11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man sehr schnell versucht Verbesserungen umzusetzen, oft aber manche Dinge überstürzt eingekippt werden.
Arbeitet am Stundenkonto. Die Auszahlung am Ende des Quartals (nicht monatlich) sorgt für Unmut und auch das Abbauen von Stunden wäre gut.
Von der Standortleitung in Ellwangen werden täglich Kennzahlen und Verantwortlichkeiten geschaffen, aber sollten diese nicht erreicht werden, wird man nicht an den Pranger gestellt, sondern man versucht festzustellen, warum etwas nicht funktioniert hat und Lösungen zu finden.
Das Stundenkonto wird immer ausgezahlt und kann nur in seltenen Fällen in Absprache abgebaut werden. Man spürt, dass das neue Teamlead am Standort durchaus für mehr Zugeständnisse zu haben ist, aber eben auch nicht alles genehmigen kann.
Ist in Ordnung.
Zwar manchmal etwas schroff, aber inhaltlich und sachlich. Kann man mit klarkommen.
Das Equipment ist modern und man ist in weiten Teilen gut digitalisiert.
Die Standortleitung und das Team drumherum ist offen und kommunikativ, wenn auch in Teilen keine Frohnaturen. Positiv ist der tägliche Shopfloor.
In den Logistik/Produktionsstellen ist das Gehalt leicht über Branchendurchschnitt. Kita-Zuschuss, ein paar kleinere Benefits. Gehaltsverhandlungen und deren Umsetzungen können sich allerdings über einige Wochen ziehen.
Die Frauenquote ist in der Produktion bei über 50%, in der Logistik 0% - hier kann definitiv noch angeglichen und intern auch rotiert werden. Liegt aber auch an veralteten Strukturen der Vorgänger.
Es gibt die Standorte Ellwangen, München, Inning, Hamburg und Berlin. Die Stimmung ist teilweise recht unterschiedlich. An meinem Standort finde ich sie super.
Die meisten Kolleg*innen machen pünktlich Feierabend. Überstunden werden ausgeglichen.
Es gibt eine eigene Stelle für CSR, die auch das Thema Nachhaltigkeit im Blick hat, besser geht natürlich immer.
Da kommt es auch auf den Standort an, aber sehr viele kennen sich privat und unternehmen auch viel zusammen.
Das ist je nach Vorgesetzten sehr unterschiedlich. Es gibt einige erfahrene Führungskräfte und sehr unerfahrene, die überfordert sind in ihrer Rolle.
Büros und die Produktionshalle sind top ausgestattet!
Obwohl viel miteinander gesprochen wird, weil auch viele untereinander befreundet sind, werden die ganz wichtigen Themen oft erst kurz vor knapp mitgeteilt.
Frauen sind eher die Ausnahme als die Regel. Das liegt eher an der IT-Branche als dem Unternehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten sich einzubringen.
Mehr Name als Programm
Moderne Refurbed Geräte im Einsatz
Flurfunk funktioniert doch am zuverlässigsten
- Tolles Arbeitsklima
- Tolle Kollegen
- Tolles Team-Spirit
- Tolle Freiheiten und Entfaltungsspielraum (innerhalb der Stelle)
- Super menschlicher Umgang
Teilweise merkt man, dass niemand in der Geschäftsführung so wirklich was mit BWL zu tun hatte und sich alle ihre Kompetenzen erarbeitet haben. Das ist keinesfalls schlecht, jedoch kommen dadurch ab und an raue Ecken hervor, die es in anderen Unternehmen so nicht gibt. Hier sollte dem Mitarbeiter mehr entgegengekommen werden.
- Die Gleitzeitregelung war im Januar 23 ziemlich Banane, die könnte ohne die ganze Bonus-/Malus-Regelung auskommen.
- Keine Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen
- Manche Kollegen verkaufen sich extrem gut (Sichtbarkeit) und werden dadurch bevorzugt behandelt. Das Unternehmen hat aber auch einige Underdogs, daher sollte mehr auf die Leistung neben der Selbstwerbung geachtet werden.
In meiner Zeit war die Kultur sehr offen und freundschaftlich - sowohl mit Chef, Vorgesetzten als auch dem gesamten Kollegium. Die Kultur ist sehr freundschaftlich (muss man mögen, da man doch sehr viel preisgibt), das ist wurde hier aber nicht negativ ausgelegt, sondern man konnte einfach in einem extrem netten Unternehmen Mensch sein.
Die Green IT positioniert sich sehr gut am Markt und wird auch durch das hohe Engagement außerhalb des Refurbishings auch in der deutschen Öko-Szene immer bekannter.
War mit Vertrauensarbeitszeit noch einen Tick besser. Allein, dass Arztbesuche zur Arbeitszeit gezählt wurden (man macht sowas ja nicht freiwillig), die Zeiten flexibel gelegt werden konnten und wenn man von den Kernarbeitszeiten abweichen oder spontan Urlaub nehmen wollte niemand gemurrt hat war einfach himmlisch.
Da gab es leider nicht viel zu machen, weil die Stelle nicht mehr hergegeben hat. Grundsätzlich werden alle mit höherem Gehaltswunsch an den Vertrieb weiterempfohlen, jedoch fand ich gab es keinen wirklichen Plan, Mitarbeiter aktiv zu entwickeln.
Mittleres bis unteres mittleres Gehalt für Münchner Verhältnisse - nach sehr guter Leistung gab es auch entsprechenden Spielraum nach oben.
Sehr viele CSR/ESG Aktionen, die den grünen Fußabdruck des Unternehmens unterstützen und das Unternehmen auch aktiv in der Umweltszene platzieren. Macht Spaß und gibt ein gutes Gefühl.
Besser als in meiner Zeit dort geht es wohl nicht. Freundschaftlich, nett und immer hilfsbereit.
Ist mir nie negativ aufgefallen. Ist für einige natürlich ein Kulturschock in einer so offenen Kultur zu arbeiten, aber meiner Gefühlslage nach war der Umgang immer sehr respektvoll und angepasst.
Hier muss man differenzieren, denn die Struktur war auf Teamleads abgewälzt. Mein Team Lead war 1A und hat sich alle Sterne der Welt verdient. Darüber - auf Ebene der Geschäftsführung ging es mir da anders. Hier waren teilweise spontane Launewechsel sowie Widerruf von festen Zusagen, auf denen ich Karriereentscheidungen getroffen habe, an der Tagesordnung. Das ist zwar kurzfristig wirtschaftlich zu verstehen, aber war zwischenmenschlich doch etwas seltsam in dem sonst so tollen Team.
Im Team habe ich so viel und gute Kommunikation selten erlebt. Hier war es gang und gäbe egal wen nach Hilfe zu fragen und diese auch zu bekommen. Man hat sich immer gefreut, voneinander zu hören und vor allem in unserem Team war die Kommunikation durch regelmäßige Meetings, Team Events, etc. immer gegeben (da man ja auch nicht jedes Thema immer parat hat, eine super Sache).
Fand ich super, wird sehr ernst genommen und es wird sich sehr auf Frauen konzentriert. Manchmal vielleicht zu sehr, aber besser so als andersherum.
In meiner Zeit sehr gut. Denk es dir aus, entwickel einen Plan und setz es um war die Devise. Das muss man mir nicht zweimal sagen und ich bin überzeugt, dass dieser Ansatz bei leistungsbereiten Menschen das Beste ist, was man Managementseitig umsetzen kann. Klar können dann noch Controlling o. Ä. verwendet werden, um Richtungsfehler zu korrigieren, aber wenn der Mitarbeiter selbst entscheiden kann und aktiv sieht, dass er positiv beiträgt, macht das vieles mit dem Menschen.
Den Zusammenhalt und die Transparenz.
Workshops jederzeit möglich.
Viele gemeinnützige Aktionen und hohes Umweltbewusstsein mit laufender Zertifizierung.
Konflikte können ohne Nachwehen adäquat ausdiskutiert werden.
Jederzeit ein offenes Ohr. Oder zwei.
Durch Homeoffice etwas erschwert, dies hat sich aber aufgrund der Pandemie so entwickelt. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter auch vor Ort zusammen arbeiten.
Weibliche Führungskräfte vorhanden.
Es werden einem nahezu keine Einschränkungen gemacht und hat den notwendigen Freiraum und den Support vom Management eigene Ideen umzusetzen.
Offener Umgang unter den Kollegen und immer Spaß bei der Arbeit
Kommunikation ist bei jeder Firma eine Herausforderung und immer ein Sender/Empfänger-Problem. Wir arbeiten hart daran jeden Tag besser zu werden.
Arbeitsklima ist sehr gut, hier herrscht freundschaftlicher/ familiärer Umgang, der von der Geschäftsführung vorgelebt wird.
Sehr gut, Urlaub kann nach Abstimmung auch spontan und frei genommen werden. Arbeitszeiten können auch mal um Termine herumgelegt werden.
Das Geschäftsmodell selbst zielt auf Umwelt- und Klimaschutz ab. Aber auch im Arbeitsalltag wird auf umweltbewusstes Verhalten (Mülltrennung, schonender Umgang mit Wasser/ Strom) geachtet. Darüber hinaus werden viele soziale Projekte unterstützt.
Sehr hoch, durch das gute Arbeitsklima. Zusammenhalt wird auch aktiv von der Geschäftsführung gefördert.
Die Geschäftsführung lebt die Unternehmenswerte vor, was nicht selbstverständlich in Unternehmen ist.
Büros sind modern und gut ausgestattet, auch bei Neugestaltung von Büros werden die Mitarbeiter einbezogen. Es gibt teilweise höhenverstellbare Tische und Sitzbälle. Außerdem wird Teamsport angeboten.
Offene Kommunikation wird hier sehr geschätzt und auch gelebt.
Aufgabenfeld ist breitgefächert und lässt viel Platz für eigenverantwortliches arbeiten.
Ein tolles Firmenkonzept und eine freie Entfaltung für Mitarbeiter
Dem noch jungen Unternehmen fehlt es manchmal noch an Struktur
So verdient kununu Geld.