36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv fand ich den starken Zusammenhalt unter den Kolleg:innen, auch über das eigene Team hinaus. Man hat sich gegenseitig unterstützt, offen miteinander gesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Aus einigen Kolleg:innen sind für mich echte Freunde geworden. Auch die abwechslungsreichen Aufgaben und die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen, habe ich sehr geschätzt. Ich konnte unterschiedliche Kunden und Projekte kennenlernen, mich ausprobieren auch mal Fehler machen und dadurch fachlich viel lernen. Positiv hervorheben möchte ich außerdem meine damalige Führungskraft, die mein Potenzial gesehen, mir Entwicklungsmöglichkeiten gegeben und sich für meine Beförderung eingesetzt hat. Die flexible Homeoffice-Regelung und die weitgehend freie Planung der Bürotage waren ebenfalls große Pluspunkte. Sehr positiv fand ich außerdem, dass sich die Geschäftsführung im Rahmen meines Ausscheidens persönlich Zeit für ein ausführliches Feedbackgespräch genommen hat. Dabei konnte ich einige der Punkte offen ansprechen, die mir während meiner Zeit im Unternehmen aufgefallen sind. Ich hoffe sehr, dass dieses Feedback auch über meinen Weggang hinaus Gehör findet und zu positiven Veränderungen für die Mitarbeitenden beiträgt.
Besonders kritisch sehe ich die dauerhaft sehr hohe Arbeitsbelastung und die teilweise fehlenden Kapazitäten, um dieser angemessen entgegenzuwirken. Hinzu kamen für mich eine häufig zu späte oder unvollständige Kommunikation von oben, fehlende einheitliche Strukturen und teilweise eine große Diskrepanz zwischen Verantwortung, Position und Vergütung. Auch die wenigen Benefits und fehlenden Weiterbildungsmöglichkeiten empfand ich als enttäuschend. Wertschätzung wurde verbal vermittelt, spiegelte sich für mich aber zu wenig in Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen wider. Krankmeldungen sollten zudem ernst genommen und die notwendige Erholungszeit respektiert werden, ohne Mitarbeitende während einer Erkrankung mit beruflichen Themen zu kontaktieren oder unter Druck zu setzen. Besonders schade finde ich die Diskrepanz zwischen dem Employer Branding, das Kunden vermittelt wird, und dem, was intern tatsächlich gelebt wurde. Viele der Probleme wurden angesprochen und waren bekannt, nachhaltige Veränderungen habe ich während meiner Zeit jedoch kaum erlebt.
Arbeitsvolumen und vorhandene Kapazitäten sollten realistischer aufeinander abgestimmt und wegfallende Positionen rechtzeitig nachbesetzt werden. Zudem wünsche ich den Kollegen eine transparentere und frühzeitigere Kommunikation sowie einheitliche Arbeitsprozesse und verlässliche Tools. Auch für Beförderungen, Karrierelevel und Gehaltsentwicklungen sollten klare und nachvollziehbare Kriterien gelten. Gerade bei Junior-Positionen sollten die tatsächlichen Aufgaben zur vertraglichen Stellenbeschreibung, Einstufung und Vergütung passen. Früh Verantwortung zu übernehmen und selbstständig zu arbeiten, ist eine tolle Entwicklungschance – wenn vertraglich jedoch eine zuarbeitende Funktion vorgesehen ist, tatsächlich aber eigenständig Kunden und Projekte betreut werden, stimmt dieses Verhältnis aus meiner Sicht nicht. Darüber hinaus wären echte externe Weiterbildungsmöglichkeiten, angemessene Gehälter und verlässliche Zusatzleistungen wichtige Formen der Wertschätzung. Auch Arbeitsbelastung, Überstunden sowie Arbeits- und Reisezeiten sollten ernst genommen werden. Führungskräfte sollten zudem ausreichend Kapazitäten haben, um ihre eigentliche Führungsaufgabe wahrnehmen und Mitarbeitende begleiten zu können. Gerade als Employer-Branding-Agentur wäre es wünschenswert, die Werte und Empfehlungen, die Kunden vermittelt werden, auch intern konsequent zu leben.
Die Arbeitsatmosphäre im Wiesbadener Büro habe ich insgesamt als in Ordnung empfunden. Das Büro ist hell und modern gestaltet, durch das offene Großraumbüro allerdings häufig laut. Rückzugsmöglichkeiten sind begrenzt, da nahezu alle Räume verglast sind. Telefonate finden häufig direkt am Arbeitsplatz statt, insbesondere wenn die Besprechungsräume belegt sind – für geräuschempfindliche Personen kann das auf Dauer anstrengend sein.
Verbesserungspotenzial sehe ich bei Ergonomie und Sauberkeit. Es gibt lediglich zwei höhenverstellbare Schreibtische, die seit Einführung des Desk Sharings zumindest buchbar sind (wurde nach meines Austritts eingeführt). Küche und WCs waren leider häufiger unsauber und für gemeinschaftliche Aufgaben wie das Ein- und Ausräumen der Spülmaschine fühlten sich oft dieselben Personen verantwortlich.
Ein großer Pluspunkt im Sommer ist die sehr gute Klimaanlage. Außerdem gibt es eine schöne Dachterrasse, die während meiner Zeit allerdings leider nur selten genutzt wurde.
Das Image nach außen kann ich nur schwer beurteilen. Kritisch sehe ich jedoch die Diskrepanz zwischen dem eigenen Leistungsversprechen und der internen Realität. Als Agentur für Employer Branding und Personalmarketing beraten wir Kunden zu Arbeitgeberattraktivität, Mitarbeiterbindung und einer glaubwürdigen Arbeitgebermarke – viele dieser Themen habe ich intern selbst nicht entsprechend gelebt erlebt. Das hat für mich mit der Zeit an Glaubwürdigkeit verloren.
Auch die Neukundengewinnung wurde zunehmend zum Thema für Mitarbeitende im Account. Teilweise wurde erwartet, neben der eigentlichen Kunden- und Projektarbeit auch "vertriebliche" Aufgaben zu übernehmen, bzw. immer wieder Folgemandate einzuholen. Eigeninitiative und unternehmerisches Denken finde ich grundsätzlich positiv, allerdings sollte aus meiner Sicht klar zwischen Account Management und Vertrieb unterschieden werden – insbesondere bei ohnehin hoher Arbeitsbelastung.
Die Work-Life-Balance habe ich leider als schwierig erlebt. Zu Beginn war die flexible Arbeitszeit zwischen 7-21 Uhr ein großer Pluspunkt. Nach einem Wechsel in der Geschäftsführung wurde diese auf 8-18 Uhr eingeschränkt, was für mich nur noch bedingt flexibel ist. Zwar wurden im Team Kernarbeitszeiten insbesondere für den Kundenkontakt vereinbart, aufgrund der hohen Arbeitsbelastung wurden diese jedoch regelmäßig überschritten. Bereits nach wenigen Monaten gehörten Überstunden für mich häufig zum Arbeitsalltag. Bei Shootings kamen teilweise Arbeitstage von über zehn Stunden vor, die aufgrund der Zeiterfassung nicht vollständig erfasst werden konnten. Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Fahrzeiten zu Kundenterminen: Teilweise wurde kommuniziert bzw. erwartet, diese nicht als Arbeitszeit zu erfassen. Da Reisezeiten je nach konkreter Ausgestaltung arbeitszeitrechtlich als Arbeitszeit zu berücksichtigen sind, sollte hier aus meiner Sicht dringend auf eine rechtssichere und transparente Handhabung geachtet werden. Grundsätzlich wären Möglichkeiten für eine gute Work-Life-Balance vorhanden gewesen, in der Praxis wurden diese durch Arbeitsbelastung und Überstunden ausgehebelt.
Meine persönliche Entwicklung war positiv: Ich wurde bereits nach etwa einem Jahr befördert, wofür sich meine Führungskraft stark eingesetzt hat. Gleichzeitig habe ich Beförderungen als wenig transparent und stark vom Einsatz der jeweiligen Führungskraft abhängig erlebt. Einheitliche Kriterien hätten hier für mehr Fairness gesorgt.
Bereits als Junior übernahm man eigenständig Kunden, Projekte und viel Verantwortung. Gerade im Kundenkontakt empfand ich das als schwierig, da ein hohes Maß an Eigenständigkeit erwartet wurde, ohne entsprechende Erfahrung oder strukturierte Weiterbildung zu ermöglichen. Gleichzeitig sollte die Junior-Bezeichnung gegenüber Kunden/LinkedIn nicht kommuniziert werden, obwohl sie intern für Position und Vergütung relevant war.
Externe fachliche Weiterbildungen wurden während meiner Zeit nicht genehmigt. Stattdessen wurden teilweise interne Austauschformate als Weiterbildung dargestellt. Angesichts der frühen Verantwortung hätte ich mir echte Weiterbildungsmöglichkeiten und transparentere Karrierewege gewünscht.
Mit Gehalt und Benefits war ich insgesamt eher unzufrieden. Das Einstiegsgehalt als Junior lag bei ca. 38.000 € brutto jährlich und damit eher am unteren Ende marktüblicher Gehälter. Positiv hervorheben möchte ich meine Beförderung und die damit verbundene Gehaltserhöhung, für die sich meine Führungskraft eingesetzt hat. Dennoch empfand ich die Vergütung gemessen an Verantwortung, Arbeitsvolumen und Stress weiterhin als nicht angemessen.
Insgesamt fehlte mir auch die spürbare Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Zwar wurden gute Leistungen bspw. in internen „Shout-outs“ regelmäßig gelobt, aus meiner Sicht sollte sich Wertschätzung jedoch nicht nur verbal, sondern auch in den Rahmenbedingungen widerspiegeln. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wurden während meiner Zeit wiederholt gestrichen bzw. nicht gewährt, was diesen Eindruck zusätzlich verstärkt hat.
Bei den Benefits sehe ich ebenfalls Verbesserungspotenzial. Positiv waren Homeoffice, kostenlose Parkplätze und Getränke. Insgesamt hätte ich mir eine Vergütung und Benefits gewünscht, die Verantwortung, Leistung und Arbeitsbelastung stärker widerspiegeln.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich insgesamt positiv bis neutral wahrgenommen. In persönlichen Situationen wurde durchaus versucht, individuelle Lösungen zu finden und entgegenzukommen, was ich positiv hervorheben möchte. Auch wurde wenig ausgedruckt und vieles digital erledigt. Bei der Mülltrennung und weiteren sichtbaren Nachhaltigkeitsmaßnahmen gibt es aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial.
Den Zusammenhalt mit meinen Kolleg:innen, auch über das eigene Team hinaus, habe ich als sehr gut erlebt. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, Aufgaben abgenommen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Auch Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen waren grundsätzlich nie ein Problem. Herausfordernd war allerdings, dass die Arbeitsbelastung häufig bei allen so hoch war, dass die Vertretung zusätzliche Aufgaben teilweise kaum auffangen konnte. Das lag aus meiner Sicht jedoch nicht am fehlenden Zusammenhalt, sondern an den vorhandenen Kapazitäten. Untereinander konnte man immer offen sprechen und sich aufeinander verlassen. Anfangs fanden zudem hin und wieder Teamevents statt, die im Laufe der Zeit leider deutlich weniger wurden, was ich schade fand. Besonders dankbar bin ich für die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte: Aus einigen Kolleg:innen sind echte Freund:innen geworden, mit denen ich auch heute noch in Kontakt stehe.
Hier habe ich nie einen Unterschied wahrgenommen.
Zu Beginn war ich mit meiner Führungskraft sehr zufrieden. Mein Einsatz und Entwicklungspotenzial wurden gesehen und sie hat sich sehr für meine Beförderung eingesetzt, wofür ich bis heute dankbar bin. Nachdem unsere Teamleitung in Mutterschutz ging, wurde die Position nicht nachbesetzt und unsere Führungskraft übernahm zusätzlich diese und weitere Aufgaben. Dadurch nahm ihre Präsenz deutlich ab und 1:1-Termine wurden häufig verschoben. Ich hatte den Eindruck, dass sie selbst nicht ganz zufrieden damit war, sich nicht mehr ausreichend um das Team kümmern zu können. Gleichzeitig wurden einige neue Kolleg:innen eingestellt, deren Einarbeitung aufgrund fehlender Kapazitäten größtenteils bei uns lag – zusätzlich zur hohen Arbeitsbelastung. Meine Kritik richtet sich daher vor allem an die fehlende Nachbesetzung und Entlastung durch die darüberliegenden Strukturen. Die täglichen Stand-ups empfand ich zunehmend eher als Kontrolle, weniger als Unterstützung, da die hohe Belastung bekannt war, sich jedoch wenig änderte. Nach meiner Kündigung wurde verständnisvoll reagiert und mir bei persönlichen Themen sehr entgegengekommen. Der Austausch mit meiner Führungskraft war danach jedoch gering.
Einige Rahmenbedingungen waren positiv: Ich persönlich erhielt einen neuen Laptop und ein neues Headset, während andere neue Kolleg:innen teilweise mit älteren Geräten ausgestattet wurden. Sehr positiv war außerdem die flexible Homeoffice-Regelung und die relativ freie Wahl der Bürotage.
Die Arbeitsbedingungen insgesamt empfand ich aufgrund der Organisation und dauerhaft hohen Belastung jedoch als schwierig. Über längere Zeit fehlte ein einheitliches Projektmanagement-Tool, sodass je nach Person und Projekt über E-Mail, Teams oder andere Tools gearbeitet wurde. Zuvor genutzte Tools wurden teilweise wieder abgeschafft, ohne dies ausreichend mit den Mitarbeitenden zu kommunizieren.
Hinzu kam ein dauerhaft sehr hohes Arbeitsvolumen. Für eine tiefere Auseinandersetzung mit Projekten blieb häufig zu wenig Zeit und die Arbeit fühlte sich phasenweise wie Fließbandarbeit an. Diese Problematik wurde auch angesprochen, eine spürbare Verbesserung habe ich bis zu meinem Ausscheiden jedoch nicht erlebt.
Die Kommunikation innerhalb meines direkten Teams habe ich überwiegend als offen, unkompliziert und positiv erlebt. Bei der Kommunikation aus höheren Ebenen sah das leider anders aus. Veränderungen und wichtige Informationen wurden teilweise sehr spät, unvollständig oder gar nicht kommuniziert, was immer wieder für Unsicherheit und Unmut sorgte.
Besonders enttäuschend fand ich den Umgang mit unseren eigenen Unternehmenswerten. Als Employer-Branding-Agentur wurden wir Mitarbeitenden in einem internen "Workshop" gefragt, was wir benötigen, um die definierten Werte tatsächlich leben zu können. Unsere Ergebnisse wurden anschließend dokumentiert und intern geteilt – eines der Plakate mit kritischen Punkten, u. a. zu Benefits und angemessener Vergütung, wurde dabei jedoch nicht aufgenommen. Erst auf unsere eigene Initiative wurde das Thema nochmals besprochen, konkrete Veränderungen folgten daraus für mich nicht.
Gerade vor dem Hintergrund, dass wir Kunden zu Employer Branding, Unternehmenskultur und Mitarbeiterbindung beraten haben, empfand ich die Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Anspruch und der internen Kommunikation als besonders schade.
Grundsätzlich habe ich die Gleichberechtigung unabhängig von Geschlecht oder Alter positiv wahrgenommen und hier keine negativen Erfahrungen gemacht. Unterschiede habe ich eher bei der Einstufung und Vergütung erlebt. So habe ich bereits als Junior Aufgaben und Verantwortung auf einem vergleichbaren Niveau wie höher eingestufte Kolleg:innen übernommen, ohne dass sich dies entsprechend in meiner Position oder Vergütung widergespiegelt hat. Die Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen, fand ich grundsätzlich positiv - eine transparentere und fairere Abstufung zwischen Aufgaben, Verantwortung, Position und Gehalt hätte ich mir jedoch gewünscht.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und definitiv ein großer Pluspunkt. Besonders positiv fand ich, dass unsere Führungskraft uns viele Möglichkeiten gegeben hat, uns auszuprobieren und eigene Interessen einzubringen. Wer beispielsweise an Pitches teilnehmen, stärker im Account- und Projektmanagement arbeiten oder sich mehr mit strategischen Themen beschäftigen wollte, bekam grundsätzlich die Chance dazu. Durch die unterschiedlichen Kunden und Projekte konnte man verschiedenste Projektphasen kennenlernen und auch früh Verantwortung für größere Projekte übernehmen und diese von Anfang bis Ende begleiten. Dadurch konnte ich fachlich und persönlich sehr viel lernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Die Aufgaben selbst haben mir daher viel Spaß gemacht. Getrübt wurde das für mich lediglich durch das insgesamt sehr hohe Arbeitsvolumen, wodurch für einzelne Aufgaben und Projekte teilweise weniger Zeit blieb, als ich mir gewünscht hätte.
Mein Team, ohne die 3 hätte ich die Zeit nicht überstanden
Alle oberen Punkte beschreiben sehr sehr gut was ich alles an dem Arbeitgeber schlecht finde. Hier nochmal aufgelistet:
- kaum Benefits
- schlechte Bezahlung
- schlechtes Vorgesetztenverhalten
- kaum Wertschätzung für die Arbeit
- keine richtigen Strukturen und Prozesse
- konstruktive Kritik und die dazugehörigen Lösungen werden nicht gehört
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
- kein Miteinander und man merkt die Abgrenzung der Standorte. In München läuft es bestimmt besser aber in Wiesbaden sind die meisten sehr am verzweifeln
Ich habe schon seit Tag 1 konstruktive Kritik geäußert aber mir wird nicht zugehört:
- Onboarding Prozess verbessern bzw. überhaupt aufbauen. Ich stand an meinem ersten Tag da und wurde gefragt warum ich schon da bin, weil nicht ordentlich kommuniziert wurde. Danach gab es auch kaum einen richtigen Plan und wir haben diesen dann zusammen irgendwie ausgearbeitet. Wiesbaden verlässt sich zu sehr auf Karben und Karben geht davon aus wir haben eigene Prozesse. Schafft hier einen ordentlichen Prozess und lasst neue Leute Willkommen fühlen
- Das gleiche gilt für das Thema Offboarding. Ich selber habe mir einen Plan gemacht und wurde kaum an die Hand genommen. Schafft einen Prozess, damit jeder genau weiß wie es die drei Monate nach der Kündigung abläuft
- PROZESSE UND STRUKTUREN VERBESSERN! Das ist der aller wichtigste Punkt. Es gibt kaum Prozesse und wenn doch, dann wird sich nicht daran gehalten. Das liegt daran, dass sehr regelmäßig Leute kündigen oder gekündigt werden und somit vieles wieder verloren geht. Außerdem würde es sehr das Leben erleichtern, wenn auch Geld in die Hand genommen wird, um Prozesse zu schaffen
- Die Arbeit der Mitarbeitenden muss dringend mehr wertgeschätzt werden. Das betrifft auch Themen wie, dass sich die Geschäftsführung für den Standort einstehen muss in Karben vor allem wenn das Urlaubsgeld gestrichen wird. Oder meistens von unserem Team erwartet wird, dass wir alles asap machen und nur sehr kurz Zeit dafür haben. Oder auch, dass uns Schulungen eingekippt werden aus München, wo nicht mal abgeklärt wurde, ob wir das Wissen haben oder nicht
- Kümmert euch dringend um bessere Benefits und Mitarbeiterbindung. Dieser 25-50€ Gutschein für Wiesbaden wäre so leicht umzusetzen und hätte einen sehr großen Effekt
- Employer Branding selber leben
- Marketing für uns selber machen. Wie sollen Kunden auf uns aufmerksam werden, wenn wir kaum Sichtbarkeit nach außen haben?
Die Arbeitsatmosphäre war zum Ende hin wirklich schlimm. Ich habe das Gefühl, dass alle gerade sehr verzweifelt sind mit der aktuellen Situation und vor allem wegen den fehlenden Strukturen
Nach Außen zu den Kunden wirkt das Image gut. Da legt sich auch München sehr ins Zeug und die Netzwerktreffen helfen da bestimmt auch sehr. Aber das Image als Arbeitgeber ist nicht gut. Es wird selbst nicht gelebt was an die Kunden appelliert wird. Dabei sollte man das als Employer Brading Agentur besser wissen
Ist okay. Man hat die Möglichkeit auf flexible Arbeitszeiten (aber nur im Rahmen von 8-18 Uhr). Das wird je nach Team anders gehandhabt, genauso wie die 1-2 Bürotage in der Woche. Termine können auch easy erledigt werden (muss nur vorher besprochen werden)
Wenn ich hier 0 Sterne geben könnte, dann würde ich das auch machen. Das damit in Stellenanzeigen geworben wird ist sehr frech, vor allem für den Standort Wiesbaden. Es gibt fast keine Möglichkeit sich weiterzubilden, vor allem wenn es etwas kostet. Und wenn man das Thema anspricht, dann heißt es, dass es in Karben nicht so gerne gesehen ist. Aber wie soll man bitte wettbewerbsfähig bleiben, wenn man sich in der Branche nicht entwickelt?
Außerdem muss dringend ein einheitlicher Plan geschaffen werden was den Karrierepfad angeht. Es gibt Junioren die 3 Jahre lang nicht befördert wurden. Oder mir wurde das direkt bei der Einstellung versprochen, dass ich ca. nach einem Jahr Senior werde. Nach meinem Jahresgespräch hieß es plötzlich, dass es noch 1,5 bis 2 Jahre dauern wird. Vor allem nachdem man mir sagt, dass man enttäuscht von mir ist, dass mein Feedback so negativ ist, weil ich mich nicht wertgeschätzt fühle und unzufrieden bin. Man hat das gegen mich verwendet und hat mir plötzlich meine Kompetenz abgesprochen. Es gab auch Junioren, den schon eine Teamleiter Stelle in Aussicht gestellt wurde
Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt. Und die Benefits sind fast gar nicht vorhanden. Es wird mit ergonomischen Arbeitsplätzen im Büro geworben aber das stimmt nicht. Nichts kann man an den Körper richtig ergonomisch anpassen (außer den 1x höhenverstellbaren Schreibtisch). Es gibt noch Jobrad und Beneftis Me aber ansonsten nichts was uns als Arbeitnehmer wirklich einen Benefit gibt. München hat sehr gute, die wir im Standort Wiesbaden aber nicht bekommen dürfen
Die gute Bewerbung ist vor allem für mein Team (ohne Führungskraft). Wir haben super als Team funktioniert. Vereinzelt war der Kollegenzusammenhalt auch Teamübergreifend gut
Hierzu kann ich nicht viel sagen
Das Vorgesetztenverhalten ist teilweise sehr schlecht, vor allem im Wiesbaden. Hier müssen sehr dringend Workshops/ Weiterbildungen stattfinden. Viele Leads wissen nicht wie man operativ ein Team führt und sind oft überfordert damit. Hier gab’s schon Situationen von Anrufen im Krankenhaus (wegen Kundenfragen/ Übergaben) oder Leads die bei konstruktiver Kritik lauter werden im Gespräch. Das darf nicht sein, selbst wenn man selbst unter Druck steht
Die Arbeitsbedingungen sind hier echt nicht gut vor allem im Standort Wiesbaden. Wir sind das ungewollte Stiefkind. Wir gehören nicht wirklich zu Personalwerk in Karben. Vieles was Karben bekommt, gilt nicht für Wiesbaden. Aber zu München gehören wir auch nicht. Es gibt kaum Benefits, die Zustände im Büro sind für neurodivergente Personen wirklich schrecklich. Und noch schlimmer ist, dass wir über Menschenrechte diskutieren müssen und uns gesagt wird, dass wir doch froh sein sollen, dass wir überhaupt einen Job haben. Es fehlen Strukturen und wenn man Lösungen vorschlägt, dann stellt sich jeder quer. Jeder läuft langsam extrem auf Grundeis und das merkt man auch sehr. Die Arbeit die man leistet wird auch in den aller meisten Fällen nicht wertgeschätzt
Die Kommunikation ist über alle Standorte hinweg echt nicht gut und am schlimmsten am Standort Wiesbaden. Angefangen vom Onboarding, Offboarding, Daily Business bis hin zu Veränderungen im Büro. Hier ist auch das beste Beispiel, dass man 6 Wochen vorher Bescheid wusste über einen agilen Sitzplan und man uns wenige Tage vor Umsetzung erst Bescheid geben hat. Wenn man direkt mit uns gesprochen hätte, hätte man einige Situationen direkt vermeiden können
Meiner Meinung nach gab’s in meiner Position sehr wenig interessante Aufgaben. Vieles wahr repetitiv und „altbacken“. Was vor allem daran liegt, dass sich nicht weitergebildet wird. In anderen Teams/ Positionen kann das mit den interessanten Aufgaben aber anders aussehen
Die Einzigartigkeit!
Noch mehr Struktur in bestimmte Prozesse zu bringen.
Eine offene, freundliche, familiäre, fehlerfreundliche und coole Arbeitsatmosphäre. Am Anfang habe ich mehr beobachtet und schnell gemerkt, dass viele der auf der Website genannten Punkte tatsächlich zutreffen. Durch den wertschätzenden Umgang mit Kollegen, habe ich auch schnell Vertrauen aufgebaut.
Home-Office mit Büro-Kombi. Gute Flexibilität, um Familie und Beruf bestmöglich zu vereinbaren. Auch eine gute Kombination für diejenigen, die nebenbei studieren.
Es läuft ganz gut und ich genieße die Vielfalt der vielen tollen Persönlichkeiten. Es findet ein regelmäßiger Austausch von Wissen und Best Practice statt. Die Kollegen sind hilfsbereit und zeigen auch ihr Verständnis.
Sie sind gute Vorbilder und vermitteln ihren Mitarbeiter die Werte des Unternehmens. Zeigen auch Interesse an den Werten der Mitarbeiter. Sie sind offen, ehrlich, wertschätzend, lösungsorientiert und auch mal lustig. Einige Entscheidungen werden erst nach dem Austausch mit Kollegen getroffen. Feedback ist hier erwünscht und wird auch geschätzt.
Ich bin sehr zufrieden mit der gesamten Ausstattung, finde auch das Büro genial, es fühlt sich wie ein zweites zu Hause an. =)
Im Großen und Ganzen läuft es ganz gut. Es gibt ein paar Punkte, die verbessert werden können, aber diese oder andere Punkte gab es in jedem Unternehmen, in dem ich gearbeitet habe. Wichtig ist, die Offenheit für die Verbesserungsvorschläge, und hier ist es der Fall. Sie werden besprochen und die besten Lösungen übernommen.
Dies ist auch eine seiner Stärken.
Neben dem operativen Geschäft gibt es auch den Freiraum, etwas Neues zu lernen. Bisher habe ich mich noch nie gelangweilt und finde einige Aufgaben ziemlich spannend.
1. Moderne und ansprechende Büroausstattung
Die Büros in Schwabing waren wirklich toll! Besonders hervorzuheben sind die große Dachterrasse, der Partykeller und der Sport-/Yogaraum, die das Arbeitsumfeld angenehmer gemacht haben. Auch die Teamräume waren gut gestaltet und förderten anfangs den Austausch untereinander.
2. Flexible Arbeitsmodelle
Die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche, Homeoffice und sogar Workation innerhalb der EU fand ich grundsätzlich super. Auch wenn die 4-Tage-Woche in meinem Team eher stressig war, haben andere Teams das positiv aufgenommen. Das Modell bot auf jeden Fall mehr Flexibilität als in vielen anderen Unternehmen.
3. Sozialleistungen & Benefits
Jeden Monat gab es einen Essensgutschein, was eine nette Geste war – auch wenn er vom Gehalt abgezogen wurde. Zudem wurde über einen Social Day nachgedacht, um sich gesellschaftlich zu engagieren. Leider wurde dieser Vorschlag nicht umgesetzt, aber allein die Initiative fand ich gut.
4. Nachhaltigkeit & Umweltbewusstsein
Mülltrennung wurde aktiv umgesetzt, und es gab zumindest Überlegungen zu sozialen und nachhaltigen Initiativen. Wie nachhaltig die Werbemittel tatsächlich waren, kann ich nicht beurteilen, da mein Bereich rein digital gearbeitet hat.
5. Guter Teamzusammenhalt (zumindest anfangs)
Mein Team war klasse, und die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen hat Spaß gemacht. Es gab viele hilfsbereite Menschen, mit denen das Arbeiten angenehm war. Besonders am Anfang war die Stimmung locker, kollegial und motivierend.
6. Entwicklungsmöglichkeiten (wenn auch SEHR begrenzt)
Ich durfte am Ende meiner Zeit zusätzliche Aufgaben übernehmen, z. B. bei einem Tool-Onboarding oder der Neuerstellung von Texten – dafür bin ich dankbar. Allerdings hätte ich mir langfristig mehr echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Und last but not least: Der einfache, unkomplizierte und nette Ausstieg. Danke, dass das alles so einfach geklappt hat, denn ja: Ich war gar nicht mehr happy bei euch und mit der Aufgabe. Vielen Dank an die GF hierfür!
1. Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten
Trotz häufiger Nachfrage gab es wenig bis keine Chancen, sich weiterzuentwickeln oder in eine andere Abteilung zu wechseln. Die Antwort der Leitung war sinngemäß: „Du wurdest für diesen Job eingestellt, also mach ihn.“ Das ist in Ordnung, aber dann sollte es nicht überraschen, wenn hochqualifizierte Mitarbeitende schnell das Interesse verlieren.
2. Kommunikation & Feedback-Kultur
Es wurde viel geredet, aber wenig wirklich verändert. Nach Gesprächen wurde oft erwartet, dass danach „alles wieder in Ordnung“ sei – auch wenn keinerlei Maßnahmen folgten. Kritik wurde nicht immer ernst genommen, sondern eher „wegmoderiert“.
3. Veränderung der Unternehmenskultur
Anfangs war die Stimmung in der Agentur großartig, aber durch personelle und strukturelle Veränderungen kippte sie merklich. Der Flurfunk wurde immer negativer, und viele Kolleg:innen waren zunehmend unzufrieden. Das blieb nicht nur auf einzelne Teams beschränkt, sondern betraf das gesamte Unternehmen.
4. Führung & Umgang mit Konflikten
Führungskräfte hatten teilweise fragwürdiges Verhalten – von fehlender Konfliktlösung bis hin zu unangebrachter Flirtyness. Ein Betriebsrat oder eine Gleichstellungsbeauftragte gab es nicht, sodass es keine offizielle Anlaufstelle für solche Themen gab.
5. 4-Tage-Woche als Stressfaktor
In meinem Team führte die 4-Tage-Woche eher zu Chaos als zu Entlastung: häufige Wechsel, unklare Übergaben, Unterbesetzung an manchen Tagen. Während es in anderen Abteilungen gut funktioniert hat, war es bei uns eher ein zusätzlicher Stressfaktor.
6. Schein statt Sein – das 5-Sterne-Image
Nach außen hat die Agentur ein sehr gutes Image, intern sah es aber oft anders aus. Statt sich wirklich mit Problemen auseinanderzusetzen, wurde eher daran gearbeitet, die Wahrnehmung positiv zu halten.
So jetzt ist aber genug! Ich möchte nochmal betonen, dass Grapevine viel richtig macht, aber halt nicht alles und das ist auch völlig realistisch!
1. Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
Klare Karrierepfade aufzeigen und realistische Aufstiegschancen bieten.
Interne Wechsel zwischen Abteilungen erleichtern, wenn jemand sich weiterentwickeln möchte. (Meine erste Teamleitung hatte mir das versprochen, als der Wechsel kam...war leider nichts mehr davon zu hören)
2. Konstruktive Feedback-Kultur etablieren
Kritik nicht nur „anhören“, sondern auch ernst nehmen und umsetzen.
Nach Feedback-Gesprächen konkrete Maßnahmen ableiten und regelmäßig nachhaken, ob sich etwas verbessert hat.
3. Transparente Kommunikation
Entscheidungen und Veränderungen im Unternehmen klarer und ehrlicher kommunizieren. Mitarbeiter:innen nicht vor vollendete Tatsachen stellen, sondern in Prozesse einbinden.
4. Nachhaltige Entlastung bei hoher Arbeitslast
Statt nur über Work-Life-Balance zu reden, realistische Maßnahmen zur Entlastung umsetzen (bessere Planung, klare Zuständigkeiten, ausreichend Personal und das nicht nur ÜBERGANGSWEISE, denn ständig Personen einzuarbeiten ist anstrengender als alles andere!!!).
Überprüfung, ob die 4-Tage-Woche für alle Teams wirklich sinnvoll ist oder ob es flexiblere Lösungen braucht.
5. Vertrauensvolle Unternehmenskultur fördern
Schutzmechanismen gegen „Flurfunk“ und das Weitertragen vertraulicher Gespräche schaffen.
Eine Anlaufstelle für Konflikte oder unangemessenes Verhalten etablieren (z. B. Gleichstellungsbeauftragte, Betriebsrat).
Als ich angefangen habe, war das Team großartig und die Stimmung in der Agentur einfach top! Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen – es hat Spaß gemacht, und der Spirit hat gestimmt. Die Teamleitung hat sich abends mit uns zamgehockt, ein Bier getrunken und während der Arbeit eine lockere Atmosphäre geschaffen. Alles fühlte sich locker und lebendig an (typisches Agenturleben), sodass man gerne auch mal mehr gemacht hat.
Leider hat sich das im Laufe der Zeit geändert. Strukturelle und personelle Veränderungen haben dem gesamten Team aus meiner Sicht geschadet. Die Stimmung wurde von Monat zu Monat schlechter, und dann habe ich wahrgenommen, dass sich nicht nur das Teamklima, sondern die gesamte Agentur verändert hat. Der Flurfunk war fast ausschließlich negativ, und die meisten, mit denen ich gesprochen habe, waren unzufrieden.
Grundsätzlich bin ich mit der GF im Guten auseinandergegangen. Es war spürbar, dass auf beiden Seiten die Lust auf eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr wirklich da war – aber ohne Streit oder böses Blut. Das ist völlig fair verlaufen. Meine Absicht ist hier nicht nachzutreten, sondern lediglich meine ehrliche Erfahrung zu teilen. :)
Soweit ich es beurteilen kann, genießt die Firma in der Branche ein gutes Image nach außen.
Allerdings, wie schon erwähnt, hat sich die Stimmung aus meiner Sicht intern zum Negativen verändert – mehr Schein als Sein. Aber das ist, wie gesagt, nur meine subjektive Wahrnehmung …
Hier muss man Grapevine wirklich ein Lob aussprechen – in vielen Bereichen wurde einiges richtig gemacht! Ob das heute noch so ist, müsste man in den aktuellen Stellenausschreibungen nachsehen.
Zu meiner Zeit gab es:
- 4-Tage-Woche
> In meinem Team eher schwierig – mehr Stress als Erleichterung, da ständig jemand ausfiel (- auch ich, natürlich), Übergaben nötig waren und alle Kund:innen perfekt gekannt werden mussten. Unterbesetzung war oft ein Problem.
> In der restlichen Agentur habe ich dazu allerdings fast nur Positives gehört!
> Nachteil: 4 Tage à 9 Stunden + Pause (für mich persönlich aber völlig in Ordnung)
- Workation
> Habe ich selbst mal für eine Woche genutzt – innerhalb der EU möglich.
- Home Office
> Zwei Tage die Woche im Büro, zwei Tage remote – eine gute Balance.
- Sabbatical
> Habe ich nicht selbst genutzt, daher kann ich dazu nichts sagen.
Also wirklich top - ihr seid sehr zukunftsorientiert!! :)
Ja, ich habe wirklich gefühlt jede Woche nach Möglichkeiten gefragt – ob ich aufsteigen, die Abteilung wechseln oder mehr Kreativaufgaben übernehmen kann. Letzteres wurde teilweise ermöglicht (danke nochmal dafür!).
O-Ton der Leitung: „Du wurdest für diesen Job eingestellt, also musst du diese Aufgaben machen.“ Völlig legitim, aber dann sollte es nicht überraschen, wenn hochqualifizierte, motivierte Leute irgendwann das Interesse verlieren, weil es keine Entwicklungschancen gibt. Falls die hohe Fluktuation in dieser Hinsicht einkalkuliert und kein Problem ist – fair.
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben – besonders in München! Für die Tätigkeit fand ich es aber insgesamt fair.
Jeden Monat gab es einen Gutschein für Lebensmittel oder Ähnliches. Allerdings wurde der Betrag dann vom Gehalt abgezogen, sodass man im Grunde nur die Steuerersparnis hatte. Ich kenne es eigentlich so, dass der Arbeitgeber das komplett übernimmt, ohne es später vom Gehaltszettel abzuziehen …
Mülltrennung gibt es auf jeden Fall!
Es gab sogar mal eine Abstimmung, ob ein Social Day eingeführt werden soll. Leider kamen nicht genug Stimmen zusammen, aber allein die Initiative von oben fand ich super!
Zur Nachhaltigkeit der Werbemittel kann ich nichts sagen, da in meinem Bereich ausschließlich online gearbeitet wurde.
Ich persönlich hatte nie Probleme mit meinen Kolleginnen und Kollegen – ganz im Gegenteil, ich mochte alle wirklich gerne! Shoutout an mein Ex-Team!
Allerdings kenne ich Vorfälle, in denen Mitarbeitende vertrauliche Dinge mit Kolleginnen und Kollegen geteilt haben, nur um später festzustellen, dass diese Infos bei den Vorgesetzten gelandet sind. Da kann sich jetzt jede:r selbst eine Meinung zu bilden.
Also "ältere Kollegen" sind hier 40-Mitte 50.
Ich zähle nicht zu den älteren Kolleginnen und kann daher keine Erfahrung schildern.
Hier wird’s jetzt wirklich kritisch, denn für mich steht und fällt alles mit den Vorgesetzten.
Wie schon unter Arbeitsatmosphäre erwähnt, war meine erste Teamleitung typisch Agentur: Man hat gerne mehr gemacht, Fehler wurden verziehen, und ich habe oft über Dinge hinweggesehen, die eigentlich zu flirty waren... Übrigens gibt es weder eine:n Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragte:n noch einen Betriebs- oder Personalrat – das habe ich mal bei meiner neuen Teamleitung nachgefragt, als mir alles zu viel wurde.
Dann kam der Wechsel. Ich denke, die neue Teamleitung bemüht sich wirklich und ist im Grunde auch nett, aber es sind einfach zu viele Dinge passiert, die mich irgendwann dazu gebracht haben, mir ernsthaft zu überlegen, ob ich bleiben will. Der härteste Moment für mich: Mein direkter Kollege sprach in einem 1:1-Gespräch über fehlende Schulungen und Probleme im Ablauf – und die Antwort der Teamleitung? Ich hätte ihm das alles nur eingeredet! - Als ob er nicht selbst denken könnte?! Es gäbe noch viele Beispiele, aber ich beschränke mich auf die, die mich direkt betroffen haben. Kleinigkeiten spare ich mir. Mein Tipp: Hört mehr auf eure Mitarbeiter:innen!
Die Büros in Schwabing waren zu meiner Zeit wirklich großartig! Eine große Dachterrasse, ein Partykeller, ein Sport-/Yogaraum – da konnte man sich echt wohlfühlen. Die Teams hatten ihre eigenen Bereiche, und die Schreibtische waren so ausgerichtet, dass man sich gegenseitig im Blick hatte.
Gegen Ende hat sich das geändert, was prinzipiell auch völlig in Ordnung war, da man einfach etwas zusammengerückt ist.
Was ich jedoch wieder umstellen würde: Die Tische nicht mehr zur Wand ausrichten. Für Menschen, die schreckhaft sind oder aus gesundheitlichen Gründen ihr Umfeld im Blick behalten müssen, kann das sehr unangenehm sein. Zudem ging dadurch auch die offene Teamdynamik etwas verloren. Vielleicht wurde das ja inzwischen wieder angepasst – das weiß ich aber nicht.
Was erstmal als ehrliches Plus erscheint - entpuppt sich am Ende leider nicht wirklich als solches. Vorweg: Das ist meine persönliche Meinung und Erfahrung – und die kann man mir nicht absprechen (was bei anderen nicht-5-Sterne-Bewertungen leider passiert ist).
Es wird viel kommuniziert und versucht, negative Dinge aufzuarbeiten. Doch aus meiner Sicht gibt es einige Punkte, die diese Bemühungen wieder zunichtemachen:
1. Nach Gesprächen muss sofort wieder alles in Ordnung sein. O-Ton der Leitung: „Ich dachte, wenn wir im Team gesprochen haben, ist wieder alles gut.“ – Aber wenn sich nach dem Gespräch nichts ändert, wie soll dann plötzlich alles geklärt sein?
2. Die GF nimmt sich Zeit für Gespräche – erstmal positiv. In meinem Fall, nachdem die Teamleitung hinter meinem Rücken nicht so nette Dinge zu meinem Kollegen über mich gesagt hat. Doch anstatt die Situation ernsthaft aufzuarbeiten, hieß es nur: „Ihr redet wohl aneinander vorbei, meint es aber beide nicht böse.“ Klar, man will schlichten – aber wenn es nicht der erste Vorfall ist, sollte man dann nicht hinterfragen, ob wirklich alle anderen das Problem sind?
Das sind nur zwei Beispiele von mehreren – Platzproblem! :)
Im Marketing ist die Frauenquote ja ohnehin recht hoch, ebenso wie der Anteil weiblicher Führungskräfte – was Frauenrechte betrifft, ist also alles super. Auch für LGBTQ+ Personen ein angenehmes Umfeld – zumindest gab es zu meiner Zeit und aus meiner Perspektive keine negativen Vorfälle.
Meine persönliche Erfahrung mit zu flirty Situationen habe ich bereits unter Vorgesetztenverhalten angedeutet. Ich gehe hier nicht weiter ins Detail, weil ich damals selbst oft den „Spaß“ (aus meiner damaligen Sicht) mitgemacht habe – einfach, um kein Fass aufzumachen. Aber genau das spricht ja für sich: der unterschwellige Druck auf Frauen, sich nicht gegen Vorgesetzte zu wehren und das alles "mitzumachen".
Kurz gesagt: Ich verstehe wirklich nicht, warum für diesen Job Personen mit Hochschulabschluss eingestellt werden. Es handelt sich um eine klassische Sachbearbeitung – stressig nur wegen der Auslastung, in unserem Fall noch zeitweise Unterbesetzung, immer wieder neue Einarbeitung und der 4-Tage-Woche (Übergaben, fehlende Kommunikation etc.).
Die Standardaufgaben fand ich eher monoton, deshalb war ich froh, einen Kunden zu haben, der mehr wollte! Zum Schluss durfte ich auch zusätzliche Aufgaben übernehmen (Tool-Onboarding, Textneuerstellung …). Dafür ein herzliches Dankeschön!
Für mich als Quereinsteigerin war es trotzdem perfekt, um überhaupt den Fuß in die Tür zu bekommen. Also auch hier: Danke für die Chance!
grapevine hat richtig tolle Werte und ist sehr bemüht, dass alle happy sind und sich wohlfühlen.
Hier darf jede/r er/sie selbst sein und wird entsprechend der eigenen Stärken und Wünschen weiterentwickelt.
Die 4-Tage Woche war super & meinen Urlaub konnte ich auch immer flexibel planen. Auch ein Arzttermin o.ä. zwischendurch ist absolut kein Problem.
Sehr gut! Egal ob im Büro oder Homeoffice – der Austausch war immer da und alle unterstützen sich so gut es geht.
Immer sehr respektvoll und auf Augenhöhe :) Hier zählt mehr als nur die berufliche Performance, den Teamleads und Geschäftsführern liegt sehr viel daran, dass es allen gut geht und dass alle happy sind.
Ein tolles Altbaubüro mitten im Schwabing, da sind die Mittagspausen sehr vielfältig :)
Sehr offen & transparent – Entscheidungen werden wenn möglich immer im Team getroffen. Feedback und Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und auch proaktiv eingeholt.
Absolut vorhanden!
Ich habe in meiner Zeit bei grapevine viel Neues gelernt und durfte immer wieder Projekte übernehmen, die zu meinen Stärken und Interessen gepasst haben.
Anmerkung 2: Da mir per E-Mail mit "rechtliche[n] Schritte[n] gedroht wurde, falls ich einen "Teilsatz" nicht "anders [...] formuliere[ ]", habe ich meine Bewertung noch einmal überarbeitet.
Anmerkung, weil in der Antwort der Eindruck vermittelt wird, meine Bewertung wäre so schlecht, weil ich gekündigt wurde: Ich wurde gekündigt, weil ich auf der Suche nach einem neuen Job war. Der Geschäftsführer hat erfahren, dass ich ein Vorstellungsgespräch habe und hat mir daraufhin gekündigt, weil man mir nicht mehr vertrauen könne und ich nicht loyal dem Unternehmen gegenüber wäre. Fazit: Meine Bewertung hat absolut nichts mit der Kündigung zu tun- ich wollte ja schließlich weg -, sondern nur mit der Agentur selbst. Alles, was ich geschrieben habe, ist komplett ehrlich; ich habe nicht gelogen und auch nichts übertrieben. Mir wurde mehrmals - auch am Tag meiner Kündigung - gesagt, dass man mit mir zufrieden war und dass ich einen guten Job gemacht habe und deshalb auch ein gutes Zeugnis erhalten würde. Mir wurde nach einer gescheiterten Gehaltsverhandlung gesagt, dass es sehr schade wäre, wenn ich deswegen gehen würde und ich wurde - als ich zum Geschäftsführer sagte, dass ich mich nicht mehr bei grapevine sehen würde - gebeten, nochmal ein/zwei Nächte nachzudenken, ob ich nicht doch bleiben möchte. Diese komplett falsch Darstellung der Geschehnisse überrascht mich also doch sehr. Es wundert mich aber leider überhaupt nicht, dass so negativ und defensiv auf meine Bewertung reagiert wird, da Selbstreflexion nicht zu den Stärke von grapevine gehört. Es ist schließlich einfacher den Fehler bei anderen zu suchen, als zuzugeben, dass bei einem selbst die Dinge nicht so gut laufen.
Es ist, wie schon erwähnt, eine Partyagentur. Das Geld für Partys und Events, auch wenn sie zugegebenermaßen Spaß machen, lieber mal sparen und dafür in die Gehälter stecken.
Wieder mehr Flexibilität, was die Arbeitszeiten angeht, wäre auch nicht schlecht. Als ich anfing, hieß es, du kannst kommen und gehen, wann du willst, solange du deine acht Stunden zusammen kriegst. Dann wurde eingeführt, dass du um 08:30 Uhr anzufangen hast und wenn du mal etwas später anfängst wirst du sofort getadelt.
Innerhalb der Agentur sehr gut, innerhalb meines ehemaligen Teams oft sehr schlecht. Man hat einen enorm hohen Arbeitsaufwand, wodurch es öfter zu Zickereien, schlechter Stimmung und Anschuldigungen, die überhaupt nicht stimmten, kam.
Die Kunden sind mal mehr mal weniger zufrieden. Innerhalb der Branche hat grapevine meinem Eindruck nach ein positives Image.
Man sollte meinen, bei einer Agentur mit 4-Tage-Woche hätte man eine tolle Work-Liefe-Balance, dem ist aber überhaupt nicht so. Der Arbeitsaufwand für einzelne Personen ist enorm hoch, daher stehen Überstunden auf der Tagesordnung und es wird auch von dir erwartet Überstunden zu machen, denn schließlich handelt es sich um eine Agentur und in Agenturen gibt es nun mal Zeiten, in denen sehr viel los ist. Du musst im Grunde ständig erreichbar sein, egal, ob du krank oder im Urlaub bist oder schon frei hast. Mir hat mein Vorgesetzter eine Frage zu einem Kunden auf WhatsApp geschickt, als ich nach einer Operation in der Klinik lag und wahnsinnige Schmerzen hatte. Mir wurde außerdem von meinem Vorgesetzten gesagt, dass ich meine Kolleg*innen anrufen soll, wenn ich eine Frage habe, selbst wenn sie ihren freien Tag haben. Bezahlt werden die Überstunden natürlich nicht. Wenn du mal nichts zu tun hast (was wirklich nur selten vorkam), kannst du eine Stunde früher Schluss machen. Ich persönlich hatte immer das Gefühl, dass Überstunden abfeiern nicht gerne gesehen wird.
In dieser Agentur werden dir meiner Erfahrung nach leider falsche Versprechungen was Weiterbildung, Weiterentwicklung und Gehalt angeht, gemacht.
Ich habe hier leider die Erfahrung gemacht, dass du deiner Kollegin nicht vertrauen kannst und aufpassen musst, was du zur ihr sagst.
Gibt eigentlich keine älteren Kolleg*innen; ich kann aber natürlich nicht beurteilen, ob sich viele ältere Menschen bei einer Agentur bewerben.
War in der Regel immer korrekt. Dennoch sollte man in dieser Agentur nie vergessen, dass deine Vorgesetzten auch deine Vorgesetzten sind und nicht deine Freunde, obwohl dir manchmal von ihnen dieser Eindruck vermittelt wird. Denn diese 'offene Kommunikation', 'ihr könnt uns alles erzählen'-Mentalität die gepredigt wird, kann in Verbindung mit der oberflächlichen Vertrautheit, die dir vermittelt wird, dazu führen, dass du etwas sagts, was vielleicht nicht so toll ist. Das wird dann abgespeichert und dir Wochen/Monate später an den Kopf geworfen.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass dein Vorgesetzter andere Erwartungen an dich hat, als an sich selbst. Wenn er dir schreibt, will er am Besten gestern eine Antwort, aber wenn du ihm schreibst, dann warte erst mal, bis er dir Tage später oder auch gar nicht antwortet und du deswegen bei ihm nachfragen musst. Er ist weiterhin öfter einfach nicht zu internen Meetings erschienen und ist sogar einmal zu spät zu einem Meeting mit einem externen Partner gekommen, weil er mit seinem Hund Gassi war. Ich musste dem Partner dann sagen, dass er noch in einem anderen Kundecall steckt und deswegen zu spät kommt.
Altbaubüro mit Partykeller und Dachterrasse, dass im Sommer auch zum Grillen genutzt wird. Homeoffice und Remote sind problemlos möglich. Allerdings wird an den falschen Stellen gespart. Im Winter kann man die Heizung nur bis zu einem bestimmten Grad aufdrehen, sodass man frierend im Büro sitzt, manche sogar mit ihrer Winterjacke an. Wenn der Geschäftsführer am Zimmer vorbeigeht und das Licht eingeschaltet ist, schaltet er es aus, denn es geht schließlich auch so.
Innerhalb der Agentur ziemlich gut. Es gibt alle zwei Wochen ein Meeting, bei dem aktuelle Themen besprochen werden. Innerhalb meines ehemaligen Teams eher nicht so gut. Es kam oft vor, dass ein*e Kolleg*in etwas erledigt hat, dies nicht an das Team kommuniziert hat und dann später meinte, 'Das habe ich aber schon gemacht'. Es kam auch öfter vor, dass nicht klar war, wer die AP für ein Thema ist und man jemandem geschrieben hat, der dann meinte, frag mal x und x meinte dann, frag mal y und y meinte dann, frag mal z. Es kam außerdem vor, dass der Vorgesetzte sich um Themen gekümmert hat, dir das nicht kommuniziert hat und dir dann vorgeworfen hat, dass du nicht die AP beim Kunden für diese Themen bist, obwohl du von den Themen nichts wusstest, weil sie dir - wie schon geschrieben - nicht kommuniziert wurden.
Gehalt ist meiner Meinung nach zu niedrig, ob es branchenüblich ist, kann ich jedoch nicht sagen. Man bekommt einen Fahrkostenzuschuss und monatliche Gutscheine, die man in verschiedenen Geschäften einlösen kann.
Gibt es innerhalb der Agentur absolut nichts zu bemängeln. Wieso dann die zwei Sterne? Weil ich innerhalb meines ehemaligen Teams immer öfter das Gefühl hatte, in einem Beliebtheitswettbewerb zu stecken und wenn du beliebt beim Vorgesetzten warst, hat er dich auch anders behandelt. Und wann warst du beliebt beim Vorgesetzten? Wenn du ein extrovertierter Mensch bist, der gerne trinkt und feiert. Introvertierte Menschen kommen meiner Erfahrung nach, bei grapevine nicht so gut an, da es sich um eine Party-Agentur handelt
Auch nach fast 2 Jahren grapevine bin ich jeden Tag dankbar hier zu sein ;-)
Ein guter Teamspirit. Ich habe das Gefühl, jeder kommt gerne zur Arbeit, freut sich auf die Kolleg:innen und alle verfolgen ein gemeinsames Ziel.
Die Chefs sind mega! Ehrlich, offen, respektvoll, sympathisch und mit einem Drive, der ansteckt.
Sehr schönes Altbaubüro im Herzen Schwabings mit riesiger Dachterrasse und aller Ausstattung die man zum Arbeiten und Wohlfühlen braucht. Homeoffice und Remote ist möglich und wird auch erfolgreich praktiziert.
Offene, respektvolle und ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen.
Wir haben viele begeisterte Kunden und das spornt zu Höchstleistungen an. Bei grapevine wird einem nicht langweilig und es gibt viele interessante Projekte, die wir gemeinsam rocken!
Ich bin super glücklich in der Agentur und fühle mich am richtigen Platz.
Die Atmosphäre ist super herzlich und warm. Jede:r ist willkommen und wird so akzeptiert wie er/ sie ist. Natürlich gibt es auch mal Situationen wo nicht alles rosig ist, aber gemeinsam wird immer eine Lösung gefunden. :)
Die Kunden sind zufrieden und schätzen unsere Arbeit. Grapevine marketing ist ein bekannter Name in der Branche und super im Lebenslauf.
Was soll ich sagen? Es wird als Arbeitszeitmodel die 4-Tage-Woche angeboten. Das Model ist auf jeden Fall spannend und eine tolle Chance. Zusätzlich ist es immer möglich die Mittagspause auszudehnen, falls mal was wichtiges ansteht - Arzt, Lunchdate oder Workout :)
Mitarbeitende werden gefördert und auch Ziele klar kommuniziert. Zusätzliche Weiterbildungen können auch angefragt werden. Leistung wird belohnt.
Die Gehälter sind branchenüblich. Natürlich wäre mehr immer toll ;) Fahrtkostenzuschuss, monatliche Gutscheinkarten (zusätzlich auch bei Geburtstagen, Jahrestagen), betriebliche Altersvorsorge, zusätzliche Urlaubstage vor Weihnachten und vieles mehr.
Ein Smartes Thermostatsystem, Müll wird getrennt, Bio und Fairtrade Kaffee wird aufgebrüht, die Teamevents sind nachhaltig gestaltet und es gibt auch immer vegane/ vegetarische Optionen.
In den einzelnen Teams ist der Zusammenhalt super. Gerne noch mehr teamübergreifende Projekte, um hier mehr Bindung zu schaffen.
Jede:r ist willkommen. :)
Super tolle, herzliche und kompetente Team Leads!! Haben immer ein offenes Ohr und setzen sich für einen ein - Teamwork makes the dream work. Mit der Agenturleitung kann auch über alles gesprochen werden :).
Alles super: auch für das Homeoffice wird eine gute Ausstattung gestellt und man bekommt für weitere (persönliche) Anschaffung einen Zuschuss. Im Büro ist auch alles top - wünsche können jederzeit geäußert werden.
In dem "All Hands Meeting" werden allen Mitarbeitenden umfassend Updates mitgeteilt, die Themen reichen hier von Neueinstellungen bis hin zu neuen Benefits. Zusätzlich gibt es wöchentliche Team Meetings und Einzeltermine mit den Vorgesetzten. Hier wird eine offene Feedbackkultur gelebt.
Egal ob m/w/d, jede:r wird gleich behandelt.
Wir betreuen vielseitige und auch namenhafte Unternehmen, hier wird es nie langweilig. Man kann sich je nach Interessen weiterentwickeln und wird gefördert.
Vielseitigen Aufgabenbereich, Transparenz, Selbstreflektion, Rückhalt, Offenheit, Flexibilität, Team-Spirit, Frühstück
Nichts.
Arbeitsprozesse und -systeme zu hinterfragen, zu verschlanken, Informationen bündeln, weniger Meetings
An grapevine Marketing gefällt mir der starke Zusammenhalt zwischen den Kollegen und der familiäre, freundliche und respektvolle Umgang untereinander. Ich habe in der grapevine nicht nur Kollegen getroffen sondern auch Freunde gefunden. Der Spruch "wir lieben den Montag" hat sich bewahrheitet, weil ich mich wirklich nach jedem Wochenende freue wieder auf die Arbeit zu kommen!
Sehr ausgeglichen, freundschaftlich, humorvoll
Es wird anerkannt und gewollt, dass alle ein schönes Privatleben haben, um aufgeladen wieder an die Arbeit gehen zu können. Gemeinsame Office Events oder After-Work get-together tragen hier auch dazu bei :)
Individuelle Weiterbildung wird gewollt und unterstützt
Wir haben super viele attraktive Benefits
10/10
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