Teil unfaires Arbeitsklima.
Zu lange Arbeitszeiten im Service & Housekeeping. Überstunden verfallen & werden nicht ausgezahlt. Teils unsinnige Mitarbeiterplanung.
Zu wenig, zu selten und kaum durchführbar.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. VWL wird angeboten.
Eher nicht!
Kollegen lästern massiv untereinander. Fehler werden gesucht und auch öffentlich angeprangert.
Eher nicht!
Ratschläge werden größtenteils ignoriert. Vetternwirtschaft geht vor Kompetenz.
Durchgehende Kommunikation, in allen Ebenen findet kaum statt.
Vettternwirtschaft geht vor Kompetenz.
Die Lage, das Haus vom Baustil.
Umgang mit Mitarbeitern.
Philosophie des Hauses.
Durch eine Atmosphäre der Bespitzelung wird eine tatsächliche Verbesserung vermieden.
Mehr Schein als Sein.
Die Arbeitszeiten sind für das Gästeaufkommen zu lang und zum Teil deutlich gesetzeswidrig.
Pausen können nicht in allen Service-Abteilungen genommen werden.
Die Mitarbeiter werden nicht umsichtig eingesetzt.
Die Möglichkeiten werden geboten, die Umsetzung ist schwierig.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Überstundenkonto wird geführt aber nicht abgebaut.
Nach außen ja.
Am Liebsten nicht.
Unklare Richtlinien und schnelle Richtungswechsel
Bisweilen sind nicht genug Mitarbeiter da.
Es herrscht eine hohe Personalfluktuation.
Meetings finden zur Genüge statt, eine Steigerung der Produktivität wird dadurch nicht erreicht.