21 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wunderschönes Altbaubüro im Herzen Schwabings mit Dachterrasse und Partykeller.
Eine der Top 3 Employer Branding Agenturen in Deutschland mit globalem Footprint.
Für eine Agentur sicher sehr gut, aber dennoch gibt es Peaks und Einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen sind von Zeit zu Zeit "Land unter".
Fähige Mitarbeiter kommen hier sehr schnell voran und bekommen früh Verantwortung übertragen. Die Lernkurve ist sehr steil. Viel wird intern geschult, einiges ist "learning by doing". Weiterbildungen werden gerne unterstützt und finanziert, wenn man danach fragt.
Für eine Agentur nicht schlecht, aber auf Unternehmensseite wird deutlich besser gezahlt.
Hier wird sich große Mühe gegeben mit Mülltrennung, Bioprodukten, Wasseraufbereitung, Vermeidung von (Plastik-)müll, Social Coffee uvm.
Wahrscheinlich mit das Beste, was hier geboten wird - ein hoch motiviertes, sehr homogenes Team, das zusammenhält.
Immer menschlich, fair und gerecht. Trotzdem kann man immer besser werden und noch was dazulernen.
Fair und transparent. Selbstbestimmt und eigenverantwortlich.
Die ewige Herausforderung. Es wird sich große Mühe gegeben, aber es könnte immer besser sein.
Hier wird's nicht langweilig und Employer Branding macht einfach Spaß, weil es eine sinnstiftende Tätigkeit ist.
Im Vertrieb ist die Work-Life-Balance nie zu 100% perfekt. Das ist jedoch der Natur des Jobs "geschuldet" und nicht dem Arbeitgeber.
Hammer! Noch nie habe ich in einem Unternehmen gearbeitet mit so einem starken Teamgeist. Auch die Work/Teamevents waren mega.
Klasse Chefs. Ehrlich, offen, respektvoll, sympathisch und mit einem super Drive, der ansteckt.
Hammer Altbaubüro im Herzen Schwabings mit rießen Dachterrasse. Modernstes Arbeitsequipment, easy going vibe. Im Sommer barfuß im Büro. Macht Spaß.
Die Kommunikation war stets offen und ehrlich. Feedback und Verbesserungsvorschläge meinerseits wurde immer angehört und teils/wenn es Sinn ergab, auch umgesetzt.
100%
Die Themenbereiche der grapevine sind spannend, zeitgemäß und begeistern den Kunden. Von dem her hat es im Sales super viel Spaß gemacht. Die Produkte sind gut und liefern ab.
Ich habe ein paar korrekte Menschen kennenlernen dürfen. Ebenso hab ich auch was gelernt und vor allem dazu gelernt ;)
Ich denke ich habe alles recht gut verdeutlichen können. Im Großen und Ganzen habe ich keine gute Erfahrung mit diesem Arbeitgeber gesammelt. Ich kann ihn nicht mit reinem Gewissen weiterempfehlen.
Das Betriebsklima ist solala. Bezüglich Fairness und Vertrauen, ich habe keine gute Erfahrung in diesem Bereich gesammelt, so wie viele andere, die dieses Unternehmen verlassen haben.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma, zumindest die meisten mit denen ich Kontakt hatte. Mir wurde in meiner ersten Woche dazu geraten auf alles sehr genau zu Achten und die rosarote Brille runterzunehmen. Denn "Happy Family" ist mehr Schein als Sein. Mir wurde ebenso geraten, mir nicht alles gefallen zu lassen. Und wenn man als Neuling in den ersten paar Wochen sowas zu hören bekommt, klingeln direkt die Alarmglocken, verständlich oder? Leider sind die negativen Gegebenheiten recht schnell eingetroffen. Neulich habe ich mich mit einem aus der Agenturenbranche unterhalten und als ich gefragt wurde wo ich so gearbeitet habe und diese Firma nannte, hat mein Gegenüber nur negatives berichtet, was mich überrascht hat, weil ich zuvor keine Ahnung hatte welchen Ruf Grapevine nach außen hat, aber dadurch wurden meine Ansichten nochmals bestärkt. Think about it...
Urlaub kann nach Absprache genommen werden. Es herrscht Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Man meint zwar, dass Überstunden nicht gerne gesehen werden aber wenn du jeden Tag pünktlich nach Hause gehst wirst du direkt schief angesehen, so nach dem Motto: wie? du hast schon alles erledigt? Sehr schade, ich hab schließlich auch ein Leben neben dem Job.
Wird darauf geachtet :)
Von "Real Talk" kann hier keine Rede sein. Hier muss man teils aufpassen was man sagt. Alles wirkt so gezwungen irgendwie. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass man an einem Gespräch teilnehmen muss auch wenn man eigentlich keine Lust zu reden hat oder weil das Thema halt nicht spannend ist. Mit "meinen" Leuten hab ich mich gut verstanden :) Es bilden sich Grüppchen auch abhängig von der Abteilung und wenn man sich "gefunden hat" dann passt's scho ansonsten ist das Zusammenleben recht distanziert.
Ich kann nicht behaupten, dass hier klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden bzgl. der Mitarbeiter. Ich habe Sachen mitbekommen die alles andere als korrekt gewesen sind. Meist fallen Entscheidungen hinter deinem Rücken, du wirst dann einfach vor vollendeten Tatsachen gestellt, aber auf eine nette Art und Weise ;) In Konfliktfällen gibt es keine "neutrale" Seite, hier zählt die Meinung einer bestimmten Person und alles andere ist dann irrelevant. Hier wäre ein (unabhängiger) Supervisor durchaus sinnvoll.
Die Räume und Computer entsprechen den Aufgaben. Alles ist relativ auf dem neuesten Stand der Technik. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel waren auch angenehm und wenn's mal lauter gewesen ist einfach Kopfhörer aufgesetzt :)
Meetings zu Erfolgen etc. finden statt aber Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben. Ich schließe mich zu diesem Thema der anderen "negativen" Bewertung an. Vieles geht einfach unter. Es werden Infos nicht korrekt weitergeleitet und notwendige Infos für die Arbeit muss man sich selbst holen^^
Die Arbeitsbelastung ist nicht wirklich gerecht aufgeteilt. Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man nur, wenn man seine Wünsche immer & immer wieder anspricht. Nur dann kann sich etwas zu deinen Gunsten ändern. Man lernt schon was aber große Kunden sind nicht gleich interessante Aufgaben, je nach dem was man darunter versteht^^
Vorgesetztenverhalten
flache Hierarchien
Work-Life Balance
flexible Arbeitszeiten
kein Dresscode
keine Diskriminierungen
offener und kollegialer freundschaftlicher Umgang
tolle Kunden und Projekte
Wertschätzung seitens der GF
nichts
Interne Kommunikation verbessern
Sehr angenehm, motivierend und kollegial. Spaß fehlt auch nicht
Obwohl es bei Grapevine kaum ältere Mitarbeiter gibt ist der Umgang mit allen, egal wie alt, welches Geschlecht oder woher sie kommen EXTREM respektvoll. Ich hab mich in der Firma immer wohl gefühlt.
respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Die Geschäftsführung hat es geschafft eine freundliche und transparente Beziehung zwischen Angestellen und Vorgesetzten aufzubauen und das Unternehmen ist wirklich ein Vorbild wenn es um Vorgesetztenverhalten die Rede ist.
Super Lage, gut erreichbar, vollwertige Küche und Mitarbeiterbenefits (Obst und Getränke für Alle)
Das Team und der Zusammenhalt.
Flache Hierarchien, was sehr angenehm ist.
Manchmal gefühlt ein bisschen zu schnelles Wachstum, da gewisse Kommunikationswege schwieriger erscheinen.
Gewisse Tools einführen, um die Kommunikation zu vereinfachen. Sind derzeit in Umsetzung und Einführung. Gehalt könnte besser sein.
Top
Mehr als vorhanden.
Gefiltertes Trinkwasser, Glasflaschennutzung und Mülltrennung.
Sind top.
Manchmal etwas schwierig, aber daran wird momentan stark gearbeitet.
In meinen Kommentaren habe ich bereits alles gesagt, was ich gut finde.
Ich bin wirklich gerne in die Arbeit gegangen und gehe nur, weil ich ein Kind bekomme und umziehe.
Ich glaube auch hier kann ich nichts neues sagen, was nicht bereits in den Kommentaren steht.
Es gibt immer viel zu tun und es ist immer wieder was Neues dabei. Dadurch fallen zwar ein Überstunden an (die können ggf. nach Absprache ausgeglichen werden), aber man hat immer das Gefühl, das alle trotzdem gerne arbeiten.
Ich persönlich habe nicht mal die Überstunden als solche empfunden, weil mir alle meine Tätigkeiten immer gefallen haben.
Die Agentur hat einen hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Dienstleistungen, entsprechend sollte auch die eigene Arbeitsweise sein, sonst könnte man sich auch überfordert fühlen. Aber gute Arbeit wird immer wertgeschätzt, sodass man seinen eigenen Anspruch auch gerne gerecht wird.
Wie oben schon geschrieben, fallen leider viel Überstunden an. Die Vorgesetzten versuchen dem aber durch Neueinstellungen und Umstrukturierungen entgegen zu wirken.
(Außerdem gibt es auch immer wieder mal einfach so Hitzefrei ;) )
Als ich bei Grapevine begonnen habe, gab es nicht wirklich viele Aufstiegschancen. Mittlerweile hat sich dir Firma aber so vergrößert und umstrukturiert, dass man sehr gute Möglichkeiten hat immer mehr zu lernen und somit aufzusteigen oder auch intern in ganz andere Bereiche wechseln kann.
Zu Beginn gab es Seminare die das fachliche Know-How ausgebaut haben oder auch mal einen Englischkurs. Das hat leider für "alte" Hasen abgenommen. Als Newbie profitiert man jedoch von vielen Schulungen während des On-Boardings.
Irgendwo gibt es wohl immer ein besseres Gehalt, aber ich war voll zufrieden.
Je nach Erfolg im Geschäftsjahr gibt es einen Benefit.
Außerdem nach 12 Monaten Zugehörigkeit eine Grapevine-Kreditkarte, auf die Geld geladen wird und viele Feste (Wiesn, Weihnachten, Team-Event, Grapevine-Happy Hour) die entweder komplett oder teilweise auf Firmenkosten gehen.
Liegt nicht im Fokus, ist aber denke ich im Normalbereich.
Ich glaube eine so freundschaftliche Umgebung findet man selten in einem Unternehmen. Das Freundschaftliche ist aber oft von (liebevollem/humorvollem) Sarkasmus geprägt. Wer das nicht mag, wird sich bei Grapevine nicht wohl fühlen.
Keine Ellenbogengesellschaft, jeder Versucht immer und jedem zu helfen und wenn es Unzufriedenheiten untereinander geben sollte, kann man das eigentlich immer direkt mit der betreffenden Person besprechen, ohne, dass diese beleidigt ist.
Es gibt wenig ältere Kollegen, der Umgang ist jedoch genauso wie mit allen anderen.
Das geht wohl auch schon aus meinen vorherigen Kommentaren hervor: Meiner Meinung nach immer einwandfrei. Man bekommt ehrliche Meinungen/Kritik, aber wird auch nach seiner eigenen Meinung gefragt.
Flache Hirarchie ist fast noch untertrieben ;) Durch das hohe Fachwissen sind die Vorgesetzten trotzdem klar die Führungspersonen.
Gute Technik, schöne Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung, Möglichkeit für Home Office und ich fand die Bezahlung gut.
Ich hätte mir allerdings Gleitzeit gewünscht die es hier nur so halb gibt: Arbeitszeit ist eigentlich von 9-18 Uhr, aber man kann auch von 8-17 Uhr arbeiten. Nach Absprache sind auch Ausnahmen davon möglich. Der Grund ist, dass sich die Arbeitszeit nach den Kunden richtet, was ja auch wiederum verständlich ist.
Es gibt immer wieder Termine in denen Neuigkeiten an alle mitgeteilt werden. Außerdem gibt es 2-wöchentlich abwechselnd Teammeetings in denen für die einzelnen Teams relevante Infos geteilt werden bzw. Einzelgespräche mit jedem Mitarbeiter in dem man immer Feedback geben kann und bekommt. Das eigene Feedback wird auch immer respektvoll angenommen und als konstruktive Kritik gesehen, welches nach Möglichkeit auch umgesetzt wird.
Vom Werkstudent oder Trainee bis zur Geschäftsführung hat wirklich jeder die gleichen Rechte und jedem wird gleich viel gehör geschenkt.
Ich habe meinen Kunden ganzheitlich betreut, weshalb ich ein sehr breites Aufgabenspektrum hatte, welches beratende und strategische Aspekte aufwies. Auch in der operativen Ebene gab es viele unterschiedliche Kampagnenarten, bei denen ich auch in der Nutzung der Werbemittel mitsprechen konnte und somit auch Kreativität gefragt war.
Trotzdem war es dann nach zwei Jahren doch alles relativ ähnlich, weshalb ich auf Nachfrage einen neuen Kunden betreuen durfte, der komplett neue Anforderungen gestellt hat.
Team, persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, immer ein offenes Ohr, es geht auch um den Mensch hinter dem Angestellten
schlecht ist ein extremes Wort. Wirklich schlecht... Da fällt mir jetzt nix ein
Intransparenz bzgl. einiger interner Handhabungen verbessern.
Dass ich so viel privat mit meinen eigentlichen "Arbeitskollegen" unternehme, hatte ich bisher noch nie. Man sagt immer, man kann sich seine Kollegen nicht aussuchen, das stimmt. Bei der grapevine hat man eben einfach Glück.
Ich bin wirklich zufrieden. Mir wurde ein tolles Klima und nette Kollegen versprochen und das habe ich bekommen. Ab und zu hadert es, wie gesagt, an der Kommunikation und der Transparenz, aber man kann an allem arbeiten
Wie in der Branche üblich, macht man hier und da mal Überstunden. Allerdings hält sich das wirklich im Rahmen. Was ich besonders hervorheben möchte, dass extrem viel Rücksicht auf private Schwierigkeiten genommen wird. Das weiß ich sehr zu schätzen.
Zu Karriereperspektiven kann ich noch nicht so viel sagen, da es gerade sehr viele Neustrukturierungen gibt. Allerdings wurden im Rahmen dieser schon Andeutungen zu diversen Karrierewegen gemacht.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es leider sehr wenige. Es gibt interne Schulungen, die sind nicht schlecht, allerdings reichen diese nicht aus, um ein komplexes Thema wirklich zu erfassen. Es wäre schön, wenn das ausgebaut würde, oder vielleicht ein Schulungsbudget pro Mitarbeiter zur Verfügung stünde.
Gehalt ist immer pünktlich. Auch für Gehaltsverhandlungen sind die Vorgesetzten offen. Sozialleistungen gibt es leider keine.
Mülltrennung, Glasflaschen alles vorhanden. Allerdings stört es mich, dass extrem viele Lebensmittel weggeworfen werden.
Wir sind ein Team. Das spürt man. Wir arbeiten zwar alle in unterschiedlichen Abteilungen, am Ende des Tages ziehen wir aber alle an einem Strang. Und wenn ich Hilfe brauche, kann ich fragen, wen ich möchte. Wenn es geht wird man helfen.
Da gibts nicht viele. Aber ich hoffe, das kommt noch :)
Ich empfinde unsere Vorgesetzten als wirklich sehr um uns, ihr Team, bemüht. Man kann sie jederzeit ansprechen, wenn man Probleme hat, wenn nicht, dann natürlich umso lieber. Sie treffen ihre Entscheidungen nachvollziehbar und erklären, wie es zu diesen gekommen ist.
Also ich habe alles, was ich brauche. Firmenlaptop, den ich jederzeit mit nach Hause nehmen kann, Kopfhörer, einen eigenen Arbeitsplatz. Die Büros sind nicht "überfüllt". Man sitzt höchstens zu 4. Einzig die Dunkelheit im Erdgeschoss ist etwas...ja... dunkel....
In meiner Abteilung ist die Kommunikation wirklich gut. Habe ich Probleme, kann ich sie offen ansprechen und wir suchen gemeinsam nach Alternativen. Auch über Unternehmenskennzahlen werden Mitarbeiter in Kenntnis gesetzt. Ich merke aber, dass die Kommunikation hier und da noch ein wenig intransparent ist, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Ich denke, die ist grundsätzlich vorhanden, allerdings ist auch hier das Problem der Intransparenz gegeben, an dem, hoffe ich, gearbeitet wird.
Das ist zwar stark kundenabhängig, aber ich denke die Mischung machts'. Ich mag den Abwechslungsreichtum. Man lernt viele Unternehmen kennen, die meisten sind spannend, einige wenige aber auch sehr langsam.
Besonders betonen möchte ich den Freiraum zur persönlichen Entfaltung, zum Einbringen eigener Ideen, der gegeben wird. Wenn man eine Idee hat, etwas besonders gut kann und das die Firma voranbringt, dann wird der Raum geschaffen, einen neuen Schritt zu wagen.
Es gibt viele große Kunden, sodass es immer Abwechslung gibt. Außerdem gibt es viele Mitarbeiterevents
Der Druck auf einzelne Mitarbeiter ist zu groß. Außerdem sind die Mitarbeiterevents zwar wirklich cool und vielseitig, allerdings sollten diese außerhalb der Arbeitszeit nicht mehr oder weniger verpflichtend sein, da es sich einfach um viel zu viele Events handelt. Sagt man hier man hätte etwas anderes vor, wird man von Vorgesetzten teilweise verurteilt.
Es sollte vor allem an der allgemeinen Kommunikation gearbeitet werden, sodass Dinge wie flexible Arbeitszeit, Arbeitsaufgaben etc. klar definiert sind.
Work-Life Balance ist ganz okay. Könnte aber besser sein. Grund hierfür ist, dass Dinge wie flexible Arbeitszeiten zwar erwünscht sind, diese Regelungen jedoch von jedem Vorgesetzten allerdings anders definiert werden. Entsprechend ist hierfür die Kommunikation das Problem.
Hier achtet des Arbeitgeber wirklich einwandfrei in jeglicher Hinsicht darauf.
Es werden sehr viele Weiterbildungen angeboten. Allerdings soll man innerhalb von kurzer Zeit schon Profi in einem Bereich sein. Direkt nach den teilweise überladenen und sehr theoretischen Weiterbildungen werden wie in der Schule Tests geschrieben. Fällt man durch einen Test durch wird man zum Chef gerufen und muss sich rechtfertigen.
Größtenteils wirklich gut. Sehr, sehr viel großartige Kollegen. Dieser tolle Zusammenhalt wird jedoch durch einzelne schwarze Schafe gestört.
Das Team besteht fast ausschließlich aus jungen Menschen.
Die Vorgesetzten üben teilweise sehr viel Druck aus. Oftmals fehlen einige Informationen um Aufgaben zu bearbeiten, was wiederum aus mangelnder Kommunikation hervorgeht.
Ein weiteres Problem ist, dass man bei freiwilligen Mitarbeiter Events komisch angeschaut wird, sollte man mal (außerhalb der Arbeitszeit) keine Zeit hierfür haben.
Leider gibt es auch spürbare Differenzen zwischen neuen Mitarbeitern, die von Vorgesetzten Seniors in der sehr schnell wachsenden Agentur als "Eindringlinge" gesehen werden.
Sehr neue Ausstattung, die regelmäßig gewartet wird.
Oft weiß die eine Hand nicht, was die andere macht, sodass viel Arbeit doppelt gemacht wird. Es werden Aufgaben und Regeln teilweise schlecht, unterschiedlich oder gar nicht definiert.
Gehalt ist typisch für Agenturen relativ niedrig
Sehr viele, verschiedene Kunden mit verschiedensten Vorstellungen und Wünschen.
Tolle Kollegen, wertschätzende Vorgesetzte, der ein oder andere Spaßfaktor ist gegeben, auch vor (schlechten) Witzen wird nicht zurück geschreckt, Geschäftsführer sind nahbar/greifbar, helfen gerne weiter. Die besten Team-Events!
Man steht für Qualität, Transparenz, Engagement und Unkomplizierte/Flexible Lösungen
Solange Erreichbarkeit zwischen 9-18 Uhr gegeben ist, kann man von überall arbeiten, Urlaub (30 Tage!) kann nach Absprache auch spontan genommen werden, viel Verständnis für private Situationen.
Es gibt starke Arbeitszeitschwankungen aufgrund von Peak-Zeiten, welche Überstunden erfordern. Dies ist jedoch (anders als in anderen Agenturen) kein Dauerzustand und grundsätzlich kann man seine 40-Stunden-Woche gut einhalten. Auf Kapazitäten wird geachtet.
Jegliche Weiterbildung ist möglich. Man muss sich jedoch (größtenteils) selbst darum kümmern.
Einstiegsgehalt sehr gering. Schneller Aufstieg möglich, danach zufrieden stellendes Gehalt. Boni, auch in nicht monetärer Form möglich.
Gefiltertes Trinkwasser, Glasflaschennutzung
Auch wenn es kitschig klingt... es ist eine große happy family, in der jeder auf den anderen acht gibt, sich respektiert, man zusammen lacht und den anderen so akzeptiert wie er/sie ist.
Sehr exponentiell gesteigertes Belohnungs-/Bindungssystem --> je länger im Unternehmen, desto größer die Wertschätzung und Anerkennung der Leistung.
Junge Vorgesetzte mit viel Know-How, Einfühlungsvermögen, Wertschätzung und die für jeden Spaß zu haben sind. Für Entscheidungen werden Mitarbeiter grundsätzlich mit einbezogen. Wünsche, Bedürfnisse werden gehört und schnell umgesetzt. Manchmal fehlt kritisches Feedback und eine gewisse Seniorität.
Toller Arbeitsplatz: 3-5er Büros in einem Altbau in Schwabing, hochwertige Arbeitsplätze (Macs & co). Gemütliche Dachterrasse und Küche, die ausgiebig genutzt werden .
Viiiiiiel Kommunikation. Manchmal etwas voreilig.
Konkretes (flaches) Hierarchiesystem, offene Gehaltsstrukturen
Abwechslungsreich, vielseitig, man wird als Experte wahrgenommen, die Branche entwickelt sich schnell, weshalb man sich selbst ebenfalls schnell weiterentwickelt.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, sich innerhalb des Teams flexibel zu entfalten. Verantwortung und Handlungsfreiheit sind Themen, die groß geschrieben werden. Dabei wird man individuell von Vorgesetzten und Kollegen unterstützt. Nachfragen ist hier kein Zeichen von Schwäche und es herrscht eine offene Kultur, in der mit Fehlern konstruktiv umgegangen wird. Zwischen Kollegen herrschen hier echte Freundschaften, was den richtigen Rahmen für Freude bei der Arbeit schafft.
Schnelles Wachstum führt zu Unübersichtlichkeit hinsichtlich verschiedener Prozesse. Das verlangsamt den Arbeitsablauf und Prozesse werden innerhalb der Teams individuell gestaltet. An einer Vereinheitlichung wird jedoch mit Nachdruck gearbeitet und es besteht Aussicht auf Veränderung.
Trotz Wachstum sollte der "Family-Spirit" aufrecht erhalten werden. Das ist das, was die Arbeitsatmosphäre so angenehmen macht und der Grund, warum wir auch Montags gerne zur Arbeit kommen.
Seit neuestem wird der Müll getrennt
Ein sehr junges, lustiges und bunt gemischtes Team.
Innovatives Führungsverhalten, das vorbildlich umgesetzt wird. Hier kann der Mitarbeiter seine Fähigkeiten entfalten, Stärken weiter entwickeln und sich und seine Grenzen austesten. Herausragende Leistungen werden anerkannt. Geht man offen mit den eigenen Schwächen um, findet man hier Unterstützung und ein offenes Ohr.
Tolles Altbaubüro am Josephsplatz inkl. Dachterrasse, verteilt auf aktuell zwei Stockwerken. Macs gehören zur Standart-Ausstattung, großzügige Arbeitsplätze. Die Firma wächst jedoch so schnell, dass das Büro an die Kapazitätsgrenzen stößt. Die Küche ist zu Stoßzeiten stark frequentiert.
Immer ehrlich, offen und direkt. Manchmal unstrukturiert aber immer hilfsbereit.
So verdient kununu Geld.