17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man versteht einander gut.
Man kann seine Arbeit und sein privates Leben gut voneinander trennen.
harmonisch
offen für Fragen und Ideen
Alle Mitarbeiter*innen sind kommunikativ und offen für Vorschläge und andere Meinungen.
Manche Aufgaben sind herausfordernd, aber man kann viel lernen.
Internationale Arbeit
Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind unerwünscht. Bereits das Äußern fachlicher Anmerkungen kann dazu führen, dass Dozierende ohne Vorwarnung und ohne wertschätzende Kommunikation entlassen oder kurzfristig aus Kursen entfernt werden.
Didaktische Qualität und Leistungsstand der Teilnehmenden dürfen nicht thematisiert werden.
So kommt es vor, dass Teilnehmende in B2-Deutschkursen nicht in der Lage sind, grundlegende Fragen wie „Wie geht’s?“ oder „Was gibt es Neues bei Ihnen?“ zu beantworten. Eine sachliche Bewertung solcher Sprachdefizite wird jedoch nicht toleriert. Lehrkräfte, die auf Lernfortschritte oder -rückstände hinweisen, müssen mit plötzlichem Ausschluss aus dem Unterricht rechnen – ohne offizielle Mitteilung.
Fehlende Vorbereitung der Teilnehmenden wird den Lehrkräften angelastet.
Selbst wenn Schüler trotz mehrfacher Erinnerungen und mehrwöchiger Vorbereitungszeit keine Hausaufgaben erledigen, wird dies als Versäumnis des Dozenten gewertet. Die offizielle Begründung lautet: „Die Teilnehmenden haben den Kurs bezahlt und GEM GmbH hat einen Auftrag zu erfüllen.“ Dabei finden die Vorgaben des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) kaum Beachtung. Der Dozent wird vielmehr als sprachlich-passiver Dienstleister oder Unterhalter betrachtet, dessen Hauptaufgabe es ist, dafür zu sorgen, dass die Teilnehmenden ein Sprachzertifikat erhalten – unabhängig vom tatsächlichen Sprachniveau – um anschließend nach Deutschland einreisen zu können.
Plötzliche Entfernung aus dem Lehrauftrag ohne Vorankündigung
In meinem Fall wurde ich als freiberufliche Dozentin kurzfristig und ohne vorherige Mitteilung durch die zuständige Koordinatorin aus allen drei laufenden Sprachkursen entfernt. Eine transparente Kommunikation oder höfliche Information über die Beendigung des Einsatzes erfolgte nicht.
Selbst bei freiberuflicher Tätigkeit ist es in Deutschland üblich und arbeitsrechtlich geboten, vertragliche oder zumindest branchenübliche Fristen zur Beendigung einer Zusammenarbeit einzuhalten. Dies dient nicht nur der Fairness, sondern auch dem Schutz vor unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Nachteilen für die Lehrkraft. Auch freie Mitarbeit unterliegt gewissen Grundsätzen von Treu und Glauben gemäß § 242 BGB, insbesondere im Bereich langfristiger oder regelmäßig wiederkehrender Einsätze, wie es im Bildungsbereich oft der Fall ist.
Die Art und Weise, wie hier ein „schneller Austausch“ von Lehrkräften ohne Vorlauf oder Begründung vorgenommen wird, wirft ein problematisches Licht auf die Unternehmenskultur der GEM GmbH. Insbesondere im sensiblen Bildungsbereich sollte Wert auf Verlässlichkeit, Respekt und professionelle Kommunikation gelegt werden – sowohl gegenüber den Teilnehmenden als auch gegenüber den Lehrkräften.
Es wird empfohlen, rechtzeitig ein persönliches oder schriftliches Gespräch zu führen, in dem mögliche Kritikpunkte oder organisatorische Änderungen offen und transparent kommuniziert werden – bevor ein respektloser und unangekündigter Austausch der Lehrkraft erfolgt.
Dies entspricht einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe und stärkt das professionelle Vertrauen. Selbst bei freiberuflicher Mitarbeit gelten in Deutschland gewisse arbeitsrechtliche und geschäftsethische Grundprinzipien.
Verbesserungsvorschläge zum Umgang mit Lehrkräften bei Beendigungen von Einsätzen
1. Transparente Kommunikation im Vorfeld von Änderungen
Ein plötzlicher Austausch von Dozierenden ohne vorherige Ankündigung oder Rückmeldung führt zu Verunsicherung und wirkt demotivierend. Es wird empfohlen, rechtzeitig ein persönliches oder schriftliches Gespräch zu führen, in dem mögliche Kritikpunkte oder organisatorische Änderungen offen kommuniziert werden. Dies entspricht einem respektvollen Umgang auf Augenhöhe und stärkt das professionelle Vertrauen.
2. Einführung eines klaren Informationsverfahrens bei Kursbeendigungen
Die Einführung verbindlicher Standards zur Beendigung eines Lehrauftrags – etwa eine schriftliche Mitteilung mit Angabe eines Datums, einer Begründung sowie eines kurzen Feedbacks – wäre im Sinne der Fairness gegenüber den Lehrkräften. Auch im freiberuflichen Rahmen ist es üblich, nachvollziehbare Entscheidungsprozesse zu schaffen.
3. Einhaltung angemessener Fristen bei Beendigungen
Soweit möglich, sollten bei der Abberufung von Dozierenden aus Kursen branchenübliche Vorlaufzeiten (z. B. zwei Wochen) berücksichtigt werden, um Planbarkeit für freiberufliche Lehrkräfte zu gewährleisten und wirtschaftliche Nachteile zu vermeiden.
4. Professionelle Feedback- und Gesprächskultur etablieren
Ein regelmäßiger Austausch über Kursverlauf, Herausforderungen im Unterricht und Rückmeldungen der Teilnehmenden sollte standardisiert erfolgen. Fachliche Rückmeldungen durch Lehrkräfte sollten ausdrücklich erwünscht sein und nicht zu negativen Konsequenzen führen.
5. Förderung eines wertschätzenden Arbeitsklimas
Respekt, Transparenz und Verlässlichkeit bilden die Grundlage jeder erfolgreichen Zusammenarbeit – gerade im Bildungsbereich. Der langfristige Aufbau qualifizierter Dozierendenteams ist nur möglich, wenn Arbeitsbeziehungen nicht einseitig und kurzfristig beendet werden, sondern dialogorientiert und nachvollziehbar gestaltet sind.
Die Art und Weise, wie mit Dozierenden umgegangen wird, erhebliche Fragen zur Unternehmenskultur der GEM GmbH auf.
Kritik oder fachlich begründete Verbesserungsvorschläge werden offenbar nicht nur nicht gewünscht, sondern können – wie in meinem Fall – sogar dazu führen, dass Lehrkräfte ohne jede Erklärung und ohne höfliche Ankündigung entfernt werden. Dies ist für mich, insbesondere als langjährige Lehrkraft mit Berufserfahrung eine äußerst enttäuschende und respektlose Erfahrung – insbesondere im Umgang mit chinesischen Mitarbeiterinnen der GRB GmbH.
Ich empfinde das Vorgehen der GRB GmbH in meinem Fall als inakzeptabel und respektlos – sowohl menschlich als auch fachlich. Die Beendigung der Zusammenarbeit ohne offizielle Mitteilung oder Kündigung stellt eine grobe Missachtung beruflicher Standards dar.
Es fanden keine Fortbildungen statt. Seitens des Arbeitgebers wurden keine Vorschläge zur beruflichen Weiterbildung gemacht.
Es erfolgten ausschließlich Arbeitsanweisungen – ein kollegialer Austausch fand nicht statt.
Fachliche Rückmeldungen werden sanktioniert.
Es ist bedenklich, dass didaktische Mängel und sprachliche Defizite der Kursteilnehmenden – hier konkret bezogen auf die B2-Gruppe – nicht mit den Zuständigen thematisiert werden dürfen.
Wenn Teilnehmende wiederholt keine sprachlichen Hausaufgaben (z. B. Dialoge) vorbereiten, grundlegende Kommunikationsfragen wie „Wie geht’s?“ oder „Was ist Neues bei Ihnen?“ im B2-Sprachkurs nicht verstehen bzw. nicht beantworten können oder das B2-TELC-Sprachniveau (Deutsch für den Beruf) objektiv nicht dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER) entspricht, muss es möglich sein, dies offen und sachlich anzusprechen.
Es kam ständig zu einem Wechsel der Sprachkurs-Koordinatoren.
Ohne seriösen Austausch oder sachliche Ankündigung wurde ich nach 14 Monaten Tätigkeit als Dozentin für die GEM GmbH einfach „ausgetauscht“.
Freelance-Arbeitsverhältnis auf Stundenbasis zum Mindestlohn – ohne Sozialleistungen.
Toxisch und dadurch sehr negativ.
Sehr schlecht.
Nicht vorhanden.
Leider nicht vorhanden.
Sehr spezifisch.
Missverständlich und anstrengend.
Sehr schlecht.
Nicht vorhanden.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist wirklich herausragend. Vom ersten Tag an habe ich mich willkommen und als Teil des Teams gefühlt. Es herrscht ein sehr offener und wertschätzender Umgangston unter den Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig, und es gibt immer ein offenes Ohr für Fragen oder Anliegen. Auch abseits der Arbeit gibt es gelegentlich gemeinsame Aktivitäten, was den Zusammenhalt noch weiter stärkt.
Die Work-Life-Balance im Unternehmen ist grundsätzlich gegeben, da wir feste Arbeitszeiten haben. Das ermöglicht eine verlässliche Planung des Privatlebens und man weiß in der Regel, wann der Arbeitstag beginnt und endet. Überstunden sind eher die Ausnahme und werden, wenn sie anfallen, in der Regel ausgeglichen.
Als neuer Mitarbeiter wurde ich sehr herzlich aufgenommen und von meinen Kollegen toll eingearbeitet. Ich habe mich sofort wohlgefühlt.
Es gab wenig ältere Kollegen
Ich schätze es sehr, dass meine Vorgesetzten transparent kommunizieren und faire Entscheidungen treffen. Das schafft Vertrauen und Motivation.
Wertschätzende Kommunikation: "Der Umgangston ist sehr wertschätzend und respektvoll. Es wird aktiv zugehört und auf die Anliegen der Mitarbeiter eingegangen.
Ich finde es super, dass die Aufgaben so herausfordernd sind. Man lernt ständig dazu und kann seine Fähigkeiten wirklich einsetzen.
Die Schüler und Dozenten waren nett.
Übrigens wurden Schüler/Kunden nur bis zu Anmeldung gut behandelt, sobald das Geld gezahlt und Verträge unterschrieben wurde zeigten sie ihr wahres Gesicht. Wenn ich mich dann intensiv um Anliegen gekümmert habe wurde gesagt hat er/sie pech oder ist halt so. Ich fand es wirklich schrecklich und sie geben sich als gemeinnützig aus. Was genau ist gemeinnützig? Die Kurse kosten sehr viel Geld und werden privat gezahlt. Nichts dort ist ansatzweise gemeinnützig oder sozial.
Sehr viel wirklich.
Atmosphäre zwischen Kolleg*innen ist in Ordnung. Die Geschäftsführung ist gruselig und versucht jeden einzuschüchtern damit es so läuft wie sie wollen. Am Ende des Tages geht es ihnen nur um Gewinn. Man wird bloßgestellt und auf Schritt und Tritt verfolgt.
Nach außen alles gelogen.
Man hat 20-25 Tage Urlaub und sonst nichts. Es gibt Urlaubssperren die ca. 3 Monate lang sind, man darf nicht frei wählen wann der Urlaub stattfinden soll und für spontanes ist kein Platz. Es wird Anfang des Jahres alles festgelegt. Keine Benefits.
Die Schulungen sind meist alte PPTs von ehemaligen Kolleg*innen die auch gekündigt haben. Soll man sich dann durchlesen. Das meiste ist veraltet und man muss sich alles selbst beibringen. Wenn man Fragen hat wird genervt reagiert und man soll es nachlesen. Dabei sind es fehlende oder alte Infos. Als ich dies kritisiert habe, durfte ich es alles überarbeiten für die nächste Generation.
Gehalt ist super niedrig, man wird wie im Einzelhandel bezahlt.
Sie tun nichts in dieser Hinsicht, es wird ledeglich den Dozenten gesagt sie sollen weniger Papier verwenden um halt an Kosten zu sparen die Umwelt interessiert sie nicht nur das Geld.
So gut wie alle dort haben Angst vor der Führung, obwohl man schlecht bezahlt wird und die Arbeitsbedingungen schlecht sind. Man kann niemanden trauen.
Ist okay. Eine ältere Kollegin hatte anfangs Schwierigkeiten mit der Technik und über sie wurde immer schlecht gesprochen. Dabei ist die Einarbeitung schlecht. Es wurde auch immer gesagt, wenn sie nicht in die Gänge kommt schmeißen wir sie raus.
Noch nie in meinem Leben habe ich so etwas erlebt. Die Leitung verlässt das Meeting nach dem sie mit etwas unzufrieden war und schreit vorher rum. Das Meeting betraf nur ein Team und alle wurden gezwungen sich hinzusetzen und sich ihren Wutanfall anzuhören obwohl es die anderen Bereiche nicht betraf. Generell noch nie so unprofessionelle Führungskräfte erlebt. Teamleitung die Praktikanten lügen unterstellt oder ständig abwertend und respektlos ist. Eine Praktikantin wurde von ihr sehr schlecht behandelt und sonst behandelte sie generell alle respektlos. Zu Dozenten war sie oft so respektlos, dass ich schockiert war. Noch nie habe ich so etwas erlebt. Die Dame hatte auch nie Lust und wirkte vom Unternehmen genervt. Letzendlich kündigte sie und mir wurde klar wieso sie so verbittert gewesen ist. Das Unternehmen hat sie dazu gemacht. Die Mitarbeitenden waren alle unglücklich und kündigten einer nach dem anderen. In weniger als einem Jahr gab es über 6 Kündigungen.
Gruselig. Man wird schlecht bezahlt trotz Akademischen Abschlüssen. Keine Benefits oder sonstiges. Keine Zuschüsse zu Fahrkarten oder Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. Es gibt wirklich nichts. Man kriegt nur die Basics zum Arbeiten. Vieles wird verheimlicht, weshalb man oft blöd vor dem Kunden darsteht. Viele Prozesse sind unklar. Es gibt Unternehmen mit denen sie zusammenarbeiten aber das Geld fließt bei ihnen ein ? Es gibt keine Transparenz, etwas unklar wie seriös sie wirklich sind.
Wenn man etwas zu bemängeln hat oder nicht der selben Meinung wie die Führungskräfte ist, dann wird einem Unterstellt man würde streiten wollen oder ähnliches. Kritik wird von der Führung persönlich genommen, was sehr unprofessionell ist.
Je nach dem wie sympathisch man der Führungskräfte ist. Über Kollegen wird übrigens auch gelästert. So viel Respektlosigkeit und Unprofessionalität habe ich nie erlebt.
Aufgaben waren okay, aber durch Mikromanagment wurde es unangenehm. Man wurde durchgehend beobachtet und sogar in die Küche verfolgt.
transparent
- zu hohe Teilnehmerzahl in Kursen
- auf Verbesserungsvorschläge wird nicht reagiert
- verspätete Gehaltszahlungen
- nicht vergütete Korrekturen von Tests
Mehr auf die angestellen hören, Kontakt aufnehmen, sich für seine Arbeiter einsetzen, Teilnehmerzahlen in Kursen nicht bis in die Unendlichkeit erhöhen. Man sollte sich auf für seine Arbeiter einsetzen, dass diese mal pünktlich ihr Gehalt bekommen.
Für die geleistete Arbeit viel zu wenig Gehalt. Testkorrekturen werden nicht vergütet.
Gehalt wird zu spät gezahlt oder nur auf Nachfrage. Wenn man ein Problem anspricht, wird dies klein geredet. Den Frust und die schlechte Atmosphäre im Kollegium ignoriert man einfach.
Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht reagiert. Generell scheint es egal zu sein, wenn man als Arbeiter dort etwas zu bemängeln hat. Selbst wenn das ganze Kollegium frustriert ist.
Work-Life Balance
nette und unterstützende Kolleg:innen
Keine Überstunden
Werden wertgeschätzt
Nett und professionell
reibungslos und effizient
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und locker.
Es wird Wert darauf gelegt, die Arbeit und den Alltag gut miteinander zu verbinden und auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiters einzugehen.
Man versucht die individuellen Stärken des Mitarbeiters zu fördern.
Das Miteinander zwischen den Kollegen ist sehr freundschaftlich. Man findet sehr leicht Anschluss und hilft sich gegenseitig.
Das Team ist sehr jung, daher gibt es kaum ältere Kollegen. Alle gehen sehr respektvoll miteinander um.
Was mir sehr an den Teamleitern gefällt, ist dass sie Wert auf die Stärken der Mitarbeiter legen und versuchen diese zu fördern. Man braucht auch keine Angst zu haben Fragen zu stellen.
Die interne Kommunikation zwischen den Abteilungen verläuft sehr gut.
Zentrales Büro im Düsseldorf, flache Hierarchie, freundliche Kolleg*innen und interessante Aufgaben
fantastisch, wird viel zusammen gearbeitet und gelacht
sehr gut, wird sehr oft intern weiter an die Bekannten empfohlen
innerhalb des normalen Arbeitsrahmens und mit Rücksicht auf den Einzelnen. Flexibler Urlaubsantrag nach der Absprache mit Kollegen.
gut gefördert, und man kann sich viel entwickeln
angemessen und zufriedenstellend
Strom und Energie mit Bewusstsein und Verantwortung verbrauchen, tägliche Erinnerung von der Verwaltung
freundliches Kollegium, wird viel gegenseitig unterstützt
ältere Arbeitnehmer werden nicht benachteiligt
professionell, unterstützend und bietet gute Entwicklungsmöglichkeiten an. Es wird viel Vertrauen geschenkt. Man kann eigene Verantwortung tragen und kreative Ideen einbringen nach der intensiven Einarbeit.
modernes Büro im Zentrum Düsseldorf, neues Arbeitslaptop und Arbeitshandy
immer erreichbar und offen
Geschlecht, Hintergrund, Nationalität gleich behandelt
interessant und abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.