Shareholder & Partner haben zu viel Macht, und entscheiden wer fliegt!
Gut am Arbeitgeber finde ich
höhenverstellbare Tische
kostenlose Getränke
Arbeitsatmosphäre
Leider ist das zunächst vermittelte offene Miteinander auf allen Ebenen eher Schein als Sein. Einige sind im Dauerstress und somit fast nie ansprechbar. Definitiv ruhiger, wenn bestimmte Mitarbeiter, die die Atmosphäre stören und cholerisch reagieren nicht da sind. Mit diesen Leuten ist ein angenehmes und harmonisches Zusammenarbeiten nicht möglich.
Work-Life-Balance
Home-Office ist verpönt! Und wir nicht gerne von der GF. Es wird immer eine Vorortpräsenz erwartet. Vertrauensarbeitszeit, es wird nicht gestempelt. Überstunden am besten aufschreiben.
Kollegenzusammenhalt
Viele kochen Ihr eigenes Süppchen. Alles was im Assistentinnen-Büro diskutiert & gesprochen wird, 100% Weiterleitung binnen Minuten an die GF nach Berlin. Gibt einige wenige sehr nette und hilfsbereite Kollegen. Wenn man rausgefunden hat, wer das ist, funktionierts eigentlich gut. Man sollte aber erstmal keinem vertrauen und beobachten. Die entsprechenden Charaktere demaskieren sich in der Regel schnell genug.
Vorgesetztenverhalten
Manche/eine Assistentinnen denken allerdings auch, sie wären Head of Assistance (diese Position existiert nicht) und benehmen sich als würde der Laden ohne sie in Flammen aufgehen und jeder wäre inkompetenter als sie selbst. Alles was man diesen in Vertrauen erzählt, wird gleich an höchster Ebene nach Berlin weitergetrascht. Shareholder und Partner entscheiden wer bleibt. Es gibt sogar Abstimmungen, wo jeder "gefühlt" einen Strich macht, für das Verbleiben oder Entfernen der Person. Da hat man im Denken, immer eine Guillotin über dem Kopf.
Arbeitsbedingungen
- Veraltete kleine Bildschirme
- langsame und gebrauchte Laptops
- keine neuen Iphones-
- Headsets sind sehr sehr unbequeme
- Es gibt keine Klimaanlage
- Ventilatoren muss man sich privat selbst kaufen
- keine funktionierende Heizung.
- bei den Fenstern zieht es durch
An der Hardware wird extrem gespart, viele Anwälte benutzen ihr privaten Headsets/EarPods.
Gute Marken-Tastaturen + Mäuse, wenn überhaupt nur, über komplizierte Umwege realisierbar oder man hat einen guten Draht zum Shareholder.
+Tische sind höhenverstellbar
Kommunikation
Es gibt durchaus ansprechbare Partner, die zuhören. Nur kann sich nicht gegen Vorgaben aus Berlin gestellt werden, unabhängig davon, ob diese für andere Standorte passen. Insofern wird man zwar angehört, nur geändert wird leider nichts. Zu viele Meetings, die zu nichts führen.
Gehalt/Benefits
Ok
Interessante Aufgaben
-Sehr schlechte Einarbeitung aus der Ferne.
-Viel Leerlauf
-Direkte vorgesetze Kollegen sind nett und hilfsbereite

