Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Green 
Energy 
3000 
GmbH
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 42%
Score-Details

36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten wie in einer schlechten Soap Opera, nur trauriger - Staffel 119, Folge 7376

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachdem auf alle Werte gepfiffen wurde, ist nichts mehr übrig, was man positiv bewerten könnte!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manipulationen, Intrigen, Lügen, Intransparenz, fehlende Sorgfalt gegenüber den Internen und Externen, fehlende Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Geben Sie endlich auf, es ist vorbei!

Arbeitsatmosphäre

Auch vor dem Zusammenbruch des Ladens war die Arbeitsatmosphäre paradox - unter den Kollegen meist gut bis sehr gut, abhängig von der Arbeitsbelastung.
Die Atmosphäre unter den Abteilungsleitern war pures Haifischbecken.
Grundsätzlich ist aber das Management der Meinung, dass Kollegen unfähig sind; demnach wurde man auch so behandelt.

Work-Life-Balance

War Mal einst sehr gut, große Flexibilität und auch die Möglichkeit, aus dem Ausland zu arbeiten, war einzigartig.
Mittlerweile dürfte sich die Balance in Richtung Life & Survive verschoben haben aufgrund von eingestellter Arbeit von Internen und Externen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bis vor 2 Jahren waren alle Firmen Fahrzeuge Verbrenner. Trotz den umweltfreundlichen Projekten wird kein Gedanke an das unternehmerische Umweltbewusstsein verschwendet. Schließlich war es vor 20 Jahren genauso!

Karriere/Weiterbildung

Seitens der Abteilungsleiter wurde kein Wert darauf gelegt, seine MA fortzubilden. Es gab auch keinen Plan, gewillte, wissbegierige MA zu pushen. Es gab noch nicht Mal die Erkenntnis, welcher Kollege welche Stärken hat und wie diese gewinnbringend in das Unternehmen eingesetzt werden können.
Weiterbildungen wurden nur denjenigen gewährt, die laut genug geschrieen haben.

Kollegenzusammenhalt

Ursprünglich war der Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Teamleitern sehr gut.
Misstrauen, Opportunismus und finanzielle Not haben sich aber bis zur Belegschaft durchgefressen. Seit dem Chat Leak durch eine MA ist nun auch das Vertrauen unter den Kollegen geschrumpft.

Vorgesetztenverhalten

Feige, manipulativ und ohne irgendeinen Plan werden Aufgaben, Ziele und Verantwortlichkeiten bestimmt, an die sich der Abteilungsleiter bedauerlicherweise nie wieder erinnern kann.

Kommunikation

Welche Kommunikation?
Der Geschäftsführer gibt nur auf mehrfache Anfragen von männlichen Kollegen zweifelhafte Informationen wieder, die sich in den letzten Monaten als Märchen und Lügen heraus gestellt haben. 2 Abteilungsleiter sind seit der Krise des Unternehmens de facto nicht ansprechbar und entziehen sich jeglicher Verantwortung.

Gehalt/Benefits

Gehalt, als es noch gezahlt wurde, war unter dem Branchendurchschnitt und auch unter dem bundesweiten durchschnittlichen Gehaltsgefüge. Mittlerweile hofft man, dass mindestens ein Gehalt gezahlt wird...

Gleichberechtigung

Auch wenn weibliche Kolleginnen zur Abteilungsleiterin aufsteigen konnten, gilt das ungeschriebene Gesetz, dass Männer den Durchblick und das Fachwissen hätten.

Interessante Aufgaben

Da Wind- und PV-Projekte betreut und realisiert wurden, gab es sehr viele interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Blöd nur, dass ich davon auch nicht meine Miete zahlen kann.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Stellen Sie endlich den Insolvenzantrag!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dieses Unternehmen ist seit Monaten mutmaßlich zahlungsunfähig. Potenzielle Investoren werden wahrscheinlich mit falschen Behauptungen getäuscht, damit das Management noch einmal seinen Kopf aus der Schlinge ziehen kann.
Mitarbeiter bekommen seit Monaten ihr Gehalt nicht mehr, aber kein Gericht/Behörde reagiert, wenn man von dem Verdacht der Insolvenzverschleppung berichtet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tiefe menschliche Abgründe auf Führungsebene, die sich mit dem Scheitern der Firma auftun

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen alles.

Verbesserungsvorschläge

KOMMUNIKATION UND WERTSCHÄTZUNG DER ANGESTELLTEN. Aber dies ist bisher trotz konstanter Kommunikation seitens der MA nicht annerkannt worden.

Arbeitsatmosphäre

Inziwischen pure Anarchie und Stress. Wo es vor einem Jahr noch echt Spaß gemacht hat für die GE zu arbeiten, da es einen überdurchschnittlichen guten Zusammenhalt und Austausch zwischen den Kolleg*innen gab, ist nun nichts mehr davon übrig. Die mittlere Führungsebene ist inzwischen fast komplett weggebrochen, ganze Abteilungen haben gekündigt, es ist kaum noch ein MA übrig. Mitarbeiter*innen, die keine Abteilungsleiter mehr haben, werden im luftleeren Raum hängen gelassen, eine Abteilung wird von ihrem Abteilungsleiter auf Managementebene komplett hängen gelassen und geghostet. Die vielen Aufgaben werden nun auf Wenige zurückbleibende aufgeteilt und das oft ohne Anleitung, wie diese gemacht werden müssen. Fast alle zuständigen Personen mit Wissen sind weg und Übergaben sind von Oben nicht in die Wege geleitet worden . Da es keine Rechtsabteilung mehr gibt, tappt man oft im Dunkeln und man fühlt sich bei gewissen Aufgaben nicht mehr wohl, diese ohne Absprache mit jemanden mit Rechtskenntnis einfach zu machen. Die Geschäftsführung verteilt lustig Aufgaben, ohne sich über den Umfang dieser und dem eigentlich benötigten Fachwissen bewusst zu sein.

Image

Die Firma ruiniert inzwischen selber ihr Image vor externen Projektpartnern

Work-Life-Balance

War mal gut, inzwischen ist das gesamte Leben dank der miesen Geschäftsführung aus dem Gleichgewicht geraten. In seiner Freizeit muss man sich nur noch Gedanken um fehlendes Gehalt, Mahnungen, Arbeitsrecht und Wut auf die Geschäftsführung machen. Alle sind froh, wenn sie es aus dieser Achterbahn rausschaffen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht sicher, ob versprochene Entwicklungsmöglichkeiten sich bewahrheitet hätten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war unterdurchschnittlich, selbst als es noch regelmäßig gezahlt wurde. Der Wellpass musste inzwischen als Leistung gestrichen werden. Essen kann man auch nicht mehr bestellen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur wenn es sich rechnet.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist, bis auf Ausnahmen, sehr gut und das einzige, was einem noch als Trost und Hilfe dient. Diese Firma hatte überdurschnittlich viele kompetente und sympathische Mitarbeit*innen, weswegen das Arbeiten trotz der schlechten Geschäftsführung lange Zeit Spaß gemacht hat und viele Leute in der Firma gehalten hatte. Leider hat das die Geschäftsführung selber nie erkannt und alle kompetenten und sympathsichen Mitarbeiter*innen inzwischen vergrault. Der Brain-Drain ist immens und kann inzwischen auch nicht mehr aufgefangen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Zwischen den Kolleg*innen wird eigentlich nicht nach Alter differenziert und es sind generationübergreifende Freundschaften entstanden.
Den höchsten Altersdurchschnitt hat eh das Mannagement Board. Hier hat man sich jahrelang gegenseitig gedeckt und sich die Goodies in Form von Boni, Gehaltserhöhung und Autos zugesteckt, die Position war unabhängig von der Leistung unantastbar. Seitdem die Firma in wirklichen Problemen steckt, wird sich allerdings dann doch gegenseitig beschuldigt und jeder probiert sich selbst zu retten.

Vorgesetztenverhalten

Absolutes Totalversagen auf jeder Ebene. Die Geschäftsführung und vorallem der Geschäftsführer haben immer wieder bewiesen, dass ihnen das Wohl der eigenen Mitarbeiter*innen komplett egal ist. Der Geschäftsfüher und Finanzer beschönigen die Lage, wo sie nur können, die anderen Mitglieder des Managementsboard schließen die Augen und entziehen sich jeglicher Verantwortung. Es wurde wohl komplett vergessen, dass eine Position in der Führungsebene eben nicht nur mit entsprehcenden Gehalt und Autos einhergeht, sondern auch mit Führungsverantwortung. Stattdessen macht man lieber Urlaub und verdreht die Augen, wenn die MA nach Infos verlangen und auf ihr Gehalt bestehen. Anstatt endlich anzuerkennen, dass die Firma aufgrund von Fehlern im Management und in der Finanzplanung in die Schieflage geraten sind, werden noch immer einzelne Mitarbeiter an den Pranger gestellt und vor anderen schlecht gemacht. Egal, wie loyal und lange im Unternehmen ein Mitarbeiter war, spätestens wenn er die Kündigung einreicht, werden seine beruflichen Erfolge und Person zunichte gemacht. Und immer ,wenn man denkt "schlimmer geht nicht mehr" wird noch etwas drauf gesetzt. Alles einfach nur noch traurig.

Arbeitsbedingungen

Waren mal okay, jetzt ist das Arbeiten nur noch belastend.

Kommunikation

Ursprünglich war die Kommmunikation zwischen den Kolleginnen innerhalb einer Abteilung sehr gut und zwischen den Abteilungen meistens auch. Seit April ist die Kommunikation seitens der Geschäftsführung aber einfach nur noch katastrophal. Nicht mal mehr über fehlende Gehälter kann verlässlich informiert werden. Auf sämtliche Nachfragen bekommt man keine Antwort, Kollgenen fragen verzweifelt nach Informationen. Wenn dann doch eine Info kommt, verspricht diese Lohn in der nächsten Woche, der dann ohne neues Update doch nicht kommt. Neben verlässlichen Gehalt wird einem die persönliche Planungssicherheit und -fähigkeit, um immerhin Schadensbegrenzung zu betreiben, komplett genommen. Den Worten unseres Geschäftsführers bemesse ich inzwischen gar keinem Wahrheitsgehalt mehr bei. Wenn ich verlässliche Auskunft über die aktuelle Situation und Gehalt haben möchte, suche ich mir diese bei den einzelnen Kolleg*innen der verschiedenen Abtielungen zusammen und puzzle mir mein eigenes, realitischeres Bild der Lage. Das interne Kommunkiationsnetzwerk zwischen den MAs, das aus der Not heraus entstanden ist, funktioniert wenigstens.

Gleichberechtigung

Frauen können zwar Abteilungsleitung werden, aber das Management-Board ist und bleibt ein Boysclub. So wird sich auch verhalten. Auf die berufliche Meinung und Expertise der eigenen Angestellten wird meistens eh nicht gehört, auf die der weiblichen aber erst recht nicht. Diese werden oft nur belächelt. Man sieht Frauen eher in der Rolle der Assistenz.

Interessante Aufgaben

Aufgaben, die man früher vielleicht interessant fande, breiten einem jetzt nur noch Bauchschmerzen.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Apokalypse jetzt – Das große Finale nur ohne Popcorn und ohne Happy End

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Ensemble! Die Kollegen haben ihre Rollen mit Herzblut gespielt und sich gegenseitig getragen, egal wie miserabel das Drehbuch der Chefetage war.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Regie ohne Plan, dafür immer mit viel Drama und Ego.
Das Drehbuch wird ständig umgeschrieben – keiner weiß, ob es morgen noch Gehalt oder nur Applaus gibt.
„Grün“ ist hier nur das alte Logo, nicht die Handlung.
Der Chef spielt den Antihelden so überzeugend, dass man sich fragt, ob das noch Schauspiel oder schon Method Acting ist.

Verbesserungsvorschläge

Den Film beenden, bevor auch der letzte Zuschauer (Mitarbeiter) geflohen ist. Weniger Möchtegern-Hollywood, mehr solides Handwerk: Gehälter pünktlich zahlen, Transparenz schaffen, Menschen respektieren. Oder einfach den fertigen Insolvenzantrag abgeben.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen Thriller und Horrorfilm. Ständige Spannung, wer die nächste Kündigung im Skript einreicht.

Image

Viele wundern sich, dass der Film immer noch läuft. Von außen wirkt’s wie ein grünes Erfolgsprojekt, hinter den Kulissen ist es nur noch billige Ego-Show.

Work-Life-Balance

Homeoffice möglich, immerhin.
Passt zum Motto: „Drehe deinen Horrorfilm einfach von zu Hause.“

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen gerne „grün“ und „nachhaltig“ geskripptet– innen drin das komplette Gegenteil. Umwelt- oder Sozialbewusstsein im echten Sinne? Fehlanzeige.

Kollegenzusammenhalt

Top! Das wahre Highlight der Serie. Ohne dieses Ensemble wäre die Produktion längst eingestellt.
Außer der weibliche Maulwurf, der ganz Thriller like einen privaten Chat an die GF geleakt hat - für eine Gehaltserhöhung - bravo!

Umgang mit älteren Kollegen

Unter den Kollegen wertschätzend – man spielte fair miteinander. Im Management dagegen wenig Respekt: Erfahrung wurde nur dann anerkannt, wenn sie ins Drehbuch passte.

Vorgesetztenverhalten

Die mittlere Führungsebene hat oft noch versucht, den Film zu retten – engagiert, menschlich und mit echter Führungsqualität. Alles darüber hinaus war absolute Katastrophe: Fehler werden konsequent nach unten durchgereicht, Erfolge selbstverständlich nach oben gezogen. Von echter Führung keine Spur – außer vielleicht in der Kategorie „Negativbeispiel“ geht der Oscar ganz klar an das Management.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung am Set war bestenfalls Mittelmaß: alte Requisiten, keine Klimatisierung und teilweise fragwürdige Bühnenbilder. Statt in vernünftige Arbeitsplätze zu investieren, wurde das Budget lieber für geschmacklose „Kunstwerke“ der Chefetage verbrannt. Höhenverstellbare Tische oder vereinzelte Curve-Monitore waren die wenigen Highlights in einem ansonsten lieblos ausgestatteten Studio. Barrierefreiheit? Kam im Drehbuch nicht vor.

Kommunikation

Unter den Kollegen ganz okay, aber sobald es Richtung Management geht: Sendepause oder leere Phrasen.

Gehalt/Benefits

Die „Gage“ ist unzuverlässig – manchmal verspätet, seit Mai gar nicht.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung existiert nicht – wer laut „Ja“ sagt oder zufällig ins Beuteschema der Regie passt, hat die besten Karten für die Rolle.

Interessante Aufgaben

Fehlanzeige. Die wirklich interessanten Aufgaben blieben den großen „Jungs“ im Management vorbehalten. Die Belegschaft durfte höchstens zuschauen, mitlaufen oder das Chaos am Set hinterher aufräumen.

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Fear the walking dead...wie im Film, nur kann man nicht von außen zuschauen, sondern muss mitspielen (Zitat einer MA)

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

"Freie Entfaltungsmöglichkeit" aka Chaotische Zustände
Kostenfreies Kino inklusive verbalen Ausrastern des Chefs und Möchtegernchefs. Es wird nie langweilig. Wenn man starke Nerven hat, Unterhaltung liebt und nicht dringend Gehalt braucht ist hier genau richtig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Um es mit einem Satz zu sagen: Dem Chef und auch allen Boardmitgliedern, die noch da sind sind Menschen völlig egal und es geht nur um den eigenen Profit.

Verbesserungsvorschläge

Bitte einfach einsehen, dass die Firma gescheitert ist. 21 Staffeln sind ausreichend und die meisten Schauspieler wollen einfach ihre Gage und gehen. Viele haben das bereits getan. Neue MA einstellen ist laut Chef aber eh nicht sinnvoll, da man eigentlich niemanden braucht und alle durch KI ersetzt werden können.
Dabei ist es einfach nur schade weil das Team super war.

Image

Siehe Titel. Viele wundern sich, dass es die Firma immer noch gibt.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich ja, Homeoffice ist möglich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wo grün draufsteht, ist nicht grün drin.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut untereinander. Einen Stern Abzug für den Maulwurf, der private Infos an den Chef durchsticht.

Vorgesetztenverhalten

Erfolge werden als die eigenen ausgegeben, Misserfolge fallen nach unten. Am besten funktioniert das, wenn die MA nicht mal im Raum sind.

Kommunikation

Wäre schön, aber anscheinend ist es nicht notwendig, die MA zu informieren ob und wann mal wieder Gehalt kommt.

Gehalt/Benefits

Gehalt wäre schön, ja...Sozialleistungen wurden gestrichen weil nicht bezahlt.

Gleichberechtigung

Ja-Sager und Männer haben die besten Karten

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Geschäftsführung/oberes Management opfern das Unternehmen mit Potential dem eigenen Ego

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich fand diverse Dinge gut. Aber alles Geschichte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn man genauer darüber nachdenkt, kann man direkt einen Termin beim Therapeuten buchen.

Verbesserungsvorschläge

Einfach Insolvenz anmelden und abwickeln. Wenigstens eine Sache richtig zu Ende bringen

Arbeitsatmosphäre

War mal besser, zum Ende nur noch von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Fehler der obersten Führungskräfte werden den Mitarbeitern angehängt und dadurch entsteht noch mehr Spannung. Statt Transparenz nur leere Phrasen oder Versprechen die schon nicht zu halten waren, als sie ausgesprochen wurden. Ausbleibende Gehaltszahlungen sind dann das Sahnehäubchen für die Arbeitsatmosphäre.

Image

Ich hab gerne über meinen Job erzählt, aber nicht für wen ich arbeite. Kann jeder der Mitarbeiter nur hoffen, dass er sich in der Branche nicht den eigenen Namen mit verbrannt hat.

Work-Life-Balance

Urlaub war recht gut und teilweise flexibel planbar. Gleitzeit und individuelle Absprachen mit dem direkten Vorgesetzten ließen eine sehr dynamische und angepasste Arbeitsweise zu.

Karriere/Weiterbildung

Entweder du gehörst schon zum Kreis der Elite oder eben nicht.

Gehalt/Benefits

Gehalt im Branchenschnitt wäre zumindest angenehm gewesen. Gegen Ende wäre man zumindest glücklich gewesen, wenn es zum Stichtag auf dem Konto eingetrudelt wäre. Ob die Vermieter oder Kreditinstitute auch auf Sprüche abfahren wie z.B. "Wir haben mit einem Geldeingang gerechnet, aber das zieht sich doch noch. Aber das Geld kommt."

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Haben einige Mitarbeiter. Kann man jedoch dem Unternehmen als ganzes nicht nachsagen.

Kollegenzusammenhalt

Fast ausnahmslos gute Erfahrungen. Vielleicht lag es zuletzt auch daran, dass man aufgrund der schlechten Unternehmenssituation zusammenrücken musste.

Umgang mit älteren Kollegen

Wirkte aus meiner Sicht ganz ok.

Vorgesetztenverhalten

Die guten Führungskräfte im mittleren Management sind weg oder sind es bald. Die restlichen nicht für den Job qualifizierten und noch weniger geeigneten "Topmanager" glänzten nicht gerade durch Führungsqualität. Hier ist weder Führung, noch Strategie, noch Empathie oder irgendetwas zu erwarten.

Arbeitsbedingungen

Klimatisierung der Räume wäre schön gewesen. Auf jeden Fall besser als sinnlos Geld in geschmacklose Pseudokunst zu stecken.
Höhenverstellbare Tische und ordentliche Monitore haben zumindest im Büro das Arbeiten erleichtert.
Barrierefreier Zugang war nicht gewährleistet.

Kommunikation

War ebenfalls mal besser. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen war im Schnitt akzeptabel und innerhalb der Teams ganz gut.
Die Kommunikation mit dem Managementboard war schwieriger. Themen kamen oft gefiltert,verfälscht oder gar nicht zur Sprache. Oberes Management und Geschäftsführer waren in Sachen Kommunikation die maximale Katastrophe. Meist wurden die Fakten handgestrickt und aus ihrer Sicht sind vermutlich alle anderen schlichtweg zu dämlich für ihren Job. Entsprechend kam keine zielführende Kommunikation zustande. Provokation, Belästigung und Beleidigung wurden hingegen ganz anständig gelebt.

Gleichberechtigung

Manche sind eben gleicher als andere...

Interessante Aufgaben

Man konnte eine Weile mit gewissen Freiheiten arbeiten und sich den durchaus interessanten Herausforderungen der Projektentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien stellen. Durch völlig unangebrachtes Mikromanagement der Geschäftsführung im operativen Geschäft (!) und der immer weiter einengenden Vorgaben durch das Management, gehört das leider zur Geschichte.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Say goodbye to Hollywood.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GREEN ENERGY 3000 HOLDING GMBH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und den Zusammenhalt unter Ihnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das "Management" bzw. die "Geschäftsführung" die in etwa so führt wie ein Leuchtturm ohne Licht und den Mitarbeitenden in Krisenzeiten, voller Scharfsinn, eher einen Anker zuwirft als einen Rettungsring.

Verbesserungsvorschläge

Das gesamte Managment bzw. die Geschäftsführung austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Früher sehr gut, heute unerträglich. Ein wundervoller Arbeitsplatz wurde dem Egoismus und der Gigantomanie einzelner älterer Männer geopfert.

Image

Das Image hat unter den Vorkommnissen der letzten Monate stark gelitten. Dabei weicht die Außenwahrnehmung der Firma deutlich von der Eigenwarnehmung der Geschäftsführung ab.

Work-Life-Balance

Homeoffice, Hybrid- und Remote arbeiten möglich. In manchen Abteilungen ist die Work-Life-Balance schlechter als in anderen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden nur auf Nachfrage ermöglicht und Karriereaussichten sowie zugehörige Gehaltserhöhungen sind aufgrund der Unternehmensstruktur, die lediglich eine Führungslaufbahn aber keine Expertenlaufbahn vorsieht, wie der Yeti, jeder hat von ihm gehört aber keiner hat ihn je gesehen.

Gehalt/Benefits

Unter Branchenschnitt. Nur dem Management geht es aller Wahrscheinlichkeit nach ganz gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Schein als sein. Viele große Autos im Management, da es wichtig ist mit knapp 3 Tonnen eine Person zu bewegen.... Die Füße der Führung dürfen das Trottoir des Proletariats nicht berühren oder so ähnlich...

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeitenden sind das Herz des Unternehmens und die Geschäftsführung bzw. das Mangement der Infarkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Langediente Kollegen werden mit Ausnahme des Managements nicht besonders behandelt. Bei der Einstellung gibt es meines Wissens auch keine besonderen Vorgaben hinsichtlich des Alters.

Vorgesetztenverhalten

Das Managment hat Befugnisse und Titel aber keine Verantwortung. Zudem werden unbeteiligte oder unfähige Mitarbeitende im höheren Management belohnt bzw. "motiviert" während Mitarbeitende im "Fußvolk" die Verantwortung tragen dürfen. Zusammengefasst kann man sagen: schwach angefangen und dann stark nachgelassen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist in Ordnung, wenn auch nicht auf den neuesten Stand, es gibt Laptops für die Mitarbeitenden und je nach Aufgabe Diensthandys und für wenige privilegierte auch Firmenwagen. Außerdem ist Bike-Leasing möglich.

Kommunikation

Keine Transparenz und keine konsistente Unternehmenslinie seitens der Geschäftsführung. Jedoch versteht man sich darauf in Krisenzeiten mit Kernkompetenzen wie: respeklosem Verhalten gegenüber Mitarbeitenden, unrealistischen Versprechungen und systematischen ghosten aufzuwarten.

Gleichberechtigung

Es gibt mehr Frauen als Männer im Unternehmen und an dieser Stelle ist die Gleichberechtigung auch schon vorbei. Die Tür ins Management bzw. die Geschäftsführung öffnet sich nur mit einem Y Chromosom.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der Unternehmensgröße gab es viele interessante Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Diese waren jedoch durch fehlende mittel- bis langfristige finanzielle Planung und mangels zugehöriger Unternehmensziele schwierig umzusetzen.

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Missmanagement und fehlende Gehaltszahlungen

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Je höher man sich gearbeitet hat, desto mehr Inkompetenz wird zugelassen. Um ernst zu bleiben - Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die nicht nur sehr sympathisch sind, sondern auch fachlich überzeugen. Diese haben aber schon zum größten Teil gekündigt. Gute Mitarbeiter gehen, weil schlechte bleiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management inkl. Managementboard ist an Inkompetenz fast nicht zu übertreffen. Diese sind nur auf die eigenen persönlichen Vorteile aus und haben nicht die Fähigkeiten, ein Unternehmen zu führen.

Verbesserungsvorschläge

Ist eh nichts mehr zu retten. Mitarbeiter haben es lange genug probiert, ehrliches Feedback zu geben. Möchte niemand ernst nehmen.
Was helfen würde, um Vertrauen zurückzugewinnen: Das Managementteam sollte offen legen, wohin das Geld die letzten Jahre geflossen ist. Spoiler: Nicht in die Gehälter der meisten Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Stimmung war das letzte halbe Jahr schon schlecht, aber seit das Gehalt ausbleibt haben die Mitarbeiter die Hoffnung daran verloren, dass es nochmal besser werden könnte. Das Management kommuniziert nicht ausreichend mit der Belegschaft zum ausbleibenden Gehalt und einer möglichen Zahlungsunfähigkeit. Stattdessen regen sich Mitglieder des Managementboards noch darüber auf, dass viele Mitarbeiter unzufrieden mit ihrer Arbeit sind und Konsequenzen fordern.

Image

Ist schon peinlich für dieses Unternehmen zu arbeiten. Bei Externen muss man sich teilweise für das Verhalten bestimmter Führungskräfte entschuldigen.

Gehalt/Benefits

Als Externer verdient man gut (wenn denn die Rechnungen bezahlt werden). Als Interner muss man erst kündigen, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Bestimmte Ebenen bzw. Buddies vom Management verdienen aber überdurchschnittlich trotz oftmals mangelhafter Leistung. Es ist oft auch nicht die Höhe des Gehalts, die einen ärgert, sondern die ungerechte Verteilung. Das betrifft nicht nur das Gehalt, sondern auch die Nebenleistungen. Die Personalleitung scheint sowieso nur Benefits einzuführen, die sie selbst nutzen will.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was von außen Grün wirkt, muss im Inneren nicht Grün sein.

Vorgesetztenverhalten

Entweder hat man Angst vor seiner Führungskraft, oder man lacht über sie. Gibt wenige Gute dazwischen. Die Guten haben aber entweder schon ihre Kündigung eingereicht oder planen den Absprung.
Insbesondere im Managementboard sitzen "Führungskräfte" die gelernt haben, dass ihr Leben am bequemsten ist, wenn sie entweder nichts sagen oder alles blind abnicken, was die Geschäftsführung will. Dass sie an der aktuellen Lage ebenso Schuld sind durch ihr Schweigen, scheinen sie nicht einzusehen.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist zweckmäßig, erinnert an eine Behörde. Dazu noch eine fehlende Klimaanlage im Obergeschoss, amateurhafte Kunst an den Wänden und mangelhafte IT-Ausstattung - Willkommen bei der GE.

Kommunikation

Das Management lässt die Mitarbeiter im Dunkeln darüber, wie schlecht die finanzielle Situation ist. Es wird angekündigt "nur noch xyz, dann haben wir wieder Geld" oder "Montag kommen Infos". Der erwartete Geldeingang entspringt aber nur der blühenden Fantasie der Geschäftsführung. Die angekündigten Infos kommen entweder gar nicht oder sind so generisch, dass man nichts daraus ablesen kann. Im Gegenzug wird das Management wütend, wenn man sie auf den Versprechen zur Kommunikation oder Gehaltszahlung festnagelt.

Gleichberechtigung

Wer zu fehlendem Gehalt auch noch Lust auf sexuelle Belästigung durch den Geschäftsführer am Arbeitplatz hat: Willkommen, dies ist das perfekte Unternehmen für dich.
Anzügliche Kommentare, Einladung zu privaten Treffen, unangemessene Nähe... Die Geschäftsführung konzentriert sich auf alles andere, nur nicht auf ihren eigentlichen Job.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben könnten interessant sein, leider darf man als Mitarbeiter sowieso kaum eigene Entscheidungen treffen. Oft übernimmt sowieso das Management oder die eigene Führungskraft wahllos den eigenen Verantwortungsbereich. Geht dann etwas schief, ist man aber selbst schuld.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier wurde ein wunderbarer Arbeitsplatz auf dem Altar männlicher Unsicherheit und Eitelkeit geopfert.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen. Hier bestand eine wirklich leistungsfähige und herzliche Belegschaft. Leider wurde der Bogen durch das Unternehmen der Art überspannt, dass kaum noch Kollegen übrig bleiben, die das Team einst ausgemacht haben und die Funktionstüchtigkeit des Unternehmens erheblich in Frage gestellt ist, da keine der Stellen neu besetzt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Management.

Verbesserungsvorschläge

Der Inhaber sollte sich aus dem aktiven Geschäft zurückziehen und die Geschäfte in die Hände eines Menschen legen, der willens und fähig ist diesen Job auszuüben. Alsdann müsste auch ein Großteil des Managements neu besetzt werden. Außerdem sollte man die Gehälter der Mitarbeiter auf ein marktübliches Niveau heben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durch die Vorgänge der letzten 9 Monate zerrüttet. Meiner Meinung nach, dient das Unternehmen nur noch der persönlichen Bereicherung einiger weniger und hält als Ego-Stütze für einige der Führungskräfte her. Ich denke, dass der Geschäftsführer nicht im Ansatz seinen Pflichten nachkommen kann, da er fachlich, menschlich und intelektuell mit den Anforderungen dieser Position heillos überfordert ist. Daran wird sich allerdings auch nichts ändern, da er zugleich alleiniger Eigentümer des Unternehmens ist. Zusätzlich scheint mir dieser Zustand auch von weiteren Managern aufrecht erhalten zu werden, um die eigenen Interessen nicht zu gefährden und eigenes Versagen zu verschleiern. So werden Verdienste von Mitarbeitern als die eigenen ausgegeben und für Misserfolge wird nie Verantwortung übernommen, sondern stets auf einzelne untergeordnete Mitarbeiter abgewälzt. Zudem können sich es einige Führungskräfte nicht verkneifen immer wieder ihre Missachtung und Geringschätzung für die Mitarbeiter auch in großer Runde kundzutun.

Image

Viele Vertragspartner nehmen das Unternehmen als unzuverlässig war. Meiner Ansicht nach zu recht.

Work-Life-Balance

Auch wenn man es aufgrund der Crunchtime der letzten Monate nicht mehr so gespürt hat, war die Work-Life-Balance im normalen Betrieb gut zu verwirklichen. Großzügiges Home-Office- und Remote-Angebot. Der Urlaubsanspruch ist okay. 38-Stunden-Woche als Vollzeit und in der Regel nicht die Erwartung zehn Stunden oder mehr pro Tag zu arbeiten. Manche Stellen hat es trotzdem erwischt. Arbeitszeiterfassung wurde auch lange zweifelhaft gehandhabt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Studiengänge werden durchaus zeitlich ermöglicht, wenn auch widerstrebend. Für viele, mich mit inbegriffen, gibt es allerdings selbst bei nachgewiesenen Höchstleistungen keinen Raum zur Weiterbildung und -entwicklung.

Gehalt/Benefits

Ich habe mich viel bei Kollegen erkundigt und auch bei anderen Unternehmen in der Branche Gehaltsspannen erfragt. Mir scheint, dass hier viele Positionen deutlich unterdurchschnittlich bezahlt werden, andere wenige hingegen ungerechtfertigt hoch erscheinen. Auch hier wird auf höchstmögliche Intransparenz geachtet. Ungleichheiten sind den Führungskräften bewusst, werden allerdings nicht angegangen ("Da muss sie schon selber drauf kommen.").

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Trotz der Zugehörigkeit zu Erneuerbaren Energien Branche besteht hier kein solches Bewusstsein. Das Management zeigt außerhalb des Geschäftsgegenstandes keine Anstalten für unsere Umwelt oder ein besseres Miteinander einzutreten.

Kollegenzusammenhalt

Großartig. Selten habe ich ein Unternehmen erlebt mit einem so hohen Prozentsatz an wirklich wundervollen Mitarbeitern. Leider konzentrieren sich die weniger wundervollen Mitarbeiter, meinem Gefühl nach, auf einer Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Gute Mitarbeiter gehen, weil schlechte Bleiben. Das mittlere Management ist fähig, zeigt Einsatz und ist kompetent. Die Führungskräfte darüber zeigen, meiner Ansicht nach, keine Führungsqualitäten, Führungswillen oder die nötige Kompetenz. Die oberste Ebene verweigert sich den Konzepten von Verantwortung und Verantwortlichkeit. Man konzentriert sämtliche Kompetenzen bei sich, um hohe Gehälter zu rechtfertigen, ohne die Aufgaben erfüllen zu können oder erfüllen zu wollen. Am Ende scheint der eigene Vorteil auf Managementebene immer dem Unternehmensinteresse vorzugehen. Selten habe ich auch so offene Geringschätzung und Verachtung gegenüber Mitarbeitenden erlebt. Sobald Personen genug Einsatz und Befähigung zeigen, um von dem Management als Konkurrenz wahrgenommen zu werden, werden diese schlecht geredet, kaltgestellt oder rausgeekelt, jedenfalls nicht belohnt oder befördert.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische. Keine Klimaanlage (im Sommer dauerhaft über 30 Grad in den Büroräumen).

Kommunikation

Reißt zwischen Belegschaft und Management ab. Meiner Ansicht nach, legt das Management großen Wert darauf, so intransparent wie möglich zu sein, um eine Kontrolle bzw. konstruktive Kritik unmöglich zu machen. Ich denke, dass die eigene Inkompetenz dem Management bis zu einem gewissen Grad bewusst ist und daher jegliche Rechenschaft für das eigene Wirken verhindert wird.

Gleichberechtigung

Offener Sexismus auf der Führungsebene. Die Probleme mit sexueller Belästigung und unangemessenem Verhalten sind so zahlreich gewesen, dass Schulungen notwendig waren, die dann aber wieder abgesagt wurden. Zudem sind viele Fälle aufgrund der Tatsache im Sande verlaufen, dass der Täter dem Management angehörte und daher keine Strafe/Abmahnung befürchten musste. Manche Mitarbeiterinnen gehen nicht mehr allein über den Gang, wenn bestimmte Personen anwesend sind.

Interessante Aufgaben

Viele der Aufgaben sind interessant. Allerdings nicht so interessant, dass ich sie ohne Bezahlung machen möchte.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schlechte Kommunikation, miserable Geschäftsführer, die Hoffnung stirbt zuletzt

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Green Energy 3000 GmbH in Leipzig gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die wunderbaren Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Geschäftsführung nicht zuhört und Probleme vertuscht

Verbesserungsvorschläge

Wurde alles schon gesagt, und nicht umgesetzt

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams eigentlich gut, aktuell aufgrund der finanziellen Situation sehr angespannt und abwartend

Image

Steht grün drauf ist aber nicht wirklich drin

Work-Life-Balance

Homeoffice fast immer möglich, Überstunden Ausgleich, Workation geht auch

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht aktiv gefördert

Gehalt/Benefits

Einiges an Benefits möglich, Grundgehalt eher niedrig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nichts besonderes gemacht

Kollegenzusammenhalt

In den Teams unterstützt man sich sehr gut, von oben kommen Vorwürfe

Umgang mit älteren Kollegen

Nur wenige ältere Kollegen, diese sind aber voll integriert

Vorgesetztenverhalten

Mittlere Führungsebene sehr unterstützend, kann aber das was die Geschäftsführung verbockt leider auch nicht anfangen

Arbeitsbedingungen

Ausstattung der Büros und fürs HO weitestgehend OK, allerdings bräuchte es inzwischen neuere Laptops, auf eine Umgestaltung des Büros wartet man seit über 2 Jahren

Kommunikation

Von Geschäftsführer Seite wirklich miserabel, zwielichtige Versprechen die dann nicht eingehalten werden, ständige Änderungen, Diffamierung von Mitarbeitern

Gleichberechtigung

Vor allem weibliche Mitarbeiter werden von der Führungsebene nicht ernst genommen obwohl die Mehrzahl weiblich ist.

Interessante Aufgaben

Sehr Abwechslungsreich, leider oft unnötiger Zeitdruck aufgrund schlechter Kommunikation bzw. Meinungswechsel der Leitung

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen. Auch wenn uns einige Deiner Punkte nachdenklich stimmen, schätzen wir Deine Offenheit – gerade, weil Du noch Teil unseres Teams bist.

Es freut uns, dass Du den Kollegenzusammenhalt, die Unterstützung durch die mittlere Führungsebene und die Flexibilität im Arbeitsalltag positiv hervorhebst. Gleichzeitig nehmen wir Deine Kritik sehr ernst – insbesondere was die Themen Kommunikation, Führung und Gleichberechtigung betrifft.

Wir möchten Dich ermutigen, das direkte Gespräch mit uns zu suchen – sei es über HR, den Betriebsrat oder im vertraulichen Austausch mit einer Führungskraft. Nur durch konkretes, persönliches Feedback können wir gemeinsam an echten Verbesserungen arbeiten.
Unser Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Mitarbeiter:innen gehört und respektiert fühlen. Wir würden uns freuen, wenn Du Deine Erfahrungen und Ideen aktiv einbringst – denn Veränderung beginnt immer im Dialog.

Viele Grüße
Dein HR-Team von Green Energy 3000

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 36 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Green Energy 3000 durchschnittlich mit 2,3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 6% der Bewertenden würden Green Energy 3000 als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 36 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Work-Life-Balance und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 36 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Green Energy 3000 als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.