16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1. Moderne und ansprechende Büroausstattung
Die Büros in Schwabing waren wirklich toll! Besonders hervorzuheben sind die große Dachterrasse, der Partykeller und der Sport-/Yogaraum, die das Arbeitsumfeld angenehmer gemacht haben. Auch die Teamräume waren gut gestaltet und förderten anfangs den Austausch untereinander.
2. Flexible Arbeitsmodelle
Die Möglichkeit zur 4-Tage-Woche, Homeoffice und sogar Workation innerhalb der EU fand ich grundsätzlich super. Auch wenn die 4-Tage-Woche in meinem Team eher stressig war, haben andere Teams das positiv aufgenommen. Das Modell bot auf jeden Fall mehr Flexibilität als in vielen anderen Unternehmen.
3. Sozialleistungen & Benefits
Jeden Monat gab es einen Essensgutschein, was eine nette Geste war – auch wenn er vom Gehalt abgezogen wurde. Zudem wurde über einen Social Day nachgedacht, um sich gesellschaftlich zu engagieren. Leider wurde dieser Vorschlag nicht umgesetzt, aber allein die Initiative fand ich gut.
4. Nachhaltigkeit & Umweltbewusstsein
Mülltrennung wurde aktiv umgesetzt, und es gab zumindest Überlegungen zu sozialen und nachhaltigen Initiativen. Wie nachhaltig die Werbemittel tatsächlich waren, kann ich nicht beurteilen, da mein Bereich rein digital gearbeitet hat.
5. Guter Teamzusammenhalt (zumindest anfangs)
Mein Team war klasse, und die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen hat Spaß gemacht. Es gab viele hilfsbereite Menschen, mit denen das Arbeiten angenehm war. Besonders am Anfang war die Stimmung locker, kollegial und motivierend.
6. Entwicklungsmöglichkeiten (wenn auch SEHR begrenzt)
Ich durfte am Ende meiner Zeit zusätzliche Aufgaben übernehmen, z. B. bei einem Tool-Onboarding oder der Neuerstellung von Texten – dafür bin ich dankbar. Allerdings hätte ich mir langfristig mehr echte Weiterentwicklungsmöglichkeiten gewünscht.
Und last but not least: Der einfache, unkomplizierte und nette Ausstieg. Danke, dass das alles so einfach geklappt hat, denn ja: Ich war gar nicht mehr happy bei euch und mit der Aufgabe. Vielen Dank an die GF hierfür!
1. Kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten
Trotz häufiger Nachfrage gab es wenig bis keine Chancen, sich weiterzuentwickeln oder in eine andere Abteilung zu wechseln. Die Antwort der Leitung war sinngemäß: „Du wurdest für diesen Job eingestellt, also mach ihn.“ Das ist in Ordnung, aber dann sollte es nicht überraschen, wenn hochqualifizierte Mitarbeitende schnell das Interesse verlieren.
2. Kommunikation & Feedback-Kultur
Es wurde viel geredet, aber wenig wirklich verändert. Nach Gesprächen wurde oft erwartet, dass danach „alles wieder in Ordnung“ sei – auch wenn keinerlei Maßnahmen folgten. Kritik wurde nicht immer ernst genommen, sondern eher „wegmoderiert“.
3. Veränderung der Unternehmenskultur
Anfangs war die Stimmung in der Agentur großartig, aber durch personelle und strukturelle Veränderungen kippte sie merklich. Der Flurfunk wurde immer negativer, und viele Kolleg:innen waren zunehmend unzufrieden. Das blieb nicht nur auf einzelne Teams beschränkt, sondern betraf das gesamte Unternehmen.
4. Führung & Umgang mit Konflikten
Führungskräfte hatten teilweise fragwürdiges Verhalten – von fehlender Konfliktlösung bis hin zu unangebrachter Flirtyness. Ein Betriebsrat oder eine Gleichstellungsbeauftragte gab es nicht, sodass es keine offizielle Anlaufstelle für solche Themen gab.
5. 4-Tage-Woche als Stressfaktor
In meinem Team führte die 4-Tage-Woche eher zu Chaos als zu Entlastung: häufige Wechsel, unklare Übergaben, Unterbesetzung an manchen Tagen. Während es in anderen Abteilungen gut funktioniert hat, war es bei uns eher ein zusätzlicher Stressfaktor.
6. Schein statt Sein – das 5-Sterne-Image
Nach außen hat die Agentur ein sehr gutes Image, intern sah es aber oft anders aus. Statt sich wirklich mit Problemen auseinanderzusetzen, wurde eher daran gearbeitet, die Wahrnehmung positiv zu halten.
So jetzt ist aber genug! Ich möchte nochmal betonen, dass Grapevine viel richtig macht, aber halt nicht alles und das ist auch völlig realistisch!
1. Echte Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
Klare Karrierepfade aufzeigen und realistische Aufstiegschancen bieten.
Interne Wechsel zwischen Abteilungen erleichtern, wenn jemand sich weiterentwickeln möchte. (Meine erste Teamleitung hatte mir das versprochen, als der Wechsel kam...war leider nichts mehr davon zu hören)
2. Konstruktive Feedback-Kultur etablieren
Kritik nicht nur „anhören“, sondern auch ernst nehmen und umsetzen.
Nach Feedback-Gesprächen konkrete Maßnahmen ableiten und regelmäßig nachhaken, ob sich etwas verbessert hat.
3. Transparente Kommunikation
Entscheidungen und Veränderungen im Unternehmen klarer und ehrlicher kommunizieren. Mitarbeiter:innen nicht vor vollendete Tatsachen stellen, sondern in Prozesse einbinden.
4. Nachhaltige Entlastung bei hoher Arbeitslast
Statt nur über Work-Life-Balance zu reden, realistische Maßnahmen zur Entlastung umsetzen (bessere Planung, klare Zuständigkeiten, ausreichend Personal und das nicht nur ÜBERGANGSWEISE, denn ständig Personen einzuarbeiten ist anstrengender als alles andere!!!).
Überprüfung, ob die 4-Tage-Woche für alle Teams wirklich sinnvoll ist oder ob es flexiblere Lösungen braucht.
5. Vertrauensvolle Unternehmenskultur fördern
Schutzmechanismen gegen „Flurfunk“ und das Weitertragen vertraulicher Gespräche schaffen.
Eine Anlaufstelle für Konflikte oder unangemessenes Verhalten etablieren (z. B. Gleichstellungsbeauftragte, Betriebsrat).
Als ich angefangen habe, war das Team großartig und die Stimmung in der Agentur einfach top! Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen – es hat Spaß gemacht, und der Spirit hat gestimmt. Die Teamleitung hat sich abends mit uns zamgehockt, ein Bier getrunken und während der Arbeit eine lockere Atmosphäre geschaffen. Alles fühlte sich locker und lebendig an (typisches Agenturleben), sodass man gerne auch mal mehr gemacht hat.
Leider hat sich das im Laufe der Zeit geändert. Strukturelle und personelle Veränderungen haben dem gesamten Team aus meiner Sicht geschadet. Die Stimmung wurde von Monat zu Monat schlechter, und dann habe ich wahrgenommen, dass sich nicht nur das Teamklima, sondern die gesamte Agentur verändert hat. Der Flurfunk war fast ausschließlich negativ, und die meisten, mit denen ich gesprochen habe, waren unzufrieden.
Grundsätzlich bin ich mit der GF im Guten auseinandergegangen. Es war spürbar, dass auf beiden Seiten die Lust auf eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr wirklich da war – aber ohne Streit oder böses Blut. Das ist völlig fair verlaufen. Meine Absicht ist hier nicht nachzutreten, sondern lediglich meine ehrliche Erfahrung zu teilen. :)
Soweit ich es beurteilen kann, genießt die Firma in der Branche ein gutes Image nach außen.
Allerdings, wie schon erwähnt, hat sich die Stimmung aus meiner Sicht intern zum Negativen verändert – mehr Schein als Sein. Aber das ist, wie gesagt, nur meine subjektive Wahrnehmung …
Hier muss man Grapevine wirklich ein Lob aussprechen – in vielen Bereichen wurde einiges richtig gemacht! Ob das heute noch so ist, müsste man in den aktuellen Stellenausschreibungen nachsehen.
Zu meiner Zeit gab es:
- 4-Tage-Woche
> In meinem Team eher schwierig – mehr Stress als Erleichterung, da ständig jemand ausfiel (- auch ich, natürlich), Übergaben nötig waren und alle Kund:innen perfekt gekannt werden mussten. Unterbesetzung war oft ein Problem.
> In der restlichen Agentur habe ich dazu allerdings fast nur Positives gehört!
> Nachteil: 4 Tage à 9 Stunden + Pause (für mich persönlich aber völlig in Ordnung)
- Workation
> Habe ich selbst mal für eine Woche genutzt – innerhalb der EU möglich.
- Home Office
> Zwei Tage die Woche im Büro, zwei Tage remote – eine gute Balance.
- Sabbatical
> Habe ich nicht selbst genutzt, daher kann ich dazu nichts sagen.
Also wirklich top - ihr seid sehr zukunftsorientiert!! :)
Ja, ich habe wirklich gefühlt jede Woche nach Möglichkeiten gefragt – ob ich aufsteigen, die Abteilung wechseln oder mehr Kreativaufgaben übernehmen kann. Letzteres wurde teilweise ermöglicht (danke nochmal dafür!).
O-Ton der Leitung: „Du wurdest für diesen Job eingestellt, also musst du diese Aufgaben machen.“ Völlig legitim, aber dann sollte es nicht überraschen, wenn hochqualifizierte, motivierte Leute irgendwann das Interesse verlieren, weil es keine Entwicklungschancen gibt. Falls die hohe Fluktuation in dieser Hinsicht einkalkuliert und kein Problem ist – fair.
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben – besonders in München! Für die Tätigkeit fand ich es aber insgesamt fair.
Jeden Monat gab es einen Gutschein für Lebensmittel oder Ähnliches. Allerdings wurde der Betrag dann vom Gehalt abgezogen, sodass man im Grunde nur die Steuerersparnis hatte. Ich kenne es eigentlich so, dass der Arbeitgeber das komplett übernimmt, ohne es später vom Gehaltszettel abzuziehen …
Mülltrennung gibt es auf jeden Fall!
Es gab sogar mal eine Abstimmung, ob ein Social Day eingeführt werden soll. Leider kamen nicht genug Stimmen zusammen, aber allein die Initiative von oben fand ich super!
Zur Nachhaltigkeit der Werbemittel kann ich nichts sagen, da in meinem Bereich ausschließlich online gearbeitet wurde.
Ich persönlich hatte nie Probleme mit meinen Kolleginnen und Kollegen – ganz im Gegenteil, ich mochte alle wirklich gerne! Shoutout an mein Ex-Team!
Allerdings kenne ich Vorfälle, in denen Mitarbeitende vertrauliche Dinge mit Kolleginnen und Kollegen geteilt haben, nur um später festzustellen, dass diese Infos bei den Vorgesetzten gelandet sind. Da kann sich jetzt jede:r selbst eine Meinung zu bilden.
Also "ältere Kollegen" sind hier 40-Mitte 50.
Ich zähle nicht zu den älteren Kolleginnen und kann daher keine Erfahrung schildern.
Hier wird’s jetzt wirklich kritisch, denn für mich steht und fällt alles mit den Vorgesetzten.
Wie schon unter Arbeitsatmosphäre erwähnt, war meine erste Teamleitung typisch Agentur: Man hat gerne mehr gemacht, Fehler wurden verziehen, und ich habe oft über Dinge hinweggesehen, die eigentlich zu flirty waren... Übrigens gibt es weder eine:n Gleichstellungs- oder Frauenbeauftragte:n noch einen Betriebs- oder Personalrat – das habe ich mal bei meiner neuen Teamleitung nachgefragt, als mir alles zu viel wurde.
Dann kam der Wechsel. Ich denke, die neue Teamleitung bemüht sich wirklich und ist im Grunde auch nett, aber es sind einfach zu viele Dinge passiert, die mich irgendwann dazu gebracht haben, mir ernsthaft zu überlegen, ob ich bleiben will. Der härteste Moment für mich: Mein direkter Kollege sprach in einem 1:1-Gespräch über fehlende Schulungen und Probleme im Ablauf – und die Antwort der Teamleitung? Ich hätte ihm das alles nur eingeredet! - Als ob er nicht selbst denken könnte?! Es gäbe noch viele Beispiele, aber ich beschränke mich auf die, die mich direkt betroffen haben. Kleinigkeiten spare ich mir. Mein Tipp: Hört mehr auf eure Mitarbeiter:innen!
Die Büros in Schwabing waren zu meiner Zeit wirklich großartig! Eine große Dachterrasse, ein Partykeller, ein Sport-/Yogaraum – da konnte man sich echt wohlfühlen. Die Teams hatten ihre eigenen Bereiche, und die Schreibtische waren so ausgerichtet, dass man sich gegenseitig im Blick hatte.
Gegen Ende hat sich das geändert, was prinzipiell auch völlig in Ordnung war, da man einfach etwas zusammengerückt ist.
Was ich jedoch wieder umstellen würde: Die Tische nicht mehr zur Wand ausrichten. Für Menschen, die schreckhaft sind oder aus gesundheitlichen Gründen ihr Umfeld im Blick behalten müssen, kann das sehr unangenehm sein. Zudem ging dadurch auch die offene Teamdynamik etwas verloren. Vielleicht wurde das ja inzwischen wieder angepasst – das weiß ich aber nicht.
Was erstmal als ehrliches Plus erscheint - entpuppt sich am Ende leider nicht wirklich als solches. Vorweg: Das ist meine persönliche Meinung und Erfahrung – und die kann man mir nicht absprechen (was bei anderen nicht-5-Sterne-Bewertungen leider passiert ist).
Es wird viel kommuniziert und versucht, negative Dinge aufzuarbeiten. Doch aus meiner Sicht gibt es einige Punkte, die diese Bemühungen wieder zunichtemachen:
1. Nach Gesprächen muss sofort wieder alles in Ordnung sein. O-Ton der Leitung: „Ich dachte, wenn wir im Team gesprochen haben, ist wieder alles gut.“ – Aber wenn sich nach dem Gespräch nichts ändert, wie soll dann plötzlich alles geklärt sein?
2. Die GF nimmt sich Zeit für Gespräche – erstmal positiv. In meinem Fall, nachdem die Teamleitung hinter meinem Rücken nicht so nette Dinge zu meinem Kollegen über mich gesagt hat. Doch anstatt die Situation ernsthaft aufzuarbeiten, hieß es nur: „Ihr redet wohl aneinander vorbei, meint es aber beide nicht böse.“ Klar, man will schlichten – aber wenn es nicht der erste Vorfall ist, sollte man dann nicht hinterfragen, ob wirklich alle anderen das Problem sind?
Das sind nur zwei Beispiele von mehreren – Platzproblem! :)
Im Marketing ist die Frauenquote ja ohnehin recht hoch, ebenso wie der Anteil weiblicher Führungskräfte – was Frauenrechte betrifft, ist also alles super. Auch für LGBTQ+ Personen ein angenehmes Umfeld – zumindest gab es zu meiner Zeit und aus meiner Perspektive keine negativen Vorfälle.
Meine persönliche Erfahrung mit zu flirty Situationen habe ich bereits unter Vorgesetztenverhalten angedeutet. Ich gehe hier nicht weiter ins Detail, weil ich damals selbst oft den „Spaß“ (aus meiner damaligen Sicht) mitgemacht habe – einfach, um kein Fass aufzumachen. Aber genau das spricht ja für sich: der unterschwellige Druck auf Frauen, sich nicht gegen Vorgesetzte zu wehren und das alles "mitzumachen".
Kurz gesagt: Ich verstehe wirklich nicht, warum für diesen Job Personen mit Hochschulabschluss eingestellt werden. Es handelt sich um eine klassische Sachbearbeitung – stressig nur wegen der Auslastung, in unserem Fall noch zeitweise Unterbesetzung, immer wieder neue Einarbeitung und der 4-Tage-Woche (Übergaben, fehlende Kommunikation etc.).
Die Standardaufgaben fand ich eher monoton, deshalb war ich froh, einen Kunden zu haben, der mehr wollte! Zum Schluss durfte ich auch zusätzliche Aufgaben übernehmen (Tool-Onboarding, Textneuerstellung …). Dafür ein herzliches Dankeschön!
Für mich als Quereinsteigerin war es trotzdem perfekt, um überhaupt den Fuß in die Tür zu bekommen. Also auch hier: Danke für die Chance!
Anmerkung 2: Da mir per E-Mail mit "rechtliche[n] Schritte[n] gedroht wurde, falls ich einen "Teilsatz" nicht "anders [...] formuliere[ ]", habe ich meine Bewertung noch einmal überarbeitet.
Anmerkung, weil in der Antwort der Eindruck vermittelt wird, meine Bewertung wäre so schlecht, weil ich gekündigt wurde: Ich wurde gekündigt, weil ich auf der Suche nach einem neuen Job war. Der Geschäftsführer hat erfahren, dass ich ein Vorstellungsgespräch habe und hat mir daraufhin gekündigt, weil man mir nicht mehr vertrauen könne und ich nicht loyal dem Unternehmen gegenüber wäre. Fazit: Meine Bewertung hat absolut nichts mit der Kündigung zu tun- ich wollte ja schließlich weg -, sondern nur mit der Agentur selbst. Alles, was ich geschrieben habe, ist komplett ehrlich; ich habe nicht gelogen und auch nichts übertrieben. Mir wurde mehrmals - auch am Tag meiner Kündigung - gesagt, dass man mit mir zufrieden war und dass ich einen guten Job gemacht habe und deshalb auch ein gutes Zeugnis erhalten würde. Mir wurde nach einer gescheiterten Gehaltsverhandlung gesagt, dass es sehr schade wäre, wenn ich deswegen gehen würde und ich wurde - als ich zum Geschäftsführer sagte, dass ich mich nicht mehr bei grapevine sehen würde - gebeten, nochmal ein/zwei Nächte nachzudenken, ob ich nicht doch bleiben möchte. Diese komplett falsch Darstellung der Geschehnisse überrascht mich also doch sehr. Es wundert mich aber leider überhaupt nicht, dass so negativ und defensiv auf meine Bewertung reagiert wird, da Selbstreflexion nicht zu den Stärke von grapevine gehört. Es ist schließlich einfacher den Fehler bei anderen zu suchen, als zuzugeben, dass bei einem selbst die Dinge nicht so gut laufen.
Es ist, wie schon erwähnt, eine Partyagentur. Das Geld für Partys und Events, auch wenn sie zugegebenermaßen Spaß machen, lieber mal sparen und dafür in die Gehälter stecken.
Wieder mehr Flexibilität, was die Arbeitszeiten angeht, wäre auch nicht schlecht. Als ich anfing, hieß es, du kannst kommen und gehen, wann du willst, solange du deine acht Stunden zusammen kriegst. Dann wurde eingeführt, dass du um 08:30 Uhr anzufangen hast und wenn du mal etwas später anfängst wirst du sofort getadelt.
Innerhalb der Agentur sehr gut, innerhalb meines ehemaligen Teams oft sehr schlecht. Man hat einen enorm hohen Arbeitsaufwand, wodurch es öfter zu Zickereien, schlechter Stimmung und Anschuldigungen, die überhaupt nicht stimmten, kam.
Die Kunden sind mal mehr mal weniger zufrieden. Innerhalb der Branche hat grapevine meinem Eindruck nach ein positives Image.
Man sollte meinen, bei einer Agentur mit 4-Tage-Woche hätte man eine tolle Work-Liefe-Balance, dem ist aber überhaupt nicht so. Der Arbeitsaufwand für einzelne Personen ist enorm hoch, daher stehen Überstunden auf der Tagesordnung und es wird auch von dir erwartet Überstunden zu machen, denn schließlich handelt es sich um eine Agentur und in Agenturen gibt es nun mal Zeiten, in denen sehr viel los ist. Du musst im Grunde ständig erreichbar sein, egal, ob du krank oder im Urlaub bist oder schon frei hast. Mir hat mein Vorgesetzter eine Frage zu einem Kunden auf WhatsApp geschickt, als ich nach einer Operation in der Klinik lag und wahnsinnige Schmerzen hatte. Mir wurde außerdem von meinem Vorgesetzten gesagt, dass ich meine Kolleg*innen anrufen soll, wenn ich eine Frage habe, selbst wenn sie ihren freien Tag haben. Bezahlt werden die Überstunden natürlich nicht. Wenn du mal nichts zu tun hast (was wirklich nur selten vorkam), kannst du eine Stunde früher Schluss machen. Ich persönlich hatte immer das Gefühl, dass Überstunden abfeiern nicht gerne gesehen wird.
In dieser Agentur werden dir meiner Erfahrung nach leider falsche Versprechungen was Weiterbildung, Weiterentwicklung und Gehalt angeht, gemacht.
Ich habe hier leider die Erfahrung gemacht, dass du deiner Kollegin nicht vertrauen kannst und aufpassen musst, was du zur ihr sagst.
Gibt eigentlich keine älteren Kolleg*innen; ich kann aber natürlich nicht beurteilen, ob sich viele ältere Menschen bei einer Agentur bewerben.
War in der Regel immer korrekt. Dennoch sollte man in dieser Agentur nie vergessen, dass deine Vorgesetzten auch deine Vorgesetzten sind und nicht deine Freunde, obwohl dir manchmal von ihnen dieser Eindruck vermittelt wird. Denn diese 'offene Kommunikation', 'ihr könnt uns alles erzählen'-Mentalität die gepredigt wird, kann in Verbindung mit der oberflächlichen Vertrautheit, die dir vermittelt wird, dazu führen, dass du etwas sagts, was vielleicht nicht so toll ist. Das wird dann abgespeichert und dir Wochen/Monate später an den Kopf geworfen.
Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass dein Vorgesetzter andere Erwartungen an dich hat, als an sich selbst. Wenn er dir schreibt, will er am Besten gestern eine Antwort, aber wenn du ihm schreibst, dann warte erst mal, bis er dir Tage später oder auch gar nicht antwortet und du deswegen bei ihm nachfragen musst. Er ist weiterhin öfter einfach nicht zu internen Meetings erschienen und ist sogar einmal zu spät zu einem Meeting mit einem externen Partner gekommen, weil er mit seinem Hund Gassi war. Ich musste dem Partner dann sagen, dass er noch in einem anderen Kundecall steckt und deswegen zu spät kommt.
Altbaubüro mit Partykeller und Dachterrasse, dass im Sommer auch zum Grillen genutzt wird. Homeoffice und Remote sind problemlos möglich. Allerdings wird an den falschen Stellen gespart. Im Winter kann man die Heizung nur bis zu einem bestimmten Grad aufdrehen, sodass man frierend im Büro sitzt, manche sogar mit ihrer Winterjacke an. Wenn der Geschäftsführer am Zimmer vorbeigeht und das Licht eingeschaltet ist, schaltet er es aus, denn es geht schließlich auch so.
Innerhalb der Agentur ziemlich gut. Es gibt alle zwei Wochen ein Meeting, bei dem aktuelle Themen besprochen werden. Innerhalb meines ehemaligen Teams eher nicht so gut. Es kam oft vor, dass ein*e Kolleg*in etwas erledigt hat, dies nicht an das Team kommuniziert hat und dann später meinte, 'Das habe ich aber schon gemacht'. Es kam auch öfter vor, dass nicht klar war, wer die AP für ein Thema ist und man jemandem geschrieben hat, der dann meinte, frag mal x und x meinte dann, frag mal y und y meinte dann, frag mal z. Es kam außerdem vor, dass der Vorgesetzte sich um Themen gekümmert hat, dir das nicht kommuniziert hat und dir dann vorgeworfen hat, dass du nicht die AP beim Kunden für diese Themen bist, obwohl du von den Themen nichts wusstest, weil sie dir - wie schon geschrieben - nicht kommuniziert wurden.
Gehalt ist meiner Meinung nach zu niedrig, ob es branchenüblich ist, kann ich jedoch nicht sagen. Man bekommt einen Fahrkostenzuschuss und monatliche Gutscheine, die man in verschiedenen Geschäften einlösen kann.
Gibt es innerhalb der Agentur absolut nichts zu bemängeln. Wieso dann die zwei Sterne? Weil ich innerhalb meines ehemaligen Teams immer öfter das Gefühl hatte, in einem Beliebtheitswettbewerb zu stecken und wenn du beliebt beim Vorgesetzten warst, hat er dich auch anders behandelt. Und wann warst du beliebt beim Vorgesetzten? Wenn du ein extrovertierter Mensch bist, der gerne trinkt und feiert. Introvertierte Menschen kommen meiner Erfahrung nach, bei grapevine nicht so gut an, da es sich um eine Party-Agentur handelt
Vielseitigen Aufgabenbereich, Transparenz, Selbstreflektion, Rückhalt, Offenheit, Flexibilität, Team-Spirit, Frühstück
Nichts.
Arbeitsprozesse und -systeme zu hinterfragen, zu verschlanken, Informationen bündeln, weniger Meetings
Das Beste an Grapevine sind seine Mitarbeiter. Das Maß an Fürsorge, Wertschätzung und Motivation, das ich während meiner Zeit dort erfahren habe, war hervorragend. Ich bin bei grapevine sowohl als Mensch als auch als Employer-Branding-Experte so sehr gewachsen und kann nur empfehlen, sich bei diesem Arbeitgeber zu bewerben. Man freut sich darauf, montags zur Arbeit zu kommen und die Herausforderungen im Bereich Employer Branding mit einem tollen Team von sehr intellektuellen Menschen zu meistern.
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In der Firma herrscht eine tolle Atmosphäre. Nicht nur das schöne Büro, das mit allem ausgestattet ist, was man an einem Arbeitstag braucht, auch die Leute sind alle sehr nett, inspirierend und unterstützend. Die Kollegen arbeiten hart und halten es professionell, aber es gibt immer Raum für einen Scherz, ein Kaffee-treffen oder natürlich lustige Team-Events.
Die Arbeitstage sind ziemlich festgelegt, da es sich um eine Agentur handelt, die mit Kunden arbeitet, und man muss sich an diesen Zeitplan anpassen. Die Arbeitstage gehen von 9-18 Uhr mit einer Stunde Pause. Manche Leute machen mehr Stunden, aber das wird definitiv nicht erwartet oder bejubelt. Wenn du in deiner Pause zum Yoga oder zum Laufen gehen möchtest, kannst du das tun. Auch das Arbeiten von zu Hause aus ist kein Problem. Man bekommt viel Unterstützung, wenn es darum geht, Arztbesuche oder andere Termine zu planen.
Es gibt definitiv Raum für Wachstum und Karriereentwicklung, allerdings ist der Weg dorthin nicht sehr klar (es gibt zum Beispiel kein Level-System). Wenn man wirklich gute Arbeit leistet, kann man die Beförderung bekommen, die man verdient, und ich habe und ich habe gesehen, dass dies bei Kollegen während meiner Zeit bei Grapevine der Fall war. Es wäre wirklich gut, dafür einen strukturierteren Plan einzuführen, so dass die Mitarbeiter in der Lage sind, sich zu verbessern (und dass sie wissen, welche Schritte für sie verfügbar und erreichbar sind).
Weil es ein kleines Büro ist, kennt man jeden. Man kommt sehr gut miteinander aus und trifft sich auch manchmal nach der Arbeit oder am Wochenende. Im Allgemeinen herrscht eine sehr positive Atmosphäre unter den Kollegen. Neueinsteiger werden sofort einbezogen und nicht ausgegrenzt.
Bei grapevine gibt es eine Politik der offenen Tür - das Management ist sehr zugänglich und verständnisvoll und setzt sich gerne für dich ein, wenn du mit etwas Schwierigkeiten hast. Sie behandeln die Kollegen sehr menschlich und sind offen, engagiert und motivierend.
Der Arbeitsplatz ist schön und wirklich hell, sauber und man wird mit allem ausgestattet, was man braucht. Die Schreibtische sind groß, man bekommt einen eigenen Platz zugewiesen und kann ihn nach eigenen Vorstellungen einrichten. Es gibt zwei große Bildschirme und ergonomische Stühle. Sie erhalten eine kleine finanzielle Unterstützung, um auch Geräte für Ihr Home Office zu kaufen.
Das Management und die Team Leads halten alle sehr gut auf dem Laufenden. Änderungen werden sehr schnell kommuniziert, und alle werden einbezogen. Man hat nie das Gefühl, dass Informationen versteckt werden. Auch der Vertrag ist schon vor dem Start sehr transparent und man muss nicht mit Überraschungen rechnen.
Im letzten Jahr hat Grapevine seine Sozialleistungen verbessert, z. B. durch die Einführung von Geschenkgutscheinen und kleinen Bonussen. Das Gehalt ist im Allgemeinen niedriger als der Durchschnitt, was manchmal etwas frustrierend sein kann. Die Tatsache, dass die Arbeit so lohnend ist und die Leute so nett sind, macht das wieder gut, aber ich kann mir vorstellen, dass das Gehalt ein Grund dafür ist, dass die Leute irgendwann zu einem anderen Job wechseln. Grapevine ist eine Agentur und hat andere Ressourcen als größere Firmen, das sollte klar sein.
Bei grapevine arbeiten sehr viele Frauen, auch in den Teamleiterpositionen, und sie werden alle mit Respekt behandelt. Abgesehen davon gibt es für Mütter, die aus dem Mutterschaftsurlaub zurückkommen, immer einen Plan, wie sie wieder in den Beruf einsteigen können (einschließlich flexibler Arbeitszeiten / Arbeit von zu Hause aus / Anpassung an die Abholung der Kinder vom Kindergarten).
Die Aufgaben sind sehr interessant, vor allem wenn man eine Leidenschaft für Employer Branding und Marketing hat. Allerdings können die Aufgaben manchmal etwas repetitiv sein, da sich das Unternehmen natürlich an die Bedürfnisse des Kunden anpasst. In der Beratung hat man die Freiheit, sich auf ein Gebiet zu spezialisieren und das als Nebenprojekt zu machen, aber das bedeutet nicht immer, dass es einen Kunden im Portfolio gibt, der Interesse an dieser Dienstleistung hat. Aber insgesamt ist grapevine SEHR gut in dem, was sie tun, und das macht die Aufgaben wirklich interessant.
Ich habe ein paar korrekte Menschen kennenlernen dürfen. Ebenso hab ich auch was gelernt und vor allem dazu gelernt ;)
Ich denke ich habe alles recht gut verdeutlichen können. Im Großen und Ganzen habe ich keine gute Erfahrung mit diesem Arbeitgeber gesammelt. Ich kann ihn nicht mit reinem Gewissen weiterempfehlen.
Das Betriebsklima ist solala. Bezüglich Fairness und Vertrauen, ich habe keine gute Erfahrung in diesem Bereich gesammelt, so wie viele andere, die dieses Unternehmen verlassen haben.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Firma, zumindest die meisten mit denen ich Kontakt hatte. Mir wurde in meiner ersten Woche dazu geraten auf alles sehr genau zu Achten und die rosarote Brille runterzunehmen. Denn "Happy Family" ist mehr Schein als Sein. Mir wurde ebenso geraten, mir nicht alles gefallen zu lassen. Und wenn man als Neuling in den ersten paar Wochen sowas zu hören bekommt, klingeln direkt die Alarmglocken, verständlich oder? Leider sind die negativen Gegebenheiten recht schnell eingetroffen. Neulich habe ich mich mit einem aus der Agenturenbranche unterhalten und als ich gefragt wurde wo ich so gearbeitet habe und diese Firma nannte, hat mein Gegenüber nur negatives berichtet, was mich überrascht hat, weil ich zuvor keine Ahnung hatte welchen Ruf Grapevine nach außen hat, aber dadurch wurden meine Ansichten nochmals bestärkt. Think about it...
Urlaub kann nach Absprache genommen werden. Es herrscht Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten. Man meint zwar, dass Überstunden nicht gerne gesehen werden aber wenn du jeden Tag pünktlich nach Hause gehst wirst du direkt schief angesehen, so nach dem Motto: wie? du hast schon alles erledigt? Sehr schade, ich hab schließlich auch ein Leben neben dem Job.
Wird darauf geachtet :)
Von "Real Talk" kann hier keine Rede sein. Hier muss man teils aufpassen was man sagt. Alles wirkt so gezwungen irgendwie. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass man an einem Gespräch teilnehmen muss auch wenn man eigentlich keine Lust zu reden hat oder weil das Thema halt nicht spannend ist. Mit "meinen" Leuten hab ich mich gut verstanden :) Es bilden sich Grüppchen auch abhängig von der Abteilung und wenn man sich "gefunden hat" dann passt's scho ansonsten ist das Zusammenleben recht distanziert.
Ich kann nicht behaupten, dass hier klare und nachvollziehbare Entscheidungen getroffen werden bzgl. der Mitarbeiter. Ich habe Sachen mitbekommen die alles andere als korrekt gewesen sind. Meist fallen Entscheidungen hinter deinem Rücken, du wirst dann einfach vor vollendeten Tatsachen gestellt, aber auf eine nette Art und Weise ;) In Konfliktfällen gibt es keine "neutrale" Seite, hier zählt die Meinung einer bestimmten Person und alles andere ist dann irrelevant. Hier wäre ein (unabhängiger) Supervisor durchaus sinnvoll.
Die Räume und Computer entsprechen den Aufgaben. Alles ist relativ auf dem neuesten Stand der Technik. Belüftung, Beleuchtung und Lärmpegel waren auch angenehm und wenn's mal lauter gewesen ist einfach Kopfhörer aufgesetzt :)
Meetings zu Erfolgen etc. finden statt aber Kommunikation wird hier nicht groß geschrieben. Ich schließe mich zu diesem Thema der anderen "negativen" Bewertung an. Vieles geht einfach unter. Es werden Infos nicht korrekt weitergeleitet und notwendige Infos für die Arbeit muss man sich selbst holen^^
Die Arbeitsbelastung ist nicht wirklich gerecht aufgeteilt. Einfluss auf die Gestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man nur, wenn man seine Wünsche immer & immer wieder anspricht. Nur dann kann sich etwas zu deinen Gunsten ändern. Man lernt schon was aber große Kunden sind nicht gleich interessante Aufgaben, je nach dem was man darunter versteht^^
Platz für Ehrlichkeit, immer ein offenes Ohr, viel Verständnis, alle sind auf einer Augenhöhe, sehr human
manchmal chaotisch
Mehr Struktur.
Top.
Absolut.
Vorgesetztenverhalten
flache Hierarchien
Work-Life Balance
flexible Arbeitszeiten
kein Dresscode
keine Diskriminierungen
offener und kollegialer freundschaftlicher Umgang
tolle Kunden und Projekte
Wertschätzung seitens der GF
nichts
Interne Kommunikation verbessern
Sehr angenehm, motivierend und kollegial. Spaß fehlt auch nicht
Obwohl es bei Grapevine kaum ältere Mitarbeiter gibt ist der Umgang mit allen, egal wie alt, welches Geschlecht oder woher sie kommen EXTREM respektvoll. Ich hab mich in der Firma immer wohl gefühlt.
respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Die Geschäftsführung hat es geschafft eine freundliche und transparente Beziehung zwischen Angestellen und Vorgesetzten aufzubauen und das Unternehmen ist wirklich ein Vorbild wenn es um Vorgesetztenverhalten die Rede ist.
Super Lage, gut erreichbar, vollwertige Küche und Mitarbeiterbenefits (Obst und Getränke für Alle)
Das Team und der Zusammenhalt.
Flache Hierarchien, was sehr angenehm ist.
Manchmal gefühlt ein bisschen zu schnelles Wachstum, da gewisse Kommunikationswege schwieriger erscheinen.
Gewisse Tools einführen, um die Kommunikation zu vereinfachen. Sind derzeit in Umsetzung und Einführung. Gehalt könnte besser sein.
Top
Mehr als vorhanden.
Gefiltertes Trinkwasser, Glasflaschennutzung und Mülltrennung.
Sind top.
Manchmal etwas schwierig, aber daran wird momentan stark gearbeitet.
In meinen Kommentaren habe ich bereits alles gesagt, was ich gut finde.
Ich bin wirklich gerne in die Arbeit gegangen und gehe nur, weil ich ein Kind bekomme und umziehe.
Ich glaube auch hier kann ich nichts neues sagen, was nicht bereits in den Kommentaren steht.
Es gibt immer viel zu tun und es ist immer wieder was Neues dabei. Dadurch fallen zwar ein Überstunden an (die können ggf. nach Absprache ausgeglichen werden), aber man hat immer das Gefühl, das alle trotzdem gerne arbeiten.
Ich persönlich habe nicht mal die Überstunden als solche empfunden, weil mir alle meine Tätigkeiten immer gefallen haben.
Die Agentur hat einen hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Dienstleistungen, entsprechend sollte auch die eigene Arbeitsweise sein, sonst könnte man sich auch überfordert fühlen. Aber gute Arbeit wird immer wertgeschätzt, sodass man seinen eigenen Anspruch auch gerne gerecht wird.
Wie oben schon geschrieben, fallen leider viel Überstunden an. Die Vorgesetzten versuchen dem aber durch Neueinstellungen und Umstrukturierungen entgegen zu wirken.
(Außerdem gibt es auch immer wieder mal einfach so Hitzefrei ;) )
Als ich bei Grapevine begonnen habe, gab es nicht wirklich viele Aufstiegschancen. Mittlerweile hat sich dir Firma aber so vergrößert und umstrukturiert, dass man sehr gute Möglichkeiten hat immer mehr zu lernen und somit aufzusteigen oder auch intern in ganz andere Bereiche wechseln kann.
Zu Beginn gab es Seminare die das fachliche Know-How ausgebaut haben oder auch mal einen Englischkurs. Das hat leider für "alte" Hasen abgenommen. Als Newbie profitiert man jedoch von vielen Schulungen während des On-Boardings.
Irgendwo gibt es wohl immer ein besseres Gehalt, aber ich war voll zufrieden.
Je nach Erfolg im Geschäftsjahr gibt es einen Benefit.
Außerdem nach 12 Monaten Zugehörigkeit eine Grapevine-Kreditkarte, auf die Geld geladen wird und viele Feste (Wiesn, Weihnachten, Team-Event, Grapevine-Happy Hour) die entweder komplett oder teilweise auf Firmenkosten gehen.
Liegt nicht im Fokus, ist aber denke ich im Normalbereich.
Ich glaube eine so freundschaftliche Umgebung findet man selten in einem Unternehmen. Das Freundschaftliche ist aber oft von (liebevollem/humorvollem) Sarkasmus geprägt. Wer das nicht mag, wird sich bei Grapevine nicht wohl fühlen.
Keine Ellenbogengesellschaft, jeder Versucht immer und jedem zu helfen und wenn es Unzufriedenheiten untereinander geben sollte, kann man das eigentlich immer direkt mit der betreffenden Person besprechen, ohne, dass diese beleidigt ist.
Es gibt wenig ältere Kollegen, der Umgang ist jedoch genauso wie mit allen anderen.
Das geht wohl auch schon aus meinen vorherigen Kommentaren hervor: Meiner Meinung nach immer einwandfrei. Man bekommt ehrliche Meinungen/Kritik, aber wird auch nach seiner eigenen Meinung gefragt.
Flache Hirarchie ist fast noch untertrieben ;) Durch das hohe Fachwissen sind die Vorgesetzten trotzdem klar die Führungspersonen.
Gute Technik, schöne Räumlichkeiten, gute Verkehrsanbindung, Möglichkeit für Home Office und ich fand die Bezahlung gut.
Ich hätte mir allerdings Gleitzeit gewünscht die es hier nur so halb gibt: Arbeitszeit ist eigentlich von 9-18 Uhr, aber man kann auch von 8-17 Uhr arbeiten. Nach Absprache sind auch Ausnahmen davon möglich. Der Grund ist, dass sich die Arbeitszeit nach den Kunden richtet, was ja auch wiederum verständlich ist.
Es gibt immer wieder Termine in denen Neuigkeiten an alle mitgeteilt werden. Außerdem gibt es 2-wöchentlich abwechselnd Teammeetings in denen für die einzelnen Teams relevante Infos geteilt werden bzw. Einzelgespräche mit jedem Mitarbeiter in dem man immer Feedback geben kann und bekommt. Das eigene Feedback wird auch immer respektvoll angenommen und als konstruktive Kritik gesehen, welches nach Möglichkeit auch umgesetzt wird.
Vom Werkstudent oder Trainee bis zur Geschäftsführung hat wirklich jeder die gleichen Rechte und jedem wird gleich viel gehör geschenkt.
Ich habe meinen Kunden ganzheitlich betreut, weshalb ich ein sehr breites Aufgabenspektrum hatte, welches beratende und strategische Aspekte aufwies. Auch in der operativen Ebene gab es viele unterschiedliche Kampagnenarten, bei denen ich auch in der Nutzung der Werbemittel mitsprechen konnte und somit auch Kreativität gefragt war.
Trotzdem war es dann nach zwei Jahren doch alles relativ ähnlich, weshalb ich auf Nachfrage einen neuen Kunden betreuen durfte, der komplett neue Anforderungen gestellt hat.
Team, persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, immer ein offenes Ohr, es geht auch um den Mensch hinter dem Angestellten
schlecht ist ein extremes Wort. Wirklich schlecht... Da fällt mir jetzt nix ein
Intransparenz bzgl. einiger interner Handhabungen verbessern.
Dass ich so viel privat mit meinen eigentlichen "Arbeitskollegen" unternehme, hatte ich bisher noch nie. Man sagt immer, man kann sich seine Kollegen nicht aussuchen, das stimmt. Bei der grapevine hat man eben einfach Glück.
Ich bin wirklich zufrieden. Mir wurde ein tolles Klima und nette Kollegen versprochen und das habe ich bekommen. Ab und zu hadert es, wie gesagt, an der Kommunikation und der Transparenz, aber man kann an allem arbeiten
Wie in der Branche üblich, macht man hier und da mal Überstunden. Allerdings hält sich das wirklich im Rahmen. Was ich besonders hervorheben möchte, dass extrem viel Rücksicht auf private Schwierigkeiten genommen wird. Das weiß ich sehr zu schätzen.
Zu Karriereperspektiven kann ich noch nicht so viel sagen, da es gerade sehr viele Neustrukturierungen gibt. Allerdings wurden im Rahmen dieser schon Andeutungen zu diversen Karrierewegen gemacht.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es leider sehr wenige. Es gibt interne Schulungen, die sind nicht schlecht, allerdings reichen diese nicht aus, um ein komplexes Thema wirklich zu erfassen. Es wäre schön, wenn das ausgebaut würde, oder vielleicht ein Schulungsbudget pro Mitarbeiter zur Verfügung stünde.
Gehalt ist immer pünktlich. Auch für Gehaltsverhandlungen sind die Vorgesetzten offen. Sozialleistungen gibt es leider keine.
Mülltrennung, Glasflaschen alles vorhanden. Allerdings stört es mich, dass extrem viele Lebensmittel weggeworfen werden.
Wir sind ein Team. Das spürt man. Wir arbeiten zwar alle in unterschiedlichen Abteilungen, am Ende des Tages ziehen wir aber alle an einem Strang. Und wenn ich Hilfe brauche, kann ich fragen, wen ich möchte. Wenn es geht wird man helfen.
Da gibts nicht viele. Aber ich hoffe, das kommt noch :)
Ich empfinde unsere Vorgesetzten als wirklich sehr um uns, ihr Team, bemüht. Man kann sie jederzeit ansprechen, wenn man Probleme hat, wenn nicht, dann natürlich umso lieber. Sie treffen ihre Entscheidungen nachvollziehbar und erklären, wie es zu diesen gekommen ist.
Also ich habe alles, was ich brauche. Firmenlaptop, den ich jederzeit mit nach Hause nehmen kann, Kopfhörer, einen eigenen Arbeitsplatz. Die Büros sind nicht "überfüllt". Man sitzt höchstens zu 4. Einzig die Dunkelheit im Erdgeschoss ist etwas...ja... dunkel....
In meiner Abteilung ist die Kommunikation wirklich gut. Habe ich Probleme, kann ich sie offen ansprechen und wir suchen gemeinsam nach Alternativen. Auch über Unternehmenskennzahlen werden Mitarbeiter in Kenntnis gesetzt. Ich merke aber, dass die Kommunikation hier und da noch ein wenig intransparent ist, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Ich denke, die ist grundsätzlich vorhanden, allerdings ist auch hier das Problem der Intransparenz gegeben, an dem, hoffe ich, gearbeitet wird.
Das ist zwar stark kundenabhängig, aber ich denke die Mischung machts'. Ich mag den Abwechslungsreichtum. Man lernt viele Unternehmen kennen, die meisten sind spannend, einige wenige aber auch sehr langsam.
Besonders betonen möchte ich den Freiraum zur persönlichen Entfaltung, zum Einbringen eigener Ideen, der gegeben wird. Wenn man eine Idee hat, etwas besonders gut kann und das die Firma voranbringt, dann wird der Raum geschaffen, einen neuen Schritt zu wagen.
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