30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein tolles, unterstützendes Team mit viel guter Laune. Flache Hierarchien und Feedback-Kultur sind hier eine Selbstverständlichkeit, insbesondere seit dem Führungswechsel.
Insbesondere in UK und international sehr bekannt dank vieler großer Kunden. Auch der Standort Deutschland hat in den letzten Jahren viele spannende Kunden gewonnen.
Wie in wahrscheinlich allen Agenturen sehr projektabhängig aber in der Regel mit normalen Arbeitszeiten.
Weiterbildungen werden unterstützt und finanziert wenn man sich als Arbeitnehmer*in selbst darum kümmert. Da sich die Agentur aktuell stark entwickelt, fehlt es derzeit in diesem Bereich noch an Struktur. Es wird jedoch aktuell ein internes Weiterbildungsprogramm aufgebaut.
Normal für die Agenturwelt
Wie oben bereits erwähnt - das Beste an Grayling ist das Team.
Ein wenig Chaos ist auch in dieser Agentur nach wie vor zu finden. Allerdings legt die neue Spitze viel Wert auf regelmäßigen, persönlichen Austausch und individuelle Weiterentwicklung.
Wer interessiert ist und sich einbringen möchte, findet offene Türen vor. Die Aufgaben sind sehr vielseitig und branchenübergreifend.
Durchweg gute und teilweise sehr freundschaftliche Atmosphäre mit Gesprächen auf Augenhöhe (vor allem seit Führungswechsel).
In der Agenturbranche bekannt.
Nicht immer zu 100% gegeben, aber das gehört nun mal zum Agenturleben dazu.
Wenig Struktur - Weiterbildungen werden aber prinzipiell gerne ermöglicht. An Programmen und Struktur wird aktuell gearbeitet.
Kaum ein Unternehmen/ Arbeitgeber erlebt, bei dem das Team so toll zusammenhält.
Individuelle Gespräche werden ermöglicht und schaffen Raum für persönlichen Austausch über Probleme mit Kunden und Projekten oder berufliche Ziele und Wünsche.
Technische Ausstattung könnte verbessert werden. Ich habe bis zum Schluss mit einem sehr altem Gerät und privaten Geräten gearbeitet.
Fast immer transparente Kommunikation. Manche Themen wurden weniger transparent kommuniziert. Grund war hier teilweise nicht so nachvollziehbar.
Vielfältiges Arbeitsangebot mit Kunden aus verschiedensten Branchen. Hier wird es nie langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Graus...seit es eine neue GF gibt, wird unteinander nur noch gelästert, hinten rum beleidigt und Kollegen fertig gemacht
war mal besser, heute hat man das Gefühl, jeder sägt am Stuhl des Anderen
Vorgestzenverhalten ist ne Katastrophe, da wird gelogen, verschwiegen, damit man maximal Im Unklaren bleibt...
Nur alter Kram als Arbeitsmaterial
Wichtige Entscheidungen werden den Mitarbeitern verschwiegen, bis sie unumgänglich sind
Kunden sind nicht mehr das, was sie mal waren..
Das Team ist unvergleichlich und macht fast jede Situation erträglich! Man ist der Pingpongball zwischen absolutem Stress und viel Spaß.
Probleme und schwierige Situationen wie drastischer Personalmangel werden runtergespielt über Monate, teilweise nicht genügend qualifizierte Führungskräfte
Zu viele Aufgaben für zu wenig Personal, dennoch meist gute Stimmung
Recht unbekannt
Okay, jeder ist seines Glückes Schmied. Grundsätzlich fallen aber mehr Überstunden an als bei Agenturen üblich. Theoretisch abbaubar durch flexible Arbeitszeiten... Theoretisch
Für die unteren Level hervorragend
Okay
Sozial jlschon, Umweltbewusstsein hingegen nein
Unvergleichlich!
Von Person zu Person unterschiedlich. Könnte definitiv besser sein.
Homeoffice möglich, theoretisch flexible Arbeitszeiten, laptops und Handys werden gestellt, verschiedene Räumlichkeiten innerhalb der Agentur, netter Umgang und ein großartiges Team
Nun ja... Es sollte für Kommunikationsprofis einfacher sein
Man ist hier schon froh über den ein oder anderen Mann in der Agentur und versucht diese auch eher zu halten
Sehr viel Verantwortung auch auf den unteren Level, dadurch spannende Aufgaben
Praktikanten werden als gleichwertiges Mitglied gesehen. Ideen werden angenommen es herrscht eine föache Hierachie.
Wie bereits erwähnt muss dringend etwas an der Kommunikation gemacht werden. Das Team arbeitet in eine Richtung und kurz vor Abschluss erfährt man, dass der Vorgesetzte schon seit Tagen etwas anderes möchte. Zudem finde ich es wichtig, dass wenn man ins Büro kommt, man lächelt und begrüßt. Das macht das gesamte Klima besser.
Flache Hierarchie, offener Umgang, spannende Aufgaben, super Kollegen, bietet Platz zur Entfaltung
Personalpolitik ist hop oder top. Teils werden erfahrene, gute Mitarbeiter und Führungskräfte eingestellt, die das Unternehmen voranbringen. Teils fragt man sich wie Neueinstellungen das erste Gespräch überstanden haben und warum diese nicht schneller wieder entfernt werden. Zu wenig Mut seitens der Holding Investitionen zu tätigen.
Klare Strategie formulieren und den aufgezeichneten Weg konsequent (!) gehen. Performance-Kultur durchdrücken und Mitarbeiter entsprechend wertschätzen.
Je nach Team durchaus unterschiedlich, insgesamt aber eine sehr angenehme, kollegiale Arbeitsatmosphäre, die Grayling auszeichnet und von anderen Agenturen unterscheidet.
Das Image ist eine der Baustellen für das Unternehmen, da im Markt zu wenig sichtbar und profiliert. Organisationen, die die Agentur bereits kennen, schätzen diese aber und sind teils lange Jahre Kunde.
Grundsätzlich typisch Agentur. Das Management hat aber in den vergangenen Jahren Maßnahmen getroffen (flexible Arbeitszeiten, Homeoffice - alles sehr unkompliziert und auf Vertrauensbasis), um gegenzusteuern. Ein leidiges Thema bleibt Überstunden, die imho teils dem Geschäftsmodell und der Marktposition geschuldet sind.
Für Einsteiger eine ideale Adresse, da umfangreiches Ausbildungsprogramm. Ab Junior-Ebene sind die Weiterbildungsangebot dünner gesät, aber auf branchenüblichen Niveau. Senioren erhalten zu wenig Unterstützung wie z.B. im Ausbau der Führungskompetenz.
Insgesamt branchenübliche Vergütung. Langjährige Mitarbeiter werden komischerweise trotz hoher Leistungen unterdurchschnittlich bezahlt. Add-ons wie Job-Tickets müssen hart erkämpft werden.
Egal wie mies es in einem Projekt laufen mag, ich habe in meiner Zeit keinen Moment erlebt, in dem Kollegen hängengelassen wurden. Auch über Teams hinweg hilft man sich.
Von Team zu Team abhängig. Ich für meinen Teil hatte das Glück mit Vorgesetzten zu arbeiten, die das Geschäft verstanden und viel Erfahrung in Mitarbeiterführung hatten. Konflikte konnten offen angesprochen werden, Feedback hat man direkt erhalten und konnte man ebenso offen und direkt zurückspielen.
Teils zieht sich das Management zu leicht aus der Affäre und trägt zu wenig zum Erreichen der Ziele bei, d.h. nimmt Aufgaben nicht wahr, die (auch) dort liegen.
Angenehmes Büro, IT ist in Ordnung, wenn auch nicht supermodern.
Wie so oft gilt: Der Schuster hat die schlechtesten Leisten. Grundsätzlich zwar offene Kommunikation, auch zur Performance des Unternehmens, aber manche Entscheidungen wie etwas kommuniziert wird sind nur sehr schwer nachzuvollziehen.
Vorbildlich.
Dafür das die Agentur in Deutschland recht unbekannt ist, gibt es teils sehr interessante Aufgaben für namhafte Kunden. In anderen Teams mag der ein oder andere Etat "langweiliger" sein, ab einem gewissen Level kann (und soll) sich aber jeder einbringen und seinen Aufgabenbereich weiterentwickeln, so dass jeder Gestaltungsspielraum hat.
Vielfältiger Aufgabenbereich, Offener und netter Umgag miteinander, Hohe Verantwortung,
Die Arbeitsatmosphäre bei Grayling ist sehr angenehm. Für Fragen oder Anmerkungen sind alle Kollegen sehr offen.
Aus dem Praktikum bei Grayling lassen sich viele Learnings ziehen. Da ich nach meinem Praktikum noch ein Semester vor mir hatte, kam ein Trainee für mich nicht in Frage. Allerdings besteht nach einem Praktikum durchaus die Möglichkeit, als Trainee übernommen zu werden.
Faire Vergütung im Praktikum.
Der Umgang mit älteren Kollegen unterscheidet sich nicht zu dem Umgang mit anderen Kollegen. Auch hier wird eng zusammengearbeitet.
Es besteht ein direkter Kontakt zu den Vorgesetzten. Sowohl zum CEO als auch zu den jeweiligen Teamleadern.
Auch hier ein besonderes Lob.
Vielfältiger Aufgabenbereich. Grayling bietet einem die Möglichkeit, in alle Aufgabenbereiche, die in einer PR-und Kommunikationsagentur anfallen, reinzuschauen.
- super Kolleginnen und Kollegen
- früh Verantwortung
- Einsatz und Förderung unterschiedlicher Fähigkeiten, kein one-size fits all
- spannende Kunden
- die fehlende oder nicht ausreichend kommunizierte Strategie und Vision
- sich teilweise auf die Geduld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen, wenn es um deren Perspektive geht und sich dann wundern, wenn ein anderes Angebot besser ist
- teils ungleiche Verteilung der Wertschätzung für bestimmte Persönlichkeitstypen; nicht alle die super Arbeit leisten gehen damit offensiv gegenüber Vorgesetzten um
Entwickelt eine klare und nachvollziehbare Unternehmensstrategie und macht diese transparent. Nur mit einem gemeinsamen Ziel, bei dem alle wissen in welche Richtung es überhaupt mittel- und langfristig gehen soll, entsteht Identifikation und damit Bindung.
Das Team ist klasse und die Facetten der Arbeit an sich aber auch der unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen sind top, um viel Neues zu lernen und auszuprobieren.
In der Regel tadellos. Hätte mir mehr echtes „zuhören“ gewünscht, vor allem was Anregungen aber auch Perspektive innerhalb des Unternehmens anbelangt. Es ist nicht immer angebracht auf die Geduld der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu setzen, wenn es um deren eigene Entwicklung geht.
Sehr stark vom Unternehmensbereich und der Teamstruktur abhängig. In manchen top in anderen flop. Grundsätzlich hätte ich mir mehr Transparenz gewünscht, vor allem was die Unternehmensstrategie anbelangt. Hier ging viel Identifikation am Ende verloren, ein klares Versäumnis der Führung.
Je nach Level zu betrachten. Wenn die persönliche Entwicklung innerhalb des Unternehmens schnell voranschreiten kann absolut ok. Wenn nicht dann eher weniger.
Keine Frage - großes Spektrum, spannende Projekte und Kunden von groß bis klein. Hier kann man einiges mitnehmen.
Arbeitsklima war echt klasse!
Vielseitige Aufgaben im Praktikum (in Abhängigkeit vom Team), freundlicher Umgang miteinander - vom Chef bis zum Praktikanten, Möglichkeit Fragen zu stellen, Einblick in verschiedene Projekte
Gelegentlich die Kommunikation untereinander, Arbeitsverteilung - teilweise zu wenig Arbeit für mehrere gleichzeitig beschäftigte Praktikanten
Für Praktikanten eher weniger Möglichkeiten, allerdings Perspektive eines Traineeships mit Hochschulabschluss. Mehr Schulungen auch für Praktikanten wären schön.
Für ein PR-Praktikum ausreichend.
Wenig "ältere" Mitarbeiter, keine persönliche Erfahrung
So verdient kununu Geld.